„Ohne PCR keine Pandemie“… Und in Portugal verschwinden beinahe alle „Corona-Toten“ wie von Zauberhand (Op-Ed)

Viele den Corona-Maßnahmen kritisch gegenüberstehende Experten, haben seit Anbeginn der WHO-„Pandemie“ nachdrücklich angemahnt, dass wir es eigentlich mit einer PCR-Test-Epidemie zu tun hätten. Also ohne die Implementierung dieses ungeeigneten Testverfahrens Niemandem wirklich etwas aufgefallen wäre. Sprich es eine stinknormale Grippesaison gewesen wäre. Wie jede andere zuvor.

Zu diesem Schluss ist inzwischen auch das österreichische Pendant zum Präsidenten des Robert Koch Instituts (RKI), gekommen. Prof. Dr. Franz Allerberger Humanmediziner und Leiter der Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) dem österreichischen Äquivalent zum RKI, wurde in einem Interview mit Oval-Media gefragt, wie die Pandemie ausgesehen hätte, wenn es keine PCR-Tests gegeben hätte. Prof Allerberger erwiderte.

„Wenn es weltweit keine PCR-Test gegeben hätte, wäre das nach meinem Dafürhalten niemandem wirklich aufgefallen.

RT.De erläuterte unter Berufung auf „Österreichs Wieler“ weiterführend:

Was jedoch die postulierte Überlastung der intensivmedizinischen Kapazitäten angehe, seien diese auch „bei Grippe und dergleichen“ zu beobachten. Er sei sich nicht sicher, ob das (ohne PCR-Diagnostik) „im großen Stil aufgefallen wäre“.

Seit den Anfängen der Corona-Hysterie hat RT.De mehrmals Dr .Claus Köhnlein, interviewt. Der Internist mit eigener Praxis in Kiel, traf in seinem letzten Gespräch mit dem online Portal rekapitulierend folgende Aussage:

Wenn wir jetzt aufhören zu testen, dann wäre die Seuche wie ausradiert. Aber das darf nicht sein; dann würde ja die Regierung nackt dastehen sozusagen und deswegen müssen wir jetzt die Impfung als Erlösung sozusagen noch über uns ergehen lassen.„Und dann kann man sagen, so wir haben’s geschafft. Wir haben die Seuche eingedämmt und wir haben sie mit der Impfung letztlich dann aus der Welt gekriegt.“

Dr. Köhnlein sollte mit seiner Prognose recht behalten, wie die US-Seuchenschutzbehörde Centers for Disease Control And Prevention (CDC) inzwischen bestätigt hat. Diese hat unlängst die Blaupause enthüllt, wie der Anschein erweckt werden soll, dass die Corona-Impfkampagne eine unnachahmliche Erfolgsgeschichte sei.

Die CDC hat unlängst beschlossen Corona-Geimpfte in den USA nicht mehr testen zu lassen. Und falls es notgedrungen doch dazu kommen sollte, nur mit einem PCR-Ct-Wert in Höhe von 28 oder weniger. Was unweigerlich dazu führt, dass „Inzidenzen“ unter Vakzinierten Geschichte sind und sich herbeigetestete „Super-Spreader-Events“ wenn überhaupt ausschließlich in der Kontrollgruppe „ereignen“.

In Deutschland sind Corona-Geimpfte ebenfalls vom Test-Regime ausgenommen. Was nicht nur die Zahl potenzieller Impfdurchbrüche eklatant verfälscht, sondern auch sämtliche darauf basierenden“Pandemie-Parameter“. Aus Sicht der Bundesregierung musste die Versuchsgruppe schleunigst aus der PCR-Schusslinie genommen werden, da Ersterer ansonsten Gefahr liefe in einen Treibsand-artigen PR-Schlamassel hineinzugeraten. Denn wenn sich herausstellen würde, dass die Positiv-Rate bei Geimpften und nicht Geimpften nahezu identisch ist, würde das hochgelobte „Impf-Wunder“ schlagartig in ein Dilemma umschlagen.

Man muss kein Genie sein, um die Korrelation zwischen sinkenden Testzahlen und schwindenden Inzidenzen und R-Wert zu begreifen. Also wenn hierzulande morgen eine hundertprozentige Impfquote erreicht würde, hätte der PCR schier ausgedient, weil Keiner mehr getestet werden muss.

Das Versterben „an“ oder „mit“ Corona ist ebenfalls eine statistische Missgeburt, die auf die erbärmliche Akkuratesse des PCRs zurückzuführen ist. Eine weitere unbequeme Wahrheit, die unterdessen zumindest von einem Lissaboner Gericht in Portugal anerkannt wurde.

Dieses wurde angesichts einer Bürgerpetition dazu forciert, verifizierte Daten bezüglich von Corona-Todesfällen offenzulegen. Die von der Sistema de Informação dos Certificados de Óbito (Sterbeurkunde Informationssystem – SICO) in Portugal, stammenden Informationen haben aufgedeckt, dass im Zeitraum vom Jan 2020 bis Apr 2021 lediglich 152 (0,9%) Menschen an „COVID-19“ gestorben sein sollen und nicht 17 0000, wie von der Regierung behauptet wird. Abgesehen von den 152 seien alle anderen Todesfälle auf andere Ursachen zurückzuführen. Ergo Komorbiditäten.

Ein positiver PCR-Test ersetzt keine Autopsie und ist keine Glaskugel, die einem zuflüstert woran Menschen dahinscheiden. Einzig und alleine unbefangene Pathologen sind dafür qualifiziert, todbringende Kausalitäten sachgemäß zu eruieren.

Auch das Urteil des Lissabonner Gerichts wird im Mainstream-Kosmos kaum Beachtung finden, wie etliche darauf beruhende Beanstandungen zuvor.

Neben der CDC hat auch das Nationale Gesundheitsinstituts Italiens vor geraumer Zeit die „Corona-Todeszahlen“ deftig nach unten korrigiert. Beide Gesundheitsbehörden sahen sich hinsichtlich der überbordenden Prävalenz diverser Komorbiditäten bei Todesfällen mit positivem Corona-Test, letztlich dazu veranlasst, die offiziellen Zahlen um mindestens 90% zu stutzen. Die CDC gab gar bekannt das lediglich 5% auszumachen seien, bei denen „COVID-19“ als ausschließliche Todesursache festgestellt werden konnte. Bei den Übrigen lagen durchschnittlich 4 Komorbiditäten vor, so die US-Infektionsschutzbehörde.

Unmittelbar nachdem die PCR-Testepidemie die USA ereilte, verkündete die damals noch der Trump-Administration unterstellte Corona-Taskforce, dass jeder Sterbefall mit einem „positiven Test“ als „Corona-Toter“ registriert würde. . Straight from the horses mouth.

Lothar Wieler, leitender Veterinär des RKI, bestätigte im Frühjahr 2020 öffentlich, dass auch hierzulande jene groteske Zählweise Gang und Gäbe sei.

Die anhand PCR-Testergebnissen manipulierte Zahl der Corona-Toten, ließ kurz nach der Bergamo-Panik etwa im italienischen Parlament hitzige Debatten entbrennen.

„Österreichs Wieler“ hat es auf den Punkt gebracht. Ohne PCR keine Pandemie!

Aut.R.R. .

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