„Der Corona-Impfstoff-Händler Ihres Vertrauens?“- Expose Pfizer…(Op-Ed)

Bis dato behaupten für die Corona-Impfung Public Relations betreibende Apologeten unentwegt, dass etwa die Pfizer/BioNTech-Vakzine mit einer 95% igen Effizienz gesegnet sei. Dabei berufen diejenigen sich ausschließlich auf die Angaben des Herstellers selbst, der im Vorfeld der erteilten Notfallzulassung in den USA und bedingten Zulassung in der EU, Studienergebnisse veröffentlichte, die auf den ersten Blick vielversprechend erschienen.

Doch wie inzwischen von der ehemaligen Pfizer Mitarbeiterin, Karen Kingston, aufgedeckt, soll das Pharmaunternehmen allerhand gemogelt haben, was die präsentierten Auszüge der klinischen Phase-3 Studien anbelangt. Orbisnjus berichtete:

Kingston hat noch weitere Ungereimtheiten in dem offiziellen Impfstoff Narrativ zu Tage gefördert. So hat sie unter anderem entdeckt, dass Pfizer& BioNTech Befunde der Phase-3 Studien arg verfälscht haben, um den Anschein zu erwecken, dass ihr Produkt äußerst effizient sei. Bis dato berufen sich diverse deutsche Politiker auf Phase-3 Studien, die angeblich belegen, dass der Impfstoff eine Effizienz von satten 95% aufwiese. Der ständige Verweis auf jene Datenlage, beinhaltet natürlich keine näheren Erläuterungen. Man schwadroniert fortwährend, dass es nun mal so sei und man sich damit abfinden müsse. Doch bei genauerer Betrachtung sollte zumindest ein wenig Argwohn aufflammen. Unten sehen Sie den berüchtigten Befund, auf dem die angebliche Wirksamkeit fortwährend abgewälzt wird.

Oben aufgeführt ist die jeweilige Teilnehmeranzahl der Doppelblindstudie. 18 559 in der Placebo-Gruppe, also die Kohorte die keinen Impfstoff verabreicht bekommen hat sondern nur Kochsalzlösung, und 18 708 in der Versuchsgruppe. Laut den Daten sind die Versuchspersonen 7 Tage nach Verabreichung der zweiten Dosis mit einem PCR durchgetestet worden. Wobei sich herausgestellt haben soll, dass in der Placebo-Gruppe weitaus mehr „Sars-Cov-2- Infektionen “ „nachgewiesen“ worden seien (169), als in der Versuchsgruppe (9). Diese recht dürftig validierte Datenlage, empfanden die Hersteller dennoch als äußerst hinreichend, um ihrem Präparat eine 95% Effizienz zuzuschreiben

Sowohl die Zahlen nicht hergeben wie viele von den „positiv Getesteten“ symptomatisch waren, geht auch nicht hervor in welchen Sphären der PCR seine Kalibrierung erfahren hat. Also wie viele Amplifikationszyklen (Ct) beispielsweise erforderlich waren, um auf jenes „prachtvolle“ Wunschergebnis zu kommen. Denn gar der „allwissende“ Corona-Flüsterer Dr. Anthony Fauci hat unterdessen eingeräumt, dass Ct-Werten über 35 keine Aussagekraft innewohnt. Renommiertere Experten sprechen von einer Höchstmarke im 25. Bereich und raten im Allgemeinen davon ab, den PCR als Diagnosetool zu verwenden. Pfizer & BioNTEch haben bislang keine darauf basierenden Informationen offen gelegt. Insofern muss davon ausgegangen werden, dass die PCR-Testergebnisse nach wie vor dazu tendieren in die Irre zu führen.

Des Weiteren wies die ehemalige Pfizer-Beraterin darauf hin, dass die hochgelobte 95% ige Wirksamkeit, von einer sehr dürftigen Eindämmung des Infektionsrisikos flankiert wird.

„Sie haben eine 1,6 prozentige Infektionsrate für einen Zeitraum von sechs Monaten errechnet. Woraufhin sie 165-169 infizierte Personen in der Placebo-Gruppe und ich glaube es waren 10 oder weniger in der Impfstoff-Gruppe entdeckten. Und dies verleiht ihnen eine 95% -ige Zuversicht, das Infektionsrisiko für sechs Monate um 1% zu reduzieren. Demnach ist der Impfstoff an sich kaum wirksam. Doch was extrem merkwürdig ist.. In ihrem Primäerergebnis geben sie für die Placebo-Gruppe 169 Patienten an, die eine Woche nach der zweiten Injektion mit dem PCR-Test positiv getestet wurden und nur 9 in der Injektions-Gruppe. Daraus schlossen sie a) der Impfstoff ist 95% wirksam, um das Risiko sich mit COVID-19 zu infizieren um weniger als 1% zu verringern. Für eine Woche nach der zweiten Injektion. Es handelt sich um verfälschte Daten.“

Kingston ist auf zwei weitere Varianten von Primärergebnissen gestoßen, die im Gegensatz zur herausgepickten oben präsentierten Version, nicht allzu vielversprechend aussehen. Denn eigentlich entwickelten in der Versuchsgruppe weitaus mehr Personen Covid-19 ähnliche Symptome, als in der Placebo-Gruppe. Doch angesichts der überwältigenden mitnichten dienlichen Gegebenheit, hat man sich kurzerhand dazu entschlossen keinen PCR-Testlauf durchzuführen. Gleichwohl die Versuchsgruppe eine viel höhere „Infektionsrate“ verzeichnete, als die Kontrollgruppe. Übrigens die allseits hochgelobte Wirksamkeit ist in diesem Chart mit 0% angegeben. Nochmals zur Verständigung. Die jeweilig präsentierten Befunde, sind alle im selben Zeitraum erstellt worden.

Ferner ist eine weitere Tabelle publiziert worden, die eine Vermengung von ungetesteten und getesteten Probanden präsentiert. Auch diese Zahlen dürften keine Genugtuung hervorgerufen haben, da in beiden Gruppen nahezu eine identische Zahl der „Infizierten“ nachgewiesen worden sein will. Effizienz 9,34%.

Wie Sie sehen sind Studienersteller stets in der Lage, sich bestimmte Momentaufnahmen herauszupicken, um Evidenzen zum eigenen Vorteil zu fingieren. Es kommt ausschließlich auf die Interpretationsweise an und bei all der aufgebrummten kollektiven Heidenangst, hat der Großteil der Menschheit aufgehört richtig zuzuhören und hinzuschauen.

Der US-Wissenschaftler, Dr. Richard Fleming, hat jenes Dilemma am Beispiel der verklärten Erfolgsgeschichte des „Corminaty“ Impfstoffs aufgezeigt. Während seiner Power-Point-Präsentation bei dem Portal Infowars wies Dr. Fleming darauf hin, dass Pfizer bewusst davon abgesehen habe, die absolute Risikoreduktion zu publizieren.

Hierzu erläuterte er, dass man sich entweder fragen kann wie viele Menschen sich infizieren, oder wie viele nicht. In der Versuchsgruppe, die den Impfstoff erhalten hat, sollen von 17 411 Personen 17 403 negativ auf Corona getestet worden sein. Der Wissenschaftler erklärte diesbezüglich, dass die sich auf acht Personen belaufende Differenz ( 0,05%) bedeute, dass 17 403 Impflinge nicht an Covid erkrankt seien. Dies ergibt 99,95%. In der gegenübergestellten Placebo-Gruppe sollen von 17 511 ( 99,07%) Personen 17 349 nicht mit Corona diagnostiziert worden sein. Die sich daraus ergebende Differenz von 162, beträgt 0,93 %. Darauf schließend erörterte Dr. Fleming.

“ Wenn Sie dies als Wissenschaftler statistisch betrachten stellen sie sich die Frage, ob diese unterschiedlichen Zahlen wirklich von Bedeutung sind, oder nur den Eindruck erwecken sollen. Wir haben dies statistisch analysiert und wenn man dies tut, werden Sie darauf kommen, dass die Ergebnisse dieser Studie aufzeigen, dass es im Vergleich zwischen der geimpften und ungeimpften Kohorte, keine statistische Reduzierung der Zahl der Corona-Fälle gegeben hat. Keinen Unterschied. Und die absolute Risikoreduktion beträgt 0,88%. Nicht 95%. Die Differenz zwischen den jeweiligen Gruppen, beträgt 0,88%.“

Die oben zitierten Aussagen Dr. Richard Flemings sind ab Minute 113 in dem unten verlinkten Video zu finden.

https://banned.video/watch?id=6158d6f3b3bca029b0149b1c

Wie gesagt der Blickwinkel ist an dieser Stelle entscheidend.

Das es bei Pfizer hinter den ansonsten verschwiegenen Kulissen nicht mit rechten Dingen zugeht, haben unlängst mehrere Mitarbeiter des Pharmagiganten bestätigt.

Dem Enthüllungsportal „Project Veritas“ ist es abermals gelungen brisante Insiderinformationen zu Tage zu fördern. Eine verdeckte Reporterin hat gleich drei Wissenschaftler des Unternehmens heimlich dabei gefilmt, wie sie binnen privaten Vieraugengesprächen aufzuhorchende Dinge preisgeben und Meinungen vertreten, die dem offiziellen Narrativ seine Glaubwürdigkeit absprechen.

Während eines Mittagessens in einem New-Yorker Restaurant enthüllte der Biochemiker, Nick Karl, der in dem Herstellungsprozess des hauseigenen Corona-Impfstoffs involviert ist, dass eine natürliche Corona-Infektion einen weitaus gefeiteren Immunschutz böte, als die experimentelle Vakzine.

Seine diesbezügliche Argumentation klingt durchaus plausibel. Karl schilderte, dass der Impfstoff nur Antikörper gegen einen bestimmten Teil des Virus induziere. Doch wenn man sich infiziert: “ produziert man Antikörper gegen mehrere Teile des Virus. Und nicht nur gegen den äußeren Bereich, sondern auch gegen den inneren Bereich. Das tatsächliche Virus. Also an diesem Punkt sind Ihre Antikörper wahrscheinlich besser als die Impfung ,“ so der Biochemiker von Pfizer.

Chris Croce, Projekt leitender Wissenschaftler bei Pfizer, pflichtete seinem Kollegen bei, als er im Privaten gegenüber der verdeckten Reporterin keine Mördergrube aus seinem Herzen machte. Neben dem Eingeständnis, dass eine natürliche Immunität gegen Covid-19 die induzierte Abwehrreaktion überträfe, lamentierte Groce, dass er das Gefühl habe für ein übles Unternehmen tätig zu sein.

Die Organisation werde derweil ausschließlich mit Corona-Zuwendungen am laufen gehalten. Am Arbeitsplatz fühle er sich ständig beobachtet. Man müsse pedantisch darauf acht geben, bloß keine Einwände gegen Big-Pharma kundzutun, oder anderweitig dahingehende Kritik zu äußern. Es sei in jeglicher Hinsicht zu vermeiden, die Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Auch wenn man die Tür hinter sich im Büro verschließt, frage man sich ob womöglich jemand zuhört, so Croce.

Der dritte Pfizer Wissenschaftler im Bunde, Rahul Kahndke, beschwerte sich darüber, dass er und seine Pendants regelrecht genötigt worden seien, sich einer Gehirnwäsche zu unterziehen. Gebetsmühlenartig sei ihnen bei etlichen Seminaren eingetrichtert worden, dass die natürlich erworbene Immunität mitnichten höher anzusehen sei, als der Corona-Impfstoff.

Wie Kahndke weiterführend kommunizierte, sei ihm und seinen Kollegen inständig nahegelegt worden, in der Öffentlichkeit kein Wort darüber zu verlieren. Der Wissenschaftler scheint ebenfalls von der Superiorität des natürlichen Immunschutzes überzeugt zu sein. Sein Ratschlag an die Reporterin unbedingt ihre Seroprävalenz untersuchen zu lassen, also ob und in welcher Größenordnung Antikörper-Titer vorhanden sind, suggeriert jene mutmaßliche Auffassung.

Während Chris Croce verlautbaren ließ, dass er nicht damit konform ginge, dass der Nachweis des Impfstatus zur Obligation gemacht würde und dahingehend argumentierte, dass diese unverhältnismäßige Maßnahme die Privatsphäre untergrübe, plädierte der Biochemiker, Nick Karl, für eine rasche Implementierung von Corona-Impfpässen.

Dies sei die vielversprechendste Lösung, um die stagnierende Impfbereitschaft in der Bevölkerung zu steigern. Hierzu ergänzte Karl, dass man das Leben der Ungeimpften so unbequem machten müsste, wie nur möglich. Bis zu dem Punkt an dem sie einknicken und sich sagen: „Scheiß drauf, ich lasse mich impfen.“ Ihm schwebe eine Zweiklassengesellschaft vor, in der Geimpfte schier höher gestellt sind und alles tun dürfen, was nicht-Geimpften untersagt ist.

Groce enthüllte zudem, dass Pfizer mitnichten daran interessiert sei alternative Therapien in Betracht zu ziehen, wie etwa monoklonale Antikörper. Auf Nachfrage wo diese Ignoranz herrühre, führte er Geldgründe an. Was ihn persönlich anekele. Er habe mitunter das Gefühl für eine maligne Korporation tätig zu sein, da es Pfizer ausschließlich um den Profit ginge. Doch er wolle den Menschen helfen und nicht Millionen von Dollar einheimsen. Er befände sich in einem moralischen Dilemma, so der Projekt leitende Wissenschaftler.

Entgegen der kursierenden Behauptungen, dass etwa durch die Corona Impfung verursachte Herzmuskelentzündungen angesichts des angeblich seltenen Vorkommens nicht beachtenswert seien, offenbarte Groce, dass eine diesbezügliche interne Untersuchung eingeleitet worden sei, um die potenzielle Kausalität näher zu eruieren. Von 3000 Impflingen seien Proben zur Untersuchung genommen worden. Er hoffe, dass die Ergebnisse positiver Natur seien, denn anderenfalls gehe er davon aus, dass „etwas vom Markt genommen werden“ müsse. Dies erweckt den Anschein, dass die Sorge darüber weitaus größer ist als wie von Medien und Politik kolportiert.

Dies sollten nicht die einzigen kompromittierenden Schläge in die Magengrube sein, die Pfizer in jüngster Zeit kassierte. Melissa Stricker, eine Qualitätsauditorin bei dem besagten Pharmaunternehmen, hat sich an Project Veritas gewandt, um einen nicht für die Augen der Öffentlichkeit bestimmten E-Mail Verkehr, zwischen mehreren Pfizer-Führungskräften, zu enthüllen.

Wie Stricker gegenüber dem Gründer von Project Veritas, James O`Keefe, schilderte, sei sie während einer stinknormalen Google-Suche nebenher auf den firmeninternen Schriftverkehr gestoßen. Der Kontext der Konversation schien ihr zu suggerieren, dass vertuscht werden soll, dass im Entwicklungsprozess der Corona-Vakzine, Zellen von abgetriebenen Föten verwendet worden seien.

Die von Melissa Strickler zugespielten Screenshots der E-Mails, haben es wahrhaft in sich. Die Pfizer-Direktorin, Vanessa Gelman, etwa, insistierte in ihrer Antwort auf die Frage, ob derartige Zellen verwendet wurden, dass pedantisch zu vermeiden sei dies öffentlich zu machen. Die Anordnung käme von ganz oben, folgendes nur im äußersten Dringlichkeitsfall bekannt zu geben:

Eine oder mehrere Zelllinien, deren Ursprung auf menschliche Fetal-Zellen zurückzuführen sind, wurden im Rahmen des Impfprogramms bei Labortests eingesetzt.

In einer anderen E-Mail stellt Gelman nachdrücklich klar, dass der oben hervorgehobene Hinweis mitnichten kommuniziert werden sollte. Ferner tat sie ihre Befürchtungen dahingehend kund, dass diesbezügliche Nachfragen in einer desavouierenden Facebook-Kampagne resultieren könnten. Demnach müsse unbedingt in Erfahrung gebracht werden, ob darauf fußende Intentionen „legitim“ seien, so die Pfizer-Direktorin.

Die Frage ob und inwiefern Zellen von abgetriebenen Föten bei der Entwicklung der Corona-Vakzine eine Rolle gespielt haben, scheint mehrere Pfizer-Wissenschaftler und Führungskräfte zu umtreiben, da Gelman ihr Anliegen mehrfach wiederholen musste und die diesbezüglichen Antworten immer großzügiger ausfielen.

So schrieb sie in einer weiteren einschwörenden Nachricht unter anderem, dass die Chefetage von Pfizer, „der Auffassung ist, dass das Risiko, dies gegenwärtig zu kommunizieren, jedweden potenziellen Nutzen überwiegt.“

Wie die Whistleblowerin ferner bemerkte, sei ihr die obskure Geheimniskrämerei in dem Pfizer-Werk in Kansas, wo sie angestellt ist, äußerst merkwürdig vorgekommen. Sie präsentierte eine Videoaufnahme, die veranschaulicht, dass an einem Tag Fenster von Büros und Abfüllräumen geschwärzt wurden. Dies widerspreche den Richtlinien, die vorschreiben zu jeder Zeit Transparenz zu gewährleisten. Was die offene Einsicht aller Räumlichkeiten beinhalte. Von einem Kollegen will sie erfahren haben, dass Vertreter der Nahrungs und Arzneimittelbehörde (FDA) zeitnah einträfen und man deswegen auf Geheimhaltung bedacht gewesen sei.

Abschließend betonte Strickler, dass sie es als ihre Verpflichtung ansah ihre Entdeckungen mit der Öffentlichkeit zu teilen. Es ginge schließlich um die Informierte Einwilligung, die Pfizer offensichtlich nicht berücksichtige. Schließlich ginge aus dem Material hervor, dass Menschen im Dunkeln gehalten werden sollen, was die Komposition des Corona-Impfstoffs anbelange.

Ob sie die unweigerlichen Konsequenzen ihres Handelns befürchte, wollte O`Keefe wissen. Strickler entgegnete, dass die Dringlichkeit die Öffentlichkeit darüber zu informieren, jede darauf beruhende Angst überwöge. Dies musste einfach getan werden, so Strickler.

Nun erwartungsgemäß wurde Melissa Strickler, die zum Zeitpunkt des Interviews noch bei Pfizer angestellt war, unmittelbar nach Bekanntgabe ihrer Identität gekündigt.

Der für Pfizer tätige Biochemiker, Nick Karl, ist unterdessen von James O`Keefe persönlich konfrontiert worden, um in Erfahrung zu bringen, ob Ersterer sich dazu bereit erklärt seine im Privaten kommunizierten Ansichten, wie etwa das eine natürliche Corona-Infektion besseren Schutz böte als die Vakzine, öffentlich zu machen. Karl zog von seinem Sitzplatz in einem Restaurant schleunigst von dannen und war sichtlich verärgert über das Geschehen.

Phillip Dormitzer, ein wissenschaftlicher Direktor bei Pfizer, der laut den von Melissa Strickler öffentlich gemachten E-Mails ebenfalls der Auffassung ist, dass die Geschichte mit den menschlichen Fetal-Zellen unter den Teppich gekehrt gehört, war sprachlos als er von einem Project-Veritas Journalisten aufgesucht und diesbezüglich gefragt wurde, bevor er in seinen Wagen stieg und sich schleunigst aus dem Staub machte.

Die Comirnaty- Corona-Vakzine (vorher: BNT162b2) ist das weltweit am meisten verabreichte Präparat. Was angesichts der oben dargelegten Informationen, ein immens beunruhigender Faktor ist. Der Impfstoff-Händler „Ihres Vertrauens“, hat es augenscheinlich nicht so mit der Aufrichtigkeit. Federführend scheint wie eh und je mitunter die Profitgier zu sein.

Aut.R.R.

Ein Kommentar

  • Manfred Goldbach

    Die Placebo Gruppe bekam meines Wissens nicht lediglich 0,9% Kochsalzlösung, sondern die Injektionslösung des „Impfmittels“, nur ohne die mRNA.

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