Ärztin schildert ihre Entdeckungen in Corona-Impfstoffen „Synthetische Metallobjekte, Farbspiele und lebendige Nano-Oktopusse..“ (Video)

Die Osteopathin und Internistin, Dr Carrie Madej, hat nach eigenen Aussagen verschiedene Corona-Impfstoffpräparate auf deren Inhalt überprüft und will dabei auf besorgniserregende Adjuvanzien gestoßen sein. Ihre diesbezüglichen Erkenntnisse offenbarte sie jüngst als Gast bei der Stew Peter Show.

Gegenüber dem gleichnamigen Host des Podcasts, der kontinuierlich mundtot gemachten Mitgliedern der wissenschaftlichen und medizinischen Gemeinde eine Plattform bietet, um die Corona-Zensur zu durchbrechen, gab Dr.Madej an, dass sie von einem Labor in Georgia angeheuert worden sei, um den Inhalt einer Ampulle des mRNA-Corona-Impfstoffs von dem Hersteller moderna zu eruieren.

Bevor sie dazu überging ihre befremdlichen und zugleich unerklärlichen Entdeckungen zu beschreiben, versicherte sie Stew Peters, dass die Probe zur 400-fachen Vergrößerung unter dem Mikroskop mit keinem menschlichen Gewebe versetzt worden sei. Es handelte sich ausschließlich um die Impfstoff-Lösung, in ihrem ursprünglichen Zustand. Nur das weiße Licht des Mikroskops erwähnte sie als etwaigen zusätzlichen Faktor.

Weiterführend erörterte die Osteopathin, dass sobald das kühl gelagerte mRNA-Präparat Zimmertemperatur erreichte, sich erstaunliche und nicht einzuordnende Dinge abspielten.

Laut Dr.Madej sei die Transluzenz der Lösung schnell dahingeschwunden und binnen zwei Stunden Beobachtungszeit sollen undefinierbare Farbmuster aufgetreten sein. Hierzu erläuterte sie, dass sie so etwas noch nie gesehen habe und es sich ihrer Meinung nach nicht um eine chemische Reaktion handelte.

Wie Madej hinzufügte habe sie zunächst keinen blassen Schimmer gehabt, was es mit der Emergenz verschiedenartiger knalliger Farben auf sich hat. Doch ihre darauf basierenden Nachforschungen hätten sie zu dem hypothetischen Schluss kommen lassen, dass es etwaig supraleitendes Material sein könnte. Welches bei weißem Lichteinfluss dementsprechend reagiere. Also eine beleuchtete Farbpalette offenbart. Schlussfolgernd spekulierte sie :

„Das supraleitende Material könnte ein injizierbares Rechensystem sein.“

Neben dem oben umrissenen Farb-Phänomen, hätten sich mit zunehmender Zeit Fasern gebildet, die mitunter würfelartige Strukturen transportierten. Während die Osteopathin darüber berichtete, wurden mikroskopische Bilder eingespielt, die ihre dementsprechenden Angaben zu bestätigen schienen.

Überdies schilderte sie, dass nicht herkömmliche metallartige Fragmente aufgetaucht seien und die Farbmuster ein Eigenleben entwickelt hätten. Die verschiedenen Strukturen schienen sich zu bündeln, wie sie erklärend ergänzte während Bilder präsentiert wurden, die den beschriebenen Vorgang belegen sollten.

Doch am meisten beunruhigend habe sie die Entdeckung eines krakenartigen Wesens empfunden, welches ein Wachstumsvermögen und eine Mobilität aufwiese und dazu veranlasse es als lebendige Kreatur einzustufen. Keiner in ihrem beruflichen Umfeld, könne beantworten, mit was man es defacto zu tun hat. Madej zufolge käme es ihr so vor, als ob der auf weiteren Beweisbildern veranschaulichte Nano-Oktopus gar bemerkt hätte, dass er unter Beobachtung stünde.

Um die Possibilität einer Koinzidenz ausschließen zu können, habe sie eine weitere Ampulle einer anderen Charge inspiziert, nachdem das besagte Labor weitere Einheiten desselben Herstellers erhielt.

Und sie will abermals das identische krakenartige Objekt ausfindig gemacht haben. Ansonsten habe sich der von ihr oben geschilderte Prozess wiederholt. Sprich Farben und die beschriebenen Fasern seien aufgetaucht, sowie die synthetisch anmutenden Metallgegenstände.

Wie Dr. Carrie Madej des Weiteren mitteilte, habe sie auch eine Ampulle vom Hersteller Johnson & Johnson näher unter die Lupe genommen. Sowie das mRNA-Konstrukt von moderna, wiese der Vektor basierte Impfstoff von J&J ebenfalls Graphenoxid-ähnliche metallische Strukturen und Fettspuren auf. Letzteres Merkmal erinnere stark an das Aussehen von sogenanntem Hydrogel, so Madej. Dies widerlege die kursierenden Behauptungen, dass der Vektor-Impfstoff von J&J keine Lipiden Nanopartikel beinhalte, konstatierte die Alternativärztin.

Synthetische Strukturen mit kreisförmigen Erscheinungsbildern und Farbenspiele in Perlmutt, habe sie ebenfalls beobachtet, wie simultan eingeblendete mikroskopische Aufnahmen aufzeigen sollen. Sie schildere zwar ihre Beobachtungen, doch wisse schier nichts damit anzufangen. Das ihr Dargebotene sei beispiellos und ihr völlig unbekannt. Eigentlich haben solche Dinge nichts in Impfstoffen zu suchen, stellte sie perplex fest.

Die übereinstimmende wiederholte Überprüfung der Inhalte, habe sie mit bitterer Traurigkeit erfüllt, denn ihr seien angesichts dieser Erkenntnisse, ad hoc daraus resultierende potenzielle Gesundheitsrisiken für Kinder durch den Kopf geschossen.

Nachdem die Alternativärztin Stew Peters nahelegte, dass sie zukünftig daran arbeiten werde diese Informationen einer breiten Masse zugänglicher zu machen, indem beispielsweise Echtzeitvideos produziert werden, die den gesamten Untersuchungsprozess einfangen um Betrugsvorwürfen vorzukommen, hakte Letzterer nochmal nach, um von seinem Gast mehr darüber in Erfahrung zu bringen, was sie mit dem injizierbaren Rechnersystem genau meinte, als sie zuvor die Entdeckung des Nano-Oktopus erörterte.

Woraufhin sie entgegnete, dass ihr das dargebotene Farbenspiel in der besagten Impstofflösung immens Kopfzerbrechen bereitet habe. Dieses unorthodoxe Phänomen könne laut der Argumentation der Osteopathin höchstens in Kombination mit einem Substrat auftreten, welches derartige chemische Reaktionen hervorrufe.

Schließlich müssten diese Komponenten auf irgend etwas reagieren. Um der Sache auf den Grund zu gehen, habe sie verschiedene Nanotechnologie-Experten und Gentechnologie-Architekten konsultiert, die ihr erklärt hätten, dass weißes Licht, womit das Verbundmikroskop operiert, solche colorierten Reaktionen vorwiegend bei supraleitenden Materialen hervorruft.

Supraleiter sind mit einem injizierbaren Rechnersystem zu vergleichen,“ schilderte sie vereinfachend.

Erst unter Weißlicht würden die „elektronischen Komponenten“ sichtbar.

Nach Dr. Madej sei dies ein handfester Beweis dafür, dass den Menschen eine Art Operationssystem injiziert würde. Sowohl die untersuchten moderna als auch J&J Ampullen, beinhalteten supraleitende Materialien, so die Osteopathin.

Das sich nach ihrer Ansicht fügende Gesamtbild ließe sie dazu tendieren davon auszugehen, dass die von ihr angenommen injizierte Nanotechnologie, der erste Schritt zur Verschmelzung von Mensch und Maschine sei. Oder wie sie es ausdrückte, „der Beginn des Zeitalters des Transhumanismus“ . Wodurch sich mannigfaltige Möglichkeiten ergäben Menschen nahtlos zu überwachen.

Der Alternativärztin zufolge würde die Anwendung injizierbarer Überwachungstechnologien in Westafrika, im Rahmen eines Corona-Impfprogramms der Gates-Stiftung, der Impfallianz Gavi und Mastercard, bereits getestet. Die dortige experimentelle Cashless-Society ist nunmehr auf eine biometrische ID angewiesen um Geldgeschäfte etc. abzuwickeln. Für die individuelle Einspeisung permanent abrufbarer Krankendaten in den Körper, würde ein Hydrogel verwendet, welches laut Dr Madej dafür vorgesehen sei, in den Industriestaaten als Überwachungswerkzeug und prädiktives Kontrollmedium eingesetzt zu werden. „Sie müssen etwas in Ihren Körper bekommen, um in der Lage zu sein Sie zu überwachen,“ erläuterte sie.

In Anbetracht der im wahrsten Sinne des Wortes durchleuchteten Impfstoff-Komposition mutmaße sie, dass in Kombination mit den jeweiligen Impfstoffen, wahrscheinlich auf künstlicher Intelligenz basierende Strukturen verabreicht würden.

Das im Moderna-Corona Impfstoff Patent als Einheit der Lipiden Nanopartikel, welche die Boten-Ribonukleinsäure (mRNA) als Schutzpanzer vor dem Zerfall bewahren sollen, aufgeführte Hydrogel, spricht für die These Carey Madejs. Zumindest ist die Possibilität gegeben, dieses als Biosensor zu aktivieren, wie das US-Verteidigungsministerium unlängst bestätigte.

In der Zusammenfassung der entfesselten Kamera von der Pressekonferenz im pathologischen Institut Reutlingen, werden ebenfalls Befunde von Impfstoffuntersuchungen präsentiert, die sich mit den Angaben der oben zitierten Osteopathin decken.

Ganz gleich inwiefern sich die Politik und ihr medialer Rattenschwanz ins Zeug legen, um solche für die eingetrimmte Allgemeinheit abwegig erscheinenden Informationen als Verschwörungstheorie oder Hirngespinst abzutun. Die Fragen bleiben solange unbeantwortet, bis ein wahrhaft wissenschaftlicher Diskurs ohne Fremdeinwirken stattfinden kann.

Das jetzige Klima lässt dies schier nicht zu. Und es ist an den jeweiligen Staatsregierungen den geschöpften Verdacht evident aus der Welt zu räumen. Nicht umgekehrt. Also wenn man sich als Regierung anmaßt, die oben dargelegten Informationen als Stuss zurückzuweisen, ist man gleichzeitig in die Pflicht genommen dahingehende Spekulationen zu entkräften.

Das hieße Stichproben von verschiedenen Impfstoff-Chargen aller Hersteller zu nehmen und zu untersuchen. Wenn man nichts vor dem Ergebnis zu befürchten hat, sollte diese simple Überprüfung doch ein Kinderspiel sein.

Aut. R.R.

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