Shanghai-Lockdown- Coming To a Town near You?! Hinter dem Zero-Covid-Terror steckt Methode. (Op-Ed…Videos 21+!!)

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Derweil bekunden viele Beobachter ihre Fassungslosigkeit über den Ausnahmezustand in der chinesischen Industriemetropole Shanghai. Wo die Zero-Covid-Staatsschergen mit gnadenloser Brutalität gegen die eigene Bevölkerung vorgehen, um eine virenfreie Scheinrealität zu wahren.

Ind dem öffentlichen auf Sparflamme gehaltenen Diskurs, ist ein allgemeines Unverständnis darüber zu vernehmen, dass Peking nunmehr eine gehörige Schippe drauflegt und die durch Wuhan 1.0 entfachte globale Schockwirkung, um ein vielfaches übertrumpft.

Nicht wenige pessimistische Stimmen, sehen in dieser Akzelerierung eine weitere konditionierende PR für den kommenden Herbst. Der darauf beruhenden Argumentation, wohnt zweifelsohne hinreichend Plausibilität inne. Zumal die ursprüngliche Lockdown-Blaupause der KPC über Nacht Schule machte und eine minder harschere Version, infolge lobpreisender Absegnung durch die Weltgesundheitsbehörde (WHO), im Eiltempo internationalisiert wurde.

Schon bald hatte beinahe jedes Land auf dem Erdball sein persönliches öffentlich geteiltes Bilderbuch voller Impressionen, die menschenleere und bis zum Abwinken desinfizierte Geisterstädte abbilden. Insofern ist es naheliegend dahingehend Verdacht zu schöpfen, dass der Shanghai-Lockdown künftig ebenfalls als Blueprint herhalten könnte.

Der Rechtsanwalt und Autor, Michael P. Senger, thematisiert in seinem Buch „Snake Oil: How Xi Jinping Shut Down the World.“, die Rolle Chinas als „vorbildhafter Pandemie-Bekämpfer“. Senger sieht die Verantwortung für den copy-paste Lockdown bei der Volksrepublik selbst. Laut ihm sei diese Methode eine Manifestation eines althergebrachten Konzepts, welches die Unterdrückung, Isolation und totale Überwachung politischer Dissidenten vorsieht. Die Rede ist von Fangkong .Aus dem Mandarin übersetzt bedeutet dies so viel wie „verhindern“ und „kontrollieren“. Senger dazu:

„Xi´s Lockdown in Wuhan, wurde von dem Lieblings-Hybriden der KPC inspiriert, bestehend aus öffentlicher Gesundheits- und Sicherheitspolitik: Fangkong. Dieselbe Politik galt als Anregung für die Umerziehung und Quarantäne von über einer Million uighurischen Muslimen und anderen Minderheiten, die überall in Xhinjang und Tibet mit Extremismus infiziert sind.

Hingegen sei es weit über die Imitation des Kurzschlusses der Gesellschaft hinausgegangen, wie Senger beschreibt. Peking habe ferner ein letales medizinisches Protokoll salonfähig gemacht. Wodurch die „Sars-Cov-2-Mortalität „massiv in die Höhe getrieben und daraus resultierend die Kolportage der imaginären „Gefährlichkeit von Covid-19“ ermöglicht worden sei. Der Autor fasst die wesentlichen Punkte dieser Scharade wie folgt zusammen.

“ Die ursprüngliche „medizinische Richtlinie“ der KPC, die in Wuhan zum tragen kam, wurde konzipiert, um die Todeszahlen auf drei Weisen in die Höhe zu treiben. 1. Die exzessive Verwendung von mechanischen Beatmungsgeräten, die Patienten auf der Stelle zur Strecke bringen. 2. Die Verlegung von immer noch kranken Patienten in Pflegeheime, angeblich um in Krankenhäusern Platz zu schaffen; und 3. Der durch die Lockdowns entstandene Mangel , mit dem eine Zunahme anderer Todesursachen einhergeht. Der ursprüngliche durch die „medizinischen Richtlinien“ Chinas herbeigeführte Anstieg der Todesfälle, wurde als Beweis für die Gefährlichkeit von COVID-19 angeführt. Womit man Ängste schürte, um einen weiteren Lockdown zu rechtfertigen.“

Die Corona-Gesamtsituation Revue passieren lassend, kommt Michael Senger zu folgendem einleuchtenden Schluss:

Die Lockdowns hatten nie etwas mit einem Virus zu tun. Sondern es ging darum eine Botschaft zu senden: Die entblößte Tarnung, die Illusion der Tugendhaftigkeit, die Kompetenz, die Verpflichtung zur Achtung der Menschenrechte seitens der westlichen politischen Klasse, war bloß nur eine Übereinstimmung mit leicht zu untergrabenden Normen und Institutionen, die von vorherigen Generationen vererbt wurden. Seitdem die meisten Menschen der ursprünglichen egalitären Propaganda des Kommunismus nicht mehr auf den Leim gehen, musste das System mit einer neuen Lüge neugestartet werden. Mit einer, die die unbestimmte Suspension der Rechtsstaatlichkeit rechtfertigen würde. Xi fand diese in Form eines „Virus“.

Gegebenenfalls das jene These etwaig zutreffend sein könnte, bleibt Einem sofern nicht erspart die Possibilität in Augenschein zu nehmen, dass der noch viel heftiger wahrgenommene Shanghai-Lockdown ebenfalls eine destruktive Vorbildfunktion einnehmen wird.

Zwar kommunizieren westliche Leitmedien hier und dort ihre Konsternation, hinsichtlich der Lage in der chinesischen Millionenmetropole , hingegen ist nichts dergleichen in politischen Kreisen zu vernehmen. Ebenso hüllen sich die erbitterten Lockdown-Fanatiker und öffentlichen Gesundheits-Gurus in Schweigen und sehen sich nicht im Geringsten dazu veranlasst Kritik an Pekings unverhältnismäßiger Zero-Covid-Agenda zu üben.

Beispielsweise wurde die amerikanische Version der global vernetzten „Corona-Flüsterer „, Dr Anthony Fauci, unlängst zu seiner Meinung betreffend der Lage in Shanghai gefragt. Er erwiderte mitunter ein wenig holprig und zusammenhangslos:

„China hat eine Menge Probleme, Zwei davon sind das der vollständige Lockdown, was ihr Ansatz war, ein extrem strikter Lockdown, den man in den USA niemals durchsetzen könnte. Gleichwohl dies die Infektionsausbreitung verhindert. Ich erinnere mich noch daran als sie sagten, dass sie besser abschnitten, als alle Anderen. Was meiner Meinung nach zutrifft. Doch der Lockdown hat seine Konsequenzen. Man verwendet Lockdowns, um Menschen zu impfen, sodass wenn man wieder öffnet keinen Anstieg von Infektionen zu erwarten hat. „

Mit anderen Worten man geht mit der Brutalität des Gesamtkonzepts daccord, doch sieht lediglich Mängel in der Zielausrichtung. Keine Kritik an der überbordenden Unverhältnismäßigkeit und an dem Missmanagement der illusionären Zero-Covid-Politik der KPC. Abgesehen davon das Dr Fauci letztlich einräumt, dass Lockdowns schier ein Druckmittel sind um die Impfquote in die Höhe zu puschen, hat er offenbar nichts an der blutigen Durchführung auszusetzen.

Genau diese Zurückhaltung sollte Anlass zur Sorge geben. Zumal Stillschweigen zumeist mit einer Zustimmung gleichzusetzen ist. Demnach sind die Annahmen, dass der Shanghai-Lockdown als Lösungsansatz zum Brechen der für den kommenden Herbst anberaumten PCR-Antigen-Welle in Betracht gezogen werden könnte, durchaus gerechtfertigt.

Die WHO und Regierungen weltweit halten sich bedeckt, was die fatalen Auswirkungen der überstrengen Null-Corona Diktatur anbelangt. Ob jene Ignoranz von der Intention herrührt zeitnah gleichzuziehen, wird sich kommende Herbst/Winter-Saison zeigen. Doch wer angesichts der schrecklichen Eindrücke aus Shanghai seinen Mund hält, macht sich mitschuldig. Die Videoreihe unten suggeriert, dass die Behandlung allemal schlimmer ist, als die vorgegaukelte Krankheit und weitaus mehr Menschenleben fordert.

Mitunter sehr graphische Aufnahmen. 21+!!! Nichts für schwache Nerven.

Aut.R.R.

3 Kommentare

  • Pro Dotto Diddi Otto

    Und das alles wegen Husten, Schnupfen, Heiserkeit! – Haben die da kein Wick Medinait?

  • Die Europäer haben nicht ihre nationalen Parteien gewählt . Diese Dummköpfe bekommen nun das Gleiche auch demnächst . Geliefert wie bestellt. Karma . Man nannte uns Nazi und Spinner – nur, wir sagten es euch schon immer. Und immer wieder. Nun bekommt ihr das was ihr wolltet voll in die Fresse

  • Dieter und Friedi Condor

    Nichts für schwache Nerven.. Die Videoreihe unten suggeriert, dass die Behandlung allemal schlimmer ist, als die vorgegaukelte Krankheit und weitaus mehr Menschenleben fordert…. ich sage, der Telkegram-kanal Farukfirath , der die Bilder uns zeigt ist ein näsischer Desinformationskanal ohne Diskussionsteil. Zensur ist jüdisch. wer Kommentare wegzensiert lügt. Vielleicht ist das alles von China inszeniert und dient einem anderen Zweck

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