Corona-Krise: Briten wollen infektiösere Covid-Variante entdeckt haben. Gefährdet Mutation Impfung? Kommt bald Covid-21?

Im Oktober ist in den sozialen Medien eine angeblich von einem Komiteemitglied der Liberalen Partei Kanadas geleakte E-Mail lanciert worden, die unter anderem den Lockdown-Plan für das kommende Jahr enthüllen will. Aus dem elektronischen Schriftverkehr geht hervor, dass es zeitnah zu einer Mutation von Covid-19 kommen wird. Der virulente Nachfolger soll an sein Erscheinungsjahr angepasst werden und den selbsterklärenden Namen COVID-21 tragen.

Trotz der unternommenen Anstrengungen seitens Fakten-Checker, die besagte E-Mail als Hirngespinst abzutun, bewahrheitet sich der Inhalt nach und nach. Werfen wir einen Blick auf die Passagen die bislang eingetroffen sind und voraussichtlich eintreffen werden. Des Weiteren hat der vermeintliche Urheber des Corona-Leitfadens dringlichst darauf hingewiesen, dass die erläuterten Szenarien zwar für den kanadischen Großraum gedacht seien, doch hinter den Kulissen bekräftigt worden sei, dass viele Länder nachziehen würden.

-Die allmähliche Einführung von sekundären fortlaufenden Lock-Down-Restriktionen. Angefangen in großen Metropolregionen und nach außen gerichtet expandierend. Voraussichtlich im November 2020.

-Beschleunigung der Beschaffung oder Konstruktion von Isolations-Einrichtungen in jeder Provinz und Territorium. Voraussichtlich im Dezember 2020.

-Kompletter und totaler sekundärer Lockdown ( Noch strikter als die ersten und zweiten eingeführten Restriktionen) Voraussichtlich Ende Dezember 2020- Anfang Januar 2021.)

Zwar hat Deutschland bisher von Isolations-Einrichtungen abgesehen, doch andere UN-Staaten wie die USA haben längst derartige Zentren hochgezogen. Der beunruhigendste Part der E-Mail stellt in Aussicht, dass es zeitnah zu einer Mutation von Covid-19 kommen würde, welche der Wegbereiter einer dritten Welle sein soll. COVID-21 stünde laut dem anonymen Autor bereits in den Startlöchern.

-Prognostizierte Covid-19-Mutation und/oder Koinfektion mit sekundären Virus (bezeichnet als Covid-21) führt zu einer dritten Welle, mit einer viel höheren Mortalitäts und Infektionsrate. Voraussichtlich im Februar 2021.

-Tägliche neue Covid-21 bedingte Krankenhausaufnahmen und Todesfälle in Verbindung mit Covid-19 und Covid-21, werden die Kapazitäten von medizinischen Pflegeeinrichtungen überschreiten. Voraussichtlich 1. und 2. Quartal 2021.

-Implementierung von erweiterten Lockdown-Restriktionen (bezeichnet als der dritte Lockdown). Auflagen zur vollständigen Reisebeschränkung ( innerstädtisch und in der Provinz). Voraussichtlich 2.Quartal 2021.

Wenn die Schilderungen der Wahrheit entsprechen sollten, wie um Himmelswillen sollen kanadische Abgeordnete in Erfahrung gebracht haben, dass eine tödlichere und infektiösere Sars-Cov-2-Mutation bevorsteht? Es sei denn es befände sich ein hellseherisches Medium in ihren Reihen, oder und dies ist wahrscheinlicher COVID-21 ist eine inventierte Chimäre, um den Lockdown-Wahnsinn zu konsolidieren. Ganz gleich ob man dazu tendiert den diesbezüglichen Kontext als Unfug abzutun, haben Corona-Dirigenten inzwischen dahingehende Andeutungen gemacht. Also wollen bereits eine Corona-Mutation entdeckt haben, die weitaus infektiöser sein soll als der Vorgänger. Der Protegé hat zwar noch keinen Namen aufgebrummt bekommen. Aber was nicht ist kann ja noch werden.

Kürzlich hat der britische Gesundheitsminister Matt Hancock stolz verkündet: „In den vergangenen paar Tagen haben wir, dank unserer Weltklasse-Genom-Kapabilitäten, eine neue Variante des Coronavirus entdeckt, welche womöglich die schnelle Ausbreitung im Süden Englands erklärt.“ Weiterführend gab er preis: „Wir haben inzwischen 1000 Fälle mit dieser Variante identifiziert, überwiegend im Süden Englands. Gleichwohl wurden in fast 60 verschiedenen Gebietskörperschaften Fälle nachgewiesen und die Zahlen steigen rapide an.“

Diese vermeintlich neu entdeckte Mutation wirft die brennende Frage auf, ob die hochgelobte Wirksamkeitsrate der bereits zugelassenen und noch im Herstellungsprozess befindlichen Corona-Vakzine noch gegeben ist. Schließlich stellt die saisonal rückkehrende Influenza Impfstoffhersteller, hinsichtlich der Neuausrichtung ihrer Präparate, stets vor schier unüberwindbare Hürden. Daraus resultiert eine miserable Wirksamkeitsrate. Bei Coronaviren handelt es sich ebenfalls um Grippeerreger. Weswegen Forscher sich seit Dekaden den Kopf zerbrochen haben und dennoch daran gescheitert sind einen Impfstoff aus den Boden zu stampfen. Doch nun will man uns weismachen, dass diese Errungenschaft in atemberaubenden Tempo erfolgt ist. Matt Hancock behauptet hingegen, dass eine Gefährdung der Effizienz durch die angemeldete Covid-Mutation auszuschließen sei und der präsentierte Sars-Cov-2 Protegé keine schlimmeren Krankheitsverlauf aufweise :

„Momentan suggeriert nichts, dass diese Variante eher schwere Krankheitsverläufe verursacht und die jüngste klinische Empfehlung besagt, dass es höchst unwahrscheinlich sei, dass diese Mutationen nicht auf die Vakzine reagieren. „

Man beachte die Wortwahl „höchst unwahrscheinlich“. Diese impliziert, dass der britische Gesundheitsminister und seine Ratgeber keine Gewissheit haben. Dementsprechend können Hancock und sein medizinisches Gefolge auch keine Wahrscheinlichkeitsrechnungen anstellen, wie sich eine angeblich soeben in Erscheinung getretene Covid-Mutation auf die Wirksamkeitsrate einer in der ultimativen Studie befindlichen Vakzine auswirken soll? Schließlich sind bei der Teleskopierung von Entwicklungs und Herstellungsprozess, die eigentlich unabdingbaren Langzeitstudien auf der Strecke geblieben. Daher haben vereinzelte Mainstream-Virologen unterdessen ernüchternd eingeräumt, dass viele unbekannte Variablen, wie Nebenwirkungen und Spätfolgen, erst mit der bevorstehenden Massenimpfung in Erfahrung gebracht werden könnten.

Nach der auszugsweise oben geschilderten E-Mail soll im Februar 2021 der Covid-Protegé inventiert werden. Kann man sich jetzt etwa schon einmal darauf gefasst machen, dass die vom Weltwirtschaftsforum vehement eingeforderte für die Infinität ausgelegte anti-virale-Infrastruktur, einen weiteren Vorwand zugeschustert bekommt? Es sieht ganz so aus. Matt Hancocks Verheißungen bestätigen darauf fußende Annahmen.

Verf.R.R.

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