Erst neulich vermeldete ein privater Nachrichtensender, dass ein Bio-Supermarkt eine Rückrufaktion startete, wegen erhöhtem Blausäuregehalt in bestimmten Mandelprodukten. Doch in Deutschland sind offenbar nicht alle Branchen dazu angehalten, ihr Klientel vor der Einnahme toxischer Substanzen zu schützen.
Insbesondere wenn man für den Corona-Sektor tätig ist, hat man allem Anschein nach einen Freifahrtschein Metastasen zu streuen, Organismen zu vergiften und Gesundheitsrisiken zu multiplizieren. Wie ansonsten ließe sich die maligne Willkür erklären, eine experimentelle Inokulation gar Minderjährigen zu verabreichen, ohne die unerforschten Spätfolgen zu berücksichtigen.
Gleichwohl die unerwünschten Ereignisse mit und ohne Todesfolge, geschichtsträchtige Zahlen schreiben. Noch nie in der gesamten Historie der Impfstoff-Innovationen, hat eine Vakzine so viele Menschen in kürzester Zeit unter die Erde gebracht.
Doch auch das Testen wartet mit gesundheitsschädlichen Tücken auf, wie von dem Professor für Elektrotechnik an der Jacobs University Bremen, Werner Bergholz, unlängst gegenüber der Stiftung Corona-Ausschuss angemerkt wurde.
Laut Prof Bergholz habe er Teststäbchen im Labor untersucht und auf diesen mitunter einen deutlich überhöhten Etyhlenoxid-Gehalt entdeckt. Ethylenoxid ist ein Gas was mitunter für Desinfektionszwecke eingesetzt wird. Wie der Professor weiterführend angab, seien die festgestellten Werte alarmierend. Er sei sprachlos, dass die Teststäbchen, die aufgrund ihrer fragilen Beschaffenheit bei jedem Testvorgang toxische Fasern in Nasen und Mundraum hinterlassen, nicht längst aus dem Verkehr gezogen wurden.
Bevor Sie die detailliertere Ausführung von Prof Bergholz dem Video unten entnehmen, möchten wir insbesondere Eltern wachrütteln. Denken Sie daran das Ihr Kind unweigerlich alle paar Tage diesen Toxinen ausgesetzt wird. Wenn sich in vier oder fünf Jahren andere Mortalitäten bemerkbar machen, wird eine Corona-Infektion das kleinste Problem sein. Für immunstarke Kinder und Jugendliche stellen die bekannten respiratorischen Atemwegsviren keine Gefahr dar. Coronaviren machen da keine Ausnahme.
Aut.R.R.

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