Hollywoodreif!- Weshalb benötigt US-Präsident Biden Filmset, um „Booster-Injektion“ zu filmen und Anschein zu erwecken, dass er unweit des Weißen Hauses Konsultationen abhält?

Ob dem Oberbefehlshaber der freien Welt nun tatsächlich vor laufenden Kameras die dritte Ladung des experimentellen mRNA-Cocktails verabreicht wurde, oder es sich etwaig dabei um eine Showeinlage gehandelt hat, kann an dieser Stelle nur spekuliert werden.

Doch wie der UFC-Kommentator und Host des gleichnamigen Podcasts, Joe Rogan, unlängst bemerkte :

“ Ich denke wenn sie ihm tatsächlich eine Booster-Injektion verabreichen würden, würden sie dies bestimmt nicht vor laufenden Kameras tun. Was ist wenn er stirbt? Was ist wenn er das Bewusstsein verliert? Was ist wenn er die Injektion erhält und ohnmächtig wird? Zumal bei vielen Menschen, aus welchen Gründen auch immer, in diesem Moment sehr heftige Reaktionen aufgetreten sind,“ so Joe Rogan.

Unserer Ansicht nach eine scharfsinnige Beobachtung von Rogan. Doch wem ein wenig geläufig ist, wie schlecht es um die Gesundheit von Joe Biden bestellt ist, der wird nicht nur die Auffrischungsimpfung infrage stellen, sondern die gesamte Inokulation.

Wahrscheinlicher ist nämlich, dass der körperlich und geistig fragile Commander in Chief keine experimentelle Boten-Ribonukleinsäure eingeflößt bekommen hat, sondern eine schlichte Kochsalzlösung. In Anbetracht seines mutmaßlichen täglichen Bedarfs an Pharmazeutika, die der grassierenden geistigen Umnachtung entgegenwirken sollen, würde die zusätzliche Verabreichung eines unerforschten Präparats schier zu viele Gesundheitsrisiken bergen. Ohne ausgewogene Langzeitstudien muss ständig mit Kontraindikationen gerechnet werden. Bekanntlich haben Pfizer & Co in Sachen Komposition der Doppelblindstudie, nur einen sehr kleinen Rahmen abgesteckt. Insofern kann nicht ausgeschlossen werden, dass eine noch nie zuvor am Menschen angewendete Gentherapie, gesundheitlich in den Seilen hängende Individuen vorzeitig ins Grab befördert.

Vor diesem Hintergrund haben die Strippenzieher Bidens schier keinen Spielraum für spekulative Einschätzungen und Mutmaßungen. Eine geschäftsleitende Führungskraft von dem US-Pharmaunternehmen Johnson & Johnson brachte es unlängst auf den Punkt, als sie von einer verdeckten Journalistin des Enthüllungsportals Project Veritas heimlich dabei gefilmt wurde, wie sie kein gutes Haar an dem hauseigenen Vektor-Impfstoff lässt.

Die Rede ist von Brandon Schadt. Dieser räumte ein, dass niemand so recht wissen könne, mit welchen Langzeitnebenwirkungen die Menschheit am Ende des Tages noch konfrontiert würde. Denn, „wie sollte man das anstellen. Es gibt niemanden, der es vor dreißig Jahren verabreicht bekommen hat und sagt: „Hey ich bin geimpft und ich habe keinen dritten Augapfel,“ so Schadt.

Klingt durchaus schlüssig. Demzufolge entbehrt das Schmierentheater des Weißen-Hauses jedweder Logik. Und das der Beraterstab Bidens überdies eine falsche Kulisse aufbauen ließ, um den Anschein zu erwecken, dass der US-Präsident sich unweit des Weißen Hauses aufhielt, während er angeblich seinen Booster-Shot erhielt, war ebenfalls kein kluger Schachzug. Somit wird der Verdacht umso mehr genährt, dass die gesamte Schose getürkt sein könnte.

Unabhängig davon wirft diese schäbige Inszenierung die Kardinalfrage auf, wofür und weshalb solche Attrappen notwendig sind? Was hat es mit diesem lächerlichen PR-Stunt auf sich? Befindet sich Biden überhaupt noch im Oval Office oder etwa in einem Hospiz, um seiner ausufernden Demenz halbwegs Einhalt gebieten zu können?

Fragen über Fragen. Das mutmaßlich für Täuschungszwecke aufgestellte Filmset im South Court Auditorium des Eisenhower Executive Office Gebäudes, scheint die neue „Kommandozentrale“ des US-Oberbefehlshabers zu sein. Denn nur eine Woche nach der Booster-Show, ließ sich Biden im Beisein von Wirtschaftsführern filmen, um wie böse Zungen munkeln den Eindruck zu erwecken, dass er tatsächlich am Drücker sei. Was in konservativen Kreisen mehr als hinterfragt wird.

Also wenn der US-Präsident der immensen Herausforderung, die mit seiner Position einhergeht, gewachsen ist, wieso diese offenkundigen Täuschungsmanöver? Weshalb hält Biden Konsultationen jeglicher Art nicht im Weißen Haus ab?

Ganz gleich was man von Joe Biden halten mag. Fakt ist das seit seinem Amtsantritt eine graue Eminenz im Weißen Haus unentwegt dafür Sorge trägt, dass der amerikanische Präsident aus der medialen Schusslinie genommen wird und auch anderweitig nicht ins Fettnäpfchen tritt, während die Kameras laufen.

Gescriptete Pressekonferenzen; die Abschaltung von Live-Streams, falls Biden geistig aus der Reihe tanzt; der Rausschmiss von Reportern aus dem Oval-Office, aufgrund an den Tag gelegter Spontanität fragen zu stellen; Eingeständnisse Bidens gegenüber Pressevertretern, dass er vorgeschrieben bekommt, was er zu sagen und welchen Reportern er zu antworten habe; Spickzettel, die der Commander in Chief bei jeder Gelegenheit mit sich führt, um etwa nicht zu vergessen, wie viele „Corona-Tote“ bislang registriert wurden.

Dies sind alles nicht von der Hand zu weisende Vorkommnisse, die auf keine Weise schön geredet werden können. It is what it is!

Als Joe Biden nach seinem fragwürdigen Wahlsieg die Öffentlichkeit überdurchschnittlich lange schmoren ließ, indem er wochenlang keine Pressekonferenz anberaumte oder sonstige öffentlichen Auftritte wahrnahm, machten Ideen die Runde, die vorschlugen, dass man zukünftig ein Hologramm des amtierenden Präsidenten verwenden könnte, um ihm bei öffentlichen Reden unter die Arme zu greifen.

Bidens Stellvertreterin Vizepräsidentin, Kamala Harris, steht ihrem „Vorgesetzten“ in nichts nach, was ihre fingierte Projektion nach außen hin anbelangt. Harris, die bei öffentlichen Auftritten durchwegs den Eindruck macht unter Drogen oder Alkoholeinfluss zu stehen, hat doch tatsächlich für die Produktion eines Werbevideos der US-Weltraumbehörde NASA, Kinderdarsteller um sich geschart, um den Ausgang des aufgezeichneten Dialogs vorherbestimmen zu können.

Was sagt es über eine hochrangige Regierungsvertreterin aus, wenn gar solche Termine im Vorfeld eifrig durchgeprobt werden müssen und eigens angeheuerte Komparsen auftreten, anstatt sich spontane Fragen von wissbegierigen Kindern stellen zu lassen?

Die Grenz-Zarin, wie Harris von Biden unlängst getauft wurde, sollte langsam in die Puschen kommen und sich eher darauf besinnen, was sie und der US-Präsident in Sachen Einwanderungspolitik verzapft haben. Zu einem unentwegt das Lieblingsthema des Weißen Hauses, die „Corona-Pandemie“, vorschieben, wenn es darum geht im nu eine Gesundheitsapartheid zu installieren, und zum anderen alle Augen zudrücken mit Blick auf die willkommen geheißenen Flüchtlingsströme.

Sobald in Regierungskreisen die Grenzpolitik thematisiert wird, ist die „epidemische Lage“ zweitrangig beziehungsweise nicht existent. Jene Diskrepanzen im „Kampf gegen das Virus“, zeugen von Unehrlichkeit und Trug. Wäre es tatsächlich so schlimm wie Joe Biden fortwährend behauptet, ist es kaum vorstellbar, dass man die Tür für Einwanderer sperrangelweit offen stehen lässt. Was ließ die Weltgesundheitsorganisation im Vorfeld des „Gefechts“ nochmal verlautbaren? „Das Virus kennt keine Nationalitäten und Grenzen!“ Aha. Na denn!

Aut.R.R.

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