EMA warnt vor Impfmüdigkeit und Booster-Injektionen, die eine Überlastung des Immunsystems hervorrufen. In Großbritannien können doppelt und dreifach geimpfte 75% der Todesfälle für sich reklamieren.. Und Studie analysiert Daten von 145 Ländern- Ergebnis: „Todeskurve folgt Impfkurve“…(Op-Ed)

Während im Abendland und anderswo fleißig mit der Booster-Kampagne ins Blaue geschossen wird, hat die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) unlängst davor gewarnt fortwährend inokulierend nachzulegen.

Marco Cavaleri , Leiter der Abteilung Biologische gesundheitliche Bedrohungen und Impfstrategie (EMA), befürchtet mit Blick auf die großzügig verabreichten Auffrischungsimpfungen eine zeitnahe Überlastung des Immunsystems. Cavaleri gegenüber Medienvertretern:

Es wird derweil verstärkt die Möglichkeit diskutiert, eine zweite Booster-Injektion mit derselben Vakzine, die gegenwärtig verwendet wird, zu verabreichen. Bislang sind keine Daten gesammelt worden, um dieses Vorhaben zu unterstützen.“

Dem fügte er hinzu:

„Was die vierte Dosis anbelangt, haben wir noch keine Daten vorliegen. Wir würden gerne erstmal die Daten sehen, ehe wir eine Empfehlung aussprechen können. Doch gleichzeitig sind wir eher wegen einer Strategie beunruhigt, die in einem kurzen Zeitraum wiederholte Impfungen ansetzt.“

Cavaleri zufolge seien wiederholte Injektionen in einer kurzen Zeitspanne, keine nachhaltige Langzeitstrategie, um die Pandemie zu beenden. Und sollten Regierungen an ihren Plänen festhalten ihre Bevölkerungen alle vier Monate zu boostern: „Werden wir letztlich Probleme mit der Immunantwort bekommen. Und die Immunantwort wird nicht so gut sein, wie wir uns erhoffen. Also sollten wir vorsichtig sein, das Immunsystem nicht mit einer wiederholten Immunisierung zu überlasten,“ sagte der EMA-Funktionär.

Des Weiteren bemerkte er das Bevölkerungen eine Impfmüdigkeit entwickeln könnten, was die Quote der „vollständig Geimpften“ kontinuierlich absacken ließe.

Etwaig rührt die Sorge Cavaleris auch von den dramatischen Entwicklungen in Großbritannien her. Denn aus dem jüngsten Überwachungsbericht zur Covid-19-Impfkampagne, der wöchentlich von der britischen Regierung veröffentlicht wird, geht hervor, dass sich vollständig geimpfte und geboosterte Individuen, im direkten Vergleich mit der diametral gegenübergestellten ungeimpften Kohorte, weiterhin mehr mit „Sars-Cov-2“ „infizieren, schwer erkranken und versterben“.

Auf Seite 38 des Berichts unter der Rubrik „Vaccination status in cases, deaths and hospitalisations“, sind diverse Tabellen aufgeführt, in denen mitunter die Positivrate der jeweiligen Untergruppen, (nicht geimpft, einmal geimpft und doppelt oder geboostert geimpft) wie folgt angegeben wird. (6 Dez 2021 – 2 Jan 2022)

  • Ungeimpfte Bevölkerung = 857,245 Fälle
  • Teilweise geimpfte Bevölkerung = 163,826 Fälle
  • Dreifach/Doppelt-geimpfte Bevölkerung = 1,663,628 Fälle

Die Hospitalisierungsrate gestaltet sich für vollständig und aufgefrischt Inokulierte ähnlich ungünstig .

  • Ungeimpfte Bevölkerung = 4,056
  • Teilweise geimpfte Bevölkerung = 508
  • Dreifach/Doppelt-geimpfte Bevölkerung = 5,283

Und Personen, die entweder doppelt oder dreifach gegen Corona geimpft sind und dennoch positiv getestet wurden, weisen eine dreifach höhere Sterberate als die Kontrollgruppe auf. Genaugenommen machen die komplett und geboosterten Impflinge 75% aller Todesfälle aus, die in dem Zeitraum vom 6 Dez 2021 – 2 Jan 2022 registriert wurden.

  • Ungeimpfte Bevölkerung = 928 Todesfälle
  • Teilweise geimpfte Bevölkerung = 130 Todesfälle
  • Dreifach/Doppelt-geimpfte Bevölkerung= 2,621 Todesfälle

Diese Zahlen bestätigen, dass sämtliche dem „Wunderheilmittel“ angedichteten Charakteristiken, wie etwa mildere Krankheitsverläufe und geringere Hospitalisierungen und Todesfälle, nicht mehr als hypothetische Plattitüden sind. Ob die experimentelle Inokulation an sich Menschen überproportional unter die Erde befördert, sei dahingestellt. Doch es ist nicht mehr von der Hand zu weisen, dass vollständig geimpfte und geboosterte Briten in allen Belangen ins Hintertreffen geraten sind.

Gevatter Tod beschert bevorzugt Corona-Impflingen ihre Final Destination. Bekanntlich holt der Sensenmann zu allererst die Schwachen und die Alten. Demzufolge scheint von der Corona-Impfung eine fürs Ableben hinreichende Schwächung des Organismus induziert zu werden. Na wenigstens sind sie für die Sache gestorben.

Womöglich rafft sich der neue weltoffene Vatikan eines Tages dazu auf, die Dahingeschiedenen Versuchspersonen heilig zu sprechen. Zumal der unermüdliche Aufruf zur Teilnahme am genbasierten Medizinversuch längst die wissenschaftlichen Sphären hinter sich gelassen hat und die Inokulation eher als Glaubensbekenntnis zu sehen ist, plädieren wir inständig für die schleunige Vergabe von Heiligenscheinen. Mit einem Heiligenschein stirbt es sich nämlich wesentlich angenehmer.

Relativierende Beschwichtigungen, wie etwa das der Tod ohne die Impfung viel schlimmer gewesen wäre, machen bereits fleißig die Runde und werden von Angehörigen der Neu-Heiligen ad hoc verinnerlicht. Wenn man den Tod nicht austricksen kann, muss man ihn halt schönreden.

Solche PR-Gegenoffensiven müssen früher oder später permanent erfolgen, da sich schon jetzt kaum mehr vertuschen lässt welch verheerende Auswirkungen die Corona-Impfkampagne mit sich bringt.

Erst neulich ist ein Pre-Print Papier veröffentlicht worden, welches aufzeigt, dass mit der Introduktion der Impfkampagne ein drastischer Anstieg von „Covid-19“- Positiv und Todesraten zu vernehmen ist. Die Studie mit dem Titel „Worldwide Bayesian Causal Impact Analysis of Vaccine Administration on Deaths and Cases Associated with COVID-19: A BigData Analysis of 145 Countries“ hat die Daten von 145 Ländern analysiert und herausgefunden, dass seitdem etwa in den USA gegen Corona geimpft wird, 38% mehr „Sars-Cov-2-Fälle“ und 31% mehr Todesfälle pro eine Million Einwohner registriert wurden.

Es heißt das 90% (89.84%) von den 145 Ländern, einen derartig negativen Effekt erleben mussten, nachdem das Impfprogramm jeweils startete.

In dem Papier wird ferner darauf hingewiesen das Länder, die 2020 noch eine sehr geringe Anzahl von „Infektionen“ und „Todesfällen in Verbindung mit Covid-19“ registrierten unmittelbar nach Beginn der Massenimpfung in die Traufe gerieten.

In dem Papier wird diesbezüglich wie folgt erörtert:

„Länder, die 2020 nur ein paar Todesfälle in Verbindung mit Covid-19 verzeichneten, hat es offenbar am schlimmsten getroffen, nachdem die Impfung eingeführt wurde. ( z.B. Thailand, Vietnam, Mongolei, Taiwan, Seychellen, Kambodscha)

Die kausale Wirkung, die sich in diesen Ländern aus der Verabreichung der Impfung ergibt, beläuft sich auf eine Steigerung von Hunderten oder Tausenden Prozentpunkten, in der Gesamtsterblichkeit und in den Fällen pro Million Einwohner.

Mit Blick auf den direkten Anstieg von Infektionen und Todesfällen in Verbindung mit Covid-19, die nach der Verabreichung der Impfung erfasst wurden, sind wir statistisch gesehen von dieser Feststellung überzeugt. Zumal in der Zeit vor der Impfkampagne, keine solchen Beobachtungen zu machen sind. „

Vor diesem Hintergrund schlussfolgerten die Autoren der Studie:

„Die statistisch signifikante und überwältigende positive kausale Wirkung auf die abhängigen Variablen, wie die Gesamtsterblichkeit und Fallzahlen pro Million nach der Impfung, sollte politischen Entscheidungsträgern höchsten Anlass zur Sorge geben. Sie weist auf eine deutliche Zunahme sowohl von Covid-19 bezogenen Fällen, als auch Todesfällen hin, die in direktem Zusammenhang mit der Einführung der Impfung stehen. Welche man der Öffentlichkeit ursprünglich als „Schlüssel zur Wiedererlangung unserer Freiheiten“ verkauft hat. Die Wirksamkeit der Impfstoffe auf die Gesamtfallzahl pro Million und ihr weniger positiver Zusammenhang mit der Gesamtzahl der Impfungen pro Hundert, bedeutet eine limitierte Wirkung von Impfstoffen in Bezug auf die Verringerung von Covid-19 Verdachtsfällen.

Diese Ergebnisse sollten lokale politische Entscheidungsträger ermutigen Entscheidungen zu fällen, die auf Daten basieren und nicht auf einem Narrativ und sich auf regionale Verhältnisse beziehen und nicht auf globale oder nationale Mandate. Diese Ergebnisse sollten Politiker ferner ermutigen, andere Auswege aus der Pandemie zu finden, anstatt sich ausschließlich auf Kampagnen zur Massenimpfung zu versteifen .“

Der vom Mainstream auf übelste diffamierte und verunglimpfte französische Virologe, Luc Montagnier, sollte Recht behalten. Dieser konstatierte im Mai 2021 „In jedem Land folgt die Todeskurve der Impfkurve.“

Nun liegen die Fakten schwarz auf weiß vor. Wir gehen jede Wette ein, dass die sogenannten Faktenchecker, die oben zitierte Studie geflissentlich ignorieren werden. Tja die Wahrheit ist schmerzhaft. Überdies verwandelt sich Alaska eher über Nacht in eine Sahara, bevor unsere Bundesregierung klein bei geben wird. Der Tod ist offenbar kein Hindernis mehr. Allem Anschein nach gilt nach wie vor Stalins vermeintliche Faustregel: „Ein einzelner Toter ist eine Tragödie. Eine Million Tote sind nur eine Statistik. „ Die Corona-Politik ist der fleischgewordene Beweis dafür. Die Stunde der eugenischen Bio-Ethiker ist gekommen. Beware!

Aut.R.R.

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