German Angst bis ins Verderben? Die Mehrheit der Deutschen weiß wie der Corona-Hase läuft, doch hüllt sich in Schweigen. Zu welchem Preis? (Op-Ed)

Bevor wir uns den aktuellen Corona-Episoden zuwenden, wollen wir unsere Leser abermals darauf hinweisen, dass laut der US-Seuchenschutzbehörde, Centers for Disease Control and Prevention (CDC), in drei Tagen die Notfallzulassung für das RT-PCR-Testverfahren verstreicht.

In einer bereits im Juli abgesetzten Labor-Warnung begründet die CDC die Einstellung unter anderem mit der „Vorbeuge“ von Fehldiagnosen, da der aktuell verwendete PCR-Test schier daran scheitert, die altgediente Influenza von dem „Corona-Neuling“ zu unterscheiden.

Wir sind gespannt ob und inwiefern diese diagnostische Panne überhaupt behoben wird und ob es hierzulande irgendeine Wirkung entfaltet, dass die CDC nicht weniger als mit dem Mythos der exterminierten Grippe aufgeräumt hat. Kein Clean-Regime hat dafür Sorge getragen, sondern die Influenza wird offenbar seit geraumer Zeit niedergetestet.

Angesichts der hiesigen Gemengelage ist schwer davon auszugehen, dass sich Deutschland weiterhin an dem PCR festklammern wird. Die Polymerase Kettenreaktion ist halt unübertrefflich, wenn es darum geht imaginäre Infektionskurven auf und abschwappen zu lassen, je nachdem das gesellschaftlich-politische Klima es abverlangt.

Und um die medial-geboosterten ausschließlich zur Sommerzeit „klandestin operierenden“ neuen „Supermutanten“ als „Bedrohung der nationalen Sicherheit“ zu verklären, ist der sogenannte Drosten-Test unabdinglich. Mit der Ausweitung des Testpensums (3-G Pflicht am Arbeitsplatz, 3G im ÖPNV, Testpflicht an Vorschulen etc.) geht korrelierend eine forcierte Steigerung der „Infektionskurve“ einher. Wie viele von diesem Mehr an potenziellen Falsch-Positiven fälschlicherweise als „Neuinfektionen“ ausgezeichnet werden, kann bislang nur spekuliert werden. Zu undurchsichtig ist der pandemische Zahlensalat, der alltäglich von Medien, Politik und „DER WISSENSCHAFT“ dem Volke aufoktroyiert wird.

Das monolithische Dreiergespann verweist etwa derweil auf die kurzweilig hochgepeitschte und nunmehr wieder rasant abflachende „Inzidenz“, um der in ihrem „Ursprungsland“ Süd-Afrika längst entmystifizierten „Omikron-Variante“ eine hypothetische „Gefährlichkeit“ anzudichten.

Modellierte epidemiologische Milchmädchenrechnungen haben bekanntlich Hochkonjunktur. In Bezug auf „Omikron“ behaupten die Modellierer á la Nick Ferguson, dass „mehr Infektionen“ gleich mehr Krankheit und Tod bedeuteten. Nur um wie viele „Neuinfektionen“ es sich tatsächlich handelt, bleibt ein Rätsel und ob wir es schier mit einem herbeigetesteten Artefakt zu tun haben, ist ebenfalls nicht geklärt.

Nichtsdestotrotz soll dieses dürftige Narrativ hinreichend sein, um die Deutschen erneut in den Lockdown-Winterschlaf zu schicken. Die aufgrund ihres äußeren Erscheinungsbilds ziemlich illustren Ampel-Gutsherren knüpfen da an, wo die Vorgängerregierung aufgehört hat. Sprich sie nähren emsig die German-Angst und Hypochondrie ihres „Fußvolks“ und vereinnahmen damit erfolgreich die Mehrheit der Deutschen.

Mit Blick auf die vergangene hundertjährige Historie Deutschlands, kann eines zweifelsohne konstatiert werden. In Sachen Empfänglichkeit und Akzeptanz von totalitären und diktatorischen Staatsformen, sind wir einzigartig. Gleichwohl diese Schatten der Vergangenheit uns allwöchentlich von Nachrichtensendern dokumentarisch eingetrichtert werden, scheinen Deutsche nichts aus der Vergangenheit lernen zu wollen und sind demnach verdammt sie zu wiederholen.

Macchiaveli beschrieb in seinem Klassiker “ Der Fürst“, dass Machthaber vor der Wahl stehen von ihren Untergebenen geachtet oder gefürchtet zu werden. Sowohl mit abgewonnenen Respekt, als auch mit eingeflößter Furcht, lassen sich Bevölkerungen regieren.

Inzwischen sollte es für jeden offensichtlich sein, gar für die verblendetsten Corona-Apologeten, dass die Obrigkeiten sie das Fürchten lehren um Gehorsam abzurufen. Eine Mauer des Schweigens durchzieht das Land, da jeglicher Ausdruck von Skepsis und Kritik gegenüber der grotesken und absurden Corona-Politik, mit aller Härte geahndet wird.

Ein unangenehmer Tweet oder Meta-Post kann morgen die Kündigung bedeuten. Zensur, Lizenzentzüge, Arbeitsverluste und die Ausmerzung der Zukunftsplanung, gehören zu dem Konformität abgewinnenden Instrumenten-Katalog, sowie der Impfzwang durch die Vor und Hintertür, gepaart mit der in G-Kasten unterteilten konsolidierten Gesundheitspartheid und der Diffamie, dem Framing und der Projizierung zum Nachteil von Minderheiten. Kurzum die Deutschen wissen was ihnen blüht, wenn sie sich wagen aus der Reihe zu tanzen. Gute Mine zum bösen Spiel ist die Devise. Was Vielen wirklich auf der Zunge brennt, wagt man nicht mehr auszusprechen. Und dies wird dann als solidarische Mehrheit bezeichnet. So lief es damals und so läuft es heute.

Dieser Modus-Operandi trägt Sorge dafür, dass die Pandemie-Narratoren das Blaue vom Himmel lügen können und der Aufschrei vom Großteil der Bevölkerung im Keim erstickt wird. Ganz gleich ob die Regenten diverser Bundesländer in Flagrante dabei erwischt werden die Inzidenzen der Ungeimpften bewusst verfälscht zu haben, um die Trauma basierende Catch-Phrase „Pandemie der Ungeimpften“ zu untermauern, oder das Gros der „Corona-Patienten“ in Kliniken aufgrund anderer Leiden eingewiesen wurde und während ihres Aufenthalts lediglich ein fragwürdiges „positives Testergebnis“ beschert bekamen, die verängstigte Masse nimmt alles blindlings hin weil sie drakonische Repressalien befürchtet.

Ein Tschentscher, Söder oder Kretschmer kommen nur damit durch, weil die Leute Angst haben ihren Job zu verlieren, als „Nazi“ oder sonst was abgestempelt und gesellschaftlich geächtet zu werden. Ohne dieses Klima der Angst wäre morgen Game-Over. Finito mit dem wissenschaftlichen Unrat, der unserer ohnehin auf tönernen Füßen stehenden „Demokratie“ den Gnadenstoß versetzt und unsere Grundrechte zertrampelt. Doch von dieser Utopie sind wir offenbar sehr weit entfernt.

Das Wahlversprechen so eine Sache sind, ist jedem mit einem halb intaktem Hirn bewusst, doch was die Ampel-Koalition mit ihrer frenetisch Beifall klatschenden Wählerschaft angestellt hat, sucht seinesgleichen. Und fadenscheinige Personalentscheidungen und zusammengewürfelte homogenisierte Corona-Expertenräte, die nach außen hin ausgewogen wirken sollen, doch mit denselben Akteuren besetzt sind, welche das Merkel-Regime in Sachen Epidemische Lage berieten, können mitnichten darüber hinwegtäuschen, dass die WHO-Pandemie zum Dauerbrenner gemacht werden soll.

Auch Deutschland weist eine exorbitante Dichte an Great-Reset-Satelliten auf. Also Politiker, die nach den Vorstellungen des Weltwirtschaftsforums (WEF) und den Vereinten Nationen (UNO) agieren. Die gleichgeschaltete Weltpolitik in Sachen „Corona“ kommt nicht von ungefähr. Was Klaus Schwab, Gründer und Generaldirektor des WEF auf Lebenszeit, in seiner Post-Covid-Bibel „The Great Reset“ beschreibt wird eifrig von instruierten Regierungen umgesetzt. Nehmen Sie sich die Zeit und lesen Sie dieses Buch durch, um zu erfahren was für zeitnahe planetare Umwälzungen bevorstehen.

Alles was das WEF heute „vorschlägt“, wird bereits morgen von den meisten Industriestaaten realisiert. Schwab kündigte unmittelbar nach dem Ausbruch der Corona-Hysterie an, dass die Welt sich abschminken könne je wieder zur Normalität zurückzukehren. Dies sei eine Illusion. Ferner begrüßte er die heraufbeschworene Krisensituation als nie dagewesenes Zeitfenster, um die gesamte Erde auf den Kopf zu stellen und eine neue Weltordnung zu installieren. Und was dem Herren alles für die „überbevölkerte Menschheit“ so vorschwebt, legt er detailreich in the Great Reset dar. Zusammengefasst kann es auf einen Satz heruntergebrochen werden. Die Menschen werden von Maschinen ersetzt.

Rein zufälligerweise natürlich kam ein „Virus“ um die Ecke geschossen, das der „auszurottenden“ humanen Spezies neben den unrühmlichen Titeln „Umweltverschmutzer“ „Gebärmaschinen“ und „potenzielle Terroristen“, ein paar weitere verleiht. „Biologische Massenvernichtungswaffe“ und “ letale Virenschleuder“.

Der „Feind“ Mensch muss laut der Weltelite bis zum Jahr 2030 kaputt gewirtschaftet und eingedämmt werden. Denn wie das WEF proklamiert, werden wir bis dahin nichts mehr besitzen und „glücklich“ darüber sein.

Deutschland ist eines der vorreitenden Länder, die jene oben kurz umrissene Dystopie schnurstracks verwirklichen wollen.

Und das für die Ewigkeit vorgesehene Corona-Impfprogramm ist ein entscheidender Faktor, für das Gelingen einer technokratischen Bevölkerungskontrolle. Denn ohne den imaginären „Boogeyman“ und der vorgegaukelten Notwendigkeit gegen einen unsichtbaren Feind unentwegt animpfen zu müssen, bestünde schier keine Notwendigkeit für Impfpässe, die nebenher nahtlos alle Bewegungsabläufe protokollieren um den jeweiligen CO2 Fußabdruck zu ermitteln. Das WEF hat indes selbst eingeräumt, dass seine Version des Corona-Impfpasses das Reiseverhalten etc. von Trägern registriert, um den CO2-Verbrauch zusammenzureimen.

Also kann natürlich ein herkömmlicher Impfstoff, der langwierige Immunität verleiht, nicht zum Einsatz kommen. Da es für eine einmalige medizinische Intervention keine fortbestehende Kontrolle bedarf. Simultan muss und dies kann nicht oft genug wiederholt werden, das Virus mindestens so schlimm wie der schwarze Tod dargestellt werden.

Was hierzulande mit Bravour getan wird. Und die Deutschen nehmen dankend an. Die oben beschriebene Furcht vor dem gesellschaftlichen Abseits überwiegt den gesunden Menschenverstand ungemein, sodass die Menschen wie Sektenanhänger funktionieren und über alles hinwegschauen, was evident gegen den Impfwahn spricht.

Wie bei einem Todeskult verschließen die Jünger ihre Augen vor tragischen Schicksalen ihrer Leidensgenossen, die nach dem injizierten mRNA-Kool-Aid draufgehen, oder fortan paralysiert oder autoimmun durchs Leben schreiten. Urplötzlich zählt das an oder mit sterben nicht mehr und die eigentlich in die andere Richtung zu kanalisierende Skepsis, wird instinktiv relativierend dafür eingesetzt, den experimentellen Medizinversuch euphemistisch schön zu reden.

Diese Unterwürfigkeit gegenüber Obrigkeiten und der damit einkehrende Verlust der Selbstachtung, sind den derweil in der Mehrzahl seienden Mitläufern vorherbestimmt. Und gar wenn diese selbst unter die Räder geraten, wollen sie ihr Martyrium vermutlich nicht wahrhaben. Der Psychoanalytiker und Philosoph, Erich Fromm, zitiert in seinem Buch „Anatomie der menschlichen Destruktivität“ seinen Kollegen Bruno Bettelheim wie folgt:

„Unpolitische, dem Mittelstand angehörende Häftlinge ( eine kleine Gruppe in den Konzentrationslagern) waren am wenigsten imstande, den ersten Schock auszuhalten. Sie konnten gar nicht begreifen was ihnen zugestoßen war und warum es geschehen war. Noch mehr als vorher klammerten sie sich an das, was ihnen bis dahin Selbstachtung gegeben hatte. Noch während sie misshandelt wurden, versicherten sie, nie gegen den Nationalsozialismus gewesen zu sein. Sie konnten nicht verstehen, warum sie, die sich immer vorbehaltslos an die Gesetze gehalten hatten, verfolgt wurden. Nicht einmal nachdem sie ungerechterweise inhaftiert worden waren, wagten sie es auch nur in Gedanken, sich gegen ihre Unterdrücker aufzulehnen, obwohl ihnen das die Selbstachtung verliehen hätte, die sie so dringend brauchten. Sie verlegten sich aufs Bitten, und viele krochen vor der SS zu Kreuze. Da für sie Gesetz und Polizei unanfechtbar waren, nahmen sie alles, was die Gestapo tat, als gerecht hin. Sie wandten sich lediglich dagegen, dass ausgerechnet sie selbst Opfer einer Verfolgung geworden waren, die sie an sich als gerecht betrachteten, da sie ja von der Obrigkeit veranlasst war. Sie versuchten das alles zu erklären, indem sie sagten, es müsse sich um einen „Irrtum“ handeln. Die SS-Leute machten sich über sie lustig und misshandelten sie schwer; sie hatten Gefallen an Situationen in denen sich ihre Überlegenheit zeigte. Die Gruppe als ganze war besonders darauf bedacht, in irgendeiner Weise ihren sozialen Stand respektiert zu sehen. Am meisten bedrückte es sie “ wie gemeine Verbrecher“ behandelt zu werden. (….)

Für alle diese Menschen verloren die ihrer Klasse wünschenswert erscheinenden typischen Eigenschaften, wie etwa Selbstachtung und das Gefühl für das was „sich schickt“. Statt dessen wurden sie völlig hilflos, und die unangenehmen Eigenschaften ihrer Klasse traten deutlich hervor. Kleinlichkeit, Streitsucht, Selbstbemitleidung. Viele von ihnen litten unter Depressionen und Rastlosigkeit und beschwerten sich über alles und jedes. Andere entwickelten sich zu Betrügern und bestahlen ihre Mithäftlinge. (Die SS zu bestehlen oder zu betrügen galt als ebenso ehrenhaft, wie der Kameradendiebstahl als verabscheuungswürdig betrachtet wurde.) Sie schienen nicht mehr in der Lage zu sein, nach ihrer eigenen Fasson zu leben, und richteten sich in ihrem Verhalten nach anderen Häftlingsgruppen. Einige folgten dem Beispiel der kriminellen Häftlinge. Nur sehr wenige eigneten sich die Verhaltensweisen der politischen Häftlinge an, die in der Regel am angenehmsten, wenn auch fragwürdig waren. Wieder andere versuchten sich im Gefängnis so zu verhalten, wie sie es auch vorher im Leben getan hatten. Sie unterwarfen sich vorbehaltlos denen, die zu sagen hatten. Einige wenige versuchten, sich den der Oberklasse entstammenden Häftlingen anzuschließen und deren Verhalten nachzuahmen. Viel größer war die Zahl derer, die sich selbst zu Sklaven der SS machten; einige wurden sogar zu Spitzeln, wozu sich sonst nur kriminelle Häftlinge hergaben. Das nützte ihnen aber auch nichts, denn die Gestapo wollte zwar den Verrat, verachtete aber den Verräter.

Die untergestellten Anhänger der Covidianer-Sekte, welche sich angesichts ihres Gesundheitsstatus in falscher Sicherheit wiegen, sollten immer daran denken, dass sie ohne Booster schneller als sie gucken können wieder im Gulag der Ungeimpften landen. Look around. Fuckers!

Aut.R.R.

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