„Omikron“ Artefakt massiv erhöhter Testkapazitäten? Neues „Supervirus“ liefert Lockdown-Fanatikern unzureichende „Leichenberge“. „Enttäuschende Bilanz“. Trotzdem geht Hypochonder-Deutschland in den Lockdown. Groundhog Day! (Op-Ed)

Bild: Greg Reese Report Infowars.

Unter Verweis auf „rasant ansteigende Infektionszahlen“ in europäischen Nachbarländern wie Großbritannien oder den USA, unternimmt die geballte medial-politische Corona-Phalanx der BRD unentwegt Anstrengungen, um an die German-Angst der Deutschen zu appellieren.

Und wie gehabt werden in Bezug auf Covid-Neulinge kaum Hintergrundinformationen preisgegeben und stattdessen emsig hypothetisch Blech geredet. Das heißt realitätsbezogene Entwicklungen werden verklausulierend hinten angestellt und von wahnwitzigen Spekulationen eingeholt.

Der neuen hochstilisierten Hypochonder-Scheuche „Omikron“ wird derweil eine angenommene Gefährlichkeit angedichtet, die ein „präventives Vorgehen“ rechtfertigen soll. Daraus resultiert eine kommunikative Unsicherheit, die etwa Aussagen hervorbringt wie: „Die Datenlage ist noch nicht schlüssig, doch es ist eher besser Vorsicht als Nachsicht walten zu lassen.“

Wie wir im Verlaufe der Corona-Hysterie schmerzhaft in Erfahrung bringen mussten, will man uns weismachen, dass „Sars-Cov-2“ je nach ideologischer Gesinnung seiner Wirte zuschlägt. Black Lives Matter Demos wurden „verschont“, wohingegen das „Virus“ es besonders auf Kundgebungen der Corona-Maßnahmen Gegner „abgesehen“ haben soll.

Und nun will man die Masse abermals zum Narren halten, indem man schier behauptet, dass der laut dem Covid-19 Expertenrat und dem Gesundheitsministerium Süd-Afrikas äußerst milde“Omikron-Erreger“ im Abendland höchstwahrscheinlich die schwersten viralen Geschütze aufführe. Manche von allen guten Geistern verlassene Schnapsdrosseln ziehen gar abwegige Vergleiche mit dem Ebola-Virus.

Am Kap der guten Hoffnung, was in den Leitmedien als Leichen aufbäumender Ground-Zero von Omikron beschrieben wird, ist das staatliche Corona-Komitee inzwischen dermaßen von der Milde der „Supermutante“ überzeugt, dass es gar unlängst die Empfehlung aussprach die Quarantänisierung und Kontaktverfolgung von „Omikron-Fällen“ einzustellen. Fazit ein Lockdown steht angesichts der Schwäche von „Covid-21“ außer Frage.

Viele Experten sehen in „Omikron“ das Ende der „Covid-19“ Pandemie, da eine erhöhte Infektiosität gepaart mit einer abgeflachten Symptomatik, die perfekten Gegebenheiten seien für das Erreichen der nunmehr verpönten Herdenimmunität.

Was natürlich der absolute Albtraum für Big-Pharmaunternehmen ist, die selbstverständlich nichts von einer Endemie wissen und mit Blick auf nie dagewesene Gewinne durch Impfstoffe, das Corona-Schreckgespenst am liebsten bis in alle Ewigkeit als „Bedrohung für die Allgemeinheit“ darstellen wollen.

Überdies ist es extrem auffällig, dass mit der „Ankunft von Omikron“ die Testkapazitäten etwa in Großbritannien massiv erhöht wurden, als wolle man die nächste „Welle“ geradezu heraufbeschwören.

Das online Nachrichtenportal The Daily Sceptic schrieb dazu, dass der auf die Übernahme von „Omikron“ zurückzuführende Anstieg der Neuinfektionen: „ ein Artefakt der massiv erhöhten Testungen,“ sei. Offizielle Daten untermauern diese These.

Erst neulich vermeldete das Vereinigte Königreich den Rekordwert von 100 000 „positiven PCR-Testergebnissen“, denen laut der US-Seuchenschutzbehörde, CDC, hingegen nicht allzu viel Aussagekraft beizumessen ist, da das bisherig verwendete Testverfahren zum Nachweis einer „Sars-Cov-2-Infektion“ mitunter daran scheitert, die angeblich ausgerottete Influenza zu detektieren. Eine tatsächliche Unterscheidung zwischen „Covid-19“ und Grippe ist schier unmöglich, so die CDC.

Offenbar intendiert man mit aller Vehemenz, die fragwürdigen in vitro gewonnenen Erkenntnisse über „Omikron“ mit manipulativen Zahlenspielen zu stützen. Sprich die Fallzahlen werden künstlich in die Höhe getrieben, um die der neuen „Variante“ zugeschriebene „erhöhte“ Transmissibilität zu untermauern.

Also salopp ausgedrückt, man testet einfach mehr, um fortlaufend mehr Falsch-positive zu generieren und im gleichen Atemzug zu kolportieren, dass die mehr entdeckten „Neuinfektionen“ auf eine höhere „Ansteckungsgefahr“ hinwiesen. Dieser zusammengereimte Datenschrott, soll wiederum unentwegt als Rechtfertigung für reanimierte Corona-Auflagen herhalten. Die nebulöse Datenerfassung und Kommunikation seitens der Pandemie-Narratoren, ist nicht erst seit gestern eine streuende Narrativ-Metastase.

Während Deutschland in Sachen Corona-Impfkampagne scheinbar überhaupt keinen Überblick hat, machen die Briten einen weitaus besseren Job. Erst neulich ist ein Bericht des staatlichen Office for National Statistics (ONS) erschienen, aus dem hervorgeht, dass gegen Corona-Geimpfte eine 4,5 mal höhere Wahrscheinlichkeit hätten positiv auf „Omikron“ getestet zu werden.

Der für Daily-Sceptic publizierende Journalist Will Jones ließ infolge der Begutachtung jener Datensätze wie folgt verlautbaren.

„Beachten Sie dies ist die Wahrscheinlichkeit einer Omikron-Infektion, unter der Voraussetzung das eine Person infiziert ist. Also sagt sie nichts darüber aus, wie wahrscheinlich eine Person positiv getestet wird. Uns wird demzufolge nicht mitgeteilt, dass die Impfstoffe die Lage insgesamt verschlimmerten, sondern nur das sie es wahrscheinlicher machen, dass sich eine geimpfte Person eher mit Omikron infiziert als mit einer anderen Variante. Mit anderen Worten es ist eine Maßeinheit, die offenbart wie gut Omikron im Vergleich zu Delta die Impfstoffe umgeht. Der Fakt, dass sich die dreifach Geimpften viel wahrscheinlicher mit Omikron infizieren als die doppelt Geimpften, bestätigt diese Fähigkeit Impfstoffe zu umgehen. „

Mit Blick auf die ONS-Daten schlussfolgerte Jones.

„Der gegenwärtige Omikron-Ausbruch ist überwiegend eine Epidemie der Geimpften und wird nicht von Ungeimpften angetrieben, sondern von denjenigen die doppelt und dreifach geimpft sind.“

Angeblich geboosterte US-Politiker sollen sich unlängst symptomatisches Covid eingefangen haben. Was für die oben erläuterte erhöhte Infektiosität unter dreifach Geimpften spricht.

Inzwischen ist mit noch weiteren Omikron-Mythen aufgeräumt worden. Beispielsweise ist der erste „registrierte an oder mit Omikron dahingeschiedene Brite,“ doch kein „Omikron-Toter“.

Des Weiteren straft „Omikron“ höchstpersönlich die Lockdown-Fanatiker mit Lügen.

F… die Omikron-Hysterie.

Es ist offensichtlich das „Omikron“ als Trojaner zweckentfremdet wird, um den gesellschaftlichen Würgegriff versteifen zu lassen. Sollte die Mehrheit der Menschen diese unverhohlene Reanimation der virulenten Angstkampagne nicht durchschauen, wird der letzte Corona-Schreck der Erste in einer langen Reihe von Mainstream-Pathogenen sein. Womöglich böte sich das japanische Alphabet an, welches aus zehntausenden Zeichen besteht.

Aut.R.R.

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