Video illustriert wie Corona-Impfkampagne Zahl der Todesfälle in Verbindung mit „Covid-19“ massiv hochschnellen lässt. Rekordwerte auf Impfdurchbrüche oder Impfschäden zurückzuführen?

Ein quantitativer Datenanalyst hat anhand von Daten der Johns Hopkins Universität aufgezeigt, dass unmittelbar nach dem Start der Corona-Impfkampagne die Zahl der Todesfälle in Verbindung mit Covid-19, nie dagewesene Spitzenwerte erreichte.

Der Analyst, Joel Smalley, hat Diagramme vierzig verschiedener Länder in einem Video kurz zusammengefasst, um die nach dem Einsatz der Impfung hochschnellenden Kurven zu veranschaulichen. Zur verständlichen Vereinfachung, wurden die graphischen Bergfahrten farblich rot eingekleidet und ein Spritzen-Emoji bewegt sich bei den jeweiligen Ländern zu dem Datum hin, an dem die experimentelle Gentherapie jeweils begann. Der unten aufgeführte Videoclip wurde zudem mit spritziger progressiver Trance-Musik untermalt. Was vermutlich den Unterhaltungsfaktor steigern soll.

Wie gesagt handelt es sich um Rohdaten des Coronavirus-Research-Center der Johns Hopkins Universität. Mediale Verzerrungen, die in der post-faktischen Welt hauptsächlich von sogenannten Fakten-Checkern ausgeschieden werden, sind demnach für die Katz.

Die präsentierten Diagramme belegen nicht weniger, als das eine Korrelation zwischen Beginn der Impfkampagne und dem sprunghaften Anstieg von Todesfällen mit einem positiven PCR-Test vorliegt. Was uns direkt zur Kardinalfrage bringt. Haben wir es mit Impfdurchbrüchen oder Impfschäden zu tun?

Bislang sträuben sich Regierungen weltweit den Pathologen das Feld zu überlassen, um etwaige Kausalitäten zu be- oder widerlegen. Insofern ist es an der Zeit für die Öffentlichkeit, die ewig von Politik und Medien beteuerte Transparenz einzufordern.

Einfach zu behaupten, dass sämtliche infolge der Corona-Impfung auftretenden Krankheitsbilder ohnehin angestanden hätten und Impflinge auch ohne Injektion exakt zu einem bestimmten Zeitpunkt das Zeitliche segnen würden, ist eine Beleidigung für die Wissenschaft und lässt schier mutmaßen, dass etwas vertuscht werden soll.

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