US-Gesundheitsbehörde FDA erkennt „Sars-Cov- 2 Antikörpertestergebnisse“ nicht mehr an. Nach über einem Jahr „Corona-Pandemie“ soll Testverfahren obsolet sein

(Bild Off-Guardian)

In Anbetracht der jüngsten von der US-Behörde für Lebens- und Arzneimittel (FDA) herausgegebenen Empfehlung betreffend der „COVID-19-Pandemie“, kann man als interessierter Beobachter mit einem halbwegs funktionierendem Hirn, lediglich fassungslos die Hände über den Kopf zusammenschlagen.

Nachdem man der Weltöffentlichkeit seit dem Ausbruch der Hysterie den Bären aufgebunden hatte, das Antikörper-Tests den Nachweis einer „Sars-Cov-2 Infektion“ erbringen könnten, ist die FDA nun auf den Trichter gekommen folgende revidierende Erkenntnis preiszugeben:

“ Heute hat die US-Behörde für Lebens- und Arzneimittel eine Sicherheitskommunikation veröffentlicht, um die Öffentlichkeit darüber zu informieren, dass SARS-Cov-2 Antikörpertestergebnisse niemals dafür verwendet werden sollten, Immunität oder Schutz vor COVID-19 zu evaluieren. Dies gilt insbesondere nachdem die Person eine Covid-19-Impfung erhalten hat.“

In dem Dokument mit dem Titel“ FDA In Brief: FDA Advises Against Use of SARS-CoV-2 Antibody Test Results to Evaluate Immunity or Protection From COVID-19, Including After Vaccination“, wird wie folgt spezifisch Bezug auf den letzten Punkt genommen.

„Die zugelassenen Impfstoffe zur Prävention von COVID-19, induzieren Antikörper für spezifische virale Proteinziele. Antikörpertestergebnisse die nach der Impfung generiert wurden, werden in Individuen ohne Vorgeschichte einer natürlichen Infektion negativ ausfallen, wenn der angewendete Test nicht die Art von Antikörper nachweist, die von der Vakzine induziert werden.“

Also laut der FDA seien herkömmliche Antikörpertests obsolet, weil diese angeblich nicht vermögen die Art von Antikörper nachzuweisen, die von dem Impfstoff produziert werden. Doch bislang behaupten etwa hierzulande verschiedene Leitmedien-Organe unter Berufung auf die „Wissenschaft“ schier, dass sich die natürlich erworbenen und Vakzine induzierten Antikörper mitnichten voneinander unterscheiden würden. Die online-Sparte des SWR etwa, schrieb am 27.5.21 :

„Die Antikörper, die nach einer Impfung produziert werden, unterscheiden sich im Prinzip nicht von denen, die nach einer Infektion gebildet werden. Ein Antikörpertest sollte also in beiden Fällen ein positives Ergebnis liefern und kann in der Regel nicht zwischen Impfung und Infektion unterscheiden.

Zwar wurde in dem Beitrag hinzugefügt, dass sich Antikörpertests trotzdem nicht dafür eigneten Impfstofferfolge zu ermessen, doch ergänzend erläutert, dass eine zu geringe Antikörperkonzentration die Ursache dafür sei und nicht wie die FDA behauptet, es sich um eine spezielle Form von Antikörpern handele, für deren Detektion ein dementsprechend kalibrierter Test erforderlich sei.

Ferner hat die US-Behörde darauf hingewiesen, dass die von Corona-Impfstoffen induzierten Antikörper für spezifische virale Proteinziele bestimmt seien. Mit anderen Worten es sollen ausschließlich Antikörper gegen Spike-Proteine produziert werden und nicht gegen das Virus an sich. Auf dieser Sachlage schließend hat der Publizist und Buchautor, Jon Rapaport, folgende plausible Fragen in den Raum gestellt und diese anschließend beantwortet: „

„Dies wirft mehrere Fragen auf. Eine davon ist: Zumal die Entwicklung von Antikörpertests kinderleicht ist, weshalb hat die FDA nicht einen entwickelt, der Antikörper gegen Spike-Proteine nachweist?

Die Antwort auf diese Frage ist offensichtlich. Wenn die FDA solch einen Test entwickeln würde, dann würde es- im Sinne der konventionellen Impfstoff-Theorie- recht einfach sein zu ergründen, wie gut der Impfstoff wirkt, oder nicht wirkt. Und DIES ist kein Ziel, welches Gesundheitspolitikern vorschwebt. Gesetz den Fall es würde sich herausstellen, dass von 20 000 getesteten Geimpften lediglich 800 Antikörper gegen das Spike-Protein produziert hätten?“

Neben der FDA ist auch die US-Infektionsschutzbehörde Centers for Disease Control and Prevention (CDC) in Sachen Neuerfindungen von Erkenntnissen, inzwischen mehrfach negativ aufgefallen. Betreffend der Interpretation von Sars-Cov-2 Antikörpertestergebnissen, mahnte die CDC bereits April 2020 zur Vorsicht, da etwaig andere Coronaviren positiv anschlügen.

“Ein positives Testergebnis zeigt auf, dass Sie womöglich Antikörper von einer Infektion mit dem Virus haben, das Covid-19 verursacht. Es besteht jedoch die Möglichkeit das ein positives Testergebnis bedeutet, dass Sie Antikörper von einer Infektion mit einem Virus derselben Virusfamilie (genannt Coronaviren) haben, wie dasjenige welches gewöhnliche Erkältungen verursacht, “ so die CDC.

Jener Hinweis lässt sich in den aktualisierten Richtlinien nicht mehr finden. Doch das Internet-Archive vergisst nie. Hier finden sie das Original. Die überholte Version räumt die Possibilität einer Coronaviren übergreifenden Verwechslung schier nicht mehr ein. Doch erklärt nicht wo jene Einsicht herrührt.

Solche Verwirrung stiftenden Diskrepanzen, sollten zumindest ein wenig zum Nachdenken anregen. Was hat es mit dem an das Treiben des Wahrheitsministeriums im Roman 1984 reminiszierenden Verhalten auf sich? Ist die abstumpfende Konditionierung der Gesellschaft etwa schon so weit fortgeschritten, dass wechselseitig die Wahrheit von Heute morgen als Lüge aufgetischt werden kann und umgekehrt? Es scheint fast so.

Die WHO, CDC, FDA etc können kontinuierlich gar dechiffriert eingestehen, dass es gelinde gesagt um ihre Expertise nicht gerade rosig bestellt ist und ausschließlich Big-Pharma den Ton angibt und dennoch realisieren Großteile der Bevölkerung nicht, dass mit ihnen Schindluder getrieben wird.

Wir empfehlen die Erkenntnisse von Pandemie-Schaltzentralen mit Argusaugen zu beobachten. Diese weisen hinlängliche Möglichkeiten auf, dass offizielle Corona-Narrativ in seinen Grundfesten zu erschüttern und letztlich zum Einsturz zu bringen.

Aut.R.R.

2 Kommentare

Kommentar verfassen