95% Effizienz? Haben Pfizer / Biontech Studien-Befunde verfälscht, um Corona-Impfstoff anzupreisen? (Op-Ed)

Karen Kingston, ehemalige Beraterin für den Pharmakonzern Pfizer, hat in einem Gespräch mit dem Arzt Dr. Andrew Kaufman, die Corona-Impfung als Biowaffe bezeichnet.

Laut Kingston seien bei ihr die Alarmglocken angegangen, als Kinder zur Zielgruppe für die Inokulation ernannt wurden. Diese seien mit einem superioren Immunsystem ausgestattet, welches den synthetischen Corona-Impfstoff in Sachen Immunisierung in den Schatten stelle, so die Beraterin.

Das seitens der US-Regierung risikofreudige Vorhaben Kinder in die Versuchsgruppe einzuspeisen, habe sie dazu veranlasst online gründlich nachzuforschen. Neben den publizierten Impfstoffstudien stieß sie ferner auf die jeweiligen Patente der Präparate, die es laut der Konsultantin wahrhaft in sich haben sollen. Kingston dazu:

„Als ich auf die Patente stieß, war ich sofort alarmiert, da diese sich nicht wie ein Impfstoff lesen, sondern im Wesentlichen wie eine Biowaffe.“

Dies sei der ausschlaggebende Grund für die Entscheidung gewesen, fortan als Whistleblowerin aufzutreten, so Kingston.

Die Konversation hat diverse aufschlussreiche Momente aufzubieten. Unter anderem wird auf die Lipiden Nanopartikel und deren Zweckmäßigkeit Bezug genommen. Hierzu erläuterte die Konsultantin:

„Denken Sie daran mRNA oder RNA-Viren, Viren mit vereinzelter Helix, sind sehr instabil. Wettertemperaturen in Höhe von 26°C töten sie. Sonnenlicht tötet sie. Die Erfinder der mRNA-Impfstoffe sagen gar scherzhaft das, wenn man es nur falsch anguckt, es auf der Stelle zerfällt. Also mussten sie eine Biosphäre schaffen, um die mRNA zu beschützen. Die Biosphäre enthält vier Lipide. Eins davon ist Cholesterol. Das zweite ist ein Phospholipid. Dieses ermöglicht den Lipid-Nanopartikeln sich an die Zellmembran zu heften, um die Penetration durchführen zu können. Andere sind ionisierbare Lipide, die für die Penetration eine positive ionisierte Ladung zur Verfügung stellen. Und dann gibt es noch ein pegyliertes Lipid. Dabei handelt es sich um das Polyethylenglykol-Lipid. Und laut der vorliegenden Evidenz, wenn Sie etwa überprüfen wo und wie dieses hergestellt wurde, enthält es auch Graphenoxid. Und Graphenoxid kann Temperaturen in Höhe von 926 °C widerstehen. Es ist 4000 fach stärker als Titan. Im Grunde genommen haben die Erfinder ein sehr instabiles Molekül mit einer vereinzelten Helix- oder synthetisches RNA-Molekülprotein- verwendet und es in eine Biosphäre eingehüllt, die es unzerstörbar macht.“

Seitdem spanische Wissenschaftler in Impfstoffdosen des Pfizer/BionTech-Präparats Graphenoxid-ähnliche Strukturen entdeckt haben wollen und dies öffentlich machten, legen sich „Fakten-Checker“ mächtig ins Zeug, um diese schockierende Enthüllung als Hirngespinst abzutun.

Doch Karen Kingston zufolge bedarf es wenig Recherche, um auf hinlängliche Belege zu stoßen, die bestätigen das Graphenoxid als Teil des mRNA-Schutzpanzers verwendet wird. Die Komposition des Polyethylenglykol-Lipids ließe keinen Zweifel daran. Weswegen sollte die couragierte Frau ihre Reputation aufs Spiel setzen und diesbezüglich die Unwahrheit verbreiten? Dies entbehrt jedweder Logik.

Anstatt darauf zu beharren Kingston und andere wachsame Experten unentwegt zu framen und als sonstwas abzustempeln, sollten die selbsternannten „Wahrheitsfinder“ ihre hetzerische Rhetorik ein wenig drosseln und erlernen objektiv diametral gegenüberstehende Informationen abzuwägen und auf deren Wahrheitsgehalt zu überprüfen. Doch dann wären sie mit aller Sicherheit ihren Job los.

Kingston hat noch weitere Ungereimtheiten in dem offiziellen Impfstoff Narrativ zu Tage gefördert. So hat sie unter anderem entdeckt das Pfizer& BioNTech Befunde der Phase-3 Studien arg verfälscht haben, um den Anschein zu erwecken, dass ihr Produkt äußerst effizient sei. Bis dato berufen sich diverse deutsche Politiker auf Phase-3 Studien, die angeblich belegen, dass der Impfstoff eine Effizienz von satten 95% aufwiese. Der ständige Verweis auf jene Datenlage beinhaltet natürlich keine näheren Erläuterungen. Man schwadroniert fortwährend, das es nun mal so sei und man sich damit abfinden müsse. Doch bei genauerer Betrachtung sollte zumindest ein wenig Argwohn aufflammen. Unten sehen Sie den berüchtigten Befund, auf dem die angebliche Wirksamkeit fortwährend abgewälzt wird.

Oben aufgeführt ist die jeweilige Teilnehmeranzahl der Doppelblindstudie. 18 559 in der Placebo-Gruppe, also die Kohorte die keinen Impfstoff verabreicht bekommen hat sondern nur Kochsalzlösung, und 18 708 in der Versuchsgruppe. Laut den Daten sind die Versuchspersonen 7 Tage nach Verabreichung der zweiten Dosis mit einem PCR durchgetestet worden. Wobei sich herausgestellt haben soll, dass in der Placebo-Gruppe weitaus mehr „Sars-Cov-2- Infektionen “ „nachgewiesen“ worden seien (169), als in der Versuchsgruppe (9). Diese recht dürftig validierte Datenlage empfanden die Hersteller dennoch als äußerst hinreichend, um ihrem Präparat eine 95% Effizienz zuzuschreiben.

Sowohl die Zahlen nicht hergeben wie viele von den „positiv Getesteten“ symptomatisch waren, geht auch nicht hervor in welchen Sphären der PCR seine Kalibrierung erfahren hat. Also wie viele Amplifikationszyklen (Ct) beispielsweise erforderlich waren, um auf jenes „prachtvolle“ Wunschergebnis zu kommen. Denn gar der „allwissende“ Corona-Flüsterer Dr. Anthony Fauci hat unterdessen eingeräumt, das Ct-Werten über 35 keine Aussagekraft innewohnt. Renommiertere Experten sprechen von einer Höchstmarke im 25. Bereich und raten im Allgemeinen davon ab den PCR als Diagnosetool zu verwenden. Pfizer & BioNTEch haben bislang keine darauf basierenden Informationen offen gelegt. Insofern muss davon ausgegangen werden, dass die PCR-Testergebnisse nach wie vor dazu tendieren in die Irre zu führen.

Des Weiteren wies die ehemalige Pfizer-Beraterin darauf hin, dass die hochgelobte 95% ige Wirksamkeit, von einer sehr dürftigen Eindämmung des Infektionsrisikos flankiert wird.

„Sie haben eine 1,6 prozentige Infektionsrate für einen Zeitraum von sechs Monaten errechnet. Woraufhin sie 165-169 infizierte Personen in der Placebo-Gruppe und ich glaube es waren 10 oder weniger in der Impfstoff-Gruppe entdeckten. Und dies verleiht ihnen eine 95% Zuversicht, das Infektionsrisiko für sechs Monate um 1% zu reduzieren. Demnach ist der Impfstoff an sich kaum wirksam. Doch was extrem merkwürdig ist.. In ihrem Primäerergebnis geben sie für die Placebo-Gruppe 169 Patienten an, die eine Woche nach der zweiten Injektion mit dem PCR-Test positiv getestet wurden und nur 9 in der Injektions-Gruppe. Daraus schlossen sie a) der Impfstoff ist 95% wirksam, um das Risiko sich mit COVID-19 zu infizieren, um weniger als 1% zu verringern. Für eine Woche nach der zweiten Injektion. Es handelt sich um verfälschte Daten.“

Kingston ist auf zwei weitere Varianten von Primärergebnissen gestoßen, die im Gegensatz zur herausgepickten oben präsentierten Version, nicht allzu vielversprechend aussehen. Denn eigentlich entwickelten in der Versuchsgruppe weitaus mehr Personen Covid-19 ähnliche Symptome, als in der Placebo-Gruppe. Doch angesichts der überwältigenden mitnichten dienlichen Gegebenheit, hat man sich kurzerhand dazu entschlossen keinen PCR-Testlauf durchzuführen. Gleichwohl die Versuchsgruppe eine viel höhere „Infektionsrate“ verzeichnete, als die Kontrollgruppe. Übrigens die allseits hochgelobte Wirksamkeit ist in diesem Chart mit 0% angegeben. Nochmals zur Verständigung. Die jeweilig präsentierten Befunde, sind alle im selben Zeitraum erstellt worden.

Ferner ist eine weitere Tabelle publiziert worden, die eine Vermengung von ungetesteten und getesteten Probanden präsentiert. Auch diese Zahlen dürften keine Genugtuung hervorgerufen haben, da in beiden Gruppen nahezu eine identische Zahl der „Infizierten“ nachgewiesen worden sein will. Effizienz 9,34%.

Nachdem Karen Kingston diesen Daten-Pfusch umriss entgegnete Dr Andrew Kaufman resümierend: „

Also was Sie damit sagen wollen ist, dass sie gewisse Zeitpunkte nach Verabreichung des Impfstoffs, herausgepickt haben, um aufzeigen zu können, dass es weniger Fälle gegeben habe.“

Kingston erwiderte:

„Es ist noch viel schlimmer. Sie haben bereits nach einer Woche PCR-Tests durchgeführt, anstatt zwei Wochen abzuwarten. Auf der CDC-Website wird angegeben, dass man erst zwei Wochen nach der zweiten Dosis monoklonale Antikörper produziert. Sie haben diese eine bestimmte Woche zum Testen auserwählt, da in der Versuchsgruppe zu viele Menschen erkrankten. Doch noch viel schlimmer war, das in der Versuchsgruppe mehr Personen COVID-19 Symptome entwickelten, als in der Placebo-Gruppe. Doch sie entschieden sich dafür, dass sie keine Zeit mehr haben, um die Menschen in der Versuchsgruppe zu testen. Also haben sie nur die Teilnehmer der Placebo-Gruppe getestet. Um sagen zu können „Seht Ihr in der Placebo-Gruppe sind mehr Kranke zu finden.“ Es ist grauenvoll was sie getan haben.“

Dr Kaufman fragte Kingston:

„Also ist das Testen schier vernachlässigt worden?“ Diese antwortete:

„Richtig sie haben Personen mit COVID-19 Symptomen in der Versuchsgruppe einfach nicht getestet. Sie haben nur 9 getestet und nicht die 400 die erkrankt waren,“ so die Big-Pharma Beraterin.

Darauf schließend warf Kaufman in den Raum:

“ Wow! Im Grunde genommen haben sie die Daten weggelassen, die belegt hätten, dass mehr Menschen an dem Impfstoff erkranken, als an jeder beliebigen natürlichen Ursache.“

Kingston bestätigte dies mit einem knappen. „Exactly!“

Der Stiko, dem RKI, der Leopoldina und der Bundesregierung müssten diese offenbarten Datenverfälschungen eigentlich bekannt sein. Nichtsdestotrotz hat man augenscheinlich den Entschluss gefasst diese schlichtweg zu ignorieren. Was wiederum dazu veranlasst, die Zweckmäßigkeit der Corona-Impfkampagne noch mehr in Frage zu stellen.

Aut.R.R.

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