Ablenkungsmanöver Ukraine. Das Bestreben den Great-Reset-Staat zu installieren, ist nicht vom Tisch. Corona-Diktate sollen institutionalisiert werden. Höchste Vorsicht geboten! (Op-Ed)

Erst neulich inmitten des blau-gelben Farbenmeers, welches derweil die Vereinigten Great-Reset-Staaten überschwemmt, trat die Mantis Religiosa auf dem absteigenden Ast in Erscheinung und kündigte eine Sommerwelle an. Jeder aufgeweckte Leser wird wissen, wer und was gemeint ist.

Die imaginäre Corona-Pest soll noch längst nicht ihr Ende gefunden haben und werde voraussichtlich, trotz saisonbedingter exterminierter Prävalenz, einen auf inakkuraten PCR und Schnelltestergebnissen beruhenden Infektions-Tsunami auslösen, so in etwa der vermutlich unter pathologischen Geltungsdrang leidende deutsche Gesundheitsminister.

Der neulich der Welt abermals seine heuchlerische Doppelmoral offenbarte, als er mit einer Atemschutzmaske bewaffnet einer Anti-Kriegs-Demo mit tausenden Teilnehmern in Berlin beiwohnte. Wie wir wissen, wie Lauterbach immer zu sagen pflegt, ist „Sars-Cov-2“ ein mit der Wokeness daccord gehendes und sympathisierendes Wunder-Pathogen, welches politische Gegner des Berliner Politbüros auf der Stelle niederstreckt und programmierte Social-Justice-LGBTQ2+!“§%&-Kilmawandel-Great-Reset-Covid-BLM-Warrior verschont. So das Narrativ.

Auch in den allzeitig „aus allen Nähten platzenden Krankenhäusern“ soll „Covid-19“ die Waffen gestreckt haben, denn wie das RND jüngst vermeldete:

Deutsche Krankenhäuser bereiten sich nach Angaben von Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) auf die Versorgung schwer verletzter oder kranker Menschen aus der Ukraine vor.

Die „Überbelastung“ des Gesundheitswesens durch die „Jahrtausendpandemie“, ist offensichtlich zur irrelevanten Nebensache geworden. Sollte man die noch kurz zuvor nicht vorhandenen Betten, nicht eigentlich für die Heerscharen von Opfer der kommenden Sommerwelle reservieren?

Dies mag zwar ein wenig konspirativ klingen. Doch es muss dennoch gesagt werden. Die Ukraine-Krise kommt den Satelliten des Weltwirtschaftsforums (WEF) durchaus gelegen, da die Pandemie-Betreiber in jüngster Zeit kontinuierlich herbe Rückschläge hinnehmen müssen. Es ist sozusagen Sand ins Getriebe der einst gut geölten PR-Maschinerie gestreut worden.

Auch wenn der Cancel-Culture-Mob obsiegte und der BKK-Pro-Vita Vorstand seinen Posten räumen musste, erfolgten dennoch keine entkräftenden empirischen Gegendarstellungen und das Paul Ehrlich Institut (PEI) legt weiterhin die Hände in den Schoss. Die Erfassung von Impfnebenwirkungen mit und ohne Todesfolge, hat für das PEI keine Priorität, wie das Institut mit seiner Ankündigung belegte, nur alle drei Monate einen diesbezüglichen Report zu veröffentlichen.

Hingegen schaut das Pendant in Großbritannien etwas genauer hin und veröffentlicht regelmäßig Regierungsberichte, die stets Entsetzliches offenbaren. Im jüngsten Befund wird unter anderem dargelegt, dass binnen eines Zeitraums von ungefähr einem Monat ca 80% der registrierten positiv getesteten „Covid-19-Fälle“, ca 80% der Hospitalisierungen und etwa 90% der Todesfälle in Verbindung mit „Covid-19“ unter der vollständig geimpften und geboosterten Population prävalieren. Diese Erkenntnisse bestätigen das vom Mainstream verabscheute Gebot, „Je mehr Injektionen, desto mehr Gesundheitsrisiken und Tod.“

Der Ukraine Smokescreen verdichtete sich gerade zu einem Zeitpunkt, als die Wall Street in Aufruhr geriet, wegen des Pfizer-Studien Pfuschs und weiterer Indikatoren. Wie beispielsweise das 2021 für Lebensversicherungen ein Rekordverlustjahr noch nie dagewesener Dimensionen darstellte, und im Gegenzug börsennotierte Bestattungsunternehmen einen Reibach machten.

Der ehemalige Manager der Finanzkrake Blackrock und Wall Street Insider, Edward Dowd, wies unmittelbar vor dem Einmarsch der Russen in der Ukraine darauf hin, dass alle US-Lebensversicherungsunternehmen 2021 beispiellose Auszahlungsschübe verzeichneten. Manche darunter verloren auf einen Schlag 60% ihrer Klientel. Mit anderen Worten binnen eines Jahres ist über die Hälfte der vertragsgebundenen Partei weggestorben, woraufhin gewaltige Auszahlungen anstanden.

Sollte das „Impfwunder“ die Untersterblichkeit in 2020 nicht eigentlich unterbieten? Das „Allheilmittel“ sollte doch Menschenleben retten und nicht zulassen, dass wie etwa hierzulande erstmalig seit dem zweiten Weltkrieg über eine Million Menschen binnen 365 Tagen das Zeitliche segnen. Laut der offiziellen Sage habe Corona 2020 auch schon herumgewildert. Weswegen hielt sich Gevatter Tod damals zurück und schlug im darauffolgenden Jahr umso mehr zu? Der einzige Faktor, der sich in der WHO-Pandemie hinzugesellt hat, ist die Corona-Impfkampagne.

Die augenblickliche desorientierende Umschaltung auf den Kriegsmodus, überschattet zudem die Entwicklungen in anderen Ländern, die von der WHO-Pandemie betroffen sind. Wie etwa die größte offizielle andauernde randomisierte kontrollierte Studie weltweit, mit 330 Millionen Teilnehmern. Unterteilt in blauen Covid-Staaten und roten freien Staaten. Die Rede ist von den USA, wo der Corona-Bann größtenteils gebrochen ist, dank dem halbwegs intaktem Föderalismus, der dafür Sorge trug das Staaten wie Florida sich querstellten das Diktat Washingtons zu implementieren, einen Biosicherheits-Kontrollstaat zu gründen. Dieser konträre Kurs machte Schule und zeitnah zogen alle republikanisch regierten Red-States gleich. Im Sunshine State ist die Regierung inzwischen dermaßen Corona desensibilisiert, dass der Gouverneur Ron De Santis öffentlich kundtut, dass er dem „Covid-Theater“ ein Ende machen möchte.

Als er neulich zu einem Podium in der Universität von Süd-Florida schritt, um eine Rede zu halten und im Hintergrund stehende Studenten registrierte die Atemschutzmasken trugen, sagte De Santis:

„Ihr müsst keine Masken tragen. Bitte nehmt sie ab. Ehrlich gesagt, sie bewirken nichts. Wir müssen mit diesem Covid-Theater aufhören. Wenn Ihr sie tragen wollt, in Ordnung, doch es ist lächerlich.“

Gouverneur De Santis organisierte überdies ein unlängst tagendes Expertenpanel mit dem aussagekräftigen Aufhänger“ The Curtain Close on Covid Theater / Der Vorhang fällt für das Covid-Theater. Auf diesem ließ er mitunter verkünden, dass der Staat Florida fortan davon abrät gesunde Kinder gegen Corona impfen zu lassen. De Santis begründete diesen Schritt unter anderem damit, dass eine Zunahme von Impfstoff induzierter Myokarditis unter 13-18 Jährigen maskulinen Geschlechts registriert wurde.

Überdies ließ der Gouverneur kein gutes Haar an der US-Infektiosnschutzbehörde, CDC, als er etwa das hin und her bezüglich der Maskenpflicht wie folgt anprangerte:

„Mit Verlaub, die CDC hat sich nicht an die Wissenschaft gehalten. Während der gesamten Zeit betrieben sie eine Menge politische Wissenschaft. Sie haben die Richtlinie gerade vor einer oder zwei Wochen geändert, ohne die dazugehörigen Daten zu aktualisieren. Und ausschließlich für politische Zwecke. Insofern halten wir uns im Staate Florida nicht mehr an die CDC. Ich bin der Überzeugung, dass viele Menschen das Vertrauen in die CDC verloren haben. Und ich denke das trifft auf die Mehrheit der Amerikaner zu. Dies bedeutet nicht, dass weil sie es sagen wir uns nicht daran halten, sondern das wir unseren eigenen Weg gehen. Doch defacto ist die alleinige Aufforderung unzureichend. Wir werden das auf unsere Weise klären.“

Nebenbei ein analogischer Vergleich. Auf Deutschland bezogen würde dies bedeuten, dass ein beliebiges Bundesland dem Robert Koch Institut den Stinkefinger zeigt, um einen Sonderweg wie Schweden einzuschlagen. Völlig undenkbar in der politisch gleichgeschalteten Corona-Kohorte BRD.

Das kriegerische Ablenkungsmanöver dürfte den Architekten der Corona-Impfpflicht ebenso in den Kram passen. Der selbstaufopfernde Durchschnitts-Deutsche, der über Nacht von der Rotpunkt-Sekte zum gelb-blauen-Lager übergelaufen ist, wird die aktuellen Ereignisse zum Anlass nehmen, um die experimentelle Gentherapie im PR-Schafspelz noch agiler zu verharmlosen. Diverse diese Haltung unterstreichende Ausdrücke trenden momentan gewaltig: „Ach komm ein Piks. Es gibt Schlimmeres. In Europa ist der Krieg ausgebrochen, alles andere ist Kindergeburtstag,“ verlautet es aus nicht so klandestinen Sektenkreisen.

Unsere Prognose: Die Impfpflicht wird problemlos und ohne große Aufruhr durchgewunken. Sie wird kommen! Und das NATO-Säbelrasseln und daraus resultierende Provokationen gegen den russischen Bären, liefern nun das überschattende Kriegsszenario, was den Biosicherheitsstaat zumindest auf deutschem Boden konsolidieren wird.

Kürzlich sind die Lockerungsbeschlüsse für den Sommer durchgesickert. Wie von uns vorhergesagt wird die Covid-Scharia aufrechterhalten und das Test-Regime nicht abgeschafft. Einen Freedom-Day wird es in Deutschland nicht geben. Und sobald der Herbst vor der Tür steht, geht der Wahnsinn von vorne los.

Die kafkaeske Sichtweise ist den Umständen geschuldet. Leider kann man in Anbetracht von Deutschlands künftigen Werdegang nur schwarz sehen. Ob in Sachen Corona-Plandemie oder als niederträchtiger Vasale der NATO, UNO und WEF-Politik. Die BRD befindet sich auf einem Kollisionskurs, für den sie nicht gewappnet ist. Die Leidtragenden werden wir sein. Die horrenden Preisanstiege in allen Lebensbereichen, sind erst der Anfang vom Ende. Lauterbach dazu:

„Wir haben Besseres zu tun, als uns mit den Großmachtphantasien Putins zu beschäftigen“ – etwa den Klimawandel oder die Pandemie zu bekämpfen.“

Aut.R.R.

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