Das imperiale Wahrheitsministerium, exterminierte unlängst das Twitter-Konto von dem US-Veteran, ehemaligen UN-Waffeninspekteur und Militäranalysten, Scott Ritter, nachdem dieser den Wahrheitsgehalt des ukrainischen Gräueltaten-Tenors infrage stellte.
In jüngster Zeit kontinuierlich unbequeme Wahrheiten zutage fördernd, die jedem analytischen Laienauge vermutlich mitnichten aufgefallen wären, und daraus resultierend eine Menge Skepsis und Argwohn aufflammen lassend, mutierte Ritter offenbar kurzerhand vom Stein im Schuh, zum Dorn im Auge.
Der Militäranalytiker hat eine bemerkenswerte Expertise vorzuweisen, die ihn in die Lage versetzt Kriegssituationen aus der Vogelperspektive zu evaluieren und darauf beruhende Prognosen zu treffen. Wobei er stetig Gesichtspunkte aufwirft, die offiziellen Versionen von Ereignissen zuwiderlaufen. So auch in Bezug auf das „Butscha-Massaker.
In einem jüngst aufgezeichneten Gespräch mit Margaret Flowers und Joe Lombardo von der United National Antiwar Coalition, zog Ritter mit Blick auf das kriegerische Gemengegelage in der Ukraine eine unvoreingenommene Zwischenbilanz und konterte mit einer erschlagenden Plausibilität, von der so mancher zweckgebundener Mainstream-Experte nur träumen kann.
Seine weitaus nachvollziehbarere Analyse der Butscha-Schoße, schöpft ihr Dasein von der Faktenfindung und Ursachenforschung. Fremde Tugenden für die in bellizistischen Megalomanien schwelgenden NATO-Satteliten, die der Rüstungsindustrie bis zum Erbrechen den Bauch vollschlagen wollen.
Laut Ritter sei der unterdurchschnittliche Anteil von Kollateralschäden, ein Beleg für die sanfte Vorgehensweise der Russen. Zwecks Untermauerung seiner Argumentation verglich er die Militäroperation der Russen, mit der jüngsten US-Invasion des Iraks. Letzterer Einsatz forderte durchschnittlich sieben mal mehr Zivilopfer, als der gegenwärtige Ukraine Konflikt. Im Verhältnis von 1 zu 1. ( Seinerzeit ging für ein Kombattant ein nicht-Kombattant drauf), wie der ehemalige UN-Waffeninspekteur schilderte.
Des Weiteren bekundete er seine Überzeugung, dass die in Butscha stationierten russischen Kräfte während ihrer Besatzung ein gutes Verhältnis zur Lokalbevölkerung gehabt hätten. Es fand etwa ein reger Tauschhandel von Lebensmitteln statt. Russische Soldaten hätten ihre Trockenrationen gegen Molkereiprodukte etc. eingetauscht.
Neben den weißen Armbinden, mit denen Zivilisten ihre Sympathie für die russischen Truppen zum Ausdruck brachten, erleichterten die Trockenrationen den ukrainischen Todesschwadronen der Nationalgarde, „Kollaborateure“ aufzuspüren und anschließend zu annihilieren.
Wie Ritter weiter ausführte, mache das Kiew-Regime keinen Hehl daraus „verräterische und sabotierende Elemente“ vom Antlitz der Erde tilgen zu wollen. Er verwies diesbezüglich auf eine öffentliche Stellungnahme der Ukrainischen Nationalgarde, die unverhohlen ankündigte in Butscha auf menschliche Safari-Jagd zu gehen. Während die Säuberungsaktion von statten ging, redete eine Vertreterin der Stadtverwaltung Butschas auf die Bevölkerung ein sich einzubunkern und angesichts der Geschehnisse keine Sorgen zu machen.
Ritter zufolge seien die medienwirksam platzierten und von Van der Leyen mit einem Erschütterung vorgaukelnden Seufzer zur Kenntnis genommenen Leichname, Opfer der Hetzjagd auf „russische Kollaborateure“. Neben der bereits von anderen Beobachtern hervorgehobenen Auffälligkeit, dass beinahe alle getöteten Butscha-Protagonisten weiße Armbinden trugen, deutete Ritter ferner darauf hin, dass Diejenigen die keine trugen mit diesen gefesselt waren und neben Trockenrationen lagen. Die Behauptung, dass die Leichname vor ihrer „Entdeckung“ bereits wochenlang herumgelegen hätten, entkräftete der US-Veteran wie folgt:
“ Ich habe genügend Leichen gesehen. Wenn man Jemanden am 19. März erschießt und lässt die Leiche bei einer Außentemperatur von 10-15 Grad auf der Straße liegen, sieht diese bestimmt nicht aus wie die Leichen, die im Fernsehen gezeigt wurden. Leichname tendieren dazu sich aufzublähen. Die Kleidung neigt dazu aufzureißen, weil der Leichnam anschwillt und daraufhin platzt. Es ist sehr abscheulich, widerlich und grässlich. Das hat man nicht im Fernsehen zu sehen bekommen. Was man zu sehen bekam, waren frisch getötete menschliche Lebewesen. Und es gibt noch einen weiteren Beweis, den die Öffentlichkeit in Augenschein nehmen sollte. Als die Ukrainer dies bekanntgaben, war ein mexikanischer Journalist vor Ort in Butscha und filmte die Leichname. Frisches Blut. Er saß da und sagte:“ Diese Leute wurden gerade erst getötet. Das ist frisches Blut.“ Die Leichen lagen nicht seit dem 19. März dort. Sie waren übersät mit frischem Blut. Diese Menschen wurden am 1. April von der Ukrainischen Nationalgarde ermordet.“
Unten finden Sie den Auszug, in dem die übersetzte Aussage getroffen wurde und die komplette Konversation mit den oben benannten Friedensaktivisten.
Aut.Übers. R.R.
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