In Taiwan sind mehr Menschen an der Corona-Impfung gestorben als an „Covid-19“- Bericht (Video)

Das angeblich gemeingefährliche neuartige „Coronavirus“, hat offenbar Nachsicht mit dem Inselstaat Taiwan. Wo seit Anbeginn der WHO-Pandemie gerade einmal 845 Menschen in Verbindung mit einer „Covid-19-Infektion“ gestorben sein sollen.

Behauptungen, dass eine strikte Kontaktverfolgung und andere präventive Kontrollmaßnahmen dieses epidemische „Wunder“ vollbracht hätten, warten noch darauf empirisch belegt zu werden. Wahrscheinlicher ist, dass das Gesundheitsministerium Taiwans den ohnehin nicht für den Nachweis von Infektionskrankheiten geeigneten PCR-Test nicht allzu viel Spielraum gelassen hat, um fortwährend nichtige Hintergrundgeräusche zu erfassen.

Neben der beispiellosen Eindämmung der Falschpositiv-Rate, haben taiwanische Gesundheitsbehörden in Bezug auf die Erfassung der Zahl der vermeintlichen „Covid-19-Todesfälle“, augenscheinlich ebenfalls einen besseren Job gemacht, als ihre Pendants im Westen.

In Taiwan scheint noch das rationale Verständnis vorzuherrschen, dass Menschen an und nicht mit Krankheiten versterben. Demnach werden Todesursachen nicht mit dem Finger in der Luft einschätzend festgestellt, sondern im Falle koexistierender akuter Komorbiditäten offenbar darauf wert gelegt, eine konkretere Zuordnung zu gewährleisten.

Das heißt etwa Krebspatienten, die seit langer Zeit ihrem Ende entgegensehen, nicht als Corona-Tote zu klassifizieren. Auch wenn diese unmittelbar vor ihrem Ableben etwaig positiv getestet wurden. Insofern kann sich die Zahl der geringen Todesfälle, durchaus sehen lassen.

Umso schockierender ist es, dass in Taiwan inzwischen mehr Menschen an der Corona-Impfung gestorben sein sollen als an „Covid-19“ selbst.

Der chinesische-amerikanische Nachrichtensender mit Sitz im US-Bundesstaat New-York, NTD-News, berichtete unlängst unter Verweis auf offizielle Daten taiwanischer Gesundheitsbehörden, dass 865 Personen infolge der Corona-Impfung das Zeitliche segneten. Wohingegen bislang 845 mit „Sars-Cov-2 diagnostizierte“ Todesfälle registriert wurden.

Wie war das nochmal? Die Maßnahmen dürfen nie schlimmer sein als die Krankheit selbst. Offenbar wurde in Taiwan der Rubikon soeben überschritten.  

Dr. Steve Kirsch, Direktor des COVID-19 Early Treatment Funds, äußerte gegenüber anderen Mitgliedern eines jüngst stattgefundenen Panels der US-Nahrungs und Arzneimittelbehörde (FDA), dass die Corona-Impfkampagne weitaus mehr Leben fordere als rette. Kirsch:

„Ich werde meine Bemerkungen auf den Elefanten im Wohnzimmer fokussieren, über den niemand reden will: dass die Impfstoffe mehr Menschenleben fordern als retten…“

Wie gesagt was die „Corona-Pandemie“ angeht, ticken in Taiwan die Uhren anders. Doch ein Faktor scheint Kontinent übergreifend eine kohärente Gleichartigkeit aufzuweisen. Das exponentielle Wachstum der Impfschäden.

Aut.R.R.

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