Wollen Sie einen Covid-Diktator in Aktion sehen, werfen Sie einen Blick nach Australien. Beinahe kein Land weist eine solche Dichte dieser Gattung auf. (Op-Ed)

Es scheint ganz so, als ob es unter australischen Amtsträgern ein Wetteifern gibt, um als verabscheuungswürdigster Corona-Tyrann in die Geschichte einzugehen.

Beinahe allwöchentlich putzt sich ein neuer Kandidat heraus, der bestrebt seine ebenfalls extrem ambitionierten Nebenbuhler in den Schatten zu stellen. Der neueste Anwärter auf den Titel, in einer langen Reihe von machthungrigen und kontrollsüchtigen Wannabe-Autokraten, ist der Chief-Minister der nördlichen Territorien Australiens, Michael Gunner. Der offenbar seinem Nachnamen alle Ehre machen will und nunmehr die schwersten Geschütze auffährt, um den Willen der Bundesregierung ohne Rücksicht auf Verluste durchzusetzen.

Am 22.November bestätigte Gunner gegenüber Medienvertretern, dass die vom Mainstream bis dato als „Verschwörungs-Mythos“ verschrienen Corona-Quarantäne-Camps, kurzerhand in Betrieb genommen wurden und bereits Transfers von Personen stattfinden.

Nachdem er den Einwohnern der Ortschaften Binjari und Rockhole nahelegte, dass die 5-Gründe Regel ( Erwerb von Lebensmittel und Vorräten, zwei Stunden körperliche Ertüchtigung, Pflegebedarf und Ausübung, Tätigkeiten und Bildung deren Ausübung zuhause unmöglich ist, Corona-Impfung in einer Lokation in unmittelbarer Nähe des Wohnorts) nunmehr hinfällig sei und Personen in den benannten Regionen nur noch im medizinischen Notfall vor die Tür treten dürften, gab er wie folgt zu Protokoll:

„Höchstwahrscheinlich werden heute noch weitere Einwohner nach Howard Springs verbracht, entweder als positive Fälle oder enge Kontaktpersonen. Heute haben wir bereits 38 enge Kontaktpersonen aus Binjari identifiziert, doch diese Zahl wird noch steigen. Diese 38 werden in diesem Moment verbracht. Gestern Abend habe ich den Premierminister kontaktiert. Wir sind dankbar für die Unterstützung von 20 ADF-Soldaten sowie Armeelastwagen, um bei der Verbringung positiver Fälle und enger Kontakte behilflich zu sein und die Gemeinden zu unterstützen.

Das es sich bei den jüngst transferierten Personen vorwiegend um Mitglieder der indigenen Bevölkerung handelt, dürfte angesichts Australiens kolonialistischer Vergangenheit einen faden Beigeschmack haben.

Gleichwohl am Sonntag offiziell kein „positiver PCR-Befund“ registriert wurde, verteidigte Gunner die harsche Vorgehensweise und insistierte: „Jawohl dies sind harte Maßnahmen, doch die Bedrohung für das Leben ist extrem hoch.“

Während der jüngsten Covid-19 Pressekonferenz kristallisierte sich schließlich heraus, dass der Chief Minister des Bundesterritoriums Northern Territory ebenfalls den Hut in den Ring geworfen hat, um seine diktatorischen Konkurrenten auszustechen.

Als ein Reporter Michael Gunner darauf ansprach, ob es der angespannten Lage dienlich sei Menschen pauschalisierend als Impfgegner zu stigmatisieren, Geimpfte eingeschlossen, und ob sich dies nicht etwa nachteilig auf die allgemeine Impfbereitschaft in der Region auswirken könnte, verlor Letzterer seine Beherrschung und legte bei der Erwiderung der Frage eine Körpersprache und Kommunikation an den Tag, die einem psychotischen Schub gleichkam.

Mit grässlicher Miene und weit aufgerissenen Augen ließ Gunner vom Stapel:

“ Nein! Wenn Sie gegen die Pflicht sind, dann sind sie absolut ein Impfgegner. Mich kümmert Ihr persönlicher Impfstatus nicht. Wenn Sie irgendjemanden, der gegen die Impfung argumentiert, unterstützen, verteidigen, grünes Licht geben und Trost spenden sind Sie ein Impfgegner, absolut.

Sich vor lauter pauschalisierendem Jähzorn kaum einkriegen könnend, fügte er ferner hinzu:

„Ihr persönlicher Impfstatus ist vollkommen irrelevant. Wenn Sie gegen das Mandat wettern oder dagegen sind, dass Menschen in vulnerablen Umgebungen geimpft werden, wie Lehrer in Klassenräumen.“ Hierzu warf er vor Wut schäumend ein, dass er sich bei bestem Willen nicht vorstellen könne, dass sich viele Eltern wünschten ihre Kinder von einer ungeimpften Lehrkraft unterrichten zu lassen, da Minderjährige noch nicht zugelassen wurden für die experimentelle Gentherapie.

Ich habe dies gänzlich zurückgewiesen und tue dies immer noch. Und wenn Sie da draußen auf irgendeine Weise gegen dieses Mandat wettern, dann sind Sie absolut ein Impfgegner.

Laut Gunner sei die Corona-Impfung besonders wichtig, um das Leben der indigenen Aborigines zu schützen.

„Jeder der die Impfpflicht beanstandet, ist ein Impfgegner,“ so der Chief Minister schlussfolgernd.

In Anbetracht das sich Australien mit einer nie dagewesenen Krankheitswelle konfrontiert sieht, die nicht auf „Covid-19“ zurückzuführen ist und Ärzteschaften und Landespolitiker vor ein Rätsel stellt, ist es extrem beängstigend, dass Michael Gunner, wie die meisten seiner Zunft, diesen beunruhigenden Entwicklungen zum Trotz nicht dafür plädiert die Reißleine zu ziehen, damit die experimentelle Massenimpfung unverzüglich eingestellt wird. Zumal die Indizien sich geradezu überhäufen, dass hinreichend Korrelationen wenn nicht gar Kausalitäten gegeben sind, die ein Kontingent überproportional auftretender Impfstoff induzierter Erkrankungen und Todesfolgen dokumentieren.

Mark McGowan, der Premierminister des Australischen Bundesstaats, West-Australien, wo seit dem Ausbruch der Corona-Hysterie eine strikte Zero-Covid-Politik gefahren wird und bislang so gut wie keine Fälle „nachgewiesen“ wurden, äußerte unlängst gegenüber einheimischen Presseorganen.

„Unsere Krankenhäuser stehen unter enormen Druck. In Tasmanien, Süd-Australien und New-South-Wales, Queensland und Victoria, sieht es genauso aus. Enormer Druck. Solche wachsenden Anforderungen an unsere Krankenhäuser, haben wir noch nie erlebt. Weshalb dies so ist, ist schwer zu sagen. Es gibt einige Evidenzen, die dafür sprechen, dass es etwaig eine verschleppte Reaktion von Covid sein könnte. Doch es gibt eine enorme Anzahl von Einweisungen.“

Also landesweit füllen sich zur Sommerzeit die Krankenhäuser mit Patienten, die „mysteriöserweise“ nicht an „Covid-19“ erkranken, doch den gemeinsamen Nenner haben geimpft zu sein. Insofern wäre es mehr als dringlich eine Untersuchung einzuleiten, um den Elefanten auf der Anklagebank freisprechen zu können.

Stetig dahingehende Mutmaßungen kategorisch als inevident zurückzuweisen, ohne eine konkretisierende Beweisführung zu präsentieren, wie etwa die Veranlassung von Obduktionen bei vermeintlichen Todesfolgen, scheint keine entkräftende Ausgangsposition zu sein.

Wenn man sich seiner Sache doch so sicher ist, dann sollte man zumindest das Vermögen aufbringen die entgegengebrachten Kritikpunkte oder Verdachtsmomente zur Kenntnis zu nehmen und das argumentativ widersprechende Gegenfeuer zu erwidern.

Hingegen bekommen wir von den behördlichen Kontrollorganen und sich auf deren Erkenntnisse berufende „Faktenchecker“ stattdessen unentwegt zu hören, “ dass keine kausalen Zusammenhänge zwischen der Impfung und den Todesfällen“ auszumachen seien . Case closed!

Wie eingangs angemerkt hat sich ein weiterer „an den Haaren herbeigezogener Verschwörungsmythos“ als Wahrheit erwiesen.

Als im Oktober vergangenen Jahres eine angeblich geleakte E-Mail eines vorgeblichen Mitglieds der Liberalen Partei Kanadas für Furore sorgte, krochen die Faktenchecker des Wahrheitsministeriums aus ihren Löchern hervor, um den sich fortan wie einen aktuellen Zeitungsausschnitt lesenden Inhalt zu verreißen. Beispielsweise stand in dem Schreiben:

-Beschleunigung der Beschaffung oder Konstruktion von Isolations-Einrichtungen, in jeder Provinz und Territorium. Voraussichtlich im Dezember 2020.

Gleichwohl damals vereinzelte Länder bereits derartige Internierungslager hochgezogen hatten, wies man die Hinweise darauf dennoch als Ente zurück.

Und nachdem sich die Camps als real herausstellten, erfolgte die übliche relativierende mediale Offerte. Jetzt unternehmen die Mainstream-Aasgeier Anstrengungen, um etwa die Existenz von Internierungslagern verklärend zu euphemisieren. Von wegen das die Einrichtungen im Falle Australiens nicht für im Lande verweilende Einheimische, sondern nur für Einreisende bestimmt seien.

Diejenigen die jenes Narrativ vertreten, können sich nun in den Arsch beißen. Denn kein geringerer als Chief Minister Michael Gunner, hat diese Fehlinformation Lügen gestraft.

Wir haben kontinuierlich betont, dass das Australien von heute, das Europa von Morgen ist. Es ist ein Trugschluss davon auszugehen, dass wir hierzulande noch weit von australischen Verhältnissen entfernt seien. Der Vorschlag für Quarantäne-Camps kursierte längst durch die deutsche Medienwelt. Und nicht zu vergessen es hieß einmal, dass eine allgemeine Impfpflicht völlig ausgeschlossen sei. Wo stehen wir heute?

Aut.R.R.

8 Kommentare

  • „Es scheint ganz so, als ob es unter australischen Amtsträgern ein Wetteifern gibt, um als verabscheuungswürdigster Corona-Tyrann in die Geschichte einzugehen.“ – Ein für mich sehr schöner (erster) Satz zu einem sehr guten, Augen öffnenden Artikel, danke.
    Dieser Satz hätte ohne die australische Spezifizierung mittlerweile die gleiche Berechtigung in unserem Land wie mutmaßlich weltweit. Diese vordergründig sprachliche Aggressivität ist Ausfluss ihrer Angst. Lügen ist ein bewusster Vorgang, sie wissen um ihren Betrug, der so menschenverachtend ist, dass sie Angst vor uns haben. Und auch wenn ich es liebend vorzöge, ihnen einmal einen fairen Prozess – ohne Todesstrafe – machen zu können, so ist es meine Angst, dass es dazu vielleicht nicht mehr für alle kommen könnte. Deren faschistische Verbrechen könnten ein solches Ausmaß annehmen, dass niemand mehr den Volkszorn einzudämmen in der Lage wäre.
    Noch haben wir die Chance ihnen mit Einigkeit zu begegnen.
    Sozialismus statt Barbarei!

    • Die PLANDEMIE geht ungehindert nach Gates Drehbuch weiter …….
      …..und die NWO wird Schritt für Schritt in Australien eingeführt….
      Mann kann gegen den Great Reset nicht gewinnen….

      • Nur wer nicht kämpft hat schon verloren.

      • Ist es wirklich Gates‘ Drehbuch?
        oder ist er nur ein „promonter“ Befehlsempfänger?
        Den zweien „Big-Player“-Befehlsempfänger hast du ja auch schon indirekt genannt:
        Klaus Schwab

        Was verbindet sie? – sollte doch die Frage sein
        und auf einer „anderen Ebene“ -> Was ist das Endziel?

        Wenn man jedoch schaut,
        wessen Ring sie küssen … – dann kommt man schnell auf die Lösung.

        Wenn man dann noch schaut, was die „Herren der Ringe“ so „öffentlich“ veröffentlichen,
        dann kann man auch flott 1&1 zusammen zählen.
        Beispiele zum Nachlesen des Drehbuchs:
        – „Laudato Si“
        – „Fratelli Tutti“
        und betreff der Schlumpfung kann man entspannte 200 Jahre zurück gehen,
        um in deren „großen“ Bibliothekm einen weiteren, brandaktuellen Auszug aus dem jetzigen Drehbuch zu erhalten.

        Unglaublich? – … und Verschwörungstheorie???

        Bleiben wir wachsam, legen die Puzzlestücke, auch oder gerade die aus dem Dunkeln zusammen,
        um ein „Big Picture“ zu erhalten.
        Man muß schon wissen, was der Feind vor hat – und natürlich wird er nicht alles an die große Glocke hängen.
        Wie war das noch?: Im Krieg (und in der Liebe) ist Täuschung leider doch Gang und Gäbe, oder?

        Liebe Grüße und reichlich „Aha-Erlebnisse“ bei den weiteren Recherchen in der Tiefe,
        Raphael.

  • Ohhh und der Juntaschutz + Rote Armee stehen willigst gegen das Volk. Woher hätte man das nur vorher wissen können? Weil Leute wie ich es euch seit über einem Jahrzehnt ständige sagten? (wobei das nicht bedeutet auf dieser Internetseite)

    Und es ist gar keine gute Idee waffenlos = wehrlos zu sein, weil nur Diktaturen die eigenen Völker entwaffnen, immer, woher hätte man das nur wieder vorher wissen können. Weil Leute wie ich …

    Und das die Mafiajustiz alles mitmacht …

    Das die Masse immer willige Mitläufer und Mittäter sind …

    Willkommen in der Demokratie, der verlogensten und dümmsten aller Regierungsformen, denn sie gauckelt etwas vor, was es nie gab und verhindert damit alle Gegenwehr, bis es zu spät ist. Zu spät = Australien genau jetzt.

    • Pathologisierter Totalitarismus

      Der Plan scheint zu sein, Europa zuerst neu zu normalisieren,
      im Allgemeinen sind die Europäer fügsamer, respektvoll gegenüber jeder Autorität und nicht sehr gut bewaffnet – und es dann als Druckmittel zu benutzen, um den neuen pathologisierten Totalitarismus den USA, Großbritannien, Australien und dem Rest der Welt aufzuzwingen.

  • Pingback: Ein Sieg wäre ein Symbol für alle Bürger der Welt – Schweizer Referendum, 28. November | NEW AMERICAN CENTURY?

  • @Dian26. November 2021 20:04

    Ich respektiere jeden,
    der „noch nicht aufgeben“ will.
    Ich respektiere jeden,
    der „für seine Art zu leben“ kämpfen will.
    Ich respektiere und verstehe das.
    Doch er muss sich fragen,
    wie sinnvoll es ist,
    einen verlorenen Kampf zu kämpfen.

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