Magnet-Challenge- Corona-Geimpfte und der magnetische Arm! „WTF is going on ?“ (Op-Ed)

Während sich immer mehr Menschen weltweit bereitwillig von Big-Parma zu einem Versuchskaninchen schlagen lassen, hisst die Corona-Impfkampagne eine Red-Flag nach der anderen. Das Nebenwirkungen-Repertoire der jeweilig zugelassenen Gentherapien, büßt mitnichten an Ausbaufähigkeit ein.

Tagtäglich werden in sozialen Medien neue Horrormeldungen abgesetzt, die sobald sie hinreichend Aufmerksamkeit erregen, von den Watchmen im Silicon Valley aus dem Verkehr gezogen werden. Die polygame Liaison zwischen den Schaltstellen des Establishments, ist mittlerweile für einen Blinden sichtbar. Facebook & Co haben sich als „Zwischenhändler einer einzigen Wahrheit“ entpuppt. Und diese „Wahrheit“ wird einzig und alleine vom Mainstream bestimmt. Jedwede von der Doktrin abweichende Information, fällt unmittelbar der KI und Algorithmen zum Opfer.

Susan Wojcicki, CEO von Googles Videoplattform You-Tube, hatte unmittelbar nach dem Startschuss zur Corona-Hysterie proklamiert, dass der online -Gigant jeden Content blockieren würde, der „den Richtlinien der Weltgesundheitsorganisation (WHO)“ widerspreche. Um ihren Standpunkt zu verdeutlichen erwähnte sie etwa Empfehlungen zur Vitamin-C Einnahme und damit verbundene Hinweise, dass es sich um einen therapeutischen Ansatz handele. Gleichwohl jedermanns „Darling“ unter den Corona-Experten, Dr.Anthony Fauci, öffentlich eingeräumt hat, dass er selbst Vitamin C und D Supplements einnimmt, um sein Immunsystem zu boosten und es allgemein bekannt ist das Vitamin C effektiv gegen Atemwegsinfektionen einsetzbar ist, gelten nach wie vor dieselben zensorischen You-Tube-Community Guidelines. Sprich User die beabsichtigen Tipps zur Stärkung des Immunsystems abzusetzen, droht die Exkommunikation.

Übrigens falls Sie es nicht mitbekommen haben sollten, unser Gesundheitsminister, Jens Spahn, soll Okt 2020 angeblich an Covid-19 erkrankt sein. Gegenüber dem RTL-Nachrichten-Flaggschiff Peter Kloeppel erörterte ein ziemlich frisch wirkender Spahn zum Zeitpunkt seiner „Infektion“, welche Therapien ihm dabei geholfen hätten „die Krankheit zu überstehen“.

„Ansonsten habe ich mich an die Tipps für die Stärkung des Immunsystems gehalten. Gerade mit Blick auf Winter gibt es ja manchen Vitamin-Tipp. Vitamin D, Zink und anderes mehr. Das ist zwar nicht wissenschaftlich in Studien breit belegt. Scheint mir aber doch, weil es von so Vielen kam als Hinweis, ganz hilfreich zu sein. Schaden tut es jedenfalls nicht,“ so der Gesundheitsminister.

Vor diesem Hintergrund ist die mit dem Start der globalen Corona-Impfkampagne kombinierte Aufrüstung der „Wahrheitspolizei“ eigentlich keine Überraschung. Es handelt sich offenbar um einen handfesten Medizinskandal, der mit allen Mitteln vertuscht werden soll. Angesichts der schockierenden Zwischenbilanz in Deutschland, liegt jene Konsternation ziemlich nahe. Das Paul Ehrlich Institut hat für den Zeitraum vom 1.1.2000 bis 31.12.2020 für alle Impfungen bei Erwachsenen (Tetanus, Diphterie, Influenza etc.) 206 Todesfälle registriert. Wohingegen der aktuelle Sicherheitsbericht des Instituts seit Beginn der Corona-Impfkampagne bis einschließlich 2. April 2021, 407 Todesfälle nach Inokulationen vermerkt.

Mit anderen Worten innerhalb von 20 Jahren sollen ungefähr die Hälfte weniger Menschen an allen Impfstoffpräparaten gestorben sein, als in drei Monaten Corona-Impfung. Tendenz steigend. Und die Dunkelziffer dürfte weitaus großzügiger ausfallen.

Neben den nicht mehr von der Hand zu weisenden Nebenwirkungen, wie Hirnvenenthrombosen und dergleichen- die mit einer Nacharbeitung des Beipackzettels nonchalant aus der Welt geräumt sind-, manifestieren sich noch zig andere unerwünschte Ereignisse, die hinsichtlich ihrer Unfassbarkeit fortwährend dem „Verschwörer-Lager“ untergejubelt werden. Sprich unmittelbar nach deren Bekanntmachung erfolgt die schlagartige Kategorisierung als „Hirngespinst“oder „Wahnvorstellung“. Wobei die sogenannten „Fakten-Wichs…sry Checker“ die Hauptrolle spielen.

Als vor einigen Wochen eine Sturzflut besorgniserregender Berichte von Frauen, die nach Kontakt mit Corona-.Geimpften Menstruationsstörungen, Blutungen und gar Fehlgeburten erlitten haben wollen, über die sozialen Netzwerke hereinbrach, reagierte das Big-Tech Wahrheitsministerium prompt und unternahm Anstrengungen jenen Informationsfluss auf der Stelle zu unterbinden. Überdies machten sich Fakten-Furz & Co daran anhand verkrüppelter Recherchen, die zehntausenden Frauen weltweit als „Lügner“ und „paranoid“ zu diffamieren. Ohne dabei zu berücksichtigen, dass der US-Pharmariese, Pfizer, in seinen klinischen Phase-3 Studien zum Impfstoff „BNT162b2“ explizit auf die Gefahr des Shedding hinweist. Das heißt Probanden, die das Vakzin verabreicht bekommen haben, sind laut Pfizer potenzielle Krankheitsüberträger. In dem Papier wird insbesondere die Infektionsgefahr für Schwangere hervorgehoben.

Natürlich haben die Fakten-Inventoren ebenfalls außen vor gelassen, dass der Pandemie-Narrator schlechthin, die Johns Hopkins Universität, unterdessen selbst ausbreitende Impfstoffe entwickelt hat und „öffentliche Gesundheitsrisiken“ als potenzielles Szenario angibt, um seine Erfindung von der Leine zu lassen. Dies soll mitnichten heißen, dass die von Frauen geschilderten Phänomene unbedingt damit in Einklang zu bringen sind. Dennoch lassen diese wissenschaftlichen Erkenntnisse keine prämature und voreingenommene Evaluierung zu.

Demzufolge ist auch dem neuesten Impf-Schreck vollste Attention zu widmen. Vorurteilende Prädikatisierungen sind fehl am Platze. Die Rede ist von den verstörenden online-Videos, die veranschaulichen wie vermeintlich Corona-geimpfte Personen Kühlschrankmagneten, oder andersartig identisch beschaffene Objekte, an die Einstichstelle halten und diese wie von Zauberhand haften bleiben. Wie es zig in den Darbietungen zu Wort kommende Personen schildern, fühlten sie, dass die bestimmte Stelle der oberen Extremität Magneten anzieht.

Seit Kindertagen wissen wir das Magneten Eisen, Nickel und Kobalt anziehen. Solche ferromagnetischen Stoffe müssten demnach eigentlich in den jeweils verabreichten Gentherapien enthalten sein. Ansonsten könnte nach physikalischen Gesetzen keine solche Anziehungskraft zustande kommen.

Also was hat es mit diesen verstörenden Eindrücken auf sich? Handelt es sich womöglich doch um eine injizierte Nanobot-Technologie, die Signale transmittiert, wie beispielsweise die Lokation, oder gar Informationen über den Gesundheitszustand des Trägers dokumentieren kann? Ein Interface?

Unter dem Hashtag #magnetchallenge lassen sich im Social-Media-Oligopol NOCH diverse magnetische Selbstversuche von „Corona-Geimpften“ finden. In dem unten aufgeführten Videobeitrag von Tim-Truth, werden zig Magnet-Challenger präsentiert. Um die Authentizität ihres Experiments zu belegen, haben viele Personen den nicht vakzinierten Arm zum Vergleich genommen. Also zunächst versucht den Magneten an die nicht injizierte obere Gliedmaße anzubringen. Was bei allen scheiterte. Wohingegen der Magnet sich zur Einstichstelle durchwegs hingezogen fühlte und wie mit Pattex kleben blieb. Stranger Things!

Dem Beitrag oben ist ebenfalls zu entnehmen, dass sich der publizierende Journalist auf der Website von Vaers- ( Vaccine Adverse Event Reporting System ist ein Meldesystem für Verdachtsfälle unerwünschter Wirkungen von Impfstoffen in den USA. (Wiki)), bezüglich Indikatoren schlau gemacht habe, die einen Einsatz von Metallen suggerieren. Und siehe da es bedarf lediglich die Eingabe des Begriffs „metallic“ in die Suchzeile der Seite und es springen Einem tausende gemeldete Vorfälle dieser Art ins Auge. Überwiegend hervorstechend sind die Berichte von „Metallgeschmack im Mund“.

In dem neuesten Greg-Reese-Report unten wird spekuliert, ob das magnetic-Arm-Phänomen womöglich auf die Injektion von Nanochip-Flüssigkeit zurückzuführen ist. Sozusagen ein liquides Interface, dass in der Lage ist Informationen zu transmittieren. Bevor Leser jetzt die Augen rollen und meinen anzunehmen, dass dieser Science-Fiction-Stuff realitätsfern sei, sollte man darüber aufgeklärt sein, dass das Pentagon einen gelförmigen Biosensor entwickelt hat, der bei gewissen chemischen Abläufen im Organismus präventiv Alarm schlägt. So soll der „schlimme Verlauf einer Covid-19 Infektion“ vorgebeugt werden, heißt es.

Des Weiteren wird in dem Infowars-Beitrag auf eine interessante Expertenmeinung zur Medikamentenverabreichung verwiesen. In dem Papier mit dem Titel: Manipulative magnetic nanomedicine: the future of COVID-19 pandemic/endemic therapy,“ wird ein „opto-elektromagnetisches Nanosystem“ als mannigfaltiges Instrument gegen Sars-Cov-2-Ausbrüche angepriesen. Erwähnt werden etwa die Bio-Sensorik zwecks Virusnachweis und die punktuelle Arzneimittelverabreichung.

„Eine solche auf geno- und immun-sensing basierende optische, elektrische oder magnetische Biosensoren-Funktion, hat das Sars-Cov-2 Virus bei sehr niedriger Viruslast nachgewiesen. Diese effizienten miniaturisierten Biosensoren, können mit einem Smartphone bedient und als klinische Applikation für die Frühstadium-Diagnose von Covid-19-Infektionen empfohlen werden.“

Die beschriebene Nano-Bot-Technologie soll zudem eine Symbiose mit Textilien eingehen. Sprich mit Nanopartikeln bestückte Kleidungsstücke, sollen Corona-Infektionen eindämmen. Masken gelten als favorisiertes Utensil .

„Verschiedenartige Kleidungsstücke, die Nanopartikel enthalten, haben die Gefangennahme und Eradikation von Sars-Cov-2 erfolgreich demonstriert. Nichtsdestotrotz ist höchste Aufmerksamkeit geboten, um die Produktion und die gemeinnützige Verteilung dieser Masken zu erhöhen.“

Reagieren die bei den oben geschilderten Selbstversuchen zum Einsatz kommenden Magneten, etwa auf „magnetische Biosensoren“ ?

Wie dem Video oben ferner zu entnehmen ist behaupten einige Menschen gar, dass Corona-Geimpfte massiv erhöhte EMF-Wellen ausstrahlen. Die gemessenen elektromagnetischen Strahlenwerte beliefen sich mitunter auf zehnfach höhere Angaben, als bei nicht Geimpften, heißt es. Wiederum Andere machen öffentlich, dass sich nach Kontakt mit Vakzinierten aggressive Hautausschläge manifestiert hätten.

Abschließend sollte betont werden, dass die Magnet-Challenger keine Impfgegner sein können, da sie sich ja offensichtlich als „Corona-Geimpfte“ outen. Insofern können Fakten-Checker ihre Schwurbler-Anekdoten auf Toilettenpapier verewigen und anderweitigen Sinn zukommen lassen.

Aut.R.R.

Ein Kommentar

  • Manfred Thöne

    Den Biotransponder gibt es schon so zwei Jahrzehnte und eins ist mir klar, an dieser Technik wird gefeilt, gefeilt und gefeilt. Die Zukunft hat so was richtiges Rosiges, es gibt kein Entrinnen!

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