Whistleblower im Secret Service packen aus: „Gesundheitlicher Verfall des US-Präsidenten schlimmer als gedacht! Demenz soll Oberhand gewonnen haben“…(Videos)

Holy Moly! Wenn man dem Infowars-Chef, Journalisten und Radio-Talk-Host, Alex Jones, Glauben schenken darf, dann ist es um die Gesundheit des US-Präsidenten weitaus schlechter bestellt als bislang angenommen.

Jones zufolge hätten Maulwürfe im Secret Service ihm höchst brisante Informationen zugespielt, die suggerieren, dass der Commander in Chief den Kampf gegen seine Demenz so gut wie verloren haben soll.

Wie der Infowars-Gründer unter Berufung auf seine Quellen schilderte, seien die Strippenzieher Bidens mit der kommunistischen Partei Chinas verbandelt. Ferner gab Jones zu Protokoll, dass Joe Biden unlängst die Wahrheit kommunizierte, als er gegenüber Medienvertretern stolz wie ein Kleinkind äußerte „Mein Hintern wurde abgewischt“.

Die Demenz sei inzwischen schon so fortgeschritten, dass der US-Oberbefehlshaber seine Notdurft unkontrolliert verrichte. Sprich er defäkiert ohne das ihm dies bewusst wäre. Des Weiteren sagte Alex Jones das die Händler Bidens ihm auf Schritt und Tritt folgten und stetig einen Koffer voller Medikamente mit sich führten. Dem US-Staatsoberhaupt würden kontinuierlich allerhand pharmazeutische Präparate injiziert.

Mitunter vergäße er wer er sei, geistere um drei Uhr morgens orientierungslos im Weißen Haus herum, schreie das Personal an und stuhle sich ein. Nach Jones sei es bei der jüngsten präsidialen Stippvisite in New Jersey besonders schlimm gewesen. Biden habe sich mehrmals umziehen müssen, da die Inkontinenz an diesem Tag öfters als sonst zugeschlagen habe.

Sowie der ermordete US-Präsident, John F. Kennedy, soll auch Biden regelmäßig Methamphetamin verabreicht bekommen. Laut Jones bedeute dies, dass er jeden Moment das Zeitliche segnen könnte. Ferner fügte er hinzu, dass er Orts und Zeitangaben vorliegen habe, die darlegten, wo und wann Biden die oben beschriebenen Malheure widerfuhren.

Es rumort nicht erst seit gestern, dass Uncle Sams politische Galionsfigur mental nicht mehr ganz auf der Höhe ist. Weit vor seinem Amtsantritt wurde schon hinter vorgehaltener Hand gemunkelt, dass Joe Biden den Ansprüchen seiner angestrebten Position nicht gerecht werden könne, da seine geistige Umnachtung bereits damals die Oberhand gewonnen habe.

Seine mentale Abgeschiedenheit lässt sich öffentlich kaum mehr vertuschen. Sodass gar die US-Mainstream-Medien allmählich hinreichenden Verdacht schöpfen, dass etwas im Argen liegt. Erst neulich hat etwa der Press-Pool des Weißen Hauses eine Beschwerde eingereicht, weil sich der US-Präsident ständig weigert dringliche Fragen zu beantworten.

Auslöser dieser Beanstandung war ein bilaterales maskiertes Treffen zwischen Biden und dem britischen Premierminister, Boris Johnson, welches im Beisein von Medienvertretern im Oval Office stattfand. Als Johnson sich dazu bereit erklärte von britischen Reportern Fragen entgegenzunehmen, intervenierten die Kontrolleure Bidens um schleunigst einheimische Korrespondenten aus dem Office zu eskortieren, ehe diese den dumm aus der Wäsche guckenden Commander in Chief aus der Reserve locken konnten.

Jen Psaki, die Pressesekretärin des Weißen Hauses, räumte anschließend gegenüber dem Press-Corps ein, dass der US-Präsident mit Spontanität nichts mehr anfangen kann. Laut Psaki hätte Johnson seine Intention britischen Reportern Fragen zu beantworten vorher ankündigen müssen. „Er rief Personen von seinem Press Corps auf, ohne uns vorher darüber in Kenntnis zu setzen.“ How dare You Boris !

Sobald es auch nur den Anschein erweckt, dass Joe Biden aus der Reihe tanzen könnte, schaltet sich die graue Eminenz unmittelbar ein, um der etwaigen Desavouierung vorzugreifen.

Derartige Interventionen sind keine Seltenheit. Es kam bereits gar schon vor, dass das Weiße Haus die Live-Übertragung von Zusammenkünften und Sitzungen unterbrach, sobald Biden eine ungemütliche Frage zur Tagespolitik etc. gestellt bekam, oder er selbst Off-Script gehen wollte.

Diese zensorische Schadensbegrenzung umtreibt inzwischen auch das „gegnerische“ politische Lager. Der Senator der republikanischen Partei, James Risch, machte unlängst seiner Verwunderung darüber Luft, als er den US-Außenminister, Anthony Blinken, während einer Senatsanhörung fragte, wer die Person sei, die die Befugnis habe Übertragungen zu unterbrechen, Mikrofone abzuschalten und dazwischen zu grätschen, um den US-Präsidenten aus der Schusslinie zu nehmen?

Wir müssen wissen wer das Sagen hat und wer die Entscheidungen fällt. Irgendjemand im Weißen Haus hat die Befugnis den Knopf zu drücken und den Präsident zu stoppen, seine Fähigkeit zu Sprechen und seinen Ton abzuschalten. Wer ist diese Person,“ fragte Risch

Eine durchaus berechtigte Frage, in Anbetracht das sich Joe Biden mehrfach verplapperte und somit eingestand, dass er andauernd vorgeschrieben bekommt, wie er sich auf Pressekonferenzen zu betagen habe. Beispielsweise sagte er vor versammelter Medien-Meute, dass er instruiert worden sei nur Fragen von auserwählten Reportern entgegenzunehmen. Ferner enthüllte er, dass man ihm „wie gewöhnlich“ eine „Liste“ mit Namen von Korrespondenten gegeben habe, denen ausschließlich gestattet ist Fragen zu stellen. Höchstwahrscheinlich nur Kontexte, die im Vorfeld seines Auftritts fleißig durchgekaut worden sind.

Mit Verlaub würde der Prädezessor Joe Bidens auch nur den geringsten Eindruck machen, den Hauch einer geistigen Fragilität zu entwickeln, würden die medialen und politischen Aasgeier 24/7 über dem Weißen Haus schweben. Doch der amtierende US-Oberbefehlshaber kann wie ein morbides körperliches Wrack daherkommen und die halbe Welt tut so als ob nichts wäre.

Angesichts dieses etwaig rapide verfallenden Gesundheitszustands ist es schwer vorstellbar, dass Biden in der Lage ist seine Amtsgeschäfte konform auszuführen. Dies widerspiegelt sich in allen Belangen abseits der Corona-Impfkampagne. Wenn es nicht um die „Pandemie“ und derer Auswüchse geht, hat der US-Präsident wenig Gesprächsstoff und Lösungen anzubieten. Siehe Afghanistan, die Flüchtlingspolitik im Süden der USA, Geldpolitik etc.

Nein Biden scheint nur noch das Vermögen aufzubringen Amerikaner zu nötigen, sich die Nadel in den Arm rammen zu lassen. Koste es was es wolle. Doch auch diesbezüglich ist ihm keine Expertise, Weitsicht, oder Gesamtverständnis zu unterstellen. Wer angeblich damit ringt sich seinen Namen merken zu können und inkontinent umher geistert, der wird sich kaum darum scheren können welche Probleme ins Haus stehen.

Nichtsdestotrotz gibt Biden die perfekte Marionette ab, um die dystopische Umwälzung der Vereinigten Staaten durchzuboxen. Er muss ja eh nur unterzeichnen, den Rest erledigt sein Beraterstab. Danach kann es wieder in die Heia gehen. Bye Bye Mr. President.

Aut.R.R.

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