Der Great-Reset-Remix. Der Krisen-Trendsetter, Klaus Schwab, in full Effect! (Video)

Seit dem Ausruf der jüngsten WHO-Pandemie, ist ein beachtlicher Teil der Öffentlichkeit aus seinem narrativen Winterschlaf erwacht und begreift allmählich, dass Wirtschaftseliten am längeren Hebel sitzen und unterwürfige Staatsdiener das Nachsehen haben.

Nicht zuletzt ist dieses unweigerlich abgerufene Aha-Erlebnis, auf die gut dokumentierte Offenkundigkeit eines Klaus Schwabs zurückzuführen. Der zweifelsohne sonderbare Direktor des Weltwirtschaftsforums (WEF), legt seit dem Beginn des „Virus-Zeitalters“ ein unermüdliches Tempo an den Tag, um das laut seiner Auffassung nach sich schleunigst wieder schließende durch die Corona-Krise gebotene Zeitfenster auszunutzen und eine Komplettüberholung des globalen Motors zu veranlassen.

Seinerzeit eingestehend das in den Sternen stünde, wo der „Pandemie-Zug“ halt machen würde und dass das „weltverändernde Pathogen“ eher milder einzustufen ist, bekräftigt Schwab dennoch, dass nun die Zeit reif sei für tiefgreifende planetare Umwälzungen. Ein die Allgemeinheit konditionierender Ausdruck, fällt dabei immer wieder. „Wir können nicht so weiter machen! Die Welt braucht einen Great Reset.“

In seinem gleichnamigen Buch führt Schwab als Co-Autor detailliert aus, was damit überhaupt gemeint ist. Die Nachkommen der industriellen Räuberbarone, die seit Beginn des 19 Jahrhunderts die Weltherrschaft für sich beanspruchen, haben kurzerhand entschieden den von ihnen seit jeher betriebenen Raubbau am Planeten vorerst für beendet zu erklären, um sich der Eliminierung der „untermenschlichen Metastase“ zuzuwenden.

In den darauf beruhenden Visionen Schwabs, findet die humane Spezies wenn überhaupt nur als nichtige Randerscheinung statt. Derer partielles Überleben könne in der sogenannten vierten industriellen Revolution nur gewährleistet werden, wenn eine geistige und körperliche Verschmelzung mit den Maschinen stattfinde. Der sogenannte Transhumanismus.

Wie Schwab in mehreren darauf basierenden Büchern schildert, werde das Quantencomputing, die Künstliche Intelligenz (KI) und Robotik viele Berufsstände über Nacht auf der Strecke lassen. Von heute auf morgen stehen Milliarden von Menschen ohne Erwerbstätigkeit da. Diesen Menschenpool gelte es künftig mit den minimalsten Anstrengungen und Aufwendungen am Tropf zu halten und ein limitiertes Dasein zu bescheren. Der weit verbreitete Slogan des WEF “ You will own nothing, and you will be happy“, der im Rahmen einer Werbekampagne für die Agenda 2030 lanciert wurde, spricht Bände und offenbart was man mit den „nutzlosen Essern“ vorhat.

Wenn dies lediglich die verrückten Gedanken eines harmlosen Psychopathen wären, die er in seinem stillen Kämmerlein festhält und auf dem Marktplatz ungeachtet von Passanten in die Welt hinausschreit, dann bestünde keine Notwendigkeit den Anekdoten eines Klaus Schwabs Beachtung zu schenken. Doch zumal beinahe alle in dem Post-Covid-Wegweiser „The Great Reset“ unterbreitete technokratische Direktiven weltweit Anklang finden, sind seine Zukunftstrends und Prädiktionen nicht auf die leichte Schulter zu nehmen. Betrachten Sie diese eher als veritable Krisenvorhersage.

Die gleichgeschaltete Build Back Better-Initiative ist der Great Reset und umgekehrt. Es wäre halt gar für die geistig nekrotische Öffentlichkeit etwaig viel zu leicht durchschaubar, wenn die Staatsoberhäupter Kanadas, Großbritanniens, der USA etc. ihre Bevölkerungen auf den großen Neustart einstimmen und dabei dieselben Schlachtrufe skandieren wie das WEF.

Insofern eigneten sie sich alle den gleichklingenden euphemistischen Ausdruck „Build Back Better“ an, anstatt ein wenig Varietät einfließen zu lassen. Denn wenn man auf diese nachlässige Weise intendierte die Einflussnahme der Davos-Gruppe unter den Teppich zu kehren, kann den für die Gestaltung dieses Narrativs eingeteilten Spin-Doktoren der Vorwurf gemacht werden, fehl am Platze zu sein.

Erwartungsgemäß ist diese Verschleierungstaktik schier nicht aufgegangen. Doch die aus dem Ruder gelaufene PR, ist nicht ausschließlich auf Naivität und Fehleinschätzung zurückzuführen. Klaus Schwab hat ebenfalls gehörig zum propagandistischen Fehlschlag beigetragen.

Vermutlich drängt ihn seine Hybris kontinuierlich dazu, aus dem elitären Dunstkreis vorzupreschen, um ein Machtwort zu sprechen. Schwabs legendäre Ansprache zum Auftakt der Great-Reset-Agenda, stieß viele unwissende Schafe vor den Kopf. Denn er nahm sich nicht weniger heraus, als der Weltbevölkerung zu verkünden, dass sie sich für immer von der alten Normalität verabschieden könne. Jedweder Gedanke daran sei fiktiver Natur und reine Zeitverschwendung, insistierte der WEF-Direktor mit der Silhouette eines wahrhaften Big-Brother. Seine Wunschvorstellung, weniger Kompartmentalisierung und weitaus mehr zentralisierende Globalisierung. Die extrem volatilen Interdependenzen, derer Schwachstellen von dem „Virus“ aufgedeckt worden seien, könnten nur durch einheitlich getrimmten Zusammenhalt gewahrt werden, so Schwab.

Darüber hinaus hat der Consigliere der oberen Zehntausend in der Vergangenheit damit geprahlt, dass seine Young-Global-Leader- Satelliten Parlamente weltweit unterwanderten. Laut Schwab träfe dies unter anderen auch auf das kanadische Regierungskabinett von dem Premierminister, Justin Trudeau, zu. Letzterer hat sich inzwischen eigenhändig als Great-Reset-Diktator geoutet. Aber auch Angela Merkel und Vladimir Putin haben den Ausbildungskurs der Young-Global-Leaders absolviert und sind demnach Stakeholder. Die Schule der Despoten von morgen leiste hervorragende Arbeit in der Kalibrierung von einflussreichen und politischen Führungspersönlichkeiten, wie Schwab es in etwa formulierte.

Erst neulich ist eine Videokompilation von Twitter gesperrt worden, die Schwab in seiner gewohnten Rolle als globaler Krisentrendsetter zeigt. Cyberpandemien und Klimakatastrophen stehen als nächstes auf der Menükarte.

Aut.R.R.

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