Covid-Purge: Personaldienstleisterin im Gas & Öl-Sektor- „Grosskonzerne ersetzen in nächsten drei Jahren, alle gegen Corona geimpfte Mitarbeiter.“ (Videos)

Carol Bird, CEO eines globalen Personaldienstleisters im Mineralöl und Gassektor, hat unlängst auf einem bekannten sozialem Medium höchst brisante Insiderinformationen preisgegeben. Laut Bird seien diverse Energieunternehmen eifrig mit der Nachfolgeplanung (Sucession Planing) ihres Personalstamms beschäftigt.

Nachdem sie kurz erörterte worum es sich bei dem Sucession Planing handelt und welche Rolle ihre Expertise in dem abtreibenden Prozess spielt, ließ sie schließlich die Bombe platzen und gab zu Protokoll, dass alle Corona-geimpften Mitarbeiter der jeweiligen Firmen, innerhalb der drei kommenden Jahre ersetzt werden sollen.

Die Personaldienstleiterin ließ verlautbaren das Chefetagen, das Management, CEOs etc, „geimpftes Personal herausfiltern und planen allesamt innerhalb der nächsten drei Jahre auszutauschen.“ Hinzufügend stellte sie ihrer Audienz die Frage. “ Was sagt Ihnen das?“ Zur Versinnbildlichung der Tristesse schilderte sie, wie Abteilungs und Personalleiter buchstäblich unter Tränen, jedweden geimpften Angestellten für das dreijährige Ultimatum erfassten. Unabhängig von Alter, Arbeitsverhältnis, und sonstigen Kriterien.

Dies bereite der Industrie extremes Unbehagen und Kopfzerbrechen. Zumal große Erdöl und Gasunternehmen, welche sie nicht benannte, beabsichtigten tausende Beschäftigte zu ersetzen. Der Personaldienstleisterin zufolge unterstütze sie die Unternehmen dabei, massenweise neues kompetentes Humankapital aufzutreiben, um den zeitnahen Austausch aller Corona-Geimpften erfolgreich abwickeln zu können. Die von ihr vertretenden Großkonzerne seien mit Blick in die Zukunft erstarrt vor Angst, da laut Prognosen die Hälfte ihres Personals verloren ginge.

Ja was sagt uns das? Zumindest wirft die großangelegte Personal-Purge eine Menge dringliche Fragen auf. Wenn die oben präsentierten Angaben tatsächlich der Wahrheit entsprächen, wovon schwer auszugehen ist, hieße dies, dass bestimmte Großunternehmen offenbar der felsenfesten Überzeugung sind, das Corona-Geimpfte zeitnah entweder arbeitsunfähig erkranken, oder versterben. Wie sonst ließe sich die nach den Schilderungen der Personaldienstleiterin zu urteilen, für die vermeintlich betroffenen Unternehmen unrentabele Nachfolgeplanung sonst erklären?

Ferner setzt jene angestrebte firmeninterne Metamorphose entweder eine hellseherische Gabe voraus, oder was viel wahrscheinlicher erscheint, den Besitzern gewisser Gas und Mineralölkonzerne sind Verschlusssachen zugetragen worden. Also Informationen die nicht für die Öffentlichkeit bestimmt sind.

Abgesehen davon das die von der Person im Video oben angeführten Prädiktionen subjektiver Natur sind, decken sie sich dennoch mit den kontinuierlich kundgetanen Befürchtungen und Ängsten seitens Ärzten und Wissenschaftlern, die unermüdlich davor warnen, dass Corona-Geimpfte mit akuten Langzeitnebenwirkungen rechnen müssten. Welche von Immunpathogenese, über chronische Autoimmunerkrankungen und Antibody Dependent Enhancement, bis hinzu Sterilität und neurologischen Schäden reichen. Nobody knows, weil ja bekanntlich keine Langzeitstudien, in der im Eiltempo durchgepeitschten Vektor und mRNA- Impfstoffentwicklung, für notwendig gehalten wurden.

Interessanterweise finden sich im Playbook zur aktuellen „Corona-Pandemie“ The SPARS Pandemic 2025-2028: A Futuristic Scenario to Facilitate Medical Countermeasure Communication, (Johns Hopkins Center for Health Security) einige Passagen, die derartige Zukunftsprognosen umreißen. Also Langzeitnebenwirkungen einer globalen Impfkampagne werden in Aussicht gestellt. Auf Seite 60 des Papiers unter der Überschrift „Vaccine Injuries (Impfschäden) heißt es wie folgt:

„Während die Bundesregierung die Besorgnisse um die akuten Nebenwirkungen von Corovax offenbar angemessen adressiert hatte, waren die chronischen Langzeitnebenwirkungen des Impfstoffs, immer noch weitgehend unbekannt. Kurz vor Ende 2027 tauchten die ersten Berichte über neue neurologische Symptome auf. Nachdem sich beinahe ein Jahr lang keine Nebenwirkungen bemerkbar machten, begannen bei einigen Impfstoff-Rezipienten Symptome aufzutreten. Wie verschwommenes Sehen, Kopfschmerzen und Taubheit in ihren Extremitäten.“

Solche auf „öffentliche Gesundheitsrisiken“ basierenden Militärübungen werden nicht exerziert, um Unwahrscheinlichkeiten und Abwegigkeiten auszuloten. Insofern untersteht das im Auftrag vom medizinischen und militärischen industriellen Komplex entworfene Szenarienpapier, einer dementsprechenden Expertise.

„Corona-Experten“ weltweit behaupten, dass Nebenwirkungen infolge einer experimentellen Impfung mitnichten erst nach einem Jahr auftreten würden. Nun die Schlussfolgerung des auszugsweise zitierten Zukunftsszenarios suggeriert etwas anderes.

Das die Zukunft von Corona-Geimpften etwaig mit einer unbekannten Palette von Gesundheitsrisiken aufwartet, dafür sprechen auch die Befunde der ersten Autopsie eines verstorbenen Impfstoff-Empfängers. Bei einem obduzierten 87 Jährigen sollen alle Organe mit Corona-Spikeproteinen durchsetzt gewesen sein. Der Mann war hingegen vor der Verabreichung der ersten Dosis nie an Covid-19 erkrankt und erst bei seinem finalen Krankenhausaufenthalt positiv getestet worden. Es heißt er habe sich bei einem asymptomatischen Zimmernachbarn „infiziert“. Woraufhin er laut den Befunden an Nieren und Ateminsuffizienz verstorben sein soll. Der „positive Test“ soll natürlich für das Narrativ herhalten, dass der Todeseintritt nicht Vakzin induziert sei. Wohingegen die Entdeckung von Spike-Protein-Kohorten in sämtlichen Organen, den Verdacht untermauern, dass die injizierte mRNA-Virenfabrik mitunter letales Unheil anrichtet.

Vor diesen Hintergründen ist durchaus nachzuvollziehen, dass es hinter den Kulissen von Gas und Mineralöl-Großkonzernen gewaltig brodelt und gewaltige Personalausfälle erwartet werden.

In dem Greg-Reese Report unten werden die oben angeführten Informationen visuell näher gebracht.

Aut. R.R.

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