WHO-Immunologe: „Gegen Corona Geimpfte sollten sich diesen Winter in Quarantäne begeben…Gefahr für ihre Mitmenschen.“ (Video)

Seit geraumer Zeit behaupten Corona-Vertreter aller Couleur, dass die Ungeimpften nunmehr die eigentlichen Pandemie-Treiber seien und in der kommenden Wintersaison das Gesundheitssystem kollabieren ließen.

Die „Gefährder“ des Weltfriedens böten den imaginären In-Silico-Genomen, des bislang nicht nach den Kochschen Postulaten isolierten Sars-Cov-2 Virus, eine zu große Angriffsfläche, sodass eine fortwährende Emergenz neuer „Varianten“ sehr wahrscheinlich sei, ist der recht dürftigen Argumentation mitunter zu entnehmen.

Wie wir wissen hat die Empirie im ehemaligen Land der Dichter und Denker, seit der Initiation der neuesten WHO-Seuche, vollkommen ausgedient. Nachfragen bei der Vorgängerregierung, welche Maßnahme des Corona-Instrumentenkatalogs vereinzelt gegriffen hätte, verklausuliert man mit Verweisen auf die angebliche kombinierte Durchschlagskraft. Also das ganze undurchschaubare und unwissenschaftliche zusammengebraute Wirr-Warr hätte in seiner Gänze schon irgendwie funktioniert.

Der deutsche Durchschnittsbürger lässt sich natürlich im „besten Deutschland in dem wir je lebten“, mit solchen grotesken Aussagen abspeisen. Was umso mehr unterstreicht wie geistig verkommen dieses Land ist.

Also laut den Lauterbachs, Spahns und Drostens, soll es der ungeimpften Population zeitnah recht dreckig ergehen. Plata o Plomo! Die Entscheidung sich nicht an dem experimentellen Massenwahn zu beteiligen, führe unweigerlich zu einer „Sars Cov-2“ Infektion und „Covid-19“ Erkrankung. Wer die Ärmel nicht alsbald hochkrempele, werde mit hundertprozentiger Sicherheit von „Delta“ gesundheitlich niedergestreckt, heißt es.

Wohingegen die Entwicklungen in den global gesehen meist geimpften Staaten eher suggerieren, dass sich dieser vorgezeichnete Trend entgegenläufig verhalten wird. Wie etwa in Israel wo Personen der Versuchsgruppe die Krankenhäuser fluten.

Etliche Experten vertreten die Meinung, das vielmehr gegen Corona-geimpfte Individuen höllisch aufpassen müssen nicht von den pathogenen Corona-Mitstreitern, wie die Influenza, niedergerungen zu werden.

Darunter Professor Christian Perronne, ehemaliger Leiter des europäischen Beraterstabs der Weltgesundheitsorganisation (WHO) in Sachen Immunisierung. Dieser kommunizierte unlängst, dass sich vollständig gegen Corona Geimpfte in den Wintermonaten in Quarantäne begeben müssten, oder in Gefahr liefen schwer zu erkranken oder zu versterben, da ihr Immunsystem durch die Impfung modifiziert worden sei.

Der Experte in tropischer und Infektionspathologie verwies zur Untermauerung seiner Aussagen auf die Situation in Israel und Groß-Britannien. Wo sich die Gesamtlage, trotz hoher Impfquote, rapide verschlechtere. Dem fügte er hinzu, dass die Vereinigten Staaten zeitnah das gleiche Schicksal ereilen würde.

Nicht die ungeimpften Menschen, sondern die Geimpften gefährden die Sicherheit ihrer Mitmenschen,“ so Perrone.

In Israel ist es evident, dass sie große Probleme haben. Ich stehe in Kontakt mit vielen Ärzten in Israel. Schwere hospitalisierte Krankheitsfälle bei den Geimpften. Und in Groß Britannien ist das Impfprogramm größer angelegt und auch dort gibt es Probleme,“ argumentierte der Professor der Immunologie.

Die Konstatierung Professor Perrones fußt nach eigenen Aussagen mitunter auf der Corona-Gesamtsituation im heiligen Land. Einen raren Einblick wie dramatisch es hinter den Kulissen tatsächlich ausschaut, verschaffte jüngst der israelische Krankenhausarzt, Dr Kobi Haviv, der gegenüber dem israelischen Nachrichtensender Channel 13-News enthüllte, dass 80-90% der hospitalisierten „COVID-19 Fälle“ vollständig geimpfte Personen seien. Und es sich bei 95%, der schweren Krankheitsverläufe ebenfalls um vollständig Geimpfte handele.

Dies ist mit aller Sicherheit nur die Spitze des Eisberges. In den übrigen Krankenhäusern in Israel dürften ähnliche Zustände vorherrschen. Nur werden diese selbstverständlich nicht groß an die Glocke gehängt, um das längst gescheiterte Massenexperiment zugunsten von Big-Pharma unbehelligt fortzusetzen.

Dementsprechende Schützenhilfe für Pfizer & Co verleiht beispielsweise auch das nunmehr ausscheidende Corona-Kabinett. Etwa mit der Exklusion Corona-Geimpfter vom Testregime. Somit sollen augenscheinlich Impfdurchbrüche, die wahrscheinlich eigentliche unerwünschte Nebenwirkungen der Vakzine sind, unter den Teppich gekehrt werden.

Wenn die inokulierte Kohorte schier nicht mehr getestet wird und die Placebogruppe schon, ist es ja wohl naheliegend, dass ausschließlich bei Letzterer eine ohnehin nicht aussagekräftige PCR-Prävalenz generiert wird. Aber wie eingangs angemerkt ist die Empirie hierzulande ein Fantasieprodukt. Beweise sind Schnee von gestern! Konsens bedeutet Hörigkeit und Unterwürfigkeit vor dem offiziellen Narrativ.

Abgesehen davon ist es für Corona-Impflinge überlebenswichtig die Warnungen Professor Perronnes nicht auf die leichte Schulter zu nehmen. Seine Aussagen decken sich etwa mit den Erkenntnissen des Francis Crick Instituts, welches unlängst bekanntgab, dass der Pfizer/BioNTech Impfstoff das hauseigene Immunsystem beträchtlich dezimieren soll. Womit selbstverständlich eine erhöhte Anfälligkeit für alle sonstigen Krankheiten einhergeht.

Ferner ließ der oft zitierte Virologe, Alexander Kekulé, unter Berufung auf die Studie mit dem Titel The BNT162b2 mRNA vaccine against SARS-CoV-2 reprograms both adaptive and innate immune responses“ verlautbaren.

„Es ist wohl so, dass durch die Impfung Abwehrmechanismen gegen bestimmte Viren und Bakterien gebremst werden. Das heißt, ich impfe gegen Sars-Cov-2 und es gibt eine Aktivierung der Antwort auf das neue Virus. Parallel aber wird die Antwort auf andere Viren gebremst. Gegen diese andere Viren ist man dann weniger gut immun.“

Insofern ist für die Versuchsgruppe höchste Vorsicht geboten. Für diejenigen könnte es ansonsten tatsächlich ein „Dark Winter“ werden, wie unter anderem der US-Präsident Joe Biden kontinuierlich für die ungeimpfte Population prophezeit.

Aut.R.R.

Kommentar verfassen