„Nach Sars-Cov-2 Infektion lebenslange Immunität“- Neue Studie stellt Notwendigkeit für Impf-Herdenimmunität und Konsolidierung von Corona-Massnahmen in Frage

„Die Wissenschaft ist sich einig darüber, dass eine natürlich gewonnene oder inokulierte Immunität gegen Sars-Cov-2 nur von kurzer Dauer ist. Laut Studien sei der Antikörpergehalt nach ungefähr einem halben Jahr wieder so gering, dass Reinfektionen höchstwahrscheinlich seien und demzufolge regelmäßige Auffrischungsimpfungen erfolgen müssten.“

Jene auf tönernen Füßen stehende Argumentation, wird von Regierungen weltweit als Rechtfertigung für die Konsolidierung des Corona-Kontrollregimes angeführt. Die Masken, das Testen und Impfen müssten für die Ewigkeit in den Alltag eingespeist werden, da Sars-Cov-2 wie die Quallenart „Turritopsos Nutricula“ auf ewig unter uns weilen würde und der natürlich erworbene, sowie der „inokulierte“ Impfschutz, von extrem kurzer Lebensdauer sei, heißt es.

Gleichwohl inzwischen auch in den deutschen Qualitätsmedien vereinzelt Immunologen zu Wort kommen, die bekräftigen das zurückgegangene Titer neutralisierender Antikörper keine Indikatoren für eine ermangelnde Immunität sind und hinzufügend erörtern, dass etwa die weitestgehend in den Wind geschlagene T-Zellen oder Kreuzimmunität den Abwehrmechanismus hinlänglich ausrüstet, weisen diese unmissverständlichen Weckrufe, endlich Besonnenheit einkehren zu lassen, bedauerlicherweise unzureichende Durchschlagskraft auf.

Was hauptsächlich auf die unausgewogene Besetzung des unzugänglichen Beraterstabs der Bundesregierung zurückzuführen ist. Die daraus erwachsende Homogenität in Sachen Pandemie-Bekämpfung, ist gelinde gesagt mit Argwohn zu betrachten. Denn wie der britische Philosoph, Betrand Russel einst konstatierte:

„Wenn alle Experten sich einig sind, ist Vorsicht geboten.“

Zwar wird die Öffentlichkeit unentwegt dazu angehalten der Wissenschaft zu folgen, doch augenscheinlich herrscht ein falsches Verständnis davon, was dieser geradezu aufoktroyierte Appell wörtlich genommen wirklich bedeutet. Nämlich Thesen und Antithesen gegenüber zu stellen, um zu einer kompromissbereiten und ausgereiften Synthese zu gelangen. Wohingegen es nicht dazu verleiten sollte, nur zusagenden Erkenntnissen und Befunden seine Attention zu widmen, um eigens aufgestellte Hypothesen auf Sand zu bauen.

„Revolutionierende“ Forschungsergebnisse jedweder Art sind nur solange ihres Status würdig, bis sie von einer Widerlegung oder Korrektur eingeholt werden. Und integere Wissenschaftler wollen von ihrer Gemeinde gegengeprüft werden, um publizierten Studienergebnissen eine temporäre Unumstößlichkeit zu verleihen. Im Fachjargon nennt man das Peer-Review-Prozess. Das heißt aber nicht das gleichgepolte Forscher dies übernehmen sollten, wie es heutzutage Gang und Gäbe ist, sondern eben gerade mit den eigenen Ansichten Aneckende. Nur so kann profunde austaxiert werden, was hinsichtlich etwaig an den Tag gelegter Subjektivität ignoriert worden ist. Denn „die Wissenschaft von heute ist der Irrtum von morgen.“ Unseres Erachtens gehört diese von dem Biologen, Jakob Johann Baron von Uexküll, getroffene Aussage, als wissenschaftliches Grundgesetz in Stein gemeißelt.

Wissenschaftler jedweder Art, haben auf hohen Rössern nichts verloren. Dies haben die Drostens, Lauterbachs, Wielers Brinkmanns, Streecks etc anscheinend nicht so recht verinnerlicht. Was unweigerlich dazu führt, dass keine ausgewogene Entscheidungsfindung stattfinden kann. Dadurch sind etliche Studien, Forschungsergebnisse und neu gewonnene Erkenntnisse, die dem offiziellen Narrativ zuwiderlaufen, nicht in Betracht gezogen worden. Wie etwa die Wuhan-Studie mit satten 10 Millionen Teilnehmern, die mit dem Mythos vom asymptomatischen Corona-Träger längst aufgeräumt hat. Oder die aufgedeckten PCR-Marotten, die gar inzwischen von der WHO bemängelt werden. Oder wirksame Medikamente gegen „Covid-19“, die solange die experimentellen Gentherapien keine Zulassung erfuhren, als „Verschwörer-Präparate“ abgetan wurden und inzwischen „Game-Changer“ genannt werden. Oder Oder Oder!

In Anbetracht dieser erschlagenden Beratungsresistenz können darauf wetten abgeschlossen werden, dass den jüngst im renommierten medizinischen Fachmagazin Nature publizierten konklusiven Studienergebnissen, mit dem aufschlussreichen Titel „Had COVID? You’ll probably make antibodies for a lifetime (Hatten Sie Covid? Dann werden sie wahrscheinlich lebenslang Antikörper erzeugen. ), ebenso keine Beachtung geschenkt werden. Insbesondere weil diese neuen Entwicklungen, den Herdenimmuninäts-Pfusch der WHO desavouieren und die postulierte Notwendigkeit der Impfung in Frage stellen.

Im Nature wird mitunter wie folgt erörtert:

„Viele Menschen, die sich mit Sars-Cov-2 infiziert haben, werden wahrscheinlich lebenslang Antikörper gegen das Virus erzeugen. Dies regen Forscher an, die im Knochenmark COVID-19- Genesener Zellen identifiziert haben, die langlebige Antikörper produzieren.

Die Studie liefert Beweise, dass die von Sars-Cov-2 getriggerte Immunität außergewöhnlich langlebig ist. (…)

Forscher haben vermutet, dass eine Sars-Cov-2 Infektion die Entwicklung von Plasmazellen im Knochenmark (BMPCs) auslöst- beinahe alle Virusinfektionen tun dies- doch als sie herausfanden, dass der Antikörpergehalt kurz nach der Genesung dahinschwand, gab es Anzeichen dafür, dass ein schwerer COVID-19 Verlauf etwaig die Entstehung der Zellen durcheinanderbringt.

Ellebedys Team hat die Antikörper-Erzeugung in 77 Menschen observiert, die als Genesene einer milden COVID-19 Erkrankung gelten. Erwartungsgemäß schwanden die Sars-Cov-2 Antikörper, in den vier Monaten nach der Infektion dahin. Doch dieser Abfall verlangsamte sich und elf Monate nach der Infektion konnten die Forscher immer noch Antikörper entdecken, die das Sars-Cov-2 Spike-Protein erkannten.

Um die Quelle der Antikörper zu identifizieren, hat Ellebedys Team B-Gedächtniszellen und Knochenmark von einer Untermenge der Teilnehmenden entnommen. Sieben Monate nachdem sich Symptome bemerkbar machten, verfügten die meisten dieser Teilnehmer immer noch über B-Gedächtniszellen, die Sars-Cov-2 erkennen. In 15 von 18 Knochenmark-Proben, fanden die Wissenschaftler sehr geringe doch nachweisbare BMPC-Populationen, deren Entstehung 7-8 Monate zuvor, durch die Corona-Infektionen der Personen ausgelöst wurde. In allen fünf Menschen, denen ein paar Monate später weiteres Knochenmark entnommen wurde, wiesen die Zellen ein stabiles Niveau auf.“

Einwände, die sich anmassen diesen Forschungsergebnissen Relevanz abzusprechen, und als Schützenhilfe die Mutanten-Theorie einfädeln, müssen zunächst Evidenzen einspeisen, welche belegen, dass sich die vermeintlichen neuen Corona-Varianten tatsächlich extrem vom Wuhan-Mutterschiff unterscheiden. Nach Dr. Michael Yeadon, ehemaliger Vizepräsident und Forschungsleiter vom US-Pharmagiganten Pfizer, wird uns diesbezüglich was vom Pferd erzählt. Yeadon gegenüber dem Dellingpod-Podcast:“

 Als Dr.Yeadon das erste mal von der brasilianischen, südafrikanischen und der Kent-Variante hörte, habe er dies mit Interesse zur Kenntnis genommen, da die überraschende Namensgebung einen Wandel suggerierte. Also habe er sich laut eigenen Aussagen an die Molekularbiologie gemacht und lediglich eine Veränderung in der Aminosäure entdecken können. Dies habe ihn stutzig gemacht, da wie er es schilderte eine solch minimale Veränderung unzureichend sei, um das Verhalten eines Virus zu modifizieren. Weswegen er dieser Auffassung sei, erklärte der Immunologe wie folgt. Bei Corona handele es sich um eines der größten Viren, die jemals sequenziert worden seien. Es beinhalte 10 000 Aminosäuren, die sogenannten Bausteine des Proteins. Das ganze Protein bestünde aus 10 000 dieser Bausteine. Dies sei extrem lang. Also wenn man 100 von den 10 000 verändern würde, ergäben dies 1%. Dr. Yeadon zufolge habe er die sich am meisten, von dem angeblich ursprünglich in Wuhan, China, sequenzierten Virus, unterscheidende Mutante unter die Lupe genommen und lediglich 27 veränderte Aminosäuren entdecken können. Umgerechnet machen das 0,27%. Also weniger als 0,3% Unterschied zum Wuhan-Typ. Mit anderen Worten die ursprüngliche chinesische Version und die unterschiedlichste Mutante, seien zu 99,7% identisch. Dem fügte er hinzu:

„Ich kann Ihnen versichern, dass das menschliche Immunsystem weitaus cleverer ist. Es besteht kein Risiko. Es ist nicht nur implausibel es ist unmöglich für eine Variante, die sich um 0,3% unterscheidet also 99,7% identisch ist, sich der Immunität zu entziehen.“

Dazu ergänzte er das die allseits vernehmbaren Innuendos bezüglich der Vereitelung der Effizienz von Impfstoffen, durch die Mutanten, „BULLSHIT“ seien. Zur Analogie der kaum vorhandenen Unterschiede zwischen Urtyp und Mutante formulierte er folgendes Exempel. Er fragte den Interviewer ob ihn seine Familie mit einem nach vorne gerichteten Basecap genauso wiedererkennen würde, wie mit einem nach hinten gerichteten. Die Antwort erübrigt sich natürlich. So ließe sich in etwa die nicht erhebliche Abweichung erklären. Normalerweise würde bei solchen minimalen Differenzierungen niemandem einfallen, von einem anderen Pathogen, oder einer anderen Person zu sprechen. Aber eben genau dies wollten Regierungsberater der Öffentlichkeit einbläuen, so Yeadon.

Die weiter oben übersetzten im Nature präsentierten Studienergebnisse, stehen im direkten Widerspruch zur Neudefinition der WHO-Herdenimmunität. Die Gesundheitsabteilung der Vereinten Nationen hatte mit dem Start der globalen Corona-Impfkampagne den Vakzine herstellenden Pharmaunternehmen den großzügigen Gefallen getan, die natürlich erworbene Immunität als Fantasievorstellung zu diffamieren. Womit offensichtlich Absatzmärkte expandiert werden sollten. Hier zum Vergleich die alte Herdenimmunität-Definition:

“Herdenimmunität ist der indirekte Schutz vor einer infektiösen Krankheit und ist erreicht wenn eine Population entweder durch Impfung immun ist , oder durch eine vorherige Infektion eine Immunität entwickelt hat. Dies bedeutet das auch Menschen die sich nicht infiziert haben, oder bei denen eine Infektion keine Immunantwort ausgelöst hat geschützt sind, weil immune Menschen in ihrer Umgebung als Puffer zwischen ihnen und einer infizierten Person agieren können. Der Schwellenwert für das Erreichen der Herdenimmunität gegen Covid-19 ist noch nicht geklärt.”

Und die neue Hieroglyphen-Metapher:

“Herdenimmunität, auch “Populationsimmunität” genannt, ist ein Impfkonzept, bei dem eine Population vor einem bestimmten Virus geschützt werden kann, wenn eine Impfschwelle erreicht wird.“ …..“Herdenimmunität wird erreicht indem man Menschen vor einem Virus beschützt, und nicht diesem aussetzt.”“Herdenimmunität existiert wenn eine hohe prozentuelle Anzahl der Population geimpft ist.”

Immunologen weltweit haben seit Anbeginn der Corona-Hysterie von den Dächern geschrien, dass wir es mit einer Armada von Immunsystemleugnern zu tun haben. Christian Drosten und Karl Lauterbach etwa haben mit Immunologie nichts am Hut, geschweige denn mit Impfstoffentwicklung. Nichtsdestotrotz lehnen sich beide unentwegt weit aus dem Fenster, wenn es darum geht die Effizienz von Vakzinen anzupreisen und den natürlichen Immunschutz zu marginalisieren. Dabei werden nach wie vor überwiegend irreführende PCR-Testkurven als federführende Indikatoren angesehen. Welche hauptverantwortlich für die Verbreitung der Reinfektionen-Mär sind.

Wie gesagt die oben aufgeführten vom Nature veröffentlichten Studienergebnisse, werden mit aller Wahrscheinlichkeit ignoriert und stattdessen weiterhin behauptet, dass alle sechs Monate die Ärmel hochgekrempelt und sämtliche Corona-Maßnahmen aufrechterhalten werden müssen.

In Russland und den USA etwa, ist eine Umsetzung der Corona-Forvever-Dystopie nicht mehr realisierbar. Aber mit einer deutschen Nation voller Duckmäuser kann man es ja machen.

Aut.R.R.

4 Kommentare

  • Danke Weltauge,
    sehr gut geschrieben, interessant und aufklärerisch.
    Es scheint mir überdenkenswert, wie ein solcher Text auf einen – ungeübten – Leser wirkt, wenn an dessen Anfang die mMn faustdicke Lüge – ohne ihre vorherige Erklärung – gestellt wird.
    Zwar wird dieses von mir vermutete Manko durch die Überschrift etwas aufgewogen, jedoch ist die auch durch ihre Kürze kein wirkliches Gegengewicht.
    Vielmehr steht die in Anführungsstrichen gesetzte, zitierte Passage an der Stelle des (wissensch.) Basaltextes, vielleicht journalistisch des Openers, sollte für meinen Geschmack zumindest die vermeintliche Wahrheit bekräftigen und nicht die wahrscheinliche Lüge herausstellen.
    Toi, toi, toi.

  • Es gibt kein Virus.

    Durch ihre Unglaubhaftigkeit entzieht sich die Wahrheit dem Erkanntwerden. — Heraklit

    „Dr. Stefan Lanka zer­stört mit ei­nem ein­zi­gen Vi­deo Infektions­theo­rie, Vi­rus­theo­rie, Vi­ro­lo­gie, Epi­de­mio­lo­gie und Co­ro­na­lü­ge“ – https://ogy.de/gfw3

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