LOCKDOWN-UNDER: Zero-COVID-Diktatur in Australien macht gar KPCh neidisch.. (In-Video)

Die ehemalige Sträflingskolonie, Australien, verfolgt eine illusorische Zero-Covid-Strategie und ist im Eiltempo zu einem totalitären Biosicherheitsstaat verkommen, der seine Bürger wie entbehrliche Kriegsgefangene behandelt.

Die Schergen des australischen Sicherheitsapparats scheuen sich nicht einmal mehr davor minderjährige Maskenverweigerer mit der CS-Keule niederzustrecken und anschließend in Gewahrsam zu nehmen, oder Schutzbefohlene unter Anwendung von physischer Gewalt ihren Erziehungsberechtigten zu entreißen, um Erstere an Teufel in weiß zu übergeben.

Ferner schwärmt die Corona-Gestapo kontinuierlich aus, um mutmaßliche PCR-Opfer von zuhause abzuholen und in Internierungscamps unterzubringen.

Unter Hausarrest gestellten Australiern ist es derweil nur gestattet für zwei Stunden vor die Tür zu treten. Dabei dürfen sie sich höchstens in einem fünf kilometerweiten Radius bewegen, um entweder körperlicher Ertüchtigung, oder einer Erwerbstätigkeit nachzugehen und Lebensmittel un andere grundversorgende Utensilien zu erwerben. Falls diese Voraussetzungen nicht erfüllt sind, also sich etwa keine Supermärkte, Drogerien etc. innerhalb der ausgewiesenen „Kontaminations-Zone“ befinden, oder man aufgrund der Lockdowns ohnehin seinen Job verloren hat, sind die Gebote hinfällig und mutieren zu Verboten. Somit bliebe dann nur die Excercise-Option.

Des Weiteren ist alleinlebenden Menschen nicht mehr genehmigt zwecks Sozialisierung Freunden spontane Besuche abzustatten, sondern binnen der 5 Km Zone lediglich eine registrierte Person zu besuchen. Für alle Bewegungsabläufe benötigen Australier eine Erlaubnis. QR-Codes für Erstellung nahtloser Personen und Bewegungsprofile sind verbindlich. Falls australische Staatsbürger sich dem Drill nicht beugen und maskenlos und ohne Genehmigung ihr Recht auf Bewegungsfreiheit wahrnehmen, laufen sie Gefahr eingekerkert zu werden und saftige Geldstrafen aufgebrummt zu bekommen. Den Corona-Nikab im Auto abzulegen, wird unmittelbar mit einer penetranten Verkehrskontrolle der Polizei geahndet. Checkpoints und patrouillierende Militärs lassen so gut wie keinen „verseuchten“ Fisch durchs Netz gehen.

Die Premierministerin des Bundesstaates, New South Wales, Gladys Berejiklian, ließ unlängst martialisch verlautbaren, dass sich Australien buchstäblich im „Krieg“ befände und die Corona-Impfung die einzige verfügbare Waffe sei, um dem unsichtbaren Feind schwere Verluste beizubringen.

Angesichts der offiziellen Infektionsrate in Höhe von 0,032% erscheint diese Kriegserklärung doch etwas weit gegriffen. Insofern tendiert man eher dazu jene Rhetorik als gegen die Bevölkerung gerichtet zu verstehen. Und die schwer zu verdauenden oben aufgeführten Episoden aus Down-Under, untermauern jene Mutmaßung ungemein.

Die australische Hauptstadt, Canberra, ist jüngst in den Lockdown gegangen, nachdem eine einzige Person etwaig einem PCR-Test zum Opfer gefallen war. Offensichtlich hat man eher der Population den Krieg erklärt, als „Covid-19“.

Weitere Anzeichen des moralischen Verfalls sind Anordnungen und Empfehlungen, die dem gesunden Menschenverstand arg zuwiderlaufen. Wie beispielsweise die Direktive fortan keine Körperflüssigkeiten mehr auszutauschen, sondern sich dieser beim Gruppen-Onanieren zu entledigen. Selbstverständlich mit Maske und 1,5 Meter Abstand.

Nicht wenige mentale „Pandemie-Opfer“ haben Jenen normalisierten Wahnsinn internalisiert. Was mitunter entzweiende innerfamiliäre Konflikte entbrennen lässt. Erst neulich hat eine Australierin ihren Ehemann in eine Irrenanstalt einweisen lassen, nachdem sie seiner konträren Meinung überdrüssig war. Seine Ansichten in Bezug auf COVID-19 konkurrierten mit denen seiner Ehefrau. Was Letztere dazu veranlasste umgehend die Behörden einzuschalten. Dieser Bund fürs Leben dürfte ein abruptes Ende gefunden haben.

In Melbourne, wo alljährlich eines der wichtigsten Grand-Slam-Tennisturniere ausgetragen wird, werden emsig „Quarantäne-Camps“ hochgezogen. Doch es handelt sich vielmehr um Konzentrationslager, wenn man bedenkt das „Corona-Infizierte“ als Insassen kaum in Frage kommen. Man errichtet keine kolossalen Gebäudekomplexe, um nur ein dutzend Menschen darin unterzubringen. Doch jene Bestrebungen suggerieren, dass Vorkehrungen getroffen werden, die eine Auflehnung seitens der Bevölkerung vereiteln sollen. Einschüchterung und Unterdrückung waren für Diktaturen schon immer probate Mittel, um Konformität abzugewinnen. Insofern ist es keine Überraschung, dass die australischen Covid-Regenten auf jene totalitären Instrumente zurückgreifen.

Das Kommunistische China zeigt sich gar beeindruckt von Australiens Lockdown-Politik, die gar von jedweder mündlichen Konversation abrät, auch wenn die Corona-Burka die untere Gesichtspartie verdeckt. Und hochbetagte Damen, die alleine ohne Maskierung auf einer Parkbank sitzen, sind ebenso Ziele für rigorose Verhaftungen. Aussies, die sich wagen ihren Unmut über die Corona-Diktatur online kundzutun, müssen bis zu 11 000 australische Dollar locker machen. Organisatoren oder Menschen die zum Protest aufrufen werden unter anderem Geldbußen in Höhe von 20 000 auferlegt. Für sogenannte „Verschwörungstheoretiker“ führt der Weg direkt ins Kittchen.

Wenn gar das despotische Reich der Mitte seine Bewunderung kundtut, dann ist etwas faul im Staate Dänemark. Und wir wissen was.

Die oben umrissenen Informationen sind samt Quellenangaben dem Greg Reese-Report und dem Beitrag von Paul Joseph Watson zu entnehmen, siehe unten.

Aut.R.R.

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