„Freedom-Day“? Von wegen! Machen Sie sich nichts vor…In der BRD werden niemals alle Corona-Regeln aufgehoben! Und die nach Pawlow konditionierte Mehrheit, wird den Knochen fressen, und eine totalitäre Freiheit herbeisehnen.. (Op-Ed)

Erwartungsgemäß ist die deutsche Version des sogenannten „Freedom-Days“ schlichtweg eine Mogelpackung. Man muss nicht einmal darin bewandert sein unterschwellig zwischen den Zeilen zu lesen, um zu begreifen, dass die derweil heiß diskutierten „Lockerungspläne“ abermalig mit bösartigen Deja-Vu-Erlebnissen aufwarten werden.

Allerdings wird die Gesellschaft weiterhin nach Pawlowscher Manier darauf getrimmt, eingetrichterte konditionierte Reflexe abzurufen. Wie beim Pawloschen Hund, für den irgendwann der Anblick des Knochens hinlänglich ist, um los zu sabbern, so setzen die Pandemie-Betreiber entlockende Impulse, welche die Menschenherde in einen hypnotischen Zustand versetzen, in dem die Illusion vorherrscht, dass es sich bei der neu verpackten Freiheit um eine wirkliche Freiheit handele.

Die Neudefinition von Althergebrachtem verläuft schrittweise. Nach dem Schema drei Schritte vorausgehen und bei öffentlichem Gegenwind einen zurückgehen. Dabei gilt es aus Sicht der Manipulatoren des Behaviorismus, niemals zum ursprünglichen Ausgangspunkt zurückzukehren. Was im Falle der Corona-Hysterie die alte Normalität wäre.

Falls es Ihnen nicht aufgefallen ist, ging jede kolportierte Lockerungsphase mit einer anschließenden Verschärfung einher. Der erste Corona-Sommer war im Vergleich zum zweiten, weitaus entspannter. Es bestanden viel weniger Auflagen für die Allgemeinheit. Wohlgemerkt im primären Durchlauf, das übers Knie gebrochene „Allheilmittel“ noch nicht einmal zusammengebraut worden war.

Im darauffolgenden Winter schlug das G-Imperium zurück und implementierte eine mysanthrope Gesundheitsapartheid, welche die geimpfte Bevölkerung kurzweilig als superior emporhob und die gegenübergestellte Kontrollgruppe gesellschaftlich herabstufte. Unter 3-G waren nur die Ungeimpften dazu gezwungen den Erweis zu erbringen, keine „temporäre biologische Massenvernichtungswaffe“ zu sein. Somit unternahm man den kläglich gescheiterten Versuch ein nie dagewesenes Impfwunder herbeizuzaubern. Geimpfte verschwanden kurzweilig aus der Statistik des inadäquaten Test-Regimes. Wodurch die Behauptung an Popularität gewann, dass nur noch eine „Pandemie der Ungeimpften“ um sich greife.

Seinerzeit hieß es dass die Versuchsgruppe aus dem Schneider sei. Doch dann brach der Herbst 2021 ein und mit zunehmender Zeit stellte sich heraus, dass die inokulierten Übermenschen doch kein Zaubertrank verabreicht bekommen haben, sondern ein unerforschtes Präparat , welches mehr Gesundheitsprobleme bereitet als behebt. Um es gelinde auszudrücken.

Die „notgedrungen“ oder bedingt zugelassenen Corona-Impfstoffe, vermögen weder Infektion noch Ansteckung zu verhindern. Und mit der Vereitelung schwerer Krankheitsverläufe ist es auch nicht weit her, wie Daten aus mehreren Ländern belegen.

Nichtsdestotrotz erfolgte eine weitere Verschärfung, um zu einem den Druck auf die ungeimpfte Bevölkerung zu erhöhen und zum anderen die löchrige Coverstory über die „Pandemie der Ungeimpften zu kitten. Die 2-G-Regel sollte aus Sicht der Regierenden, die angebliche von der Placebo-Gruppe ausgehende „Gefahr“ unterstreichen, doch war und ist letztlich ein Schuss in den Ofen. Zumal die dilettantischen Designer dieses Narrativs schier nicht in Betracht gezogen haben, dass eine Vermischung der jeweiligen Kohorten zumindest die Projektion aufrechterhalten könnte, dass die Ungeimpften ihre Widersacher infizieren. Doch durch die absolute Separierung, können die Geächteten nicht mehr als Sündenböcke herangezogen werden.

Insofern ließ sich schon bald die Krankheitswelle unter den Inokulierten nicht mehr verklausulieren. In Großbritannien, Israel, Schottland, Australien und in vielen anderen Erdteilen, fluten Corona-Impflinge die Kliniken. Oft im Verhältnis von 80/20. Das heißt im Durchschnitt müssen von zehn Menschen, 8 Geimpfte hospitalisiert werden. Wohingegen nur zwei ungeimpfte Personen mit einem positiven Test statistisch erfasst sind.

Die Causa Söder und Tschentscher ist ein Produkt dieser undurchdachten Hetzkampagne. Seither ist es ziemlich ruhig geworden, um die Pandemie der Ungeimpften und nebenher vermittelte man der einst übergestellten Kaste, dass sie trotz der Teilnahme am Massenexperiment, nun doch wieder dazu verdonnert ist minutiös ihre „Gesundheit“ zu beweisen, um sich am öffentlichen Leben beteiligen zu dürfen. 2G+ und 2G++, ist der Beweis für das Versagen von 2G. Ein weiterer unbeholfener reflexartiger Vorstoß, der im Sande verläuft.

Immerhin ist es den Geimpften und Genesenen gestattet, ohne Test den öffentlichen Personennahverkehr zu nutzen. Wie gütig! Doch an vielen Arbeitsplätzen gilt seit Beginn des Winters auch für die 2G-Kaste die allgemeine Testpflicht. Derer Ausbaufähigkeit (ÖPNV, Vorschulen, Kindergärten, Arbeitsplatz etc.) inzwischen dermaßen ausgereizt ist, sodass Labore längst kapitulierend die weiße Fahne hissten und kundtaten, dass die Auswertungen nicht mehr zu bewältigen seien. Daher auch die unweigerliche Eindämmung, der ohnehin ungeeigneten PCR-Tests. Nunmehr sollen ausschließlich die noch viel ungeeigneteren Antigenschnelltests, für exponentielles Wachstum sorgen.

Und hier liegt der Hund begraben. Da wir in diesem Winter mit etlichen weiteren Restriktionen und Auflagen zubetoniert wurden, wird bereits durch die Wegnahme der Hälfte dieser Diktate ein fälschliches Freiheitsgefühl impliziert. Und tatsächlich vernimmt man hier und dort bereits Aussagen von Gastronomen und Einzelhändlern, die Glückseligkeit und Erleichterung darüber kommunizieren, dass die 3G Regel womöglich zeitnah zurückkehre. Dies sei äußerst zufriedenstellend, heißt es. Obgleich jene Regel genauso geschäftsschädigend ist. Welcher dumme Arsch will sich tatsächlich andauernd testen lassen, um ein paar Schuhe zu kaufen, oder eine Bratwurst zu essen. Nur die Dümmsten. Was nicht heißen soll, dass jene menschliche Gattung hierzulande Mangelware ist.

Und erneut hat das Corona-Establishment fünf Schritte vorwärts gemacht und geht nur zwei zurück. Auf diese Weise strebt man eine Normalisierung des Biosicherheitsparadigmas an. Indem man das „größere Übel“ vorerst verschwinden lässt, wird eine Konsolidierung und abstumpfende Akzeptanz für das „kleinere Übel“ erzwungen. Also mit der Impf-Apartheid, geht eine Befriedigung abgewinnende Konformität für Hygienekonzepte, Maskenpflicht, Testungen und Social Distancing einher.

Und dies sind exakt die Bestrebungen, die der Ampel-Koalition vorschweben. Dem Volke vorzugaukeln man würde Lockerungen anstreben, obgleich die Zügel wiederum ein wenig straffer angezogen werden, als im zurückliegenden Sommer. Ehe überhaupt ein Schritt in die entgegengesetzte Richtung gemacht wird, lässt man unmissverständlich durchklingen, dass Deutschland einer totalitären Freiheit mit Einschränkungen und Vorbehalten entgegenblickt. Hygienekonzepte, Maskenpflicht und das Testen, stehen überhaupt nicht zur Debatte zeitnah aufgehoben zu werden, verlautet es aus dem Berliner Politbüro. Also im Sommer ist weiterhin mit einer Test und Maskenpflicht am Arbeitsplatz und im ÖPNV zu rechnen. Sowie mit Personenanzahl beschränkenden Maßnahmen für Innenräume und Außenräume. Und eine Impfpflicht zeichnet sich ebenfalls am Horizont ab.

Abgesehen davon, dass die hiesigen Regenten immer noch nicht erörtern wollen, weswegen der angeblich symbiotisch ineinander greifende Instrumentenkasten ausgerechnet immer nur unmittelbar vor Frühlingsbeginn beginnt seine „Wirkung“ zu entfalten, sollte überdies Argwohn aufflammen lassen, dass das Abstecken der Ziele fortwährend eine schwer verfolgbare Verschiebung erfährt.

Beispielsweise spielt die Verhinderung der Überlastung des Gesundheitswesens urplötzlich keine Rolle mehr. Seit Wochen schaffen es die Kliniken mit sämtlichen Zahlentricksereien schier nicht mehr, die Corona-Statistik hinreichend zu füttern. Daraus resultiert eine dahinvegetierende Hospitalisierungsrate. Weswegen der Fokus schleunigst wieder ausschließlich auf die nach Gutdünken zusammengereimten Inzidenzwerte gelegt wurde. Gleichwohl die Bundesregierung kurz zuvor noch von einer Abkehr der expliziten Berücksichtigung dieser sprach.

Make no mistake! Mit Karl Lauterbach im Sattel und Olaf Scholz als ein von externen Interessen gepeitschter Kanzler an der Spitze, werden wir aller Voraussicht nach keinen wahrhaften „Freedom-Day“ nach Vorbild der Briten zelebrieren können. Scholz erwähnte ja bereits, dass dieser Begriff in Anbetracht der Lage in Deutschland unpassend sei. Und zeitgleich flößt der übereifrige Apokalyptiker der Allgemeinheit weiterhin unentwegt Furcht ein, um den Biosicherheitsstaat gewaltig ausbauen zu können.

Erst neulich aktivierte er erneut die German Angst und Hypochondrie in von Panik umwobenden Mitbürgern, mit der Vorhersage, dass das „biestige Coronavirus“ für die kommenden 30-40 Jahre stetig an Gefährlichkeit zunehme und man erst dann etwaig an eine Abmilderung der Pathogenität denken könnte. Wo Lauterbach jene Prognosen aufschnappt, bleibt ein mysteriöses Rätsel, dessen Lösung nicht einmal aus dem propagierten „wissenschaftlichen Konsens“ hervorgeht.

Genauso verhält es sich mit seiner 500 Tote am Tag Prädiktion. Ein Wegfallen aller Maßnahmen würde eine ungefähre Sterberate in dieser Höhe nach sich ziehen, so eigens erstellte Rechnungen Lauterbachs, die sich auf Nachfrage von öffentlich rechtlichen Medien als Hanebüchen herausgestellt haben.

Diese prognostizierten Horror-Visionen zielen vorwiegend darauf ab, die Deutschen dahingehend umzuerziehen, sich gefälligst mit dem Status Quo abzufinden. Mit anderen Worten es wird keine Rückkehr in die Prä-Corona-Zeit geben. Lauterbach rekapitulierte jüngst die Worte vom Urvater der Great Reset-Agenda, Klaus Schwab, der insistiert, dass sich die Weltbevölkerung aus dem Kopf schlagen könnte, je wieder normal zu leben.

Der Gesundheitsminister blökte in seiner Rolle als Fernsehstar unlängst nachhallend :

„Es wird nicht so sein, dass das nochmal durchläuft, und dann sind wir wieder wo wir waren. Sondern die Welt ist etwas schlechter geworden… Weltweit übrigens….Wir sind noch am besten geschützt… Wir haben ein Virus, was ansteckender und gefährlicher als die Grippe ist. Und die Idee, dass das jetzt immer harmloser wird, demnächst eine Erkältungskrankheit, dass ist eine ganz gefährliche Legende. Es mag in 30..40 Jahren so sein, doch nicht für die nächsten zehn Jahre.“

Zwischen den Zeilen gelesen bedeutet dies, dass die unverhältnismäßige Übervorsicht unser ständiger Wegbegleiter werden soll. Das heißt, dass die ähnlich wie im Film Gattaca veranschaulichten Kontrollschleusen für scheinheilige Gesundheitschecks und die Covid-Scharia, gekommen sind um zu bleiben.

Ein weiterer markanter Indikator für die unentwegte Fortführung des Pandemie-Zeitalters, ist die Stationierung des „WHO-Pandemie-Frühwarnsystems“ in der deutschen Hauptstadt Berlin. Also fortan kann Deutschland mit China gleichziehen und primär „epidemische Notlagen“ global trenden lassen, um die Welt ökonomisch und gesellschaftlich ins Chaos zu stürzen. Und wie der Impfstoff-Messias, Bill Gates, in jüngster Zeit mehrfach betonte, könne er die nächste „anrollende Pandemie“ bereits riechen.

Also es tut uns Leid für alle Menschen, die der felsenfesten Überzeugung waren, dass der Spuk zeitnah ein Ende haben wird. Machen Sie sich nichts vor! Ohne friedlichen Widerstand, gesellschaftlichen Ungehorsam, Boykotte und Demonstrationen, werden die Obrigkeiten mitnichten von ihren Plänen abrücken, eine Neue Weltordnung zu installieren. Die Künstliche Intelligenz, die Robotik, Transhumanismus und andere Facetten der vierten industriellen Revolution, sind allesamt Konzepte, welche die Existenz der humanen Spezies anfechten. Laut den oberen Zehntausend, haben „die nutzlosen Esser“ ihre Daseinsberechtigung verwirkt, zumal sie von Maschinen ersetzt werden können.

Wahre Freiheit sieht so aus. Aktuelle Bilder aus Großbritannien, niedrigere Impfquote als BRD. Aber hier ist Corona noch für die nächsten vierzig Jahre „gefährlich“. Fuck Off!

Aut.R.R.

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