Exposed: Klaus Schwabs“Schule für Corona-Dikatoren!“ (Videos)

Viele Menschen, die vor einigen Jahren die Bilderberger oder den Bohemian Grove als abstruse Fantasievorstellungen abtaten und seit dem Ausbruch der Corona-Hysterie schier schockiert sind angesichts der nicht mehr von der Hand zu weisenden konspirativen Gleichschaltung von UNO-Staaten, argumentierten bis zum Eintritt ihrer geistigen Bekehrung, dass die Existenz einer Strippen ziehenden Weltverschwörung eine Mär sei, zumal die geopolitische Multipolarität derartige Bestrebungen unterbände.

Doch seitdem der Labor-Fluch „Corona“ die Welt im Sturm eroberte und Regierungen weltweit im pandemischen Rockefeller-Gleichschritt marschieren, sind eine Menge Tagträumer aus ihrem ewigen Winterschlaf gerissen worden.

Urplötzlich erscheint es nicht mehr so abwegig, dass ein Netzwerk homogenisierter Globalisten am Werk ist, um die WHO-Pandemie als Sprungbrett in eine neue Weltordnung zweckzuentfremden. Und nicht zuletzt weil die Konspiratoren sichtbar aus dem Schatten hervorgetreten sind und nunmehr ihre Machtansprüche geltend machen. Siehe die offenkundig menschenfeindliche und eugenische Great-Reset-Agenda des Weltwirtschaftsforums (WEF), oder die „Sustainable Developement Goals der Vereinten Nationen (UNO).

Zig Mainstream-Nachrichten-Rezipienten, die davon ausgehen, dass ein Verschwörernetzwerk unüberschaubar viele Eingeweihte bedürfe, sind auf dem falschen Dampfer. Denn um wahrhafte Progressivität zu gewährleisten braucht man keine niederen Lakaien, sondern Führungspersönlichkeiten in Spitzenpositionen, die in ihrer jeweiligen Funktion den Ton angeben und die Macht haben Dinge zu bewegen und durchzusetzen.

„Wir müssen sie kriegen solange sie jung sind.“ wird sich Klaus Schwab, WEF-Gründer und Oberhaupt auf Lebenszeit, gesagt haben, als er 1992 die „Global-Leaders for Tomorrow-Schule“ ins Leben rief, welche 2004 unter dem nunmehr geläufigeren Namen „Young-Global-Leaders“ umgegründet wurde.

Der Wirtschaftsexperte und Journalist, Ernst Wolff, hat nach eigenen Aussagen die Seilschaften des WEFs näher unter die Lupe genommen und ist der Meinung, dass es sich bei den Young Global Leaders um eine Organisation handele, die wirtschaftliches und politisches Menschenmaterial in ihren Bann zöge, welches dafür vorgesehen ist die Korridore der Macht zu durchlaufen.

Im August umriss Wolff gegenüber der Stiftung Corona Ausschuss Aspekte der „Schule der Covid-Diktatoren“, wie sie einige Stimmen überspitzt nennen. Mitunter erklärte der Wirtschaftsexperte, dass Eigeninitiative unabdingbar sei, um in dem Programm aufgenommen zu werden. Das heißt Schwabs Jünglinge müssen sich selbst um einen Platz bewerben, ehe sie einem strengen Auswahlverfahren unterzogen werden. Womit vermutlich die notwendige Konformität eruiert und die Einschleusung von Maulwürfen vereitelt werden soll. Also nur wen das WEF als hinreichend zugänglich und formbar erachtet, wird bei den Young Global Leaders aufgenommen. Um eigene Visionen zu realisieren, bedarf es konditionierte Pioniere auf ihren jeweiligen Gebieten.“

Wolff warf ferner die viele Unwissende beschäftigende Frage in den Raum, wie es möglich sei, dass die Regierungen von über 190 Ländern alle im Gleichschritt marschierten, was etwa die „Pandemic-Preparedness“ und andere Ziele angeht?

Dem Wirtschaftsexperte zufolge führten alle Wege zum WEF, welches in Bezug auf planetare Umwälzungen derweil die treibende Kraft sei. Was das von den mächtigsten Unternehmen der Welt finanzierte Forum intendiert anzupacken und anzustreben, rieselt wie von Zauberhand in die Köpfe von Politikern und Business-Leadern, die dann urplötzlich allesamt „Build back better“ schreien und die „Neue Normalität“ deklarieren.

Also die grüne Utopie und die daraus erwachsende Radikalisierung der Klimapolitik etwa, oder die weltweit implementierte Gesundheits-Apartheid, sind keine eugenischen Ambitionen, die einem Politikerhirn entsprangen, sondern diesem eingepflanzt wurden.

Auf der langen Liste der Young Global Leaders finden sich bedeutend viele Namen von amtierenden oder ehemaligen Regierungsvertretern, von denen sich viele als wahrhafte Corona-Despoten entpuppt haben. Des Weiteren sind so gut wie alle digitalisierenden Tech-Zöglinge des Silicon-Valleys vertreten.

In der ersten Klasse der WEF-Schule die 1992 zusammengetrommelt wurde, saßen Bundeskanzlerin a.D. Angela Merkel, Microsoft-Gründer und Gesundheitsmäzen Bill Gates, der ehemalige britische Premierminister Tony Blair und Frankreichs Präsident a.D. Nicolas Sarkozy, etwaig als Tischpartner zusammen.

Die jüngere Nachfolgegeneration wartet unter anderem mit folgenden bekannten Namen auf:

Emmanuel Macron, amtierender französischer Präsident, Sebastian Kurz, Bundeskanzler Österreichs a.D., Jacinda Ardern, Premierministerin Neuseeland, Jens Spahn, ehemaliger Gesundheitsminister der BRD, Annalena Baerbock, frisch ins Amt gespülte Außenministerin Deutschlands, Phillip Rösler, ehemaliger deutscher Gesundheitsminister, Gavin Newsom, amtierender Gouverneur vom US-Bundesstaat Kalifornien, Pete Buttigieg, US-Verkehrsminister, Mark Zuckerberg, Facebook-Gründer, Jeff Bezos, Amazon Gründer, Larry Page und Sergei Brin, Google-Gründer etc.

Kurzum ein illustrer Kreis, der sich in Vielem einig ist. Wir empfehlen die unten aufgeführten Erläuterungen Ernst Wolffs, aufzugreifen. Alleine das Wissen um die Existenz solcher Organisationen, kann ein allgemeines Umdenken initiieren.

In dem Greg Reese-Report unten wird die hingebungsvolle Arbeit von Ernst Wolff zusammenfassend thematisiert.

Aut.R.R.

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