Straight From the Horse`s Mouth: WEF-Direktor, Klaus Schwab, prahlt damit, dass seine „Young Global Leaders“ Kabinette weltweit unterwandern. So funktioniert politische Gleichschaltung und werden Plandemien möglich gemacht. (Video)

Der Gedanke, dass Politiker lediglich Marionetten zentralisierter Welteliten sind, sprengt die Vorstellungskraft der meisten Menschen. Solche „geistigen Verirrungen“ heißt es, gehörten in das Reich der „Verschwörungsmythen“, wo permanent „schwarze Helikopter“ am Himmel kursieren und Aliens und Elvis sich mittags zum Lunch treffen.

Solche und andere bevorzugt von den Leitmedien lancierte Killer-Phrasen, haben der Öffentlichkeit eine trügerische Wahrnehmung impliziert, welche den Eindruck erwecken soll, dass der staatliche Machtapparat in sämtlichen Belangen die richtungsweisende und Entscheidungen fällende Instanz sei.

Die in vielen Teilen der Welt förmlich ins Auge springende Homogenisierung von politischen Agenden etwa, wird dahingehend verklärt, dass es auf die globalen Probleme eine geballte Reaktion bedürfe. Daher bestehe die dringende Notwendigkeit über Grenzen hinweg zu kooperieren.

Diese offizielle Darstellung der gleichgeschalteten Weltpolitik, ist teilweise nachvollziehbar. Nichtsdestotrotz existieren nun einmal die zukunftsorientierten White-Paper von diesem und jenem Think Tank und Institutionen, in denen kontinuierlich von „Pearl Harbour-Effekten“ die Rede ist. Also von Ereignissen, die das Potenzial bergen eine transformierende Umwälzung der Weltordnung zu rechtfertigen.

In diesen Dokumenten wird explizit auf die notwendige „Emergenz“ solcher „Schwarzen Schwäne“ verwiesen. Da ohne diese seismischen Anstöße, die Umsetzung gewisser Pläne nicht machbar wäre.

Beispielsweise hat die berühmt berüchtigte Rockefeller-Stiftung ( wer noch nie etwas von der Rockefeller Dynastie gehört hat, der hat dringenden Nachholbedarf. Hier und hier finden Sie eine zweiteilige Dokumentation von James Corbett, über die Familie, die Big-Pharma ins Leben gerufen hat) 2010 ein Szenarienpapier veröffentlicht, in dem im Hinblick auf den technologischen Fortschritt diverse Prädiktionen kommuniziert werden, wie die Welt von morgen ausschauen könnte.

Ein Szenario trägt den Titel „Lockstep/Gleichschritt“ und widmet sich der Possibilität eines Pandemieausbruchs. Die Rockefeller-Stiftung verfasste jene sich nunmehr selbsterfüllende Prophezeiung im Perfekt. So als hätte das Beschriebene bereits stattgefunden. Auszüge der Schilderungen lesen sich wie das fleischgewordene „Covid-19“ Skript, welches scheinbar nur auf seine Umsetzung wartete. Wir haben den prägnantesten Abschnitt in einem anderen Artikel ins Deutsche übersetzt. Die folgende Sektion dieser Übersetzung, umreißt die globale Reaktion auf das imaginäre Virus. Die Übereinstimmung und Treffgenauigkeit der Vorhersage ist frappierend.

Nichtsdestotrotz haben sich einige Länder besser geschlagen, insbesondere China. Die Entscheidung der chinesischen Regierung umgehend für alle Bürger verbindliche Quarantänemaßnahmen aufzuerlegen und zu vollstrecken, sowie die sofortige und nahezu hermetische Abriegelung aller Grenzen, haben Millionen Menschenleben gerettet, und die Verbreitung des Virus viel früher, als in anderen Ländern eingedämmt. Wodurch eine schnellere Erholung der post-Pandemie Wirtschaft ermöglicht wurde. Chinas Regierung war nicht die einzige, die drastische Maßnahmen ergriffen hat, um ihre Bürger vor Risiken und Aussetzung zu beschützen. Während der Pandemie haben Staatsoberhäupter weltweit ihre Gewalt ausgereizt und strenge Regeln und Restriktionen verhängt. Von der verbindlichen Pflicht Gesichtsmasken zu tragen, bis zu Körpertemperatur-Checks an Eingängen von Gemeinschaftsräumen wie Zugstationen und Supermärkten. Auch als die Pandemie abgeklungen war, ist die autoritärere Kontrolle und Überwachung von Menschen und ihren Aktivitäten beibehalten und gar intensiviert worden. Aus Gründen des Eigenschutzes, vor der Ausbreitung zunehmender globaler Probleme, – von Pandemien und transnationalen Terrorismus, zu Umweltkrisen und steigender Armut- haben Staatsoberhäupter weltweit eine strengere Machtausübung praktiziert. Zunächst hat die Vorstellung einer noch stärker kontrollierten Welt, viel Akzeptanz und Zustimmung gefunden. Im Gegenzug für Sicherheit und Stabilität, haben Bürger willentlich einiges von ihrer Souveränität und Privatsphäre an patriarchalischere Staaten abgegeben. Staatsbürger waren toleranter und gar versessen auf Anweisungen von Obrigkeiten und Überwachung. Und nationale Staatsführer hatten mehr Spielraum, um Verordnungen nach ihrem Ermessen zu verhängen. In Industrieländern hat diese verschärfte Kontrolle viele Formen angenommen: Wie etwa biometrische IDs für alle Bürger und strenge Regulierungen von Schlüsselindustrien, die als wichtig für nationale Interessen erachtet wurden. In vielen Industriestaaten hat die erzwungene Kooperation, gepaart mit neuen Regulierungen und Übereinkünften, langsam aber stetig sowohl Ordnung, als auch Wirtschaftswachstum wiederhergestellt.

Ganz nüchtern und objektiv betrachtet legt diese Darstellung nahe, dieses White-Paper als Blaupause für die globale Reaktion auf die aktuelle WHO-Pandemie einzustufen. Exakt wie beschrieben haben es Regierungen weltweit implementiert. Und hierzulande etwa scheint der abgekupferte Wahnsinn schier kein Ende zu nehmen.

Wie um Himmelswillen soll die Rockefeller-Stiftung das Vermögen aufgebracht haben, eine Elf Jahre später eintretende Gleichschaltung der öffentlichen Gesundheitspolitik punktgenau zu erörtern? Es sei denn es handelt sich um eine offengelegte Instruktion von erwünschten Vorgehensweisen, im Falle eines „weltumspannenden Virusausbruchs“ realer oder propagandistischer Natur.

Hinzu kommen die unzähligen Pandemie-Planspiele, die in den vergangenen zwei Dekaden von Organisationen durchexerziert wurden, welche ihre monetären Zuwendungen zwecks Ausführung, zumeist von elitären Schaltzentralen erhalten.

Wie etwa vom Weltwirtschaftsforum (WEF), dessen Direktor, Klaus Schwab, unverhohlen als Consigliere der oberen Zehntausend auftritt. Unmittelbar nach der Initiierung der Corona-Hysterie, richtete sich Schwab an seine indoktrinierten Satelliten, um die rasche Umsetzung einer Agenda abzuverlangen, die manchen als „Great-Reset“ ein Begriff sein dürfte.

Der WEF-Direktor insistierte damals, dass die Rückkehr zur Normalität ein allgemeiner Irrglaube sei. Viel mehr ginge es darum, dass durch die „Pandemie“ temporär geöffnete „Zeitfenster“ zu nutzen, um eine neue Weltordnung auszurufen. Oder wie Schwab es euphemistisch umschreibt, „Die vierte industrielle Revolution“. Eine düstere Zukunft in der der Homo Sapiens ausgedient hat, da er von der Robotik und künstlicher Intelligenz ausgestochen wird. Der WEF-Schreiberling, Yuval Noah Hariri, hat einige Bücher veröffentlicht, die die Menschheit dahinführend prädiktiv programmieren sollen. Was man bereits aufgeschnappt hat, erscheint längst nicht mehr so erschütternd wie der erste Eindruck.

Wie sich Klaus Schwab die Post-Covid Welt in etwa vorstellt, schrieb er als Co-Autor in einem Buch nieder, welches hinter vorgehaltener Hand als „Covid-Bibel“ bezeichnet wird. Das sinistere Werk trägt den Bände sprechenden Titel „The Great Reset / Der große Umbruch“ und ist in einem dunkelblauen Cover erschienen. Wodurch der Eindruck entsteht man lese eine Blaupause. Und tatsächlich handelt es sich um einen Blueprint. Denn die von beinahe allen UNO-Staaten aufgegriffenen Build Back Better-Initiativen und die Schaffung einer technokratischen „neuen Normalität“, sind Auswüchse dieser ins Auge gefassten Agenda.

Viele nunmehr aufgeweckte Menschen traf es wie ein Schlag mit ansehen zu müssen, wie Parlamentarier auf allen fünf Kontinenten im Gleichschritt marschierten, um sich dem unsichtbaren Feind anzunehmen. Das „Virus“ kenne keine Grenzen und müsse nach dem China-Modell ausgerottet werden, hieß es allenthalben.

Wenn überhaupt nur eine sehr geringe Anzahl an Amtsträgern, hinterfragte die Notwendigkeit jener Überreaktion. Ansonsten herrschte eine schauderhafte Nivellierung vor. Also woher rührt diese blinde Bereitwilligkeit, die vom WEF unterbreitete globale Transformation in Meilenschritten zu realisieren?

Der Wirtschaftsexperte und Journalist, Ernst Wolff, hat eine plausible Antwort auf diese Frage, die uns zum eingangs erwähnten Hauptthema des Artikels zurückbringt.

Wolff ist vor geraumer Zeit von der Stiftung Corona-Ausschuss geladen worden, wo sich ihm die Gelegenheit bat, die Welt über die sogenannten Young Global Leaders aufzuklären. Eine von Klaus Schwab ins Leben gerufener Schulkurs, der die Tyrannen von Morgen ausbildet. Orbisnjus berichtete:

„Der Wirtschaftsexperte und Journalist, Ernst Wolff, hat nach eigenen Aussagen die Seilschaften des WEFs näher unter die Lupe genommen und ist der Meinung, dass es sich bei den Young Global Leaders um eine Organisation handele, die wirtschaftliches und politisches Menschenmaterial in ihren Bann zöge, welches dafür vorgesehen ist die Korridore der Macht zu durchlaufen.

Im August umriss Wolff gegenüber der Stiftung Corona Ausschuss Aspekte der „Schule der Covid-Diktatoren“, wie sie einige Stimmen überspitzt nennen. Mitunter erklärte der Wirtschaftsexperte, dass Eigeninitiative unabdingbar sei, um in dem Programm aufgenommen zu werden. Das heißt Schwabs Jünglinge müssen sich selbst um einen Platz bewerben, ehe sie einem strengen Auswahlverfahren unterzogen werden. Womit vermutlich die notwendige Konformität eruiert und die Einschleusung von Maulwürfen vereitelt werden soll. Also nur wen das WEF als hinreichend zugänglich und formbar erachtet, wird bei den Young Global Leaders aufgenommen. Um eigene Visionen zu realisieren, bedarf es konditionierte Pioniere auf ihren jeweiligen Gebieten.“

Kürzlich ist ein Video wieder aufgetaucht, das einen Klaus Schwab zeigt, wie er damit prahlt seine Young Global Leader-Ableger in allen politischen Quadranten positioniert zu haben. Auf einem Panel, welches von dem Harvard Kennedy School’s Institute of Politics 2017 veranstaltet wurde, ließ er gegenüber dem Kommentator und Bohemian Grove Zögling, David Gergen, mitunter verlautbaren: „

Und wenn ich unsere Namen wie Frau Merkel, Vladimir Putin und andere erwähne, muss ich dazu sagen, dass sie alle Young Global Leader vom Weltwirtschaftsforum sind.“

Weiterführend gab er zu Protokoll:

„Doch worauf wir jetzt besonders stolz sind, ist die junge Generation, wie Premierminister Trudeau, ein Präsident anderswo, in Argentinien usw.“

Sprich wir unterwandern die Kabinette,“ räumte der WEF-Direktor ein.

Ferner fügte er hinzu:

Gestern war ich auf einem Empfang für den Premierminister, Justin Trudeau, und ich wusste das mehr als die Hälfte dieses Kabinetts in der Tat unsere Young Global Leader der Welt sind.“

Gergen entgegnete:

Und das gilt auch für Argentinien.“

Schwab stimmte zu und ergänzte wie folgt:

„Dies gilt für Argentinien und es gilt jetzt auch für Frankreich. Ich meine Mr. President (Emmanuel Macron) der ein Young Global Leader ist. „

Straight form the horse`s mouth. Jetzt wissen Sie wie die globale Gleichschaltung der Corona-Politik ermöglicht wurde. Der Consigliere der Weltelite hat gesprochen. Daran ist nichts zu rütteln.

Aut.R.R.

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Ein Kommentar

  • Young Global Leadjers oder zu gut Deutsch die Kader des und vor allem mit dem ganz großen Geld. Die vornehmste Aufgabe des Revolutionärs ist immer zu sagen was ist. Danke Weltauge 😉

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