Unlängst lamentierte der technokratische Gesundheitspapst, Bill Gates, erneut Gegenstand „kruder Verschwörungstheorien“ zu sein, die tatsächlich seine „Selbstlosigkeit“ infrage stellten und hinter der Impfstoffkampagne maligne Motive witterten.
Um für seinen „unabdingbaren Pandemie-Ratgeber“ die Werbetrommel zu rühren, wohnt der milliardenschwere „Philanthrop“ derweil diversen Softball-Interviews bei, um die US-Konsensfabrik zu seinen Gunsten zu kalibrieren. Kürzlich war der Nachrichtensender, NBC, an der Reihe, um Gates den medialen Hof zu machen. Im Gespräch mit der Today-Show, tat er wie folgt seine Verdutztheit darüber kund, als „geldgieriger und todbringender Konspirant“ abgetan zu werden:
„Dies ist eine äußerst dubiose Angelegenheit. Nur weil ich Impfstoffe unterstütze und Millionen Menschenleben gerettet habe, sagen Leute ich würde mit Impfstoffen Geld verdienen und versuche den Tod herbeizuführen, oder Menschen nachzuspüren. Sehr viel wirres Zeug. Schwer nachzuvollziehen weshalb das so ist.“
Ob ihm der zunehmend verfallende Geisteszustand der Öffentlichkeit dazu verleitet, das Unschuldslamm zu spielen, sei dahingestellt. Hingegen sind glücklicherweise nicht alle Erdenbewohner zu leicht überschreibbaren Vorversionen transhumanistischer Klone verkommen. Manche verfügen doch tatsächlich über ein Elefantengedächtnis und können sich Dinge länger merken, als bis zur Einspeisung des nächsten Nachrichten-Cycles.
Diese angesichts der umgreifenden induzierten Amnesie geradezu als Superkraft einzustufende Fähigkeit, ermächtigt ungemein Lügner und Falschspieler zu entlarven. Ohne dem „uneigennützigen Corona-Versteher“ Dementsprechendes anlasten zu wollen, muss seinem Gedächtnis dennoch ein wenig auf die Sprünge geholfen werden. Zumindest was seine Aussage zur angeblich angedichteten Intention Profit aus Impfstoffen zu schlagen betrifft. Denn als er im Januar 2019 in Davos am Rande des Weltwirtschaftsforums von dem US-Fernsehsender, CNBC, gebeten wurde, die ins Auge gefasste Rendite seiner $10 Milliarden Investition in die Impfstoffentwicklung preiszugeben, prahlte Gates:
„Wir rechnen mit einer zwanzigfachen Gewinnmarge. Die sich daraus ergebenden wirtschaftlichen Zuschüsse, sind schier unvergleichbar.“
Die CNBC-Reporterin ließ sich von dem Gesundheitsmäzen bestätigen, dass sich die erwartete Gewinnsumme auf satte $190 Milliarden belaufen soll.
„Ich glaube Sie haben berechnet, dass wenn Sie diesen Geldbetrag in den S&P 500 gesteckt und die Dividende reinvestiert hätten, kämen sie auf $17 Milliarden. Doch hier rechnen Sie mit $200 Milliarden? “
Ehe er schnell wieder dazu überleitete die „Rettung der Menschheit“ in den Vordergrund zu rücken, erwiderte er abwiegelnd:
„Yeah !“
Kommen wir nun zu der von Gates kategorisch zurückgewiesenen Behauptung, er würde todbringend sein. Etwaig haben einige Menschen noch auf dem Schirm, dass die Bill & Melinda Gates Stiftung, zwecks Erprobung diverser Impfstoffkandidaten, auf dem indischen Subkontinent mehrere klinische Studien durchführen ließ, die gelinde gesagt ziemlich ungünstig verliefen. Was die obersten Gerichtshöfe von Indien 2015 veranlasste eine Untersuchung einzuleiten. Eine seinerzeit verabschiedete Petition warf der Gates Stiftung, der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und dem Program for Appropriate Technology in Health (PATH), allesamt Stützpfeiler der missratenen Studien, „verbrecherische Fahrlässigkeit“ vor und bezichtigten das Trio an „vulnerablen, ungebildeten und uninformierten Schulleitern, Schülern und Eltern tödliche Impfstoffe zu testen, ohne eine informierte Einwilligung erteilt oder über potenzielle Nebenwirkungen aufgeklärt zu haben.“ Sound familiar!
Und auch mit der angeblichen Eradikation des Polio-Virus in Afrika, scheint es nicht so weit her zu sein, wie es Einige für möglich halten wollen. Im selben Zeitraum als die WHO im August 2020 stolz verkündete, dass auf dem schwarzen Kontinent Polio Geschichte sei, schlug der Sudan Alarm, dass eine Impfstoff derivierende Polio-Art nachgewiesen worden sei, die sich grenzübergreifend in der gesamten Region ausbreite. In Laiensprache bedeutet dies, dass der verabreichte Poliovirus-Cocktail eine Epidemie ausgelöst hat. Was hat Bill Gates damit zu tun? Nun das virulente Produkt wurde von keinem geringeren vertrieben, als der Global Polio Eradication Initiative (GPEI). Welche von der Gates-Stiftung finanziert und unterstützt wird.
Und weswegen Teile der Öffentlichkeit auf den Trichter kommen könnten, dass Bill Gates ein „technokratischer Kontrollfreak“ ist, der „vorsieht die gesamte Menschheit mit biometrischen Etiketten zu versehen,“ ist ebenfalls eigenverschuldet, wie sie der sehenswerten Dokumentation von James Corbett „Who is Bill Gates“ entnehmen können.
Also entweder Gates leidet unter aggressiven Gedächtnisschwund, oder er setzt auf die gesellschaftliche Amnesie, die augenblicklich „Pandemien“ in Vergessenheit geraten lässt und aus Friedenstauben Kriegstreiber macht.
Aut.R.R.

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