Moskau und das Weltwirtschaftsforum- Eine komplizierte Beziehung. Nach Corona-Gleichschaltung und Impf-Terror, zieht der Kreml Reißleine. Keine Impfpflicht mehr für Reservisten. Sputnik-V gleichen Steckbrief wie westliche Pendants. (Op-Ed)

Wladimir Putin. Irreführende Judas-Ziege und Teil des großen Spiels, oder abtrünniger Unheilsbringer für den Great-Reset? Diese Frage wurmt uns seit den düsteren Lockdown-Tagen. Als die weltweit gleichgeschaltete Pandemie-Bekämpfung eine Konspiration höchsten Grades anmuten ließ.

Beinahe ausnahmslos schlugen sämtliche UNO-Satelliten hochgradig falschpositive PCR-Wellen. Die man zum Anlass nahm beispiellos mysophobe und misogyne nicht medizinische Interventionen zu erlassen und todbringende Behandlungsprotokolle vorzuschreiben. Was der Mär nachdrücklich Vorschub leistete, dass ausschließlich eine Vakzine es richten könne.

Russland, das sich ansonsten auf der tragikomischen Weltbühne anschickt der unsouveränen Identitätslosigkeit entgegenzuwirken, tat sich in Sachen Corona ungemein schwer, seine persönliche Wünschelrute zu schnitzen, um aus der heraufbeschworenen Katastrophe wieder herauszufinden. Stattdessen brillierte Moskau als verwechselbare Copycat und zog unbesonnen gleich. Der WEF-Stempel war von früh an schon recht markant aufgedrückt.

Dies lies unmittelbar eine nachvollziehbare argwöhnische Stimmung aufkeimen. Nachdem das in silico Pathogen „SARS-Cov-2“ Weltberühmtheit erlangte und der Mythos vom asymptomatischen Träger Fuß fasste, sickerte in Russland die wahrscheinlich nicht von wenigen vertretene Meinung an die Medien durch, dass die Covid-19 Hysterie völlig über das Ziel hinausgeschossen sei. Sprich die Unverhältnismäßigkeit geradezu mit Händen zu greifen sei.

Dr Alexander Myasnikov, damaliger Leiter vom russischen Corona-Informationszentrum äußerte im Mai 2020 gegenüber der ehemaligen Präsidentschaftskandidatin, Ksenia Sobtschak, als er annahm die Aufzeichnung des Interviews sei unterbrochen worden: „Es ist alles Bullshit …und völlig übertrieben. Es handelt sich um eine akute Atemwegserkrankung, mit einer minimalen Mortalitätsrate. Weshalb die ganze Welt zerstört worden ist? Ich weiß es nicht.“

Die plausibelste Antwort darauf, ist die Implementierung einer neuen Weltordnung. Inzwischen geläufig unter dem Terminus „Great-Reset“. Verschnörkeltere Beschreibungen sprechen von der Vierten industriellen Revolution. Salopp ausgedrückt, die menschliche Spezies ist passe. Die Maschinen und die KI übernehmen.

Und entgegen der zementierten Auffassung ,Mütterchen Russland ginge nicht konform mit den Visionen eines Klaus Schwabs, finden sich suspekterweise recht viele WEF-Gefolgsmänner im Machtzirkel Wladimir Putins. Etliche russische Business-Tycoons, schlugen bis zum 24.Februar 2022 regelmäßig mit ihren Privatjets in Davos auf, um den dortig implizierten umwälzenden Ideenreichtum mit nach Hause zu bringen. Der in Russland lebende Journalist, Riley Waggaman, befasst sich seit geraumer Zeit mit den Verflechtungen zwischen dem Weltwirtschaftsforum (WEF) und Moskau. In einem im März veröffentlichten Gespräch mit Corbett-Report, beleuchtete er diese unheilige Allianz näher.

Ferner wies Waggaman darauf hin, dass der russische experimentelle Vektor-Corona-„Impfstoff“, Sputnik V, seinen westlichen Mitstreitern, in Sachen Nebenwirkungen und Letalität, in nichts nachstünde. Laut dem Journalisten existiere in Russland überhaupt keine Institution zur Datenerfassung potenzieller Impfschäden, wie etwa VAERS in den USA oder das hiesige Paul Ehrlich Institut. Wie das russische Gesundheitsministerium diesbezüglich verlautbaren ließ, läge es ohnehin nicht im Interesse Moskaus Todeszahlen im Zusammenhang mit Sputnik-V herauszugeben, da die Bevölkerung somit entmutigt würde die Ärmel hochzukrempeln. Ebenso werden die klinischen Studienergebnisse der genverändernden Vakzine unter Verschluss gehalten. Der russischen Regierung zufolge, handele es sich um geheimhaltungsbedürftige Daten. Das Geschäftsgeheimnis unterbinde die Offenlegung.

Ganz gleich wie viele Sympathiepunkte Russland aufgrund seiner Anti-Nazi-Operation in der Ukraine einheimsen mag. Als objektiver Beobachter sollte man niemals mit zweierlei Maß messen. Das heißt, sobald sich unstimmige Auffälligkeiten manifestieren, nicht bewusst darüber hinwegsehen und fünfe gerade sein lassen. Also wenn alternative Medien unentwegt den Pharma-Giganten Pfizer ob seiner unlauteren Praktiken und Verschlossenheit anprangern, dann auch bitte das Gamaleja-Institut für Epidemiologie und Mikrobiologie, welches Sputnik-V gleichermaßen im Eiltempo zusammenbraute.

Vor diesem Hintergrund empfanden wir die Meldung aus Russland, alle einberufenen 300 000 Reservisten vor ihrer Entsendung an die ukrainische Front inokulieren zu wollen, als äußerst verstörend. Und nicht zuletzt, weil es der speziellen Militäroperation abträglich ist immungeschwächte oder gar supprimierte Soldaten aufzubieten, die vom eigenen Körper niedergestreckt werden, ehe sie Kontakt mit dem Feind haben.

Das alternative Nachrichten-Portal, Off-Guardian, widmete sich unlängst dieser brisanten Thematik und verwies auf diverse Nachrichtenmeldungen lokaler russischer Medien, die nichts gutes erahnen lassen. Während der Teilmobilmachung sollen kürzlich in diversen russischen Regionen mehrere höchstwahrscheinlich geimpfte Reservisten einfach Tod umgefallen sein. Riley Waggaman, der an der Impfpflicht für künftige Kombattanten richtigerweise Kritik übte, sah sich zwischendurch der Gegenwehr alternativer Medienschaffender ausgesetzt, die jene Entwicklung schier nicht wahrhaben wollten.

Doch inzwischen hat die Geschichte eine positive Wendung genommen. Ob es die unangenehme mediale Aufmerksamkeit war, oder die umpolende Erkenntnis, dass man etwaig seine eigene Kampfkraft erheblich schwächt, ist angesichts der jüngsten Entscheidung des Kremls die Corona-„Impfung“ nicht mehr vorzuschreiben, zweitrangig. Halleluja! Die ohnehin mit einer unvorstellbaren Herausforderung konfrontierten Wehrdienstpflichtigen, müssen sich fortan nicht mehr mit der Furcht herumplagen möglicherweise von der Injektion niedergerafft zu werden. Off-Guardian schrieb dazu:

“ Das sind großartige Neuigkeiten, in einer Zeit wo es so wenige davon gibt. Doch wir müssen mehr tun, als diese schier zu verbreiten.

Wir müssen auch die Frage stellen, weshalb sich Russland dazu entschieden hat, die „Impfung“ seiner mobilisierten Reservisten einzustellen. Eine vernünftige Antwort darauf ist, dass sich in Russland der entsetzliche Blutzoll dieser“Impfungen“ herauskristallisiert hat. Was Putin veranlasste das zu tun, was sich in der Covid-Welt nur sehr wenige Staatsoberhäupter wagen. Nämlich den Schaden zu begrenzen, indem man die Injektionen stoppt, die nachweislich gewaltigen Schaden anrichteten.

Wie die Leser unserer wöchentlich erscheinenden kompilierten Berichte von „plötzlich verstorbenen“ jungen Menschen weltweit nur zu gut wissen. Seit dem Start der Sputnik „Impf“-Kampagne, „sterben“ in gesamt Russland „unerwartet“ viele Menschen. ( Nein Virginia, nicht nur die mRNA-Spritzen töten Menschen, sondern alle anderen auch: J&J, Astrazeneca, Chinas Sinovac, und Russlands Sputnik, der auf dem Astrazeneca-Gebräu basiert.

Der WEF-Manitu, Klaus Schwab, prahlte einst damit, dass Wladimir Putin ein Absolvent der Young Global Leaders-Schule sein soll. Doppelagent oder instruierter Abkömmling? Ziemlich schwer zu deuten.

Die fraglos nachgeahmte Selbstisolation und hermetische Abschottung von der Außenwelt. Sputnik-V. Great-Reset-Repräsentanten im Kreml. Bleibt abzuwarten ob der durchaus positiv zu bewertende Sinneswandel, auf andere Bereiche überspringt. Vom WEF erwünschte „klimafreundliche nachhaltige Entwicklungen“ und der damit einhergehende technokratische Kontrollwahn, sollten mit derselben Zurückweisung geahndet werden. Doch zu aller erst sollte Putin Sputnik-V endgültig eradizieren. Dies würde seinem Ansehen einen unschätzbaren Booster verabreichen.

Bei all der Euphorie und im Hinblick auf den Ukraine-Konflikt sollte hingegen immer vor Augen gehalten werden, dass das WEF für 2030 den Untergang der USA als führende Weltmacht prädiziert. Eine multipolare Welt wird in Aussicht gestellt, in der mehrere Staaten dominieren sollen. Will das Putin nicht auch? Läuft offenbar alles wie am Schnürchen, aus Sicht der Davos-Gruppe.

Aut./Übers. : R.R.