So verhunzt sieht Ihr Blut nach der Corona-Impfung aus (Video)

Das aufklärende Medienformat „Die entfesselte Kamera“ hat unlängst einen äußerst wachrüttelnden Videobeitrag veröffentlicht, der veranschaulicht wie ein Team aus Rechtsanwälten und Ärzten das offizielle Narrativ der andauernden Impfkampagne entlarven.

Die in den Aufnahmen gezeigten couragierten Ärzte weisen etwa auf in Blutbildern von Corona-Geimpften, entdeckte nie dagewesene Phänomene hin. Es handele sich wahrscheinlich um metallische Objekte, die sich hartnäckig in den Blutbahnen aufhielten und gar bei entgegenwirkenden Maßnahmen bestehen blieben.

Völlig desillusioniert geben die Ärzte mehrfach zu Protokoll, dass ihnen im Verlauf ihrer Karriere noch nie so etwas untergekommen sei. Des Weiteren merken sie an das etwaig 8-12 Jahre ins Land ziehen müssten, um die Nebenwirkungs-Palette der zugelassenen Präparate vollends aufdecken zu können. Es sei mit allem zu rechnen, zumal die in den Blutbildern entdeckten Geschichten, Ingredienzien unbekannter Natur seien.

Während der Begutachtung der mikroskopischen Bilder stehen die Ärzte wie ein Esel am Berg und tun rekapitulierend kund, das es ungemein wichtig sei die tatsächlichen Inhaltsstoffe in Erfahrung zu bringen, um eruieren zu können, wie diese mit dem Organismus interagieren.

Gegen Ende der Aufzeichnung macht ein Rechtsanwalt seinen Unmut darüber Luft, das gar im Sterbebett liegende Patienten geimpft worden seien. „Die haben in Hospizen geimpft. In Hospizen haben sie die Leute in der Palliativ-Versorgung eh eh geimpft.“ Überdies fügte er schlussfolgernd hinzu: „Ich kann den Leuten nur sagen, dass was hier läuft ist Euthanasie. Was hier läuft ist Massenmord. Das was hier läuft ist ein Verbrechen in ganz großem Stil.“

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Aut.R.R.

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