Deutschland wo gehst du hin, denn es macht jetzt keinen Sinn? Pandemie die Dritte: Akt- Gesundheitsapartheid auf Steroide. Das „G“-Imperium schlägt zurück. Impfverweigerer Freiwild. . (Op-Ed)

Allen Begriffsstutzigen sollte nachdrücklich eingehämmert werden, dass jedwede vermeintlich bevorstehende oder kolportierte Krankenhaus-Krise in Deutschland, schier eigenverschuldet ist. Der Abbau von über 10 000 Intensivbetten während der „Jahrhundertpandemie“ hat eine wünschenswerte propagierte Knappheit konsolidiert, die nunmehr von der Nachfolgeregierung instrumentalisiert werden kann, um das klägliche Versagen, der unentwegt überbordenden Corona-Politik, der ungeimpften Bevölkerung in die Schuhe zu schieben.

Nun heißt es erneut Krankenhäuser und ihre Intensivstationen platzten aus allen Nähten, da sich ca 15% der erwachsenen Deutschen gegen die Impfung entschieden haben und nicht weil man die Kapazitäten der Intensivbetten um ein weiteres fünftel dezimiert hat.

Und diese von Panik umrankten Meldungen sind vor dem Hintergrund, dass im „Super-Pandemie-Anno“ 2020 der Anteil der Bettenbelegung durch COVID-19-Patienten in deutschen Krankenhäusern bei 1,9 Prozent lag, ohnehin mit höchster Vorsicht zu genießen.

Ferner stellte sich inzwischen heraus, dass viele der angeblichen „Corona-Patienten“ in Krankenhäusern eigentlich keine sind, sondern aufgrund anderer Krankheitsbilder eingewiesen wurden und während ihres Aufenthalts schier ein positives inadäquates PCR-Testergebnis serviert bekamen.

Des Weiteren herrscht Unklarheit darüber, wie viele der angeblich Ungeimpften auf Intensivstationen aufgrund ihres Gesundheitszustandes und der nicht zu unterschätzenden Gefahr von Kontraindikationen nicht inokuliert werden dürfen. Werden diese Personen etwa auch als „ungeimpfte“ „Corona-Patienten“ registriert und wie üblich im Todesfall durch mehrere koexistierende Morbiditäten als weitere „Opfer der Pandemie“ verklärt?

Dieser chiffrierte Zahlensalat sollte mit aller Skepsis entgegnet werden. Transparenz sieht anders aus. Doch wie uns die vergangenen 20 Monate bewiesen haben, lässt sich der gesunde Menschenverstand mit implizierter Angst vollständig annihilieren.

Abgesehen von den kastrierten Kapazitäten monieren einige Politiker den Personalmangel in der Pflege und Krankenhäusern, doch wollen mitnichten von ihrer niederträchtigen Niedriglohn-Politik abrücken. Das Kaputt-Sparen des Gesundheitssektors war lange vor der Corona-Hysterie ein Problem und die Personalflucht eine unweigerlich daraus resultierende Konsequenz. Die Unterbezahlung von Gesundheitskräften ist der Hauptgrund für die nunmehr lamentierte Unterbesetzung. Um es kurz zu machen, vergütet die Menschen verdammt nochmal endlich angemessen.

Die zum Auftakt der „Pandemie“ allabendlich und allenthalben frenetisch beklatschten „Helden der Corona-Frontline-Hospitals“, werden nicht nur schlecht bezahlt, sondern sollen überdies zeitnah das Recht auf ihre körperliche Unversehrtheit einbüßen, wenn sie ihren Job behalten wollen. Die Impfpflicht für den Gesundheitssektor ist so gut wie in trockenen Tüchern. Was unweigerlich eine beispiellose Kündigungsgwelle nach sich ziehen wird. Das heißt weitaus weniger Pflegekräfte und Krankenhauspersonal zur Verfügung stünden als je zuvor. Was sich wiederum hervorragend als Crescendo in die reanimierte Dramaturgie einfügt.

Wenn man einige der prä-Corona Winterjahre Revue passieren lässt und damalig rotierende Schlagzeilen in Bezug auf die Lage in den Krankenhäuser etwa zur Grippezeit in Betracht zieht, läuft man Gefahr von heftigen Deja-Vu-Attacken heimgesucht zu werden. Denn volle Intensivstationen und Triage-Zustände waren mitunter der Normallfall. Zudem plädierten die heutzutage auffälligsten und lautstärksten inkarnierten Alarmsirenen, die derweil kontinuierlich vor einer Überlastung des Gesundheitswesens warnen, dafür in Deutschland jede zweite oder dritte Klinik zu schließen.

Ganz gleich inwieweit man der Staatspropaganda erlegen ist, so sollte indes zumindest ein wenig Ernüchterung aufflammen. Was haben die Obrigkeiten der Bevölkerung nicht das Blaue vom Himmel beteuert. Mit der Impfung würde alles besser, hieß es. Erinnern Sie sich noch an die leeren Versprechen Markus Söders, der nach dem Start der Impfkampagne mit aufgeplusterter Brust schwadronierte „Ein Piks und die Freiheit ist da“. Oder die mit Pauken und Trompeten vorhergesagte Impf-induzierte „Herdenimmunität“, derer Erreichen mitunter vom BioNTech-Gründer Ugur Sahin für vergangenen Sommer angekündigt wurde. Gleicher „Impfheld“ behauptete, dass Geimpfte nicht mehr ansteckend seien.

Eine Mär, die von vielen Politikern eifrig vertreten wurde. Dieser ohnehin trügerische Tenor, wurde mit dem Verlauf der Impfkampagne kontinuierlich umkomponiert, sodass heute nichts mehr geblieben ist von der Allheilmittel-Offerte. Nunmehr heißt es, dass die Corona-Impfstoffe immerhin den Schweregrad des Krankheitsverlaufs von Covid-19 reduzieren sollen. Gleichwohl jene Postulierung noch sehnlichst darauf wartet, empirisch belegt zu werden.

Pandemie-Parametern, die das Abfallprodukt von PCR-Testergebnissen sind, wohnt keine Aussagekraft inne. Alleine was das Testen angeht, gibt es unzählig viele Ungereimtheiten, die wahrscheinlich erwünscht sind, um den Pandemie-Zirkus je nach Ermessen programmieren und kontrollieren zu können. Um die Impfung als Erfolgsgeschichte zu verkaufen, setzte man zunächst auf eine separierende Exklusion vom Testregime.

Der noch geschäftsführende Gesundheitsminister, Jens Spahn, begründete etwa die Befreiung Geimpfter vom Testen dahingehend, dass die „Pandemie“ ansonsten nie mehr ein Ende fände.

Womöglich befürchtete er damals, dass die Positivraten in den jeweiligen Kohorten identische Werte aufweisen würden. Was in anderen Ländern stetig der Casus ist. Doch bekanntlich bekleidet Deutschland eine Sonderrolle in der WHO-Pandemie. Bei uns sieht immer alles anders aus als bei Anderen.

Es ist schon sehr verdächtig, das die größte Infektionsschutzbehörde auf der Welt, die US-amerikanische Centers for Disease Control and Prevention (CDC), bereits im Juli eine Laborwarnung herausgab, die besagt das der RT-PCR-Test bis zum Ende Dezember auszurangieren ist, da dieser nicht akkurat zwischen der Influenza und Corona unterscheiden könne, und die ausscheidende und zeitnah amtierende Bundesregierung den Schuss nicht gehört haben will.

Was Mutmaßungen beflügelt, dass der diagnostische Pandemie Wellenbrecher und Schläger, weiterhin unbehelligt sein Unheil verrichten soll. Denn auch wenn es in der gegenwärtigen Impf-Debatte untergegangen sein mag, hat sich nichts daran geändert, dass die Konfiguration des PCR-Testverfahrens entscheidend für das Endergebnis ist. Also je nachdem etwa daran gelegen ist entweder das Impfen als fruchtend zu verkaufen, oder eben nicht, lässt sich der PCR kalibrieren, um die jeweiligen Stimmungen zu verbreiten.

Es bedarf lediglich eine minimale Überschreitung von Amplifikationszyklen (Ct), also wie oft eine Probe multiplizierend vergrößert wird, um auf nicht zu unterscheidende tote oder lebendige Viruspartikel zu stoßen, und massenweise Fehldiagnosen stehen ins Haus.

Da es keine dementsprechende Standardisierung gibt, wie gar das Robert Koch Institut (RKI) verklausuliert einräumt, können deutsche Labore gehörig mitwirken, um die von der Politik erwünschte Kursrichtung anzupeilen. Kommt es Ihnen nicht auch äußerst merkwürdig vor, dass unmittelbar nach der Proklamation Jens Spahns, die epidemische Notlage im November auslaufen zu lassen, die Inzidenzen Rekordwerte erreichten?

Ferner sollte es übel aufstoßen lassen, dass obgleich 80% der erwachsenen Bevölkerung und der Genesenen-Anteil sich nicht mehr testen lassen, solche monströsen Zahlen überhaupt zustande kommen. Allem Anschein nach haben, Labore deutschlandweit inzwischen die Anweisung bekommen, die Ct-Werte möglichst hoch anzusetzen, um eine exponentielle Falschpositiv-Rate zu generieren.

Denn die niedrigen Test-Zahlen und die daraus hergeleitete Zahl der „Neuinfektionen“, stehen in keiner nachvollziehbaren Relation zueinander. Die CDC etwa hat das fadenscheinige Zahlenspiel mit den Ct-Werten vergangenen Mai enthüllt, als sie US-Labore dazu anhielt Geimpfte mit weitaus weniger Zyklen zu testen als Ungeimpfte. Was unweigerlich dazu führt, dass in Letzterer Kohorte automatisch weitaus mehr „Neuansteckungen“ detektiert werden als in Ersterer.

Handhaben es Labore hierzulande etwa auch so? Beziehungsweise herrschen gegebenenfalls für Geimpfte laxere Kriterien, wenn beispielsweise bei der Einweisung ins Krankenhaus das Testen nicht umgangen werden kann?

Und ständig selektierte Verweise auf europäische Nachbarländer, in denen die Impfqoute höher ist als in Deutschland, entbehren jedweder wissenschaftlicher Logik. Man kann sich doch nicht einfach Beispiele herauspicken, die sich nur mit dem eigenen Narrativ vertragen und konträre Exempel fortwährend aussparen.

Derweil bekommen wir von den Medien und Politik gebetsmühlenartig an den Kopf geworfen, dass es etwa in Portugal und Spanien so rosig aussähe. Hohe Impfquoten niedrige Inzidenzen und Hospitalisierungen, lautet die verbreitete Botschaft. Doch angesichts der oben umrissenen ungelösten PCR-Problematik, kann nicht ausgeschlossen werden, dass die Labors in Portugal und Spanien etwaig von oben dazu verdonnert wurden, nur noch mit niedrigen Ct-Werten zu testen, damit der fälschliche Eindruck erweckt werden kann, dass eine hohe Impfqoute das non plus ultra sei.

Insofern ist diesem statistischen Murks keine Glaubwürdigkeit beizumessen, solange keine transparente Aufschlüsselung des PCR-Enigmas gegeben ist.

Ein Blick nach Irland und Dänemark, beides Länder mit beinahe 80% Impfqoute, offenbart den Betrug. Ersterer verzeichnet derweil eine Inzidenz von 351 und Letzterer einen Wert von 576. In Irland machte die Stadt, Waterford, unlängst Schlagzeilen, weil 99,7% der hiesigen erwachsenen Bevölkerung vollständig gegen Corona geimpft sind und dennoch eine Inzidenz in Höhe von sage und schreibe 1486 Tacken erreicht wurde.

Ein aufmerksamer Twitter-Aktivist, wies unlängst auf diese selektierte Sichtweise hin.

Des Weiteren verschließen die deutschen Corona-Regenten die Augen fest vor drastischen Entwicklungen in anderen Ländern. Wie etwa in Australien, wo die Covid-Diktatur „phänomenale Impfqouten“ auf die Beine stellt und nunmehr Krankenhäuser mit Inokulierten geflutet werden. Doch laut der australischen Regierung hat dies nichts mit Corona zu tun.

Auch aus den USA und Schweden erreichen uns ähnlich beunruhigende Meldungen, die hingegen hierzulande so gut wie keine Beachtung finden, zumal sie weitgehend zensiert werden. Schließlich soll niemand auf die Idee kommen, dass der experimentelle Medizinversuch eben doch eine Menge Opfer fordert.

Zuvor starb alles an Corona. Doch wenn man heute auch nur den geringsten Verdacht schöpft, dass eine Kausalität zwischen Corona-Impfung und induzierter Erkrankungen und Tod besteht, wird man als Impfgegner, Querdenker, Rechtsradikaler oder anderswie diffamiert und verunglimpft. Kundgetane Vorbehalte gleichen einem Sakrileg, wie die Causa Kimmich nachdrücklich ins Gedächtnis gebrannt hat.

Auch im Corona-Mikrokosmos Gibraltar, weiß die Regierung nicht mehr wo ihr der Kopf steht. 100% der erwachsenen Bevölkerung vollständig geimpft plus 40% geboostert. Nichtsdestotrotz volle ICUs und Krankenhäuser. Der ungeimpfte Sündenbock kann nicht verantwortlich sein.

Ebenso will die Ampel und ihr Vorgänger nichts von alternativen Therapien gegen Covid-19 wissen.

Wussten Sie das der indische Staat mit über 230 Millionen Einwohnern, Utta Pradesch, Covid frei ist und dieses „Wunder“ infolge der Verteilung von dem antiparasitären Pharmazeutikum „Ivermectin, vollbracht wurde? Interessiert hier kein Schwein.

Ein Staat, der ungefähr dreimal so viele Einwohner hat wie die BRD und Slums hervorbringt, die Millionen Menschen beherbergen, welche ein weitaus anderes Verständnis für Hygiene etc aufbringen als Europäer, besiegt die „Jahrhundertpandemie“ mit einem äußerst kostengünstigen Medikament.

Eine wahrhafte Erfolgsstory, die hingegen Big-Pharma zuwiderlaufen dürfte, da sich mit Ivermectin keine Milliarden verdienen lassen und die Emergenz einer wirksamen Therapie das Ende der Impfkampagne bedeuten würde.

Entgegen der vom SPD-„Gesundheits-Guru“, Karla Lauterbach, bekräftigten These, es lassen sich mit Impfstoffe keine Gewinne einfahren, machen Pfizer, BioNTech und Moderna satte $1000 in der Sekunde. Ferner lassen sich mit Ivermectin keine segregierenden Kontrollmechanismen implementieren. Stichwort Covid-Pass.

Demnach ist die fehlende Aufgeschlossenheit aus Sicht der raffgierigen und nimmersatten Pharmariesen durchaus nachvollziehbar. Schließlich stehen die jeweiligen Corona-Impfstoffe kurz davor als Dauerbrenner vermarktet zu werden. Sprich alljährliche Booster-Injektionen, lassen die Kassen fortwährend klingeln. Zwar wollen die Unternehmen Pfizer und Merck etwa alternative Therapien zur Impfung in den Startlöchern stehen haben. Doch diese sind dermaßen unerschwinglich, dass der Großteil der Menschen dazu verleitet wird, sich eher impfen als $700 für eine funftägige Kur aufbrummen zu lassen.

Kommen wir zum Corona-G-Imperium. Eine Segregation zwischen Vesuchs und Kontrollgruppe würde nur Sinn ergeben, wenn Letztere Kohorte keine nennenswerte Transmissibilität aufwiese. Das heißt die Übertragungsfähigkeit und Infektionsgefahr durch die medizinische Intervention dermaßen eingedämmt würde, sodass Geimpfte tatsächlich nicht mehr am Infektionsgeschehen teilnähmen.

Doch wie das RKI unlängst bekanntgab, hat es keinen blassen Schimmer, ob und inwiefern die jeweiligen Corona-Vakzine eine Übertragung von Sars-Cov-2 reduzieren.

Der Journalist, Boris Reitschuster, entdeckte unlängst, dass der deutsche Seuchen-Watchdog dazu tendiert nach Orwellscher Manier revisionistische Geschichtsumschreibung zu betreiben.

Sowie das US-amerikanische Pendant, die CDC, verwirft das RKI ebenfalls fortwährend seine Erkenntnisse und hält sich diesbezüglich stets bedeckt. Wobei mitunter eine gravierende pandemische Kursänderung kommuniziert , hingegen mitnichten nachträglich in die Gesamtstrategie einbezogen wird.

Reitschuster verwies in seinem Beitrag zunächst auf die neuste konfessionelle Bombshell des RKI, um anschließend konstatierend zu kommentieren, dass ein zugehöriger Disclaimer noch mehr Verwirrung stifte.

„In welchem Maß die Impfung die Übertragung des Virus reduziert, kann derzeit nicht genau quantifiziert werden.“ Es heißt zwar: „In der Summe ist das Risiko, dass Menschen trotz Impfung PCR-positiv werden und das Virus übertragen, auch unter der Deltavariante deutlich vermindert.“ Deutlich ist aber nicht einmal eine Größenordnung. Diese Formulierung lässt alles im luftleeren Bereich. 

Im Internet Archiv stieß er laut eigenen Aussagen auf eine weitere inzwischen entfernte Erörterung:

“ Entscheidend ist aber ein anderer Satz, der noch am 1. November auf der Seite stand und nun fehlt: „Aus Public-Health-Sicht erscheint durch die Impfung das Risiko einer Virusübertragung in dem Maß reduziert, dass Geimpfte bei der Epidemiologie der Erkrankung keine wesentliche Rolle mehr spielen.“ Genau das war die Grundlage für die „Privilegien“ für Geimpfte. 

Also innerhalb nur eines Tages, hat das RKI einen weiteren rhetorischen U-Turn hingelegt. Nun wird kolportiert, dass nicht quantifiziert werden könne,“ In welchem Maß die Impfung die Übertragung des Virus reduziert. Dies soll wohlgemerkt für die Bevölkerungsgruppe gelten, die noch 24 Stunden zuvor angeblich“ bei der Epidemiologie der Erkrankung keine wesentliche Rolle mehr “ spielte.

Nichtsdestotrotz schaltet gesamt Deutschland auf 2-G und die Daumenschrauben werden so arg angezogen, dass die ohnehin kaum existente Sinnhaftigkeit immer mehr flöten geht.

So wird der ÖPNV, den man die gesamte „Pandemie“ ohne Impfung als sakrosankt einstufte, nunmehr in den Erpressungs-Katalog eingespeist, um den Impfzwang zu expandieren. 3G in Bus und Bahn gilt ab dem Wochenende deutschlandweit.

Also Ungeimpfte sollen sich testen lassen, um sich pendelnd in eine vollgestopfte Sardinenbüchse schwingen zu dürfen, die zum Arbeitsplatz, Wohnort oder sonstigen Destinationen führt. Wohingegen es Impfverweigerern nicht gestattet sein soll ihren Zutritt zu Vergnügungsstätten, Restaurants etc. freizutesten.

Wenn wir tatsächlich von einem neu aufgelegten schwarzen Tod heimgesucht würden, wäre es bestimmt durchaus logisch den Verkehr eines bunt vermischten Orient-Expresses, dessen Insassen es permanent in die gesamte Stadt verschlägt, weniger einzuschränken, als die Kneipe mit 20 Besuchern.

Ebenso zeugt es von extravaganter Spitzfindigkeit zwei gesellschaftlich höher gestellte Corona-Kasten (Geimpfte und Genesene), von denen die Erstere die gleiche Viruslast und Übertragbarkeit aufweist wie die geächtete Unterklasse, ungezügelt aufeinanderprallen zu lassen, gleichwohl Impfdurchbrüche inzwischen beinahe die Hälfte der Corona bedingten Hospitalisierungen ausmachen sollen.

Wie weiter oben angemerkt kann das G-Imperium zeitnah wieder als „unabdingbarer“ Erfolgsgarant verkauft werden.

Solange das PCR-Rätsel nicht gelöst ist, vermag das Corona-Establishment nach Belieben zu schalten und walten. Quo Vadis Deutschland? Offenbar ohne Umschweife in die dritte epochale Diktatur nach dem Kommunismus und Nationalsozialismus.

Aut.R.R.

2 Kommentare

  • Alter Verwalter!

    Die Führerin (A.M.), Ihres Zeichens wohl mit sadistischen Wünschen bepflastert, hat befohlen, dass in den Öffis nur noch Fake-„Getestete“, Zu-Tode-Gespritzte oder Überlebende einer Krankheit, die am Computer erfunden (modelliert) wurde, mitfahren dprfen.
    Ich hoffe, die Alte ist bald in der Forensik und wird auf ihren Geisteszustand hin akribisch untersucht. Bei der Alten scheinen alle Lampen im Oberstübchen durchgeknallt zu sein.
    Wir werden von einer Sadistin-Narzisstin zu Tode reGIERT. Mensch, die Alte hat doch gar nichts mehr zu melden und schreibt der neuen Regierung vor, welche sadistischen Maßnahmen diese auf die Bevölkerung anzuwenden habe.

  • Die Entwicklung begann viel früher.

    Einfach mal Karl Jaspers „Wohin treibt die Bundesrepublik“ lesen. Das Buch ist von 1966 und hat vor der aktuellen politischen Entwicklung klar und deutlich gewarnt. Aber ich könnte auch „Planet der Affen“, „Soylent Green“, „1984“, „Schöne neue Welt“ und viele andere Beispiele anführen.

    Im Jahr 2008 erschien das Buch „100 Stunden“ bei der „Zeit“. Da geht es um eine weltweite Virusattacke durch eine fanatische Gruppe. Oder Mike Davis „Vogelgrippe“. Das ist von 2005 und trägt den ominösen Untertitel „zur gesellschaftlichen Produktion von Epidemien“.

    Wie gesagt, Warnungen wurden über lange Zeit in vielen Formen ausgesprochen und zugehört hat (fast) keiner. Was haben wir zum Beispiel aus dem Börsenkrach von 2008 gelernt? Nichts!

    Wie mein Landsmann Immanuel Kant einst sagte: Sapere Aude! Bediene dich deines eigenen Verstandes um aus der selbstverschuldeten Unmündigkeit herauszukommmen.

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