PCR-Test Ade! US-Infektionsschutzbehörde CDC gibt endlich zu, was die Spatzen seit eh und je von den Dächern pfeifen. „PCR unzuverlässig“ „12 Wochen nach Infektion immer noch positive Ergebnisse.“ „Freitesten von verkürzter Quarantäne keine Auflage mehr“ „Zu viele Falschpositive“…Und BRD dreht geflissentlich weiter am Rad.

Happy New Year! Nachdem der Vaccinator, Joe Biden, unlängst klein mit Hut eingestand, dass die Corona-Diktatur aufgrund des föderalen Ungleichgewichts auf Bundesebene nicht mehr umsetzbar sei, und der am meisten hervorstechende politische Gegner des Bestrebens in Windeseile einen Biosischerheitsstaat aus dem Boden zu stampfen, Ron De Santis und andere republikanische Gouverneure vom Weißen Haus einforderten, die für diverse Berufsgruppen geltenden Impfmandate und andere Erlasse umgehend aufzuheben, zeichnet sich ebenfalls ein urplötzliches Umdenken bei den Pandemie-Narratoren ab.

Da die Omikron-Panik in der Hälfte des Landes ohnehin ihre Wirkung verfehlt und die „Pandemie“ nur noch in blauen Hochburgen stattfindet, sind die US-Seuchen-Watchdogs dazu gezwungen, ihren bis hierhin voll ausgeschöpften Maßnahmenkatalog ausbalancierter zu gestalten. Denn je mehr drangsalierender Druck auf die Bevölkerung ausgeübt wird, desto mehr Amerikaner springen ab und widersetzen sich der Covid-Tyrannei.

Dieses Ausloten eines Akzeptanz abgewinnenden Mittelwegs seitens der zuständigen amerikanischen Gesundheitsbehörden, wartet mit allerhand Offenbarungen auf, die das offizielle Corona-Narrativ nachhallend Lügen strafen.

Interessanterweise sind es die selbsternannten Corona-Koryphäen selbst, die dem pandemischen Geschwafel seinen Wahrheitsgehalt absprechen.

Wie etwa Dr Rochelle Walensky, die Direktorin der US-Infektionsschutzbehörde, Centers for Disease Control and Prevention (CDC), die unlängst gegenüber dem Nachrichtensender, CNN, einräumte, dass die jüngste Empfehlung, trotz der angeblichen „Dominanz von Omikron“, die Quarantänezeit von Verdachtsfällen zu halbieren, keinen epidemiologischen Hintergrund habe, sondern schier austaxiert würde, welche Frist von der Bevölkerung halbwegs toleriert würde. Walensky zur Empfehlung Amerikaner „nur noch“ 5 Tage unter Hausarrest zu stellen:

Dies hängt in erster Linie damit zusammen , das wir uns Gedanken darüber gemacht haben, inwiefern Menschen Toleranz dafür aufbringen können.“

Also die Pseudo-Wissenschaft muss nunmehr der Toleranz weichen. Was nicht gerade für die kolportierte Gefährlichkeit des „Jahrtausend-Virus“ spricht und überdies belegt, dass wir es mit einer beispiellosen Zweckentfremdung einer imaginären öffentlichen Gesundheitskrise zu tun haben.

Denn angesichts der ermüdenden Akzeptanz für den nunmehr beinahe zweijährigen Seuchen-Drill, aus heiterem Himmel auf den Trichter zu kommen, dass ein wenig Milde an den Tag gelegt werden sollte, was die Gestaltung der Covid-Auflagen anbelangt, ist der Beweis schlechthin, dass die neueste WHO-Pandemie ein politisiertes Martyrium ist, welches je nach gesellschaftlichem Klima umkomponiert und reanimiert wird.

Der Rückzieher der CDC ist eine wahrhaft desavouierende Angelegenheit, die auf den noch halbwegs intakten Föderalismus zurückzuführen ist. Die Chefetage der besagten Gesundheitsbehörde ist sich gewahr, dass sie wenn überhaupt nur noch von der Wählerschaft der demokratischen Partei blinde Konformität abgewinnen kann. Republikanisch regierte Bundesstaaten widersetzen sich dem Covid-Diktat Washingtons mit aller Vehemenz. Dieser Widerstand ermutigt Amerikaner, die in Red-States leben, mit ihrer Bundesregierung zu brechen. Nicht überall auf der Welt ist ein instruierendes Politbüro, an dessen Rockzipfel sowohl regierende als auch oppositionelle Politiker hängen, die Norm.

Vermutlich dämmert es auch dem kontroversen Direktor des National Institute of Allergy and Infectious Diseases (NIAID), Dr Anthony Fauci, dass immer weniger Amerikaner d`accord gehen, mit den epidemiologisch widersprüchlichen und unsinnigen Auflagen. Laut Fauci sei die Isolation nunmehr „schlecht für die Gesellschaft“.

Dr Rochelle Walensky verspürt in jüngster Zeit scheinbar immer mehr den Drang nach und nach reinen Tisch zu machen, um nicht ins manipulative Hintertreffen zu geraten. Die verkürzte Quarantäne soll nicht das einzige Zugeständnis sein, welches der US-Bevölkerung unterbreitet wird, um die zunehmend schneller dahinschwindende gesellschaftliche Kooperation zu wahren. Das Freitesten ist künftig auch Schnee von gestern. Begründung nach 21 Monaten PCR-Laborpandemie: Das aktuelle Testverfahren generiere zu viele falschpositive Ergebnisse.

Gegenüber dem US-Nachrichtenkanal abc-News bemerkte Walensky, dass der Corona-PCR-Test noch zwölf Wochen nach einer Infektion positiv ausschlagen könnte. Hierzu ergänzte sie: „Wenn wir uns auf PCR-Tests verließen, müssten wir Menschen sehr lange isolieren.“

Wem die diagnostischen PCR-Marotten nicht unbekannt sind und wer sich ein wenig Zeit genommen hat dem Inventor des Verfahrens, Karry Mullis, zuzuhören, der wird diese jüngst kundgetane Erkenntnis mit voller Empörung auffassen. Hieß es doch noch vor Kurzem, dass es sich um den unfehlbaren Goldstandard für den Nachweis einer Sars-Cov-2 handele.

Hierzulande etwa wird der PCR noch weiterhin unbehelligt sein fehldiagnostisches Unheil verrichten dürfen, denn ohne sein Zutun gäbe es von heute auf morgen keine Pandemie mehr. Und dies ist das Letzte was den hiesigen homogenisierten Pandemie-Betreibern vorschwebt. Von daher the Pandemic- Show must go on.

Übrigens hat die CDC bereits im Juli in einer Labor-Warnung bekanntgegeben, die Notfallzulassung für das RT-PCR Testverfahren über den 31.12.2021 hinaus nicht zu verlängern. Mitunter begründete die Infektionsschutzbehörde die Einstellung mit dem Manko des PCRs, nicht zwischen der Influenza und „Sars-Cov-2“ differenzieren zu können. Mit anderen Worten die Grippe ist die vergangenen 21 Monate weggetestet und nicht wie behauptet vom eingeschworenen Clean-Regime niedergekämpft worden.

Wir wagen es zu prognostizieren, dass die Ampel-Koalition und allen voran Lauterbach diese Entwicklungen in den USA geflissentlich ignorieren wird. Mit Blick auf die vorsätzlich geschürte „Omikron“-Hysterie, die den milden Profildaten der Variante arg widerspricht, ist ferner nicht zu erwarten das die Polymerase Kettenreaktion (PCR) an die Kandare gelegt wird.

Aut.R.R.

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