15 Minuten Stadt: Klimalockdown im Schafspelz? (Bericht, Videos)

Personen die sich dagegen sträuben die weltumspannende konspirative Identität des Weltwirtschaftsforums (WEF) anzuerkennen, sollten zumindest bisweilen den zynischen Opportunimus argwöhnisch auffassen.

Unmittelbar nach Verkündung der jüngsten WHO-Seuche, preschte das WEF vor, um der ganzen Szenerie seinen Stempel aufzudrücken. Der Great Reset war geboren. Dechiffriert heruntergebrochen die technokratische Wahnvorstellung die gesamte Menschheit bis zur Übernahme der Maschinen viehmäßig zu verwalten und zu dezimieren.

Laut der Davos-Gruppe beliefe sich diese Interimsphase allerhöchstens auf zwei Dekaden. Danach sollen die KI, Transhumanisten, Neura-Link-Sklaven, humanoide Cyborgs und synthetische Lebensformen dem Homo Sapiens den Rang abgelaufen haben. Doch voraussichtlich wird die Zivilisation es bis dahin noch mit allerhand hausgemachten oder imaginären schwarzen Schwänen zu tun bekommen.

Augenblicklich nachdem Großteile der Weltbevölkerung 2020 unter Hausarrest gestellt wurden, frohlockte das WEF misanthropisch, dass die Abstinenz von Menschen für wünschenswerte CO2-Emissionen gesorgt hätte. Eine hängengebliebene zelebrierte „Errungenschaft“, war beispielsweise die Enthüllung des venezianischen Unterwasserlebens.

Kurzum die Klaviatur verhieß unverblümt, dass man erwäge zwei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen. Sprich nicht medizinische Interventionen wie Lockdowns, sollen künftig sowohl für die „Eindämmung“ von Krankheitswellen, als auch für den Kampf gegen den „Klimawandel“ herhalten.

Womit wir zur 15-Minuten-City kommen. Ein vom WEF propagiertes Konzept zur „umweltbewussten“ Stadtverwaltung. Innerhalb zugewiesener fragmentierter Zonen, sollen Anwohner binnen 15 Minuten sämtliche Grundbedürfnisse aufwiegenden Institutionen erreichen. Zu Fuß mit dem Elektroroller, Fahrrad oder öffentlichen Verkehrsmitteln. Die Mobilität mit dem Auto soll dadurch zunächst massiv eingeschränkt und letztlich vollends unterbunden werden. Das Forum räumt auf seiner Homepage ungeniert ein, dass Corona sozusagen ein „Geschenk des Himmels“ gewesen sei, welches der Umsetzung der Agenda immensen Auftrieb verlieh. Einen Artikel von der NGO „Common Edge“ zitierend hält das WEF unter der Rubrik „Die kreative Zerstörung von Städten“ mitunter fest:

Womöglich stellt COVID-19 dies nunmehr auf den Kopf. Weswegen das 15-Minuten City Konzept sich auf eine Weise etabliert, wie es vor der Pandemie nicht möglich gewesen wäre. (…)

Tatsächlich wird die Dezentralisierung von Arbeit die Stadt nicht umbringen, sondern retten. Währenddessen wird es eine Menge kreative Zerstörung geben, doch auf diese Weise erneuert sich die Stadt: Von innen. Die Städte die sich dagegen sträuben Arbeit zu dezentralisieren, werden sich sowohl auf bekannte als auch unvorstellbare Weise abkämpfen.

Während der Klimawandel und globale Konflikte immer häufiger auftretende und heftigere Schocks und Spannungen verursachen, wird die Bedeutung der 15 Minuten City noch entscheidender. Jeder der Erik Klinkenbergs Arbeit verfolgt hat wird wissen, dass Resilienz an Ort und Stelle verwurzelt ist. Insbesondere Gemeinden die soziale und wirtschaftliche Beziehungen hegen und pflegen müssen nicht wohlhabend sein, sondern begehbar und sicher. Mit intakten Wohn und Gewerbegebäuden. Und ich würde hinzufügen, für das Aufstreben der 15 Minuten Citys müssen diese nicht nur krisenfest sein- dies kann nicht genügend betont werden- sondern auch reichlich gerechten Wohnraum mit gemischtem Einkommen bieten, sowie digitalen Zugang haben.

Neben den Metropolen Paris, Melbourne und Mailand ist auch für die englische Grafschaft Oxfordshire ein 15-Minuten Stadt Pilotprojekt vorgesehen, welches bereits 2024 in die Vollen gehen soll. Das nach eigenen Angaben sich vorwiegend mit dem Klimawandel beschäftigende online Portal „Watts up with that?“ kommentierte gewisse Rahmenbedingungen wie folgt:

„Gestern genehmigte die Kreisverwaltung Oxfordshire Pläne, um Einwohner in sechs Zonen einzusperren. Es heißt somit wolle man „den Planeten“ vor der „globalen Erderwärmung“ retten. Die letzte Stufe in der „15 Minuten City“ Agenda sieht vor auf wichtigen Straßen innerhalb und außerhalb der Stadt elektronische Schranken aufzustellen. Wodurch Einwohner in ihren Nachbarschaften eingeengt werden.

Wenn Einwohner unter diesen neuen Projekt ihre Zone verlassen wollen, brauchen sie eine Genehmigung von der Kreisverwaltung, die darüber entscheidet wer es wert ist Freiheit zu genießen und wer nicht. Unter dem Projekt ist es Einwohnern gestattet ihre Zone für maximal hundert Tage im Jahr zu verlassen. Doch auch für dieses Belangen sind Einwohner dazu veranlasst die Details ihres Fahrzeugs bei der Verwaltung zu registrieren, die die Bewegungsabläufe in der gesamten Stadt anhand von Smart-Kameras nachverfolgt. „

Nach diesen Bestrebungen zu urteilen, scheint die 15 Minuten City der dauerhafte Klima-Lockdown im Schafspelz zu sein. Nicht nur das Recht auf Freiheit der Person ist alsbald Geschichte, falls sich jene dystopische Agenda durchsetzen sollte.

Das „Corona“ diese lange vor sich hinschlummernden Pläne nachhaltig supplementierte, räumen das WEF und seine Satelliten inzwischen kaltschnäuzig ein. Im Dunstkreis dieser geschichtsträchtigen Geschehnisse nutzten Regierungen die Gunst der Stunde, um den Aufbau der Infrastruktur für die viertel Stunde Gemeinden zu befördern. In Paris etwa wurden Fahrradspuren gelegt während die Einwohner im Hausarrest verharrten. Anderswo 5G-Türme. Im Westen schleicht die Umsetzung des Great-Resets weiterhin unbehelligt voran. Roadblocks keine auszumachen.

In den jeweils unten aufgeführten Reports von Redacted und Greg Reese wird die 15-Minuten Dystopie näher beleuchtet.

Aut.R.R.