Lauterbach der WEF-Abkömmling? Vermutlich zu unqualifiziert für die Young Global Leaders, dennoch Sprachrohr der Great-Reset-Agenda. Corona-Dystopien des Gesundheitsministers, fremdes Gedankengut. (Op-Ed)

Wie wir und andere alternative Medien unlängst prophezeiten, würde die Bundesregierung einknicken, sobald es ans Eingemachte gehen soll. Gemeint ist natürlich der abermals verschobene totalitäre „Freedom-Day“. Abgesehen davon, dass ohnehin eine deutsche Sonderausgabe dessen angestrebt wurde, war vorauszusehen, dass der Lauterbach hörige Klüngel die hypnotische Visualisierung des „pandemischen Wellengangs“ nie und nimmer einstellen würde.

Schließlich ist das Corona-Testregime der Stützpfeiler schlechthin, um den „unsichtbaren Feind“ einer von German-Angst geplagten Öffentlichkeit ständig vor Augen zu halten. Ohne die anlasslosen Testungen, würde das bislang überbrachte Narrativ von den asymptomatischen „Pest-Trägern“ blitzartig entlarvt werden und die althergebrachte Grippe und Pneumonie dürften wieder ganz die Alten sein.

Ferner würde die hochheilige Inzidenz wie von Zauberhand verpuffen und die WHO-Pandemie befände sich im Würgegriff der Realität. Die Aufhebung der „G“-Segregation würde schlichtweg bedeuten, dass das Machtinstrument zur Verlängerung und Entfaltung der „epidemischen Notlage nationaler Tragweite“, im nu dahin wäre.

Aus Sicht von Karl Lauterbach und seiner Gefolgschaft ist dies unbedingt zu vereiteln, da die eingeschränkte Testung ausschließlich symptomatischer Verdachtsfälle die Angriffsfläche, der jeweiligen inadäquaten Testverfahren diagnostisch weit daneben zu liegen, arg minimieren würde, sodass die etwaigen Artefakte für die statistische Erfassung nichtig wären.

Kurzum die „Pandemie“ wäre mit einem einzigen regulatorisch entkräftenden Fausthieb dahingestreckt. Doch da sich das Karlchen sein Lieblingsspielzeug nicht wegnehmen lassen will, weil er ansonsten seine allumfassende Aufgabe als Gesundheitsminister wahrnehmen müsste und keine Zeit mehr bliebe ausschließlich als rabenschwarzer Pestdoktor durch die Medienlandschaft zu ziehen um Unheil zu verkünden, stecken wir in dieser Sackgassen-Misere.

Auch wenn Lauterbach kein Young Global Leader zu sein scheint, so weist der Dunstkreis derer, die von sich behaupten können Absolventen des Techno-Diktatoren-Kurses des Weltwirtschafstforums (WEF) zu sein, augenscheinlich eine magische Anziehungskraft auf. Denn wie es der „Zufall“ so will, vertritt unser Gesundheitsminister dieselben Ansichten wie die WEF-Abkömmlinge und ihr außerirdischer Messias, Klaus Schwab.

Dessen Post-Covid-Blaupause „The Great Reset“ von beinahe allen globalen-Stakeholdern, als augenblicklich zu implementierende Neue Weltordnung übernommen wurde. Wenn Sie die WEF-Doppelagenten, die jeweilig hohe Positionen in Regierungen bekleiden, aufspüren wollen, empfehlen wir die in diesem äußerst aufschlussreichen und für die Weltelite richtungsweisenden Buch festgehaltene Agenda zu ergründen. Sie werden verblüffend feststellen das die Trudeaus, Bidens, Ardens etc. unverfroren als Mission erfüllende Satelliten auftreten.

Die dem WEF vorschwebende Dystopie von morgen, wird heute von Politikern und Business-Tycoons als unabdinglich und existenziell kolportiert. Ohne einen Neustart sei das Überleben der gesamten Zivilisation gefährdet, will der Blick in die Kristallkugel dem oberen Echelon verheißen haben.

Bekanntlich hat sich das WEF über die Jahre hinweg als unangefochtener Krisen-Trendsetter einen Namen gemacht. Was die Davos-Gruppe als Bedrohung des „Weltfriedens“ am fernliegenden Horizont ausmacht, ereilt den Globus in Windeseile.

Unter anderem sparen die in der Post-Covid-Bibel zuhauf aufgeworfenen Prädiktionen selbstverständlich nicht ein, die „Gefahren kontinuierlich emergierender Virusausbrüche “ als „Ausgeburten des Klimawandels“ zu verklären. Als der Corona-Steckbrief noch so gut wie unbeschrieben war, resümierte das WEF bereits, dass eine Rückkehr zur Normalität völlig ausgeschlossen sei. Vielmehr müsse die Welt fortan in ständiger Alarmbereitschaft sein und ihre Fähigkeit zur Resilienz schleunigst steigern. „Build Back Better!“, lautet das Credo.

Ohne dem Bundesgesundheitsminister rhetorisches Abkupfern unterstellen zu wollen, muss dennoch hervorgehoben werden, dass sich „Karl der Große“ hin und wieder so anhört, als zitiere er Klaus Schwab persönlich. Erst neulich war folgende unverhohlene Personifikation des WEF-Direktors zu vernehmen:

„Ich stimme zu, wir kommen jetzt in eine Phase hinein, wo der Ausnahmezustand die Normalität sein wird. Wir werden ab jetzt immer im Ausnahmezustand sein. Der Klimawandel wird zwangsläufig mehr Pandemien entwickeln. Mehr Pandemien, also werden die Wirtschaft belasten, also unterbrechen. Wir kommen in eine Situation des globalen Wassermangels hinein. Und Kriege für Wasser sind fast unvermeidbar. Es sind riesige Wanderungen zu erwarten. Also man hat früher mal erwartet es wird Kriege um Öl geben. Die viel viel größere Wahrscheinlichkeit ist Krieg um Wasser. (…) Wir haben eine Situation somit…Klimawandel kommt, Pandemien kommen, Wassermangel kommt. Also wir haben dann erneut ein Problem, was wir gelöst geglaubt haben. Den Nahrungsmangel. Es kommen jedenfalls riesige Migrationsströme.“

Viele Beobachter, die sich immer noch dagegen sträuben den Einfluss des WEF anzuerkennen, tun Lauterbachs Prognosen als individuelle Gedankenkonstrukte ab. Dabei ist er lediglich ein weiterer, sich in einer langen Reihe von Great-Reset-Spin-Doktoren einreihender Verkünder von längst in Stein gemeißelten Zielsetzungen.

Auch die von ihm Februar 2021 vorgeschlagenen „Klima-Lockdowns“ entstammen nicht seiner Gehirnmasse. Zu diesen postulierte er wie folgt:

„„Eine Impfung gegen CO2 wird es allerdings niemals geben. Somit benötigen wir Maßnahmen zur Bewältigung des Klimawandels, die analog zu den Einschränkungen der persönlichen Freiheit in der Pandemie-Bekämpfung sind.“

Gleichwohl ihm die Beteiligung am Young-Global-Leaders-Programm etwaig verwährt blieb- Interessenten müssen sich selbst um einen Platz bewerben und werden einem strengen Auswahlverfahren unterzogen- fühlt sich Klabauterbach augenscheinlich dennoch dazu berufen wie ein solcher aufzutreten.

Doch hinter dem unentwegt neu aufgelegten Fear-Porn steckt ein System, dass sich konditionierende prädiktive Programmierung nennt. Wir sind schnell abstumpfende Gewohnheitstiere, denen man durch die ständige Wiederholung und Vorführung düsterer Zukunftsszenarien, eine zuwachsende Toleranz und Akzeptanz abgewinnen kann. Und die Urheber jener Vorhersagen, sehen in Lauterbach schier einen nützlichen Idioten, der sich dank seiner Karriere-Geilheit offenbar daran labt im Rampenlicht zu stehen, wo er mit der implizierten WEF-Doktrin hausieren geht.

Zu seiner weiter oben zitierten Aussage betreffend der Migrationsströme, sollte ein integerer Politiker eigentlich ergänzen, dass alles nach Plan der Vereinten Nationen (UNO) läuft. Denn Letztere widersprach den Überbevölkerungs-Apokalyptikern vehement, als sie sich im Jahr 2000 mit dem Thema Bestandhaltungsmigration befasste und in einer Presse-Mitteilung unter anderem wie folgt erörterte:

NEW YORK, 17. März 2000 – Die Abteilung Bevölkerungsfragen der UNO-Hauptabteilung für Wirtschaftliche und Soziale Angelegenheiten hat einen neuen Bericht mit dem Titel „Bestandserhaltungsmigration: Eine Lösung für abnehmende und alternde Bevölkerungen?“veröffentlicht. Der Begriff „Bestandserhaltungsmigration“ bezieht sich auf die Zuwanderung aus dem Ausland, die ein Land benötigt, um zu vermeiden, dass seine Bevölkerung aufgrund
niedriger Fruchtbarkeits- und Sterblichkeitsraten abnimmt und überaltert
.“

Und die BRD gehört zu den Kandidaten bei dem es nicht rosig um den Nachwuchs bestellt ist. Deswegen“ bräuchte Deutschland jährlich 6000 Zuwanderer pro 1 Million Einwohner um den Anteil von
Personen im arbeitsfähigen Alter an der Bevölkerung zu halten
„, so der Bericht.

Natürlich fliehen Menschen aus Afrika dem Nahen-Osten und anderswo nicht aus freien Stücken, sondern müssen irgendwie dazu bewegt werden. Und dreimal dürfen Sie raten was Bewegung ins Spiel bringt. KRISEN!

Also ganz gleich inwiefern deutsche Politiker sich über Putin echauffieren und nach außen hin ihre Betroffenheit über die Ukraine-Flüchtlingskrise demonstrieren, hinterrücks reibt man sich die Hände. So abartig dies auch klingen mag. Es ist leider wahr.

Ob man die dritte Welt mit Lockdowns aushungern lässt, Machtvakua hinterlassende Farbenrevolutionen initiiert, oder mit dem russischen Bären einen Krieg vom Zaun bricht. Viele Wege führen nach Rom. Laut der UNO sind wir kontinuierlich auf Flüchtlingsströme angewiesen, da wir ansonsten in Europa zeitnah ausstürben.

Also die von Lauterbach angesprochene Idee des dauerhaften Ausnahmezustands, kommt nicht von ungefähr und ist nicht als Monierung aufzufassen, sondern vielmehr als klammheimliche Hoffnung auf beständigen Nachschub von Menschenmaterial.

Und zum Thema „Bevölkerungsexplosion“, welche von der UNO dem WEF und anderen Machtzentren trotz alledem fortwährend instrumentalisiert wird, um die Agenda 2030 voranzupeitschen, hat der laut Forbes-Liste reichste Mann der Erde, Elon Musk, eine völlig konträre Meinung. Dieser ließ vergangenen Sommer verlautbaren:

„Die Erde wird in den kommenden 20-30 Jahren einen massiven Populationseinbruch erleben. Massiv. Die Demographie ist nicht einseitig. Sie wissen was in 20 Jahren passieren wird, weil Ihnen die letztjährige Geburtenrate bekannt ist. Zum Erwachsenwerden braucht eine Person ungefähr 20 Jahre. Also wissen wir welche Erwachsene Bevölkerung es in zwanzig Jahren geben wird, weil wir wissen wie viele Kinder im letzten Jahr geboren wurden. Ich denke der Populationseinbruch ist ein weitaus ernsthafteres Problem, als die Menschen realisieren. Ich denke wir müssen auf den Bevölkerungsschwund acht geben. Für die meisten Menschen ist dies in gewisser Hinsicht kontraintuitiv. Sie denken halt, dass es extrem viele Menschen gibt. Vielleicht gar zu viele. Doch nur weil sie in einer Stadt leben. Wenn Sie in einem Flugzeug sitzen und hinabschauen und sagen, wenn Ich eine Kanonenkugel fallen ließe, wie oft würde ich eine Person treffen? Prinzipiell niemals. Defacto fallen andauernd Dinge vom Weltraum herunter. Natürliche Meteoriten, Raketenstufen. Ständig. Doch niemanden kümmert dies. Denn tatsächlich würden alle Menschen auf der Erde in New York-City reinpassen. Auf ein Stockwerk. Man bräuchte nicht einmal die oberen Etagen. Von der Erde aus betrachtet, ist das Profil der Menschen tatsächlich sehr winzig. Beinahe nicht vorhanden. Demnach müssen wir den Bevölkerungsschwund im Auge behalten. Es ist kein großes Geheimnis, dass niedrige Geburtenraten ein großes Risiko sind. Sie können die Geburtenrate auf Wikipedia nachprüfen. Also dies bedeutet, dass die Zivilisation sang und klanglos dahinscheidet und nicht mit einem Knall. Denn es würde ein ziemlich tristes Ende sein, in dem das Durchschnittsalter sehr hoch wäre und die Jugend tatsächlich versklavt, um sich um die betagten Menschen zu kümmern. Dies ist keine gute Weise abzutreten.

Solange die Maschinen der Vierten Industriellen Revolution noch nicht vollständig übernehmen können, bedarf es halt weiterhin billiger Arbeitskräfte und Steuerzahler. Demnach kämen die von Lauterbach erwähnten Kriege um Wasser etc, gerade wie gerufen. Reine „Koinzidenz“ natürlich!

Aut.R.R.

Ein Kommentar

  • Hans-Joachim Klose

    Eine sehr genaue, objektive und materialistische Einschätzung der gegenwärtigen Ereignisse! Wenn man bei Verstand ist, muss man zu solch einer Bewertung kommen. Ist halt Kapitalismus in seiner imperialen Stufe. Wurde alles bereits vor vielen vielen Jahren erkannt und vorausgesagt, und nachfolgend analytisch bestätigt. Erst wenn die große Mehrheit der Menschen weltweit dies erkennen und eine entsprechende Bildung möglich ist, wird sich an dieser Entwicklung etwas ändern!

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