Tucker Carlson über Zero-Covid-Hölle Shanghai. „Größtes Gefängnislager der Menschheitsgeschichte.“(Video)

Der politische FOX-News Kommentator, Tucker Carlson, thematisierte kürzlich, die durch die Zero-Covid-Politik der Kommunistischen Partei Chinas (KPC) entfachte Misere in der Industriemetropole Shanghai. Wo über 26 Millionen Einwohner unter permanenten Hausarrest stehen.

Der seit nunmehr mehreren Wochen andauernde Nulltoleranz-Lockdown, umfasst eine Lahmlegung sämtlicher Wirtschaftssektoren. Inklusive der Schließung vieler Supermärkte. Wohingegen keine Sicherung der Grundversorgung gegeben ist. Die chinesische Wahrheitspolizei kommt kaum mehr hinterher, in sozialen Medien veröffentlichte Hilferufe verhungernder und dahin vegetierender Menschen aus dem Verkehr zu ziehen.

Der Unmut über die menschenfeindliche Situation, wird nicht nur im Netz ausgetragen. Seltene Eindrücke von gegen Staatsautoritäten auflehnenden Bürgern machen die Runde und verdeutlichen die um sich greifende Verzweiflung. Jene man versucht anhand patrouillierender Robo-Dogs und unbemannter Luftfahrzeuge in ihre Schranken zu weisen.

Tucker Carlson spielte in seinem Beitrag Ausschnitte eines Berichts des US-Nachrichtensenders, CNN, ein. Dessen in Shanghai tätiger Korrespondent, David Culver, aus erster Hand schilderte, dass er persönlich von der Außenwelt ausgesperrt worden sei. Er habe nachts mitbekommen, wie die Shanghaier Corona-Task-Force seine und die Außentüren seiner Nachbarn versiegelten und die Öffnung per schriftlicher Mitteilung strikt untersagten. Um ein Entrinnen von Verdachtsfällen zu verhindern, würden die Wohnungs und Haustüren positiv Getesteter von außen versperrt. Es kämen gar Vorhänge- und Fahrradschlösser zum Einsatz, um Leute einzusperren, so der CNN-Reporter.

Als vermeintliches PCR-Opfer ist man der gnadenlos vorgehenden Gesundheitspolizei wehrlos ausgesetzt und wird unmittelbar ins nächstgelegene Quarantäne-Camp verbracht. Ohne Altersbeschränkung! Ein Video, welches ebenfalls von Carlson veranschaulicht wurde, zeigt, wie ein in einem Hazmat-Anzug eingewickelter Schutzbefohlener, dessen Geschlecht aufgrund der voll verschleiernden Corona-Burka nicht definierbar ist, ohne im Beisein seiner Eltern von einer Schar maskierter Abstand haltender „Pest-Bekämpfer“ in einen Van gelotst wird, um fortgeschafft zu werden. Ein wahrhaft schrecklicher Anblick.

Für Haustiere „positiv Getesteter“ sind keine Unterbringungen vorgesehen, sondern Massenkeulungen. Die Einschläferung erfolgt meistens an Ort und Stelle, durch den Einsatz von roher Gewalt. Wobei die Niederstreckung durch Knüppel bevorzugt wird.

Während der FOX-News Host erörterte, dass es in vielen Quarantäne-Einrichtungen kein fließend Wasser gäbe und nur eine Gemeinschaftstoilette vorhanden sei, wurden Impressionen eines exemplarischen Internierungslagers eingespielt. Zu sehen sind spärlich eingerichtete an Stallungen erinnernde Wohnparzellen, auf deren Flurbereichen ein reges hin und her inhaftierter Individuen wahrzunehmen ist. Nach den Bildern zu urteilen, handelt es sich um ein Camp für Asymptomanten. Zumal keine Notfallbetten und sonstige Gerätschaften zur Behandlung von Patienten auszumachen sind. Die dortig eingepferchten Personen, machen nicht den Eindruck, als litten sie unter dem Joch eines Virus.

Carlson zitierte ferner „Chinas Anthony Fauci“, der die brutale Vorgehensweise der Behörden Shanghais wie folgt verteidigte :

“ China hält an der Zero-Covid-Politik fest. Das Sozialsystem Chinas, weist eine außergewöhnliche Organisations und Mobilisierungsfähigkeit auf. Was den Erfolg der Null-Corona-Strategie sicherstellen wird.

Schlussfolgernd kommunizierte Carlson, dass er hinter der rigorosen Zero-Covid-Diktatur ein Bestreben zum Machterhalt der KPC vermute. Das kosmopolitische Shanghai, würde von den Obrigkeiten als Brutstätte potenzieller Insurrektionen betrachtet. Im Vorfeld des im Herbst anberaumten Parteikongresses, intendiere die Kommunistische Partei eine landesweite Stabilität zu gewährleisten, wie der FOX-News Kommentator unter Verweis auf eine China-Expertin mitteilte. Hinsichtlich der vor vier Jahren beschlossenen Präsidentschaft auf Lebenszeit, schieden sich die Geister. Xi-Jinpings Intention bis zum Ableben fest im Sattel zu sitzen, stoße nicht auf allgemeine Zustimmung in der Bevölkerung.

Also die Herrscher Chinas, wollen für immer an der Macht bleiben. Und für dieses Anliegen, nutzen sie die Corona-Restriktionen. Sie sind sich ziemlich sicher, dass es mit den Corona-Restriktionen funktionieren wird. Denn sie haben unsere vergangene Präsidentschaftswahl aufmerksam verfolgt,“ so Carlson.

Aut.R.R.

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