Hat Händewaschen die Grippe ausgerottet? (Ron Paul Liberty Report-Video)

Es geschehen noch Zeichen und Wunder! „Expertenmeinungen“ lassen verlautbaren, dass die Lockdowns, das Händewaschen und Abstandhalten, die jahrhundertealte Influenza vollständig exterminiert hätten. Etwa das Public Health England will 2020 nicht einen Grippefall entdeckt haben. Und in den USA sollen seit vergangenem Oktober lediglich 165 Menschen Grippepatienten hospitalisiert worden sein. Ein Jahr zuvor seien es noch 400 000 gewesen, wie Dr. Drew der US-Fernseharzt behauptet.

Angesichts dieser unglaublichen Errungenschaft, sollten nie wieder abklingende stehende Ovationen erfolgen. Schließlich haben Forscher beinahe 30 Jahre an einem Influenza Impfstoff geschraubt, um Grippewellen Einhalt gebieten zu können. Hingegen sprechen wir von einer recht mickrigen Erfolgsbilanz, zumal das alljährlich neu zusammengeschusterte Vakzin im Idealfall eine Effizienz von 30-40% aufweisen soll. Und selbst dies ist nicht erwiesen.

Grippeerreger wie die Influenza treten jede Herbst und Wintersaison salopp ausgedrückt im neuen Gewand auf, um unser Immunsystem zu täuschen. Ohne das mutierte Erscheinungsbild, wären die Viren nicht in der Lage sich zu verbreiten. Deswegen sind die Impfstoffhersteller stets dazu gezwungen nachzujustieren, denn die vorjährige Zusammensetzung ist genauso viel wert, wie die vorjährige Tageszeitung. Kurzum bis 2020 ist der Influenza A und B eine unbändige Infektiosität und damit einhergehende Letalität angedichtet worden.

Gott sei Dank hat sich dies nun erledigt. Durchatmen angesagt, oder etwa doch nicht? Ist etwas an diesen weit hergeholten Vermutungen dran, oder handelt es sich um eine schiere Neuerfindung der Grippe? Sprich hat man der Influenza einen neuen Namen verliehen? Sozusagen eine Covid/Influenza-Rochade? Vieles spricht dafür, zumal wir wissen das der Corona-PCR-Test dazu tendiert die Falsch-Positive-Rate explodieren zu lassen, sobald eine minimale Überschreitung des sogenannten Zyklusschwellenwerts (Ct) erfolgt. Also wie viele eigentlich an der Grippe erkrankte Menschen sind irrtümlich als Corona-Infizierte registriert worden?

Lassen wir die Kirche im Dorf! Weder haben AHA-Regeln ein virologisches Wunder bewirkt, noch gehört die Grippe der Vergangenheit an. Denn Covid-19 soll sich ohnehin nicht von der herkömmlichen Influenza unterscheiden. Symptomatik identisch. Demnach müssten die Lockdown-Arien beiden grippalen Erregern schwer zusetzen. Wieso sollte der eine virulente Konkurrent dem anderen kampflos das Feld überlassen, oder nicht in Kombination auftreten, wie es normalerweise der Fall ist? Dies macht einfach kein Sinn. Ach und bevor wir es vergessen zu erwähnen, vor 2020 haben Menschen sich ja noch nie die Hände gewaschen und sind auch keiner sonstigen Hygiene nachgegangen. Totaler Quatsch natürlich!

Die von diesem Hirngespinst überzeugten „Experten“ lassen die Korken knallen, obgleich der ausgeartete Infektionsschutz den falschen Erreger ausradiert haben soll. Denn trotz der Heranzüchtung Abstand haltender mysophober Soldaten und obsessiver Desinfektionsprotokolle, soll sich Sars-Cov-2 immer noch unaufhaltbar auf dem Erdball ausbreiten. Manche sprechen gar von Covid-Forever.

Nicht mehr viel übrig vom ursprünglich zweiwöchigen Flattin the Curve. Die „Auslöschung“ der Grippe ist demnach eigentlich ein Fehlschlag. Hat man nun die ganze Welt eingesperrt um die Influenza, oder Corona auszulöschen? Und wenn die Corona-Politik daran scheitert Corona einzudämmen, schreit es nicht nach einem neuen Ansatz?

Der Ron Paul Liberty-Report geht dem „Grippe-Mirakel“ auf den Grund und erörtert weswegen die Lobgesänge eher zu belächeln sind.

Verf.R.R.

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