„SADS, Post-Vac-Syndrom und Long-Covid“- Nebelkerzen für Impfschäden? Leichenbestatter entdecken undefinierbare Blutgerinnsel-artige Biostrukturen in verstorbenen Corona-Impflingen. Creepy! (Op-Ed, Videos)

Dem Erfindungsreichtum in Sachen Verklausulierung der Impfschäden-Epidemie, sind offenbar keine Grenzen gesetzt. Neben Lauterbachs letztem Schrei „Long Covid“, haben sich nunmehr die Termini, „Post Vac Syndrom“ und „Sudden Adult Death Syndrom (SADS)“, in das Narrativ eingereiht. Betreffend der Ersteren Rubrik titelte der Spiegel unlängst.

Post-Vac-Syndrom Unerklärliche Symptome nach der Coronaimpfung – und alle ducken sich weg.

Laut dem Nachrichtenmagazin litten „einige Geimpfte offenbar an diffusen Symptomen.“ Aka. Impfschäden. Nur mit den Dingen beim Namen nennen, hat es der Spiegel seit geraumer Zeit bekanntlich nicht mehr so, wenn es darum geht die Regierungslinie infrage zu stellen. Insofern ist es keine Überraschung, dass in dem besagten Artikel letztlich ein Mediziner zitiert wurde, der evidenzlos attestierte, dass die induzierte Krankheitswelle unter Corona-Geimpften schlichtweg ein Zufallsprodukt sei. Sprich die Betroffenen hätten auch ohne Impfung diese Symptome entwickelt.

Der plötzliche Tod junger erwachsener Menschen, stellt Ärzte weltweit vor ein Rätsel. In Australien ist hinsichtlich des überproportionalen Vorkommens von SADS-Fällen ein Landesregister eingeführt worden. SADS ist ein Hyperonym, welches schier ausdrücken soll, dass Ärzteschaften keinen Schimmer haben. Doch inwiefern trifft dies zu?

Die USA und Deutschland etwa, zwei Länder in denen die medizinische Intervention laut offiziellem Narrativ große Aufnahmebereitschaft erfuhr, verzeichneten jeweils eine identisch erhöhte Übersterblichkeit. Über 20%! Somit stand seit mindestens Dez 2021 fest, dass etwas im Argen liegt. Die Lebensversicherungsbranche sprach von einem beispiellosen Rekordverlustjahr.

Scott Davison, CEO von der US-Lebensversicherung One-America, monierte im Januar, dass seinem Unternehmen 40% des Kundenstamms weggestorben sei. Völlig konsterniert in Anbetracht dieser nie dagewesenen Ausfälle, gab er zu Protokoll:

„Wir vernehmen gerade die höchsten Sterbefallzahlen in der Geschichte dieser Branche- nicht nur bei OneAmerica...Und was wir im dritten Quartal beobachteten, setzt sich im Vierten fort. Nämlich das die Sterberaten, im Vergleich zum Niveau vor der Pandemie, um 40% angestiegen sind. Um Ihnen eine Vorstellung davon zu geben, wie schlimm das ist. Eine drei-Sigma, oder eine Katastrophe, die einmal in 200 Jahren auftritt, würde einen 10 prozentigen Anstieg über das Niveau vor der Pandemie verzeichnen. Also 40% sind schier beispiellos.“

Edward Dowd, ehemaliger Finanzmanager von der Krake, Blackrock, merkte hierzu an, dass der Verlust für die Lebensversicherungsbranche, reziprok zu satten Gewinnen für börsennotierte Bestattungsunternehmen führte. Dowd:

„Ich möchte die Mainstream Medien alarmieren. Die Aktien verlieren an Wert , weil die Impfschäden und damit verbundene Todesfälle allmählich in Berichten von Lebensversicherungen und Bestattungsunternehmen auftauchen. Bestattungsunternehmen sind Wachstumsaktien. Verglichen mit 2020, hatten sie 2021 ein großartiges Jahr. Sie übertrafen gar den S&P 500. Die Peer-Group der Bestattungsunternehmens-Aktien, verzeichnete ein Wachstum von 40%. Wohingegen der S&P 26% erreichte. Und 2021 erhöhten sie während der Markteinführung der Impfstoffe , schleunigst ihre Preise. Ok?! Mann muss kein Raketenforscher sein, um eins und eins zusammenzuzählen.“

Dies sind nicht von der Hand zu weisende Indikatoren dafür, dass es 2021 zu einem penetrierenden Ereignis gekommen sein muss, auf das diese eklatanten Anomalien zurückzuführen sind.

In der ersten „Welttournee der neuen Corona-Auskopplung“, ließ Gevatter Tod statistisch gesehen noch deutlich milde walten. Doch im zweiten Durchgang schwang er seine Sense unermüdlich. Und sein Blutrausch begann „koinzidierend“ simultan, als die Erdbevölkerung dazu angehalten wurde die Ärmel hochzukrempeln, um eine übers Knie gebrochene experimentelle genverändernde Vakzine verabreicht zu bekommen. Die nebenbei bemerkt auf einer Technologie basiert, welche mit Blick auf die Nebenwirkungen eigentlich als zu risikobehaftet abgeschrieben wurde.

Die sogenannten Pioniere auf dem Gebiet der Botenribonukleinsäure (mRNA) Forschung vom Biotechnologieunternehmen,Moderna (früher Mode-RNA), sattelten ihr unbändiges ausrangiertes Zugpferd wieder, nachdem die Weltgesundheitsorganisation (WHO) grünes Licht für die Aufnahme der Corona-Impfstoffentwicklung gab, doch konnten mitnichten garantieren, dass der Gaul nicht abermalig zum Höllenritt ansetzt. Kurzum man heuerte keinen Pferdeflüsterer an, um eine unabdingbare Zähmung zu erwirken. Der Steckbrief der mRNA blieb schier unverändert . Orbisnjus berichtete:

„Doch wie Stat weiterführend mitteilte, räumte der Moderna-CEO gegenüber dem Forbes-Magazine ein, dass mRNA-Transportsysteme, in Kombination mit Impfstoffen, ebenfalls kein weiter Wurf seien. Laut Bancel waren diese mit Blick auf die Sicherheit , „nicht so gut.“

Überdies teilte er dem Wirtschaftsmagazin mit, dass sicherere Alternativen zur mRNA in den Startlöchern stünden. Nachdem zuvor die V1GL-Technologie vorgestellt worden war, teilte Bancel Forbes mit, dass man einen weiteren Ersatz entwickelt habe. N1GL.

Stat dazu:

„Doch in beiden Fällen hat das Unternehmen keine Details offengelegt. Und dieser Mangel an Spezifität, hat unweigerlich Fragen aufgeworfen.

Drei ehemalige Angestellte und Mitarbeiter, die in dem Prozess involviert waren, sagten, dass Moderna sich seit jeher mit der Entwicklung neuer Transportsysteme abmühte ,um etwas zu finden, was mehr Sicherheit garantiert, als das Verfügbare

Sind N1GL und V1GL besser? Das Unternehmen hat keinerlei Daten vorgelegt, um diese Frage zu beantworten. (…) Die drei Mitarbeiter und Angestellten sagten, dass sie davon ausgingen, dass N1GL und V1GL entweder sehr junge Entdeckungen seien, oder Technologien, die sich seit Jahren im Besitz von Moderna befinden und schier umbenannt wurden .“

Vor diesen korrelierenden Hintergründen, sollte man meinen, dass längst Anstrengungen unternommen würden, um eine Kausalität zu bestätigen oder widerlegen. Doch wie eingangs erwähnt, schiebt man stattdessen inventierten Krankheitsbildern und unergründbaren Syndromen den schwarzen Peter zu, und sträubt sich weiterhin vehement dagegen den Elefant im Wohnzimmer zu sehen.

Der Fall Justin Bieber ist ein Paradebeispiel für diese renitente Realitätsverdrängung. Nachdem die Ehefrau des Popstars im März einen Schlaganfall erlitt, wurde nun auch Justin von einer neurodegenerativen Disruption überwältigt, die eine partielle Gesichtslähmung auslöste. Zwar gaben die Biebers bisher nicht bekannt, ob sie gegen Corona „geimpft“ sind, doch ihre Gegenwart bei der Met-Gala 2021, derer Beiwohnung voraussetzte Big-Pharma Versuchskaninchen zu sein, scheint eine Bestätigung dafür zu sein. Gleichwohl Hailey Bieber offenbar innokuliert wurde, wollten die sie behandelnden Ärzte auf Gedeih und Verderb keine Verbindung zur Impfung in Betracht ziehen und überschütteten sie vielmehr mit spekulativen Thesen, die mitunter Langflüge und Anti-Baby-Pillen als Ursache für den Schlaganfall ins Auge fassten. Ihrem Ehegatten erzählte man er hätte sich das Ramsay-Hunt-Virus eingefangen, welches übrigens auf dem inoffiziellen über 1100 Positionen aufweisenden Beipackzettel der Comirnaty-Vakzine aufgeführt ist.

Der US-Leichenbestatter, Richard Hirschman, will nach eigenen Aussagen anormale biologische Strukturen in den Blutgefäßen verstorbener Corona-Impflinge entdeckt haben. Hirschmann überreichte mehrere Exemplare dieser wurmartigen Kreaturen, die eine Konsistenz wie Calamari aufweisen, dem Nachrichtenportal Infowars, das während einer Sendung eine elektronenmikroskopische Begutachtung durchführte.

Laut dem Bestatter, der auf eine zwanzigjährige Berufserfahrung zurückblicken kann, habe er erst seit 2021 eine zunehmende Emergenz, der aufgrund ihrer physischen Komposition und Beschaffenheit mitnichten mit Blutgerinnseln zu verwechselnden Objekte, realisiert. Es handele sich dabei um völlig unerforschtes Terrain, so Hirschman. Doch alle auf dem Seziertisch gelandeten Individuen, hatten eine Gemeinsamkeit. Sie waren allesamt gegen Corona geimpft.

Könnte es etwa angehen, dass die redundant beigemengten Nebelkerzen, „SADS, Long-Covid und dass Post Vac-Syndrom“, kausal mit dem Vorkommen dieser mutmaßlich induzierten Biostrukturen zusammenhängen? Time will tell! Glücklicherweise gestattet es die politisch-klimatische Ausgewogenheit in den USA noch, dass Wissenschaftler, Fachexperten, Ärzte, Mediziner, Virologen, Epidemiologen etc. immer mehr erschreckende Erkenntnisse zu Tage fördern. Ohne die nachträgliche Aufdeckung, wäre eine Aufklärung schier unmöglich.

Aut.R.R.

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