Auf welche „Verbrecher“ hat es der Pfizer-Chef besonders abgesehen? Wir haben eine Vorstellung davon, wer das sein könnte. ( Op-Ed)

Bekanntlich hat das Wort von dem CEO des Pharmaunternehmens, Pfizer, großes Gewicht, Ganz gleich welche holprigen Pandemie-Trends, Albert Bourla, aus dem Stegreif in die Welt setzt, im Endeffekt fließen seine subjektiven Prädiktionen in die gleichgeschaltete globale Corona-Strategie ein.

Erst kürzlich kündigte er aus heiterem Himmel für den kommenden Frühling, das Ende der „Corona-Notlage“ an. Der Pfizer-Chef, dessen Arbeitgeber in den USA etwa unzählige Medienformate direkt finanziert, ist die Speerspitze, wenn es darum geht den Kassenschlager „Comirnaty“ zu vermarkten.

Die Rolle als skrupelloser und über Leichen gehender PR-Manager, ist ihm auf den Leib geschrieben. Bourla spuckt Gift und Galle, sobald er seine Aufmerksamkeit den „geschäftsschädigenden“ Elementen in der Gesellschaft widmet. Für ihn sind „Impfskeptiker“ ein „homogenes Phänomen“ und pauschalisierend als „Profit schlagende Verbrecher“ abzustempeln. Ein „Pack“ das seiner Ansicht nach Millionen Menschenleben auf dem Gewissen haben soll.

Kürzlich veranstaltete er in Israel, einer der Hauptabnehmer seines „heiß umworbenen“ Produkts, einen Medien-Blitz und graste ein um den anderen israelischen Sender ab, um Zustimmung für die Zukunftsvision Pfizers abzugewinnen. Gegenüber dem Fernsehkanal Channel 12 äußerte Bourla abwägend im Hinblick auf die äußerst rentable Booster-Kampagne, derer immunologische Durchschlagskraft mittlerweile von Vielen hinterfragt wird:

“ Es wäre kein gutes Szenario, wenn sich Menschen alle vier bis fünf Monate boostern müssten. Ich hoffe, dass wir einen Impfstoff haben werden, den man nur einmal im Jahr erhält.“

Darauf schließend argumentierte er, es fiele wesentlich „leichter diese Vorstellung zu verkaufen“ und Menschen könnten sich „besser merken“, wenn „lediglich“ einmal pro Jahr zwangsweise zur Injektion gebeten würde. Dem Pfizer-Chef zufolge wäre dies vom Standpunkt der öffentlichen Gesundheit her, die „idealste Situation“.

Einmal jährlich, sind Menschen leichter zu überzeugen dem nachzukommen,“ so Bourla.

Gleichwohl die bisherige Version der Pfizer-mRNA-Gentherapie, dem fadenscheinig vom PCR visualisierten Infektionsgeschehen mitnichten Einhalt zu gebieten vermag, Corona-Impflinge mit zerschossenen Immunsystemen Krankenhäuser weltweit fluten und Israel nach der Introduktion der vierten Injektion jüngst die Höchstwerte an „positiven PCR-Tests verzeichnete“, die seit dem Ausruf der WHO-Pandemie registriert wurden, hat Bourla die kaltschnäuzige Chuzpe zu behaupten, dass die auf „Omikron“ „angepasste neue Rezeptur, gar etwaig „künftig emergierenden Varianten“ den virulenten Wind aus den Segeln nehmen könnte.

Wir sehen zu, dass wir eine Vakzine auf die Beine stellen, die Omikron abdeckt und die anderen Varianten nicht vergisst. Dies könnte die Lösung sein,“ so Pfizers Galionsfigur.

In einem anderen Interview mit dem israelischen Sender, Channel 13, nutzte Bourla die Plattform, um mitunter einzugestehen, dass es „eine beträchtliche Minorität“ gäbe, die noch zögere sich impfen zu lassen. Doch innerhalb dieser Gruppe befände sich “ eine sehr kleine Minderheit von Menschen, die davon profitiert Fehlinformationen zu verbreiten.“ Bei jenem Personenkreis handele es sich um „Verbrecher“, wie Bourla in Erfahrung gebracht haben will.

Hört sich ganz so an, als hätte es der Pfizer-Strohmann, der allein im zurückliegenden Jahr satte $21 Millionen einstrich, auf ganz bestimmte Individuen abgesehen. Wer ist der Dorn im Auge des Pharmagiganten?

Der Max Mustermann von Nebenan ist bestimmt nicht gemeint. Wohl eher nicht erpressbare Experten, die nicht am monetären Tropf der Pharmaindustrie hängen. Wie die Mediziner und Ärzte etwa, die unlängst vom US-amerikanischen Kongressabgeordneten und Senator der Republikanischen Partei, Ron Johnson, geladen wurden, um an einem Symposium in Capitol Hill teilzunehmen, dessen Zielsetzung darauf ausgerichtet ist, der Öffentlichkeit eine zweite Meinung zu „Covid-19“ zugänglich zu machen. Nebenbei bemerkt eine Anstrengung, die im verkappten Deutschland nicht ansatzweise fruchten würde.

Unter den von Senator Johnson zusammengetrommelten Expertenkreis, befand sich mitunter der Inventor der mRNA-Technologie, Robert Malone, dessen Ansichten offenbar extrem mit Big-Tech und Washington anecken, da die evidente Exkommunikation von etlichen sozialen Plattformen prompt erfolgt ist.

Dr. Peter McCullough, einer der meist zitierten Mediziner und Ärzte weltweit und Spezialist auf dem Gebiet der Kardiologie, ist von Johnson als Ko-Organisator des Panels akkreditiert worden. Vor einigen Wochen gab Dr. McCullough dem Podcast mit den meisten Zuschauern weltweit ein Interview. Das Gespräch mit Joe Rogan auf Spotify, hat die Marke von über 40 Millionen Views geknackt. Was für ein enormes öffentliches Interesse spricht.

Ferner wohnte der Pathologe, Dr Ryan Cole, der Zusammenkunft bei, um seine Expertise in den Diskurs einfließen zu lassen. Cole präsentierte im zweiten Corona-Sommer Beweise für eine todbringende Impfstoff-induzierte Attacke von Spike-Proteinen, derer unübersichtliche Produktion von sämtlichen Corona-Vakzinen angetrieben wird. Vektor und Boten-Ribonukleinsäure-Präparate.

Auch Dr. Pierre Kory reiste nach Washington, um unter anderem die Erfolgsserie des Virenkillers „Ivermectin“ vorzustellen. Joe Rogan erwähnte in einem seiner ausgestrahlten Vieraugengespräche, dass Kory neben ihm 200 Kongressmitgliedern das besagte Antiparasitikum verschrieben habe. Hingegen hat offenbar keiner dieser Individuen die Courage, dies öffentlich zu machen und propagiert stattdessen das Schlangenöl von Pfizer & Co.

Viele auf dem Symposium erschienene Koryphäen, können auf einen lückenlosen und bemerkenswerten Lebenslauf zurückblicken und tatsächlich von sich sagen vermeintliche Covid-19 Patienten in Scharen alternativ behandelt zu haben. Entgegen sämtlicher Ausführungen des offiziellen Covid-Skripts, das darauf insistiert es führe nur ein einziger Weg nach Rom. Nämlich das experimentelle „Allheilmittel“ aka. Corona-Inokulation. Wer sich für den Ärzte und Medizinerkongress interessiert. Hier ist der Link.

Im Gegensatz zu den verunglimpften und diskreditierten Experten, die dem über vierstündigen Symposium beiwohnten, hat Albert Bourla nicht einmal selbst Hand gelegt, um „Corona-Patienten“ über den Berg zu helfen. Senator Ron Johnson gab einleitend zu Protokoll, dass er auch Vertreter von Pfizer kontaktiert habe, um diesen mitzuteilen, dass sie herzlich eingeladen seien, sich an der Diskussion zu beteiligen. Unnötig zu erwähnen, dass es keine Rückmeldung gegeben haben soll.

Wenn Entitäten, Organisationen oder Unternehmen alles daran setzen ungemütlichen Fragen aus dem Weg zu gehen, liegt die Vermutung nahe, dass diejenigen etwas zu verheimlichen, oder Dreck am stecken haben.

Das Portfolio von Pfizer ist nicht gerade ein Aushängeschild für Ethik und Moral. Etliche Medizinskandale, sind mit Vergleichen in Milliardenhöhe außergerichtlich aus der Welt geschaffen worden. Jeder interessierte Mitbürger ist in der Lage anhand weniger Klicks, die düstere Vergangenheit Pfizers aus dem Morast des Internets hervorzukramen.

Vor diesem Hintergrund ist jede Botschaft aus dem Hause Pfizer, mit allerhöchster Vorsicht zu genießen. Profitgeier, die fortwährend kryptisch von der Eugenik schwärmen und seit jeher eine globale Entvölkerung anstreben, können nicht aus ihrer Haut raus und kreisen solange über dem dahinvegetierenden Aas, bis sie zuschnappen können. Und wir sind die Beute.

Aut.R.R.

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