Während der Westen und sein ukrainischer Vasale weiterhin krampfhaft versuchen Moskau als wahllos um sich schießenden Cowboy darzustellen, dessen steinigen Weg Leichen pflastern, tauchen immer mehr eindeutige Indizien und Beweise auf, die den Verdacht erhärten, dass das sogenannte Butscha-Massaker ein weiteres Kriegstheaterstück ist, um eine direkte Intervention des Westens zu provozieren und weitere selbstzerstörerische Sanktionen zu verabschieden.
In dem weiter unten aufgeführten Video von dem online Portal, Southfront, werden Aussagen zweier Vertreter der Stadtverwaltung des Kiewer Vororts Butscha veranschaulicht, die so gar nicht mit der gegenwärtig zu vernehmenden Propagandakampagne korrespondieren wollen.
Es handelt sich dabei um Testimonien der Vize-Stadträtin, Katerina Ukraintseva, und des Bürgermeisters, Anatoli Fedoruk. Letzterer verkündete am 31.März in einem Video, dass Butscha von den „russischen Orks“ befreit worden sei. Dieser Tag würde in die Geschichte eingehen, so Fedoruk. Der zu diesem Zeitpunkt hingegen kein einziges Wort darüber verlor, dass ein barbarischer Massenmord stattfand. In Anbetracht seiner unverhohlenen Ressentiments gegenüber Russland ( die Bezeichnung Orks ist eine Umschreibung für Untermenschen), ist es höchst unwahrscheinlich, dass er diese angeblich „beispiellose Schreckenstat“ als nicht nennenswerte Randnotiz abhandelte. Nein Fedoruk wäre ja wohl der Erste gewesen, der ein Fass aufgemacht und in die Welt hinausposaunt hätte: „Seht her, die Russen begehen Völkermord!“ Doch stattdessen verkündete er lediglich den imaginären Phyrrussieg, der unlängst in Istanbul einvernehmlich beschlossen wurde.
Ebenso erwähnte die Vize-Stadträtin, Katerina Ukraintseva, nichts von einem „Massaker“, als sie am 1.April in einer Videobotschaft den Abzug der russischen Einheiten bestätigte und die Bürger Butschas dazu anhielt ihre Häuser und Wohnungen nicht zu verlassen, ehe die einrückenden ukrainischen Kräfte die Stadt vollständig durchkämmt haben.
Umso verblüffender sind die sie vermutlich anheimfallenden schizophrenen Schübe, die sie augenscheinlich dahingehend manipulieren auf halluzinierende Astral-Reisen zu gehen. Wie ließen sich ihre nunmehr gegenüber ukrainischen Medien kommunizierten Schilderungen sonst deuten? Ukraintseva behauptete nämlich, dass die in Butscha mutmaßlich medienwirksam platzierten Korpusse bereits seit Anfang März verstreut herumlagen. Weshalb sie am 1. April kein Sterbenswörtchen über die Atrozitäten verlor, fragt sie natürlich keiner. Schlechter Aprilscherz?
Der Bürgermeister von Butscha, scheint unter derselben ansteckenden Viruskrankheit zu leiden, die Wirte kontinuierlich dazu forciert ins Abwegige abzuschweifen und dementsprechende narratorische Diskrepanzen auszubrüten. Am 31.März zeigte er sich mit stolz geschwellter Brust ,um den „Sieg über die russischen Besatzer“ auszurufen ohne Verluste zu beklagen und nun will er Zeuge bei der Tötung von Zivilisten gewesen sein. Kann man sich nicht ausdenken!
Betreffend der fragwürdigen Smoking-Gun, den Maxar-Satellitenbildern, sind ebenfalls entkräftende Erkenntnisse zu Tage gefördert worden. Wir sind keine Spezialisten auf den Gebieten der raumbezogenen Aufklärung (GEOINT) und Open Source Intelligence (OSINT). Doch in der Letzeren Kategorie sehen wir uns durchaus bewandert. Nicht zuletzt durch die im Syrien-Konflikt gewonnenen Erfahrungswerte. Doch das ist ein anderes Thema.
Southfront berichtete jüngst unter Berufung auf eine Analyse von GEOINT und OSINT-Experten, dass zum einen am 19.März keine Flugbahnen von operierenden Maxar-Satelliten über Butscha zu vernehmen gewesen seien, und zum anderen nachgeprüfte Sonneneinstrahlwinkel und Wetterbedingungen nicht mit der gezeigten Momentaufnahme und dem Datum übereinstimmten. Die Schlussfolgerung dieser Studie: Die Satellitenbilder sollen nicht am 19.März entstanden sein, sondern am 1. April um 11:57 Uhr.


Wie gesagt wir können die Aussagekraft dieser Untersuchung mitnichten beurteilen. Dennoch erscheint sie äußerst plausibel.
Insbesondere vor dem Hintergrund, dass die Satellitentechnologie schon desöfteren verwendet wurde, um die öffentliche Wahrnehmung zu täuschen.
Beispielsweise waren verfälschte beziehungsweise bewusst fehlinterpretierte Satellitenaufnahmen Gegenstand der Propagandakampagne, die zum Überfall auf den Irak führte. Die Massenvernichtungswaffen-Lüge wurde entgegen der Beteuerungen von UN-Waffeninspekteuren, dass der Machthaber, Saddam Hussein, über keine ABC-Waffen verfügte, in alle Himmelsrichtungen ausgestrahlt, bis der Casus Belli eingehämmert war. Hier einige Satellitenbilder, welche angeblich eine florierende Chemiewaffenproduktion des Iraks belegen sollten, doch sich unmittelbar nach der Invasion des Zweistromlands als unwahr herausstellten.





Überdies mehren sich die Verdachtsmomente, dass die in Butscha verstreuten und ausgiebig gefilmten und fotografierten Leichname etwaig durch „Friendly Fire“ dahingerafft wurden. Womit nicht ausgedrückt werden soll, dass versehentlich Kameraden erschossen wurden, sondern vorsätzlich die eigenen Landsleute. Denen seitens der ukrainischen Kräfte permanent unterstellt wird, sie paktierten mit dem Feind. Hinreichend ist die russische Herkunft, um als Landesverräter eingestuft zu werden . Und in der Kiewer Provinz, Butscha, gaben sich die mit der russischen oder ukrainischen Seite sympathisierenden Zivilisten jeweils mit weißen, oder blauen Armbinden zu erkennen. Was für jedwedes Bestreben Säuberungsaktionen durchzuführen eine erhebliche Erleichterung darstellt, die Spreu vom Weizen zu trennen.
Apropos Säuberungsaktion.
Der Anti-Spiegel entdeckte folgende Meldung auf einem ukrainischen Medienportal und schreibt dazu:
Das ukrainische Portal lb.ua ist eines der führenden Nachrichten-Portale in der Ukraine, das Artikel auf Englisch, Russisch und Ukrainisch veröffentlicht. In der englischen Sektion ist am 2. April ein Artikel mit der Überschrift „Das Regiment SAFARI der Spezialeinheiten beginnt mit Säuberungsaktion in Butscha von Saboteuren und Komplizen Russlands – Nationale Polizei“ erschienen. Der Artikel selbst ist recht nichtssagend und enthält nur wenige Informationen, aber es ist interessant, dass von einer „Säuberungsaktion von Komplizen Russlands“ die Rede ist.
Ist der Name Programm? Also ist die ukrainische Nationalgarde auf eine menschliche Safari-Jagd gegangen? Und war Teil der Mission Leichname an Seilen über Straßen Butschas zu schleifen?
Das in öffentlichen Quellen verfügbare Video und Fotomaterial belegt, dass die mutmaßlich in dem Kiewer Vorort exekutierten Todesopfer, allesamt keine blauen Armbinden trugen, sondern weiße oder gar keine. Dies spricht ebenfalls eher für gezielte Tötungen, als für ein wahlloses Massaker.
Ein fingiertes Horrorszenario diesen Formats, bedarf einen Leichenberg, der zunächst aufgeschüttet werden muss. Irgendwo müssen die vorzuführenden leblosen Körper ja herkommen. Schauen Sie sich bitte die Dokumentation „The Veto“ an, um mehr über False-Flag-Attacken und dergleichen zu erfahren.
Aut.R.R.

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