Die dunkle Seite von Astroworld..Satanische Rap-Industrie und ihre Opfer…Chaotisches Travis Scott Konzert fordert 9 Menschenleben. (Op-Ed)

Bevor wir das Astroworld-Massaker näher beleuchten, wollen wir darauf hinweisen, dass der Inhalt des folgenden Beitrags eher für Leser bestimmt ist, die ein wenig Grundwissen im Bereich Okkultismus, Symbolik und Satanismus mitbringen.

Menschen die sich noch nie mit diesem Thema beschäftigt haben, werden bestimmte Informationen schier zu abwegig vorkommen. Woraus zumeist eine subjektive Voreingenommenheit resultiert, die wiederum ad hoc in Unglaube umschlägt.

Insofern raten wir den nicht eingefleischten dennoch interessierten Lesern, grobe Recherchen ins Auge zu fassen, um eine halbwegs profunde Gegenprüfung anzustellen und die Bereitwilligkeit den Horizont zu erweitern nicht zu konterkarieren.

Wer ein Musikliebhaber ist und den Output der Industrie in den vergangenen zwanzig Jahren mitverfolgt hat, was der Autor aufgrund seiner Bestrebungen selbst Musiker zu werden durchaus tat, dem müsste zumindest ein wenig aufgefallen sein, dass inzwischen alle Major-Plattenlabels es augenscheinlich darauf anlegen den Fürst der Finsternis und sein Reich zu promoten.

Nicht nur im Genre Rap, doch insbesondere in dieser Musikrichtung ist der Wandel schlagartig erfolgt. Was vor allem auf dessen Popularität zurückzuführen ist. Ist der Sprachgesang doch der präferierte Begleit-Sound der Jugend. Beinahe alle Teenager weltweit fühlen sich auf die eine oder andere mit Rap verbunden. Sprachen übergreifend.

Die angesprochene Metamorphose ist insbesondere der wichtigsten Marketingstrategie der Neuzeit zu entnehmen. Den Musikvideos. Seit den Urzeiten von MTV fungieren Musikvideos als subliminale und direkte Botschafter. Lifestyle, Fashion, sexuelle Orientierungen, Träume, Reichtum, Pop-Kultur etc. Alle aus Sicht der Musikindustrie erstrebenswerten Konditionierungen, werden in Musikclips integriert, um eine breitere Masse anzusprechen.

Zu Beginn der 1990. Jahre transportierten visuelle Darbietungen im Bereich US-Rap, noch überwiegend das Bild von Strassen und Gang-Kultur. Ghettoisierung von Minderheiten; Polizei und Waffengewalt; Glorifizierung von Violenz und Drogenhandel; die unmenschlichen Zustände in den Slums; die Zugehörigkeit zu seinem Viertel; und eine Prise von fehldeutbarem Ruhm. All diese Kontexte standen im Vordergrund, wenn es darum ging zur damaligen Zeit in den USA mit Rap erfolgreich zu sein. In den Videos spiegelt sich die damalige temporäre Ausrichtung der Recordlabels wieder.

Ziehen wir beispielsweise Videos einiger Rap-Stars der Neunziger in Betracht. Wie etwa „Whicked “ von Ice Cube, „Shook Ones“ von Mobb Deep, „Keep Ya Head Up“ und „Holler if U hear me“ von Tupac, „Let me Ride“ von Dr. Dre , und „The World is Yours“ von Nas „. Der Inhalt dieser Clips umreißt die oben beschriebenen Facetten der US-Rap-Musik der ersten Hälfte der 1990. Jahre.

Gleichwohl manche der aufgezählten Charakteristiken nie völlig ausgemerzt worden sind, so verloren sie dennoch extrem an Bedeutung.

Beispielsweise wurden ab Mitte der 1990 Jahre so gut wie kaum mehr auf die sozialen Misstände in den Armenvierteln hingewiesen und stattdessen viel mehr wert darauf gelegt Statussymbole und Wohlstand zu vermitteln.

Der New Yorker Rapper, Notorious B.I.G., der unmittelbar nach seinem Senkrechtstart in den Charts und dementsprechend kurzlebigen Erfolgsmomenten infolge einer Award-Show im US-Bundesstaat Los Angeles ermordet wurde, war der Vorreiter der Bling Bling-Generation.

Also der neue Stereotyp Rapper, der nach dem straßenlastigen Debutalbum überwiegend den Fokus darauf legt, von seinem neuen abgehobenem Lebensstil zu berichten. Folglich wurden die Musikvideos mit allerhand materialistischen Dingen zugekleistert, um jene Effekthascherei zu amplifizieren. Große Villen, Yachten, Geldberge, Diamanten, Schmuck, überdimensionale Karossen, leicht bekleidete Frauen, waren die Zutaten, die in dieser Ära auf keinen Fall fehlen durften.

Der inzwischen mit Ikonenstatus versehende Rapper und Geschäftsmann, Jay-Z, revolutionierte diesen Rap-Stil gegen Ende der Neunziger. Seit jeher ist es ein fester Bestandteil der US-RAP-Szene der Öffentlichkeit unter die Nase zu reiben, dass man sich Dinge leisten kann, von denen die meisten nur träumen können.

Die Musikvideos der jeweiligen Singleauskopplungen verschiedener Künstler wie „Big Pimpin“ von Jay-Z , „Bling Bling“ von B.G. Feat Big Tymers & Hot Boyz , „Neck of the woods“ und „Stuntin like my daddy“ von Birdman und Lil Wayne, und „P.I.M.P“ von 50 Cent sind nur einige Beispiele für diese Art von Auswuchs.

Doch binnen der ersten Dekade des Millenniums vollzog die US-Rap-Industrie einen sinisteren Wandel. Wie bereits erwähnt büßte die Prahlerei und Protzerei mitnichten an Stellenwert ein, doch es setzte sich ferner eine offenkundige okkulte-satanische Komponente durch, die immer prägnanter visuell ausgelebt wird.

Das heißt das der Flirt mit dem Tod und die Zuneigung zur dunklen Seite zunehmend Einzug gewonnen hat. Was vor einigen Jahren noch subliminal aufs Auge gedrückt wurde, wird heutzutage unverhohlen propagiert. Die einstigen Episoden der Bling-Bling-Historie verkamen immer mehr zu Huldigungen und Bewunderungen für den gefallenen Engel Luzifer.

Die gesamte Pop-Kultur einschließlich die Rap-Sparte wurde übersät mit aussagekräftiger okkulter Symbolik. Das allsehende Auge, gehörnte Dämonen, Ziegen, Baphometen, Opferrituale, Pentagramme, Hexagramme, Hexenkraft, invertierte Kreuze, Assoziationen mit dem Morgenstern, der Höllenschlund, ins Jenseits führende Portale, Drogen induzierte Wunderwelten, der Phönix, Schachfelder zur Verbildlichung der Dualität zwischen gut und böse, Apokalyptische Reiter, gefallene Engel, Schlangen, das Fegefeuer.

All diese düsteren Expressionen und noch mehr, werden in das Portfolio beinahe aller Musik-Stars eingebaut. Die Strippenzieher des Musikgeschäfts kontrollieren den Content und Output von allen vertragsgebundenen Interpreten und bestimmen schließlich was released wird und was nicht.

Und offenbar haben sich seit geraumer Zeit Rapper dahingehend zu fügen vorgegebene Perversionen, Horrorvisionen, blutdurstige Botschaften und okkulte Symbolik in ihr Portfolio aufzunehmen, da ansonsten die Reichweite der Musik vereitelt oder gestutzt wird.

Ein bevorzugtes dargestelltes Höllenszenario, ist der zeitnahe von Satan herbeigeführte Weltuntergang, der etwa in den Musikclips „Diamonds“ von Rihanna“ „Run this town“ von Jay-Z, Rihanna und Kanye West, oder „Mask off“ von Future thematisiert wird.

Doch weitaus beliebter ist die Verherrlichung, Verehrung und Anbetung von dem Lichtträger und die Identifikation mit diesem.

So gut wie alle New-Age-Rapper und Hip-Hop-Artists praktizieren Hexenkraft, Blutopfer und Satanismus in ihren Videos. Die Exemplare sind schier unendlich. Wir haben einige der hervorstechendsten Versionen herausgepickt um die unfehlbare Deutlichkeit zu veranschaulichen. Da hätten wir “ On Fire“ von Lil Wayne, „Demon High“ von Lil Uzi Vert ( ausgesprochen Lil Lucifer), „Montero“ von Lil Nas-X, „In the Dark“ von YG, „Love Me“ von Lil Wayne, Drake und Future, „Topanga“ von Trippie Redd, „Up“ von Young Thug und Lil Uzi Vert, „Sad“ von XXX-Tentaction, „ XO Tour Llif3“ von Lil Uzi-Vert und „Stop Trying be God“ von Travis Scott.

Letzterer ist Mitveranstalter des Astroworld Festivals , auf dem am Abend des 5.Novembers im US-Bundesstaat Houston mehrere Konzertgäste kollabierten und anschließend für Tod erklärt wurden. Neben neun Todesopfern gab es laut Medienberichten über 300 Verletzte. Die bislang nicht erfolgte Aufklärung des Sachverhalts, ist der Aktualität der Ereignisse geschuldet. Und wie mehrere Festivalbesucher bezeugten und Videoaufnahmen belegen, herrschten recht chaotische Zustände vor.

So überrannten Fans etwa beim Einlass die Sicherheitsschranken, wodurch keine nahtlosen Kontrollen stattfinden und die Menschenmengen nicht etappenweise kanalisiert werden konnten. Ob somit nicht etwaig Personen ohne Ticket auf das Konzertgelände gelangen konnten und teilweise eine Überfüllung verursachten, ist ebenso ins Auge zu fassen. Offenbar haben die Veranstalter und die Security einige fatale Fehler gemacht und letztlich den Überblick verloren.

Demnach war es scheinbar kein Problem verbotene Gegenstände mit reinzuschmuggeln. Insofern könnte die inzwischen zwar von der Houstoner Polizei widerlegte Meldung bezüglich vermeintlicher Angriffe mit Spritzen auf Konzertbesucher, womöglich zu voreilig zurückgewiesen worden sein.

Äußerst suspekt sind zudem die überdurchschnittlich häufig aufgetretenen Herzanfälle. Mindestens 11 Besucher erlitten Herz-Kreislauf Stillstände. Von denen einige vor Ort wiederbelebt werden mussten. Es ist nicht auszuschließen, dass diese Vorfälle etwaig mit der Corona-Impfung zusammenhängen. Die unter Jugendlichen grassierende Impfstoff induzierte Myokarditis und Perikarditis, wird allem Anschein nach durch eine erhöhte Herzfrequenz verstärkt, wie die Schicksale unzähliger Athleten suggerieren.

Womöglich spielte die Adrenalin geladene Stresssituation, eine triggernde Rolle bei diesen angesichts ihrer Häufigkeit ungewöhnlichen Herzattacken. Alles rein spekulative Annahmen. Nichtsdestotrotz sollten jene Verdachtsmomente zunächst evident entkräftet werden, ehe diese ad acta gelegt werden können.

Es heißt das eine Massenpanik so viele Menschenleben gefordert hätte. Doch aus diversen Mitschnitten des Konzerts und online kursierenden Videoaufnahmen geht unter anderem hervor, dass bei einigen Zusammenbrüchen von Personen die Möglichkeit gegeben war, einen mehrere Meter großen Kreis um den Betroffenen zu bilden und einen Abtransport zu ermöglichen. Also sind Menschen auch an Stellen kollabiert, die augenscheinlich nicht so überfüllt waren, sodass Platz geschaffen werden konnte. Demnach können nicht alle Opfer einer Massenpanik geworden sein.

Hoffentlich ist die zuständige Pathologie nicht mit Interessenkonflikten durchsetzt, damit eine etwaige Kausalität zwischen der Corona-Impfung und den überdurchschnittlich häufigen Herzattacken bei jugendlichen Konzertbesuchern, nicht vorsätzlich außer Acht gelassen wird.

Kommen wir zu dem am meisten verstörenden Part des Astroworld Festivals. Gleichwohl sich solche dramatischen Szenen abspielten und mehrere Menschen wiederbelebt werden mussten, dachte Travis Scott schier nicht daran die Show abzubrechen.

Im Gegenteil. Er forderte die Menschenmenge gar mehrfach dazu auf „durchzudrehen“. Obgleich Videomaterial zu entnehmen ist, dass mehrere hundert Besucher laut skandierten , „Stop the show!“. Desweiteren zeigen andere Aufnahmen, dass aufgebrachte Personen gar auf die Bühne stiegen, um einen Kameramann davon zu überzeugen eine sofortige Beendigung einzuleiten. Was fehlschlug, da sich der offensichtlich bei seiner Arbeit nicht stören lassen wollende Mitarbeiter unbeeindruckt zeigte und die Hilferufe schlichtweg ignorierte.

Des Weiteren geht aus einem anderen Video hervor, dass Travis Scott eisern sein Programm durchzog, als er auf einer Art Hebebühne beobachtet haben muss, dass ohnmächtige Menschen in unmittelbarer Nähe aus der Menge gezogen wurden, und trotzdem weiterspielte.

Hierzu sei gesagt, dass der Rapper sehr wohl kurzerhand unterbrach, um eine Person von dem Sicherheitspersonal bergen zu lassen, doch dieser Intervall dauerte lediglich 30 Sekunden an. Ohne sich weiter über den Gesundheitszustand zu erkundigen und sonstige Hilferufe aus der Menge ignorierend, setzte Scott das Konzert fort. Überdies muss er die an einigen Stellen durch die Menschentraube ziehenden Wellen mitbekommen haben. Was ein Anzeichen dafür ist, dass manche Bereiche der Venue doch recht brechend voll waren.

Mehrere anschließend ihre Meinung kundtuenden Individuen die nach eigenen Aussagen dem Festival beiwohnten, seien sich wie in der Hölle auf Erden vorgekommen. Andere wahrscheinlich mit der Symbolik vertraute Menschen sprechen gar von einem satanischen Ritual.

Die Angaben zu dem Desaster sind samt Quellenverweise den verschiedenen Videobeiträgen unten zu entnehmen.

@unleashthetea

Travis Scott didn’t see this kid getting resuscitated while he was up there doing the robot ##ASTROWORLDFest ##TruthSocial ##TheTRUTHSocial ##TravisScott♬ original sound – unleashthetea

Travis Scott kann sich zweifelsohne ebenfalls zur neuen Generation von Rappern zählen, die unverhohlen ihre Bewunderung für die dunkle Seite der Macht demonstrieren. Wie etliche andere Satan-Jünger auch, sprühen seine Texte, Videos und Promotion nur so von okkulter satanischer-Illuminaten-Symbolik. So kommt es in Musikvideos auch mal vor, dass Travis ein gehörntes Biest reitet, welches die unterlegende Welt in Flammen aufgehen lässt, wie im Bände sprechenden „Stop Trying be God“ zu sehen ist.

Böse Zungen munkeln, dass die Liaison Travis Scotts mit einem Abkömmling der gruseligen Kardashian Familie, seine Dämonen erst erweckt habe. Fakt ist hingegen, dass der Rapper aus Houston seit geraumer Zeit wie seine Pendants geradezu besessen davon ist, auszudrücken seine Seele an den Teufel verkauft zu haben.

Auf dem Albumcover von Astroworld ist etwa ein riesiger Kopf von Travis Scott abgebildet, dessen lodernder Mund weit geöffnet ist und als Portal dient, in das sich Eltern in Begleitung ihrer Schutzbefohlenen begeben. Um auf ein Astroworld-Festival zu gelangen, müssen sich Gänger durch den Schlund dieser überdimensionalen Gesichtsskulptur begeben.

Mit der Materie nicht vertraute Beobachter werden dies prämatur als künstlerische Ausdrucksform abtun. Doch verschiedene altertümliche Malereien und Abbildungen von der Gottheit Molech, der in vorchristlichen Zeiten Menschen geopfert worden sein sollen, stimmen haargenau mit der Neuzeit-Version überein.

In der Wachtturm ONLINE-BIBLIOTHEK sind wir auf folgende aufschlussreiche Erörterung zu Molech gestoßen:

Dem Molech Kinder geopfert. Gemäß dem Gesetz, das Gott den Israeliten gegeben hatte, mußte jemand — auch ein ansässiger Fremdling —, der einen seiner Nachkommen dem Molech geben würde, mit dem Tod bestraft werden (3Mo 20:2-5). Dennoch ließen abtrünnige Israeliten aus dem Königreich Juda und aus dem Zehnstämmereich ihre Nachkommen durch das Feuer gehen (2Kö 17:17, 18; Hes 23:4, 36-39).

Dieses ‘Hindurchgehen durch das Feuer’ ist von einigen als ein Reinigungsritual angesehen worden, durch das man Kinder dem Molech weihte; andere meinen, daß darunter ein tatsächliches Opfern zu verstehen ist. Es besteht kein Zweifel, daß die Kanaaniter und die abtrünnigen Israeliten in der Tat ihre Kinder opferten (5Mo 12:31; Ps 106:37, 38). König Ahas von Juda „ging daran, seine Söhne [seinen Sohn, Sy] im Feuer zu verbrennen“ (2Ch 28:3). Die Parallelstelle in 2. Könige 16:3 lautet: „Sogar seinen eigenen Sohn ließ er durch das Feuer gehen.“ Das läßt erkennen, daß das ‘Hindurchgehen durch das Feuer’ zumindest manchmal gleichbedeutend ist mit dem Opfern. Doch wahrscheinlich schloß die Anbetung des Molechs nicht zu allen Zeiten und überall dasselbe ein. König Salomo baute beispielsweise unter dem Einfluß seiner fremdländischen Frauen dem Molech und anderen Gottheiten Höhen, aber erst zur Zeit des Ahas ist davon die Rede, daß Kinder geopfert wurden (1Kö 11:7, 8). „

Demnach erklärt sich auch die Leidenschaft Travis Scotts für Portale in ferne Welten, wie etwa in seinem Musikvideo „Yosemite“ veranschaulicht. Augenscheinlich sollen sich seine Die-Hard-Fans freiwillig einer symbolischen Neugeburt (Tod?) unterziehen, sobald sie seinen Schlund durchlaufen, um seine bizarren und düsteren Predigten live zu konsumieren.

Und das oben beschriebene Astroworld Albumcover erhärtet den Verdacht ungemein, dass es sich um symbolisierte Kinderopfer handeln könnte. Denn Minderjährige und Kleinkinder dürften eigentlich nicht zur Zielgruppe seiner Musik gehören. Also was hat es mit jener Darstellung auf sich. Eine Mutter mit zwei Kindern, die gemeinsam in den lodernden Mund von Travis schreiten.

Insofern sind dahingehende Verdachtsmomente mehr als angebracht. Und das sich im Nachhinein viele Konzertgäste so vorkamen als wären sie Teil eines satanischen Rituals gewesen, liegt nicht nur an Travis Scotts Entscheidung das Konzert trotz der sich abzeichnenden Tragödie fortzusetzen, sondern auch an der brachialen Kulisse.

Die Bühne etwa bestand aus einer kolossalen Pyramiden-ähnlichen mehrgliedrigen Bergkette, die mit hochauflösenden Bildschirmen bestückt war und derer unterer mittlerer Bereich aus einem gigantischen runden Portal bestand, in das der als invertiertes Kreuz formierte Bühnenbereich führte.

Die eingespielten extrem graphischen Animationen ringsherum und in dem Portal selbst, beinhalteten mitunter Augäpfel in Hülle und Fülle. Gleich zu Beginn des Konzerts schwebte ein animierter brennender Phönix an der Bergspitze. Während der gesamten Performance entwichen dem Portal animierte Flammen und Kreaturen, so als ob sie aus einer Parallelwelt in die Unsere übertreten würden. Ferner wurden kontinuierlich spiralförmige Sequenzen eingespielt, als ob ein alles verschlingender Sog vermittelt werden sollte. Und mehrfach verschaffte dieser künstlich hergestellte Höllenschlund Einblicke in ferne düstere Welte,n die von Feuer oder ähnlichem erfüllt waren. „Wir sehen uns auf der anderen Seite,“ wurde einleitend eingeblendet und Scott trug während seines Auftritts ein Shirt auf dem Figuren abgebildet waren, die durch ein Portal gehen und eine Wandlung vollziehen.

Über allem schwebend bekam man zudem die berühmten dämonischen Strippenzieher-Hände zu Gesicht. Somit wollte der Künstler seinen Anhängern vermutlich eintrichtern, dass eine dunkle Macht die Kontrolle über sie ausübt. Bei der Eröffnungszeremonie vom Gotthard-Tunnel ging es auch hauptsächlich um ein Portal, aus dem gehörnte und zombieartige Kreaturen stiegen. Bis heute hat kein Mainstream-Nachrichtensender überhaupt nur mal nachgehakt, was jene Symbolik zu bedeuten hat.

Die Gebirgsketten-Kulisse auf dem Astroworld-Festival stand mehrfach unter filmisch dargestellten Flammen. Eine Assoziation mit einer Sektion der Hölle ist von daher nicht abwegig.

Alles in allem eine äußerst bildgewaltige Geschichte, derer Inhalt ausschließlich dem Okkultismus und Satanismus zuzuordnen ist.

Was unverkennbar auch den Flyern des Events zu entnehmen ist.

Laut Zeugenaussagen sei die gesamte Show von einem durchdringenden Synthesizer-Sound untermalt worden, welcher der Performance eine Horrorfilm-Qualität verlieh. Besucher des Konzerts berichteten von heftigen Blut in Wallung bringenden „Vibrationen“. Der Autor hat sich das gesamte Konzert auf You-Tube angeschaut und kann bestätigen, dass der Sound extrem durchdringend war und hin und wieder Charakter von Beerdigungen annahm. Insbesondere die wirren Orgel-lastigen Parts, die vermögen hypnotische Wirkungen zu entfalten. Der angesprochene Synthi- Klang war durchaus zu vernehmen. Im Fernseher war das Gedröhne mitunter ohrenbetäubend. Kaum vorstellbar, wie laut es vor Ort gewesen sein muss.

Der unten aufgeführte Greg-Reese-Report, befasst sich mit der dunklen Seite von Astroworld.

Das online Portal, Vigilant Citizen, welches den Schwerpunkt seiner Inhalte auf die Welt der okkulten Symbole und derer Bedeutung und Rolle in der Populärkultur legt, analysierte unlängst die sinisteren Vorgänge auf dem Astroworld Festival und lieferte ein paar interessante Eckdaten.

„Das Astroworld-Festival fand am 5. November statt, ein paar Tage nach Samhain- dem altertümlichen Toten und Opferfest. Die Woche um den 1. November ist bekanntlich die Jahreszeit, in der der „Schleier“ zwischen dieser Welt und der „Unterwelt“ am dünnsten ist. In okkulten Kreisen wird Samhain immer noch berücksichtigt und mit Menschen oder Tieropfern zelebriert.

Ein Screenshot vom Satanic Cult Awareness Dokument

In diesem Artikel über über Samhain bekundet ein Druide:

„Samhain ist die Zeit wenn der Eingang zur „anderen Welt“ offen steht und wir mit den Toten kommunizieren können, eine Zeit der Weissagung.“

Passenderweise geht es bei Astroworld hauptsächlich um einen „Eingang zu einer anderen Welt“.

Eine ziemlich treffende Schlussfolgerung. Abschließend sei gesagt, dass die Travis Scotts und der übrige vom Leibhaftigen bekehrte Rattenschwanz sich selbst zuzuschreiben haben, dass sie mit Tod, Blutopfer, Satanismus und Okkult assoziiert werden. Wenn der Autor beispielsweise mit einem Hakenkreuz durch die Innenstadt stolzierte, dürfte er sich nicht wundern als Nazi abgestempelt zu werden, zumal eine gewisse Grundeinstellung zu solch einem Handeln gehört. Demzufolge wer permanent auf okkulte und satanische Symbolik zurückgreift um seine Videos und sein gesamtes Marketing dementsprechend zu bekleiden, der muss auch mit der Charakterisierung von außen leben.

Aut.R.R.

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