Auf beiden Seiten des Atlantiks selbe Corona-Strategie, doch andere Beweggründe. In den USA verkürzte Quarantäne wegen inadäquatem PCR und Intoleranz der Bevölkerung. Hierzulande angeblich wegen Verhinderung von Systemzusammenbruch. PCR weiter Goldstandard. (Op-Ed)

Unmittelbar nachdem, Rochelle Walensky, Direktorin der US-Infektionsschutzbehörde, Centers For Disease Control and Prevention (CDC), eine Verkürzung der Quarantänezeit für „Omikron“-Verdachtsfälle ins Spiel brachte, wird nunmehr auch in der BRD darüber diskutiert. Nur der Hintergrund für diese Entscheidung differenziert sich ungemein.

Walensky hat vor einigen Tagen gegenüber dem US-Nachrichtensender CNN unmissverständlich zu Protokoll gegeben, dass die verkürzte Quarantänezeit von einer Abwägung der Toleranz seitens der Bevölkerung herrühre. Die CDC-Direktorin:

“ Dies hängt in erster Linie damit zusammen , das wir uns Gedanken darüber gemacht haben, inwiefern Menschen noch Toleranz dafür aufbringen können.“

Nur ein paar Tage später gab die CDC-Direktorin gar bekannt, dass das Freitesten auch nicht mehr verpflichtend sein soll, da der Corona-PCR-Test, der etwa nicht zwischen vermehrungsfähigem und nicht vermehrungsfähigem Virusmaterial unterscheiden kann, dazu tendiert am fortlaufenden Band Falschpositive auszuspucken. Orbisnjus berichtete:

 Die verkürzte Quarantäne soll nicht das einzige Zugeständnis sein, welches der US-Bevölkerung unterbreitet wird, um die zunehmend schneller dahinschwindende gesellschaftliche Kooperation zu wahren. Das Freitesten ist künftig auch Schnee von gestern. Begründung nach 21 Monaten PCR-Laborpandemie: Das aktuelle Testverfahren generiere zu viele falschpositive Ergebnisse.

Gegenüber dem US-Nachrichtenkanal abc-News bemerkte Walensky, dass der Corona-PCR-Test noch zwölf Wochen nach einer Infektion positiv ausschlagen könnte. Hierzu ergänzte sie: „Wenn wir uns auf PCR-Tests verließen, müssten wir Menschen sehr lange isolieren.“

Übrigens hat die CDC bereits im Juli in einer Labor-Warnung bekanntgegeben, die Notfallzulassung für das RT-PCR Testverfahren über den 31.12.2021 hinaus nicht zu verlängern. Mitunter begründete die Infektionsschutzbehörde die Einstellung mit dem Manko des PCRs, nicht zwischen der Influenza und „Sars-Cov-2“ differenzieren zu können. Mit anderen Worten die Grippe ist die vergangenen 21 Monate weggetestet und nicht wie behauptet vom eingeschworenen Clean-Regime niedergekämpft worden.

Hingegen ist bereits die nächste pathologische Coverstory ausgebrütet worden, um diesen tatsächlichen Blindflug zu verklären. Stichwort „Flurona„. Urplötzlich soll das pathogene Duo doch wieder gemeinsam auf Welttournee gehen. Obgleich aus der wissenschaftlichen Literatur hervorgeht, dass eine Interaktion zwischen Viren kein Sonderfall ist.

Also offenbar hängt jene Strategieänderung damit zusammen, dass die Hälfte der USA Washington den Mittelfinger zeigt, was die Installation des Great-Reset Biosicherheitsstaats anbelangt. Demnach sind die von Big-Pharma vereinnahmten Gesundheitsbehörden in den Vereinigten Staaten jetzt dazu gezwungen Beschwichtigungsversuche abzusetzen. Welche sich in der oben geschilderten Abmilderung der Auflagen widerspiegeln und weiterhin die Konformität seitens der Bevölkerung abrufen sollen.

Doch hierzulande würde die Mehrheit der Deutschen gar ihr Erstgeborenes opfern, wenn die hiesigen Covid-Regenten dies verlangten. Insofern nimmt man sich angesichts der beispiellosen Manipulierbarkeit unserer Mitbürger, die von der German Angst geplagt sind und eine verbissene Vorliebe für die Hypochondrie verspüren, schier heraus, sein eigenes Corona-Süppchen zu kochen.

Hier ticken die Uhren anders. Laut unserem Bundes-Pharmalobbyisten/Minister, Karl Lauterbach, handele es sich bei „Omikron“ um keine milde Variante, gleichwohl im Ursprungsland des angeblichen „schleichenden Killers “ keine Hospitalisierungen anfielen und die Landesregierung inzwischen so von der Milde überzeugt ist, sodass sie die Quarantäne und Kontaktverfolgung über Nacht einstellte. Mehrere Mitglieder des südafrikanischen Covid-19-Expertenrats riefen indes das Abendland und die Five-Eyes zur Besonnenheit auf und taten ihr Unverständnis für die insbesondere bei uns zu vernehmende Hysterie und Panikmache kund.

Nichtsdestotrotz fließen all die oben genannten Entwicklungen mitnichten in die Entscheidungsfindung der Ampel-Koalition ein. Der PCR darf geflissentlich weiterhin unbehelligt sein fehldiagnostisches Unheil verrichten und Artefakte in Hülle und Fülle hervorzaubern.

Blindflug papperlapapp! Das Robert Koch Institut (RKI) weiß auf gut Deutsch gesagt einen Scheiß was epidemiologisch vor sich geht. Und die Testausweitung als Evidenz für eine höhere Infektiosität und Gefährlichkeit der neuen „Supermutante“ anzuführen, ist ein längst durchschauter statistischer Taschenspielertrick.

Und über allem schwebt das Mantra den ohnehin zersägten und kaputtgesparten Gesundheitssektor vor einer binnen der „Pandemie“ nie dagewesenen Überlastung des Gesundheitswesens zu bewahren. Wir empfehlen Ihnen hin und wieder den Twitter-Account von Prof Stefan Homburg zu besuchen. Solange noch die Möglichkeit dazu besteht. Homburg leistet hervorragende Arbeit, wenn es darum geht anhand offizieller Daten und Register (, Statistisches Bundesamt, Divi, RKI etc.) aufzuzeigen, dass uns Leitmedien und Politik etwas vom Pferd erzählen.

Die hierzulande als notwendiges Übel verkaufte Kastration der Quarantäne, soll laut der Bundesregierung einen systematischen Zusammenbruch vorgreifen. Wenn man urplötzlich zu viele „positiv“ getestete doch nicht erkrankte Menschen zur Isolation verdonnerte, würde der Personalmangel viele Branchen lahmlegen oder gar stilllegen, so die Theorie. Hat man ja ohnehin nicht längst grandios hinbekommen, mit den Lockdowns, damit einhergehend zusammenbrechenden Lieferketten und dem G-Apartheidsystem.

Hat halt alles kein Hand und Fuß ,wie bestrafte Diebe die durch die Straßen Mekkas streifen. Aber Logik hat ohnehin in der pandemischen Propaganda nichts verloren.

Deswegen vermag unser Gesundheitsminister auch im selben Atemzug hü und hott zu sagen und der Großteil der Nation schwingt fraglos mit. Lauterbach brachte unlängst die Chuzpe auf, von einer „schmutzigen Impfung“ abzuraten. Womit er eine abgezielte milde „Omikron-Infektion“ meinte. Nun wenn wir von einer „schmutzigen Impfung“ sprechen, dann ja wohl von dem Boten-Ribonukleinsäure (mRNA) -Gebräu aus dem Hause Pfizer/BioNTech. Die Canadian Covid-Care-Alliance (CCCA) legte kürzlich dar, mit welchen schmutzigen Methoden Pfizer, die klinischen Phase-3 Studie manipuliert hat. In einem äußerst aufschlussreichen Aufklärungsvideo, fasst die CCCA den Datenpfusch von dem infamen Pharmariesen sehenswert zusammen.

Das RKI ließ unlängst eine Bombe platzen und bestätigte wovor viele unbefangene Forscher seit Langem warnen. Geimpfte Individuen sind anfälliger für eine Corona-Infektion. Die freie Journalistin und Aktivistin, Susan Bonath, schreibt regelmäßig empfehlenswerte mit Quellen versehende Beiträge, die aufdecken, was die Obrigkeiten alles in der „Jahrtausendpandemie“ verzapfen. In einem auf dem online Portal RT.De erschienen Meinungsartikel mit dem Titel „RKI korrigiert Bericht: Geimpfte trotzdem häufiger von Omikron betroffen als Ungeimpfte erörtert Bonath:

In Zahlen ausgedrückt bedeutet das: Bei 5.117 Omikron-Fällen war der Impfstatus bekannt. Davon waren 4.020 Personen vollständig geimpft, der Rest, also 1.097 Personen, nicht. Allerdings sorgt das immer noch für ein Verhältnis von rund 79 Prozent der zwei- oder dreifach Geimpften zu nur 21 Prozent nicht oder nur einmal Geimpften. Das spricht für keine starke Wirksamkeit der COVID-19-Vakzine gegen die Omikron-Variante. Im Gegenteil: Im Vergleich zur Impfquote in der Bevölkerung schneiden auch mit den korrigierten Zahlen die Geimpften schlechter ab als Ungeimpfte.

Nichtsdestotrotz will unser Bundeskanzler schleunigst eine allgemeine Impfpflicht einführen. Laut Olaf Scholz erhöhe „Omikron“ die Dringlichkeit dafür. Nach den oben zitierten Erkenntnissen des RKIs hieße das sich immer mehr Menschen infizieren sollen. Was den Autor nicht wundert, denn hier schert sich der sogenannte Corona-Expertenrat ja einen Dreck um tödliche und paralysierende Impfschäden. Die Beweise sind eindeutig, dass die mRNA und Vektor Inokulationen verheerende Folgen für Leben und Gesundheit haben. Glauben Sie nicht uns sondern Prof. Sucharit Bhakdi.

Abschließend wollen wir daran erinnern, dass Deutschland nicht die Welt ist. Dies scheinen viele inmitten der WHO-Pandemie vergessen zu haben und gehen irrtümlicherweise davon aus, dass sich Viren, sobald sie deutsche Grenzen überqueren, in fleischfressende Urzeitriesen verwandeln, vor denen es kein Entrinnen gibt. Nie den Leitsatz der Corona-Flüsterer vergessen. „Das Virus kennt keine Grenzen, daher müssen wir überall in den Lockdown gehen.“ Und jetzt ist Deutschland der sich abfärbende Flickenteppich, der die epidemische Lage zum Dauerbrenner machen will. Fuckt it!

Aut.R.R.

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