WHO bestätigt “versehentlich”, Covid-19 nicht gefährlicher als Grippe (Video)

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat letztlich bestätigt, worauf mehrere Studien und Sachverständige seit Monaten hinweisen. Das angeblich neu entdeckte, wenngleich bis dato nicht isolierte Coronavirus ist weder letaler, noch gefährlicher als die saisonale Grippe.

Dies hat die Führungsetage der WHO während einer Sondersitzung des 34 köpfigen Exekutivrats am 5.Oktober bekanntgegeben. Doch anscheinend ohne selbst begriffen zu haben, welche exponierende Feststellung soeben getroffen wurde. WHO-Nothilfedirektor, Michael Ryan, enthüllte nämlich, dass die Gesundheitsbehörde der Vereinten Nationen davon ausginge, dass sich bereits 10% der Weltbevölkerung mit dem Sars-Cov-2 Virus infiziert hätten. Dies sei laut Ryan ihre “beste Einschätzung”. Der WHO-Nothilfedirektor wörtlich:

“Unsere aktuell besten Einschätzungen sagen uns, dass sich womöglich ungefähr 10% der Weltbevölkerung mit diesem Virus infiziert haben. Dies variiert je nach Land. Es variiert von Stadt zu Land. Es variiert zwischen verschieden Gruppierungen.”

Das online Portal Off-Guardian verweist auf die WHO-Sprecherin, Dr. Margaret Harris, jene diese Dunkelziffer bestätigte und hinzufügend erörterte, dass diese Erkenntnisse auf Seroprävalenz-Studien fußen, welche inzwischen weltweit durchgeführt wurden.

Erwartungsgemäß hat die WHO diese Aussage zum Anlass genommen, um die Gesamtlage abermalig zu dramatisieren, doch die Rechnung ohne den Wirt gemacht. Zumal das Eingeständnis, dass sich 10% der Weltbevölkerung ( 780 Millionen) bereits mit Sars-Cov-2 angesteckt haben sollen, sämtliche aufgeblasenen Parameter in den Keller fallen lässt. Insbesondere die manipulativ hochgeschraubte Mortalitätsrate. Abgesehen davon, dass die Komposition der angeblich über 1 Million Corona-Todesfälle weltweit mit viel Fantasie und Erfindungsreichtum zusammengeschustert wurde, ergäbe dies bei 780 000 000 Infizierten eine Mortalitätsrate von 0,14%. Was den Werten der saisonalen Grippe entspräche.

Und wie zuvor erwähnt ist der Anzahl von Covid-19 Todesfällen nicht allzu viel Aussagekraft beizumessen, da sowohl finanzielle Anreize Corona als Todesursache anzuführen bestehen, als auch Kunstfehler und überdosierte Medikationen dem Virus in die Schuhe geschoben werden. Nicht zu vergessen sind die Unfalltoten und gar bei Schießereien umgekommenen Individuen, die illegitim als Covid-Opfer in die Annalen eingehen. Zwecks Aufmöbelung der Covid-Sterberate, ist schier ein positives PCR-Testresultat hinlänglich. Also dürfte die tatsächliche Mortalitätsrate weitaus niedriger sein als fortwährend medial kolportiert.

Ohne es zu realisieren, hat die WHO zur Abwechslung aufmunternde und positive Neuigkeiten verbreitet. Allerdings mit der Intention, die von ihr ins Leben gerufene Pandemie vital zu halten. Die epidemische Fassade soll mit allem in der Macht stehenden aufrechterhalten werden. Mitnichten ist beabsichtigt worden das Coronavirus zu entzaubern. Hingegen ist das Konträre eingetreten.

Das die WHO jüngst vermehrt dazu tendiert Eigentore zu schießen, zeugt von aufkeimenden Dilettantismus. Offenbar wird das WHO-Direktorat schluderig, was seine öffentlichen Verlautbarungen anbelangt. Wenn Dr.Ryan doch daran liegt das favorisierte Pathogen als beispiellose Kreatur zu porträtieren, sollte er keinen Ansatz wählen, der die Mortalitätsrate buchstäblich verpuffen lässt. Aus seiner Sicht hätte er keine dahingehenden Informationen preisgeben sollen. Umso besser für uns Erdenbürger. Zumal nunmehr jedwede nachfolgende Panikmache umso weniger ernst genommen werden sollte.

Optimistisch zu beurteilen sind zudem die kürzlich bekanntgewordenen Diskrepanzen, die sich in den Reihen der WHO allmählich bemerkbar machen. Der Covid-19 Sonderbeauftragte, Dr. David Nabarro, appellierte neulich an Staatsführer weltweit, von den drakonischen Lockdown-Maßnahmen abzusehen. Diese würden etwa die Weltarmut und Kinderunterernährung bereits im nächsten Jahr verdoppeln, so Nabarro. Kurzum die Heilung verursacht Schlimmeres als die Krankheit selbst.

Die von einem Philosophen dirigierte Weltgesundheitsorganisation täte gut daran Nabarros Sichtweise an die große Glocke zu hängen, wenn wir es denn mit einer integeren Institution zu tun hätten. Hingegen sollten darauf basierende Annahmen mindestens seit dem Schweinegrippe-Debakel 2009 der Vergangenheit angehören. Unmittelbar bevor die WHO damals mit Pharmagiganten im Nacken sitzend genauso prämatur wie in der Gegenwart den globalen Notstand ausrief, veränderte sie schlichtweg die ursprüngliche Definition für Pandemien. Viele Todesfälle und schwere Krankheitsverläufe, waren nunmehr keine tragenden Kriterien mehr. Das heißt jedweder x-beliebige Grippeerreger der eine Weltreise macht, ganz gleich welche Harmlosigkeit er aufweist, kann als Pandemie eingestuft werden. Dahingehende Anstrengungen sind sogleich mit der Dramaturgie um die Schweinegrippe unternommen worden, jedoch kläglich an dem damals noch funktionierenden Kontrollsystem gescheitert. Unter anderem hat die Parlamentarische Versammlung des Europarats der WHO auf die Finger geschaut und ihr resümierend ein vernichtendes Urteil attestiert. In dem Abschlussbericht bezüglich der “vorgetäuschten Pandemie” konstatierte die Versammlung mitunter, dass die “falsche Pandemie eines der “größten medizinischen Skandale des Jahrhunderts” sei.

Die Corona-Pandemie hat ihrem Vorgänger längst den Rang abgelaufen, da die bereits 2009 auf den Plan stehende, doch zwangsläufig auf Eis gelegte, virale Umstrukturierung der Weltordnung blitzartig in Erfüllung gegangen ist. Mission complete. Oder kurz davor. Kommt ganz darauf an inwiefern das globale Stockholm-Syndrom anhält und wie viele Hypochonder und überängstliche Menschen blindlings ins Verderben rennen werden. Übrigens vor zehn Jahren hat die Rockefeller-Stiftung die Weltbevölkerung darauf konditioniert das eine Pandemie mit noch nie dagewesenen Möglichkeiten aufwartet um ein weltumspannendes Kontrollsystem zu installieren. In dem Dokument “Scenarios for the Future of Technology and International Development (2010)” heißt es unter der Rubrik “Lockstep (Gleichschritt)”:

“Im Jahr 2012 hat die Pandemie, die von der Welt seit Jahren erwartet wurde, letztlich zugeschlagen. Anders als das 2009 ausgebrochene H1N1-Virus, war dieser Influenza-Erregerstamm, der von Wildgänsen übertragen wurde, extrem virulent und tödlich. Sogar die Pandemie-erprobten Nationen waren schnell überwältigt als sich das Virus auf der Welt verbreitete, und innerhalb von sieben Monaten an die 20% der Weltbevölkerung infizierte, und 8 Millionen tötete. Von denen die Mehrheit junge und gesunde Erwachsene waren. Desweiteren hatte die Pandemie tödliche Auswirkungen auf die Wirtschaft: Die internationale Mobilität sowohl von Menschen als auch von Gütern, ist zum Stillstand gekommen. Industrien wie der Tourismus wurden geschwächt, und globale Lieferketten sind zusammengebrochen. Auch örtliche normalerweise lebhafte Geschäfte und Büros, standen monatelang leer. Frei von Kunden und Angestellten. Die Pandemie hat den Planeten unterdrückt, doch in Afrika, Südostasien und Zentralamerika, wo sich das Virus in Abwesenheit von offiziellen Eindämmungs-Protokollen wie ein Lauffeuer verbreitet hat, sind unverhältnismäßig viele Menschen gestorben. Doch auch in den Industrieländern hat die Eindämmung eine Herausforderung dargestellt. Die anfänglich von den USA gewählte Strategie seinen Bürgern ” strengstens davon abzuraten ” zu fliegen, hat sich aufgrund der Milde als tödliches Unterfangen herausgestellt, und die Ausbreitung des Virus nicht nur in den USA, sondern über die Grenzen hinweg beschleunigt. Nichtsdestotrotz haben sich einige Länder besser geschlagen, insbesondere China. Die Entscheidung der chinesischen Regierung umgehend für alle Bürger verbindliche Quarantänemaßnahmen aufzuerlegen und zu vollstrecken, sowie die sofortige und nahezu hermetische Abriegelung aller Grenzen, haben Millionen Menschenleben gerettet, und die Ausbreitung des Virus viel früher als in anderen Ländern eingedämmt. Wodurch eine schnellere Erholung der post-Pandemie Wirtschaft ermöglicht wurde. Chinas Regierung war nicht die einzige die drastische Maßnahmen ergriffen hat, um ihre Bürger vor Risiken und Aussetzung zu beschützen. Während der Pandemie haben Staatsoberhäupter weltweit ihre Gewalt ausgereizt, und luftdichte Regeln und Restriktionen verhängt. Von der verbindlichen Pflicht Gesichtsmasken zu tragen, bis zu Körpertemperatur-Checks an Eingängen von Gemeinschaftsräumen wie Zugstationen und Supermärkte. Auch als die Pandemie abgeklungen war, ist die autoritärere Kontrolle und Überwachung von Menschen und ihren Aktivitäten beibehalten, und gar intensiviert worden. Um sich selbst vor der Ausbreitung zunehmends globaler Probleme zu schützen- von Pandemien und transnationalen Terrorismus zu Umweltkrisen und steigender Armut- haben Staatsoberhäupter weltweit eine strengere Machtausübung praktiziert. Zunächst hat die Vorstellung einer noch stärker kontrollierten Welt, viel Akzeptanz und Zustimmung gefunden. Im Gegenzug für Sicherheit und Stabilität, haben Bürger willentlich einiges von ihrer Souveränität und Privatsphäre an patriarchalischere Staaten abgegeben. Staatsbürger waren toleranter, und gar versessen auf Anweisungen von oben herab, und Überwachung. Und nationale Staatsführer hatten mehr Spielraum, um Anordnungen nach ihrem Ermessen zu verhängen. In Industrieländern hat diese verschärfte Kontrolle viele Formen angenommen: Wie etwa biometrische IDs für alle Bürger und strenge Regulierungen von Schlüsselindustrien, die als wichtig für nationale Interessen erachtet wurden. In vielen Industriestaaten hat die erzwungene Kooperation, gepaart mit neuen Regulierungen und Übereinkünften, langsam aber stetig sowohl Ordnung, als auch Wirtschaftswachstum wiederhergestellt.”

Ja richtig liest sich wie ein Revue passierender Zeitungsbericht betreffend der Corona-Krise. Reiner Zufall, oder hellseherische Vorsehung? Oder handelt es sich um einen perfide ausgearbeiteten Schlachtplan? Eins ist gewiss, die WHO hat diesen eine Dekade zuvor offerierten Albtraum Wirklichkeit werden lassen.

Verf.R.R.

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