Während Deutschland erneut in Panik verfällt, konstatieren Forscher: „Omikron signalisiert etwaig Ende von Covid-19“. Lauterbachs Albtraum.(Op-Ed)

Beware! Enthält satirische Gender-Sprache.

Die Pharmakonzerne, welche in Windeseile experimentelle genverändernde Boten-Ribonukleinsäure (mRNA) „Covid-Vakzine“ aus dem Hut zauberten, gaben unlängst bekannt, dass die bisherigen Kassenschlager einer unmittelbaren Transformation bedürfen, um dem neuesten WHO-Schreck „Omikron“ „Einhalt zu gebieten“.

Ugur Sahin, Fortune 500 Mitglied und Mitgründer des Biotechnologie-Unternehmens BioNTech, kolportierte einst das Erreichen der „Herdenimmunität“ für den vergangenen Sommer , doch ließ kürzlich verlautbaren, dass der bereits in den Startlöchern stehende „Omikron-Impfstoff“ nur mit einer dreifachen Dosis „schwere Krankheitsverläufe “ unterbinde. Sahin rät hingegen dazu sich zunächst die ersten drei Runden reinzupfeifen, ehe man gedenkt sich das Omikron-Protokoll einflössen zu lassen. Sprich zeitnah gilt man mit sechs Injektionen als „vollständig geimpft“ bis der nächste pathogene Shooting Star der „Corona-Familie“ auf imaginäre Welttournee geschickt wird. Profitgier macht hungrig. Weiter so Ugur! Auf die nächsten 15 Milliarden. Hoch die Gläser!

Und wie es der CEO des Pharmagiganten Pfizer unlängst ausdrückte, geriete man ohne alljährlich angepasste Booster-Impfungen auf ewig ins Hintertreffen und die „Jahrtausendpandemie“ nähme nie ein Ende. Das „heimtückische Virus“ sei uns halt immer zehn Schritte voraus. Um den Anschluss nicht zu verpassen müsse die Menschheit sich saisonal einer Gentherapie unterziehen. Der Erkältung wurde somit der totale Krieg erklärt, so die ungeschönte Version des Bestrebens von Pfizer.

Der „epidemiologische“ Go-to-Guy der Corona-Szene, Karla Lauterbach, der nachgesagt wird sie fungiere als Strohfrau von Big-Pharma, bläst natürlich ins selbe Horn. Für das inkarnierte unentwegt Alarm schlagende „Pandemie-Barometer war es seit geraumer Zeit so sicher wie das Amen in der Kirche , dass nach „Delta“ immer weitere „gefährlichere Varianten“ emergieren würden. Und angesichts dieser ertragreichen „epidemischen Dauerschleife“, sei es Lauterbach zufolge unabdingbar alljährlich inokulierend nachzulegen. Also der einstig aufgeschwatzte „Piks in die Freiheit“ ist Schnee von gestern.

Lauterbach ist sich gewahr, dass die in Deutschland besonders ausgeprägte Gleichschaltung der Wissenschaft, ihr ihre allabendlichen 15 Minuten Ruhm ermöglicht. Ihre Vorliebe für herausgepickte Studien, die sich wunderbar mit der eigenen subjektiven Sichtweise vertragen, ist allseits bekannt. Die von ihr an die große Glocke gehängten fabulösen Theorien über Corona-Kamineffekte oder Oberflächenübertragungen sind amüsante retrospektive Ausschnitte ihrer mysophoben Gedankenwelt.

Wohingegen sie unglücklicherweise fortwährend daran scheitert auf Studienergebnisse zu stoßen, die dem Doom and Gloom- Gefasel seine Glaubwürdigkeit absprechen. Insofern können wir von unserer soeben ins Amt gespülten Gesundheitsministerin lediglich eine Fortsetzung der apokalyptischen Theatralik erwarten. Mindestens für die kommenden vier Jahre. Aufgeschlossenheit und Demut widersprechen dem psychopathischen Mindset.

Vor diesem Hintergrund ist es kaum verwunderlich, dass die im Rahmen der „Omikron“-Hysterie in der wissenschaftlichen Gemeinde zu vernehmenden Aufrufe zur Besonnenheit, schlichtweg ignoriert werden.

Nachdem in Süd-Afrika, dem angeblichen Ground-Zero der groß angekündigten „Supermutante“ , diverse Forscher und Ärzte an die Öffentlichkeit gegangen waren und ihr Unverständnis über die weltweite Panikreaktion kundtaten, meldeten sich unlängst finnische Corona-Experten zu Wort, um ihren südafrikanischen Kollegen beizupflichten.

Finnlands leitender Epidemiologe, Frode Forland, schaut optimistisch in die Zukunft. Laut ihm könne die „Milde“ und „gleichzeitig gegebene erhöhte Transmissibilität“ von „Omikron“ ein deutlicher Indikator dafür sein, dass die „Herdenimmunität“ zum greifen nahe sei.

Mit Blick auf diese positiven Erkenntnisse äußerte Forland gegenüber der britischen Tageszeitung „The Telegraph„:

Dies ist unsere Hoffnung und das bestmögliche Szenario. Zumal es milder wird, stecken sich viele Menschen an und entwickeln eine natürlich Immunität. Es könnte angehen, dass es sich in der Zwischenzeit so oft repliziert hat und mutiert ist. Und dies ist aus Sicht des Virus die optimale Lage, um sich weiter zu verbreiten und die Wirte nicht zu töten,“ so der Epidemiologe.

Des Weiteren fügte er hinzu:

“ Dies haben wir auch bei anderen Erkrankungen beobachtet. Und natürlich steht als nächstes die endemische Phase an.“

Unterdessen sind weitere Beschwichtigungsversuche aus Süd-Afrika erfolgt. Der CEO des landesgrößten privaten Gesundheitsunternehmens sieht es genauso, wie der oben zitierte Epidemiologe aus Finnland.

Laut Richard Friedland, Vorstand von Netcare Ltd., sei die „Omikron-Variante extrem „ansteckend“, doch verursache keine „schweren Krankheitsverläufe“. „Dasselbe ist mit der Spanischen-Grippe geschehen. Also ich denke wirklich, dass wir einen Silberstreif am Horizont wahrnehmen, und dies könnte das Ende von Covid-19 signalisieren,“ so Friedland.

Im verkappten Pandemie-Wonderland Germany will man von solchen „Schwurbeleien“ und „Verschwörungstheorien“ schier nichts hören. Schließlich würde ein „ungefährliches Virus“ nicht unentwegt die Kassen klingeln lassen und die Installation des technokratischen Biosicherheitsstaats obsolet machen. Also muss „Omikron“ zum Staatsfeind Nummer 1 verklärt werden. Und der Großteil der Deutschen schaut offenbar mit Vorliebe in den Abgrund. Mit der German Angst lebt es sich besser.

Aut.R.R.

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