Myrotvorets: Kennen Sie die „Todesliste“ des ukrainischen Geheimdiensts? Die online Hatz setzt sich ungezügelt fort. Bekannter UFC-Kämpfer fälschlicherweise als „Völkermörder“ bezichtigt.. (Op-Ed)

Ist Ihnen die in Langley,Virginia, Hauptsitz des US-Auslandsgeheimdienstes CIA, registrierte Todesliste der Selenskyj-Junta geläufig? Falls Sie eher zur Sorte Nachrichtenkonsument gehören, der sich vorwiegend vom Mainstream berieseln lässt, höchstwahrscheinlich nicht.

Die Myrotvorets (Friedenstifter) „NGO„, weist sich laut Google-Translate als „FORSCHUNGSZENTRUM FÜR ANZEICHEN VON VERBRECHEN GEGEN DIE NATIONALE SICHERHEIT, FRIEDEN, MENSCHLICHE SICHERHEIT UND INTERNATIONALE RECHTSORDNUNG DER UKRAINE, aus, doch ist ein reißender Wolf im Schafspelz.

Jedwede Kiew zuwiderlaufende öffentlich kundgetane Meinung, wird als Landeshochverrat angesehen und dementsprechend geahndet.

Die vom ukrainischen Geheimdienst aktivierten „Friedensstifter“-Drohnen, durchspähen sämtliche sozialen Netzwerke und Medienkanäle weltweit, um die augenscheinlich endlose Wanted Dead or Alive-Fahndungsliste mit persönlichen Daten zu füttern.

Zum Abschuss freigegeben ohne Altersbeschränkung, lautet die Parole. Also russische Ukrainer minderjährigen Alters, die auf Tik Tok etc. auch nur ansatzweise durchklingen lassen mit Russland zu sympathisieren, oder dafür plädieren den seit acht Jahren wütenden Bürgerkrieg im Donbass zu beenden, landen unverzüglich im Myrotvorets-Fadenkreuz. Samt Adresse wenn verfügbar und Preisgabe der Identitäten von Familienmitgliedern und Nahestehenden.

Journalisten, Friedensaktivisten, Sachverständige, Zivilisten, Politiker, Militärangehörige, Philosophen, Publizisten, Moderatoren. Die Liste ist lang. Und der Fall Marina Dugina unterstreicht die lebensbedrohlichen Auswirkungen der kruden online Hatz. Nachdem die Tochter eines bekannten russischen Philosophen mit einer Autobombe aus dem Leben gerissen wurde, verzierte man das Myrotvorets Profil von Marina mit dem Ausdruck „liquidiert“. Das der Terroranschlag auf russischem Boden eine Geheimdienstoperation durch und durch war, daran besteht kein Zweifel mehr. Diese unverkennbare Korrelation erhärtet den Verdacht ungemein, dass die eigenen Beteuerungen zufolge friedenschaffende Nichtregierungsorganisation, mit der ukrainischen Gestapo unter einer Decke steckt.

Interessanterweise sieht Washington keinerlei Handlungsbedarf, ob der ausbleibenden Zurückschreckung persönliche Kontaktdaten von US-Staatsbürgern in die „Friedensstifter“-Datenbank einzuspeisen. Darunter Scott Ritter, Publizist, US-Veteran ehemaliger Militärgeheimdienstbeamter und UN-Waffeninspekteur. Ritter sein „Vergehen“? Er vertritt eine andere Sichtweise als Kiew. Nothing else. Das Urgestein US-amerikanischer Außenpolitik, Henry Kissinger, und Altkanzler, Gerhard Schröder, sind ebenfalls vertreten. Sowie die Box-Legende Roy Jones Jr. und der alte italienische Bunga-Bunga-Schürzenjäger, Silvio Berlusconi. Letztere besuchten die von Russland einverleibte Halbinsel, Krim. Was den Myrotvorets-Scharfrichtern selbstverständlich gegen den Strich geht. Alle oben erwähnten Personen, werden als „Feinde der Ukraine“ ausgewiesen. Laut Wikipedia , wartete die Preisgabe von Identitäten bereits mehrmals mit dem Tod auf.

„Im April 2015 veröffentlichte Myrotvorets die Privatadressen des ukrainischen Schriftstellers Oles Buzina [44] und des ehemaligen Abgeordneten der Werchowna Rada , Oleg Kalaschnikow , nur wenige Tage vor ihrer Ermordung. [27] (Google-Übersetzung).

Unmittelbar nachdem sich Myrotvorets Schröder vorknöpfte, forderte Berlin 2018 die sofortige Löschung der Website. Heute hält sich die Ampel bedeckt, wie saudische Frauen, und lässt Dissidenten und Andersdenkende im strömenden Regen stehen. Diversität ist offenbar nur mit der aufdringlichen Sexualisierung der Gesellschaft in Einklang zu bringen. Man darf anders im Kopf sein, wenn es darum geht eine körperliche transformative Neuausrichtung anzustreben, doch nicht wenn etwa ein konservativ abgestimmtes gesellschaftliches Systemupdate eingefordert wird. Ewiggestrige Lachse, die fortwährend gegen den Strom schwimmen, müssen sich stets in acht nehmen, vor dem gigantischen Braunbären namens Woke.

Offenbar trifft Myrotvorets den Zeitgeist. So ließe sich die Billigung der Todesmission seitens der EU, Berlin, den USA etc. teilweise nachvollziehen.

Auf der „Friedensstifter“ Website entdeckten wir ferner, dass berühmte Persönlichkeiten fälschlicherweise als russische Soldaten ausgegeben werden. Die Rede ist von dem US-amerikanischen UFC-Kämpfer, Nate Diaz. Unten finden sie einen Screenshot vom fingierten Steckbrief, der Diaz als Omarow Magomed Omarowitsch identifiziert und ihn der „Beteiligung am Völkermord“ bezichtigt . Und es kann sich schier um keine versehentliche Verwechslung handeln, da Fotos des MMA-Kombattanten mitunter dafür verwendet wurden Konten sozialer Medien zu erstellen.

Hier aktuelles Fotomaterial von dem UFC-Kämpfer:

Wahrscheinlich ist diese koinzidierende Entdeckung keine Ausnahme. Bei genauerer Inspektion, stößt man sicherlich auf zig weitere halbreale und 100% digitale Bot-Porträts . Laut aktuellem Kenntnisstand, sollen über 187 000 Individuen als „Feinde der Ukraine“ gelistet sein. Und es werden gefühlt minutiös mehr.

Augen auf beim Propaganda-Kauf. Die alleinige Existenz von Myrotvorets, soll allen Kritikern der Selenskyj-Junta scheinbar das Fürchten lehren. Doch die niederträchtigen Einschüchterungsversuche, mobilisieren auch den einen oder anderen Auftragsmörder. Insofern, this is no joke.

In dem Beitrag unten vom online-Portal „The Grayzone“, widmet man der ukrainischen „Friedensstifter-Mission “ gebührende Aufmerksamkeit.

Aut.R.R.

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