„Shedding“ und „Selbstständig ausbreitende Impfstoffe“..Zehntausende Frauen weltweit berichten von Menstruationsstörungen, Blutungen, Fehlgeburten, nach Kontakt mit Corona-Geimpften..Geht von Injizierten unerforschte Gefahr aus?

Im Internet mehren sich Berichte von Menschen, die nach Begegnungen mit Corona-geimpften mitunter schwer erkranken. Insbesondere Frauen sollen davon betroffen sein. Die Rede ist von Menstruationsstörungen, starken Blutungen im Vaginalbereich, unter anderen auch bei einjährigen Säuglingen, Fehlgeburten, Verhunzung des Hormonhaushalts und anderen adversen Ereignissen.

Nachdem eine Instagram-Userin ihre persönliche Erfahrung schilderte, regnete es Kommentare von Frauen, die ähnliches zu berichten hatten. Das restriktive Facebook-Konglomerat reagierte prompt und sperrte den Account der besagten Userin mehrfach.

Es entbrennt derweil eine abseits des Mainstreams stattfindende Debatte darüber, ob die Vakzinierten womöglich Überträger bislang unerforschter Krankheiten sein könnten, oder es sich um das sogenannte Phänomen „shedding“ handelt. Andere fachsimpeln darüber ob etwaig eine selbstständig verbreitende Vakzine zum Einsatz kommt.

Wie man sich vorstellen kann, ist dieses Thema ein heißes Eisen für die Leitmedien. Die einen solchen dargebotenen Kontext per se in der „Verschwörungsmythen-Schublade verschwinden sehen wollen, ohne jegliche Absicht erkennen zu lassen objektive Aufklärungsarbeit zu leisten. Womit die Kernfrage, ob von vakzinierten Personen eine Gefahr ausgeht, nicht beantwortet wird.

Es mag für viele völlig abwegig klingen, dass geimpfte Individuen die jeweiligen injizierten Virus-Protokolle auf Menschen in ihrer Umgebung übertragen können. Doch in der wissenschaftlichen Literatur der Prä-Covid-Ära, lassen sich etliche Studien finden, die belegen das Geimpfte noch für Monate infektiös sein können und Ungeimpfte mit einem inokulierten Erreger anstecken. Kurzum das „Shedding“ ist ein wissenschaftlich belegtes Faktum.

Weswegen der US-Pharmagigant Pfizer in seinen klinischen Doppelblindstudien zum genbasierten mRNA-Corona-Impfstoff, wahrscheinlich dahingehende Sorgen kenntlich machte. In dem Pfizer Papier mit dem Titel „A PHASE 1/2/3, PLACEBO-CONTROLLED, RANDOMIZED, OBSERVER-BLIND,DOSE-FINDING STUDY TO EVALUATE THE SAFETY, TOLERABILITY,IMMUNOGENICITY, AND EFFICACY OF SARS-COV-2 RNA VACCINE CANDIDATES AGAINST COVID-19 IN HEALTHY INDIVIDUALS,“ unter der Sektion (berufsbedingte Exposition (Ausgesetztsein) Occupational Exposure) wird wie folgt erläutert:

„Eine berufsbedingte Exposition tritt auf, wenn eine Person einen außerplanmäßigen direkten Kontakt mit der Interventionsstudie erfährt, was zum Auftritt eines AEs (Adverse Event (unerwünschten Ereignisses) Anm. d. Verf.) führen kann. Zu dieser Personengruppe gehören womöglich Gesundheitsdienstleister, Familienmitglieder, und andere Rollen, die in der Pflege der jeweiligen Studienteilnehmer involviert sind.“

Am Rande zwei begriffliche Erörterungen zum medizinischen Fachchinesisch. Mit der Interventionsstudie sind Personen gemeint, jene den Pfizer-Impfstoff als Probanden der klinischen Studie erhalten haben. Ein sogenanntes AE (Adverse Event unerwünschtes Ereignis) wird in der medizinischen Fachliteratur, als Auftreten unerwünschter medizinischer Nebenwirkungen beschrieben.

Wie Pfizer unter der Sektion „Exposition während der Schwangerschaft (Exposure During Pregnancy)“ warnt, könnten bereits Hautkontakt und Aerosole zu einer Übertragung führen. Zudem wird Schwangeren eine explizite Sorge zuteil:

„Wenn ein weibliches Familienmitglied oder Gesundheitsdienstleister angibt, dass sie schwanger ist, nachdem sie durch Hautkontakt oder Inhalation der Interventionsstudie ausgesetzt wurde, ist dies innerhalb von 24 Stunden zu melden.“

Ebenfalls als etwaiger Übertragungsweg wird angegeben, wenn „ein männlicher Teilnehmer, der entweder noch an der Interventionsstudie partizipiert, oder diese abgebrochen hat, einen weiblichen Partner im Vorfeld, oder während des Empfängniszeitraums exponiert.“

Pfizer schildert zudem, dass sich eine ungeimpfte Person infizieren kann und wiederum als Überträger auftritt:

„Ein männliches Familienmitglied oder Gesundheitsdienstleister, welcher der Interventionsstudie durch Inhalation oder Hautkontakt ausgesetzt wurde, exponiert daraufhin seinen weiblichen Partner, im Vorfeld oder im Empfängniszeitraum. „

Fakten-Checker können sich demnach ihr schriftlich festgehaltenes Erbrochenes getrost rektal einführen. Laut Pfizer ist die körperliche Nähe zu mRNA-Impfprobanden mit höchster Vorsicht zu genießen. Derweil werden Millionen Menschen weltweit 15 Minuten nach der Vakzination entlassen, um sich unter das Volk zu mischen. Doch in der Studie wurde pedantisch darauf geachtet, keinen direkten Kontakt zu den Probanden zuzulassen. Was hat es mit dieser kommunikativen Diskrepanz auf sich? Welche Erkenntnisse liegen zugrunde, die diese dargelegten Vorbehalte, mir nichts dir nichts aus der Welt geräumt haben?

Eingangs haben wir „selbstständig ausbreitende“ Impfstoffe erwähnt. Dabei handelt es sich um Vakzine, die sich wie Infektionskrankheiten anhand von Transmissibilität ausbreiten. Mit anderen Worten eine geimpfte Person vakziniert ihr persönliches Umfeld und darüber hinaus, indem sie sich schier in unmittelbarer Nähe aufhält. Kein geringerer als die Johns Hopkins Universität, genau genommen das Center for Health Security von der Bloomberg School of Public Health, hat in einem 2018 veröffentlichten Bericht vorgeschlagen derartige Impfstoffe einzusetzen, um einen Immunschutz gegen bestimmte Krankheiten aufzubauen.

Unter der Rubrik (S.45) „Selbstständig ausbreitende Impfstoffe (Self-Spreading Vaccines),“ wird in dem Johns-Hopkins-Bericht wie folgt angegeben:

“ Selbstständig ausbreitende Impfstoffe sind gentechnisch verändert , um sich wie Infektionskrankheiten durch Populationen zu bewegen. Doch anstatt Krankheiten zu verursachen, verleihen sie Schutz. Die Vision ist, dass eine geringe Anzahl von Individuen in einer Zielpopulation geimpft werden könnte und der Impfstoff-Erreger, so wie ein pathogenes Virus in der Population zirkulieren würde. Woraus eine schnelle großflächige Immunität resultiert.

Das Papier räumt ein, dass die Implementierung selbstständig ausbreitender Impfstoffe, vor gewisse Herausforderungen gestellt würde. Als Beispiele werden etwa die „Einverständniserklärung“ und potenzielle lebensbedrohliche Kontraindikationen angeführt.

„Die ethischen und behördlichen Herausforderungen, welche die Einverständniserklärung, Prävention und Beobachtung unerwünschter Ereignisse umfassen, wären entscheidende Herausforderungen, um diesen Ansatz gar in einem Extremereignis umzusetzen,“ so das Dokument.

Die renommierte norwegische Sozialwissenschaftlerin, Dr.Fillipa Lentzos, hat in einem 2020 veröffentlichten Beitrag geschrieben, dass eine kleine aber stetig wachsende Anzahl von Forschern davon ausginge, dass es möglich sei die selbstständig vermehrenden Eigenschaften von Viren auszunutzen und diese zu verwenden, um anstatt Krankheiten Immunität auszubreiten. Ferner gab sie zu Protokoll, dass Forschungen auf diesem Gebiet bereits 20 Jahre zurückreichten, und das US-Militär schwer daran interessiert sei. Was wahrscheinlich darauf zurückzuführen sei, dass die Konfiguration der selbstständig ausbreitenden Vakzine, in den Händen der Wissenschaftler liege. Lentzos dazu:

“ Sie könnten Trigger in den Virus einspeisen, welche das Immunsystem infizierter Menschen oder Tiere versagen lassen. Ein wenig wie HIV es auf natürliche Weise tut. Oder Sie könnten Trigger einspeisen, die eine Autoimmunerkrankung hervorrufen, woraufhin der Körper beginnt hauseigene gesunde Zellen und Gewebe anzugreifen.“

Offensichtlich kann jene Technologie dafür verwendet werden eine Bio-Massenvernichtungswaffe zu erschaffen. Daher rührt wahrscheinlich das brennende Interesse des US-Militärs.

Der ehemalige Forschungsleiter und Vizepräsident vom US-Pharmaunternehmen, Pfizer, hat unlängst verlauten lassen, dass die andauernde genbasierte experimentelle Massenimpfung, die perfekteste Methode wäre eine Depopulation der Erde zu bewerkstelligen:. Yeadon gegenüber dem Dellingpod-Podcast:

„Wenn man erwägt einen signifikanten Teil der Weltbevölkerung zu entvölkern. Und es auf eine Weise tun will, die keine Umweltzerstörung durch Nuklearwaffen, die massenweise Vergiftung mit Anthrax, oder Ähnlichem erfordert und während einer vieljährigen Infektionskrankheiten-Krise glaubhafte Abstreitbarkeit haben will. Denke ich gibt es keinen besseren Plan dafür, als der mir vorliegende. Ich kann nicht sagen, ob sie dies vorhaben. Doch mir fällt keine benigne Erklärung dafür ein, weswegen sie es tun.“

Hiermit behaupten wir nicht, dass die eingangs erwähnten Berichte von Frauen, die infolge von Kontakt mit Geimpften, diverse unerwünschte Ereignisse erfahren haben, im direkten Zusammenhang mit der Massenimpfung stehen. Nichtsdestotrotz kann laut der Wissenschaft, der wir folgen wie das Corona-Establishment ja permanent nahelegt, nicht ausgeschlossen werden, dass wir es entweder mit „Shedding“, oder etwaig mit „Selbstständig ausbreitenden Vakzinen“ zu tun haben.

Eine Privatschule in Florida hat sich angesichts der möglichen von Geimpften ausgehenden Gefahr kurzerhand entschlossen geimpften Lehrern den Zutritt zu verweigern. Die Gründerin der Centner Privatschule, Leila Centner, hat das Shedding als Begründung angeführt. Wie sie hinzufügte seien ihr Fälle aus ihrem eigenen Bekanntenkreis bekannt, bei dem Frauen Menstruationsstörungen bekommen haben sollen, nachdem sie Kontakt zu Corona-geimpften Personen hatten.

Faktenchecker jedweder Couleur scheitern daran, ihr Spektrum notwendigerweise zu erweitern. Ihr Job ist es lediglich abwegig erscheinende Kontexte, noch mehr ins Abstruse zu verzerren und als „Verschwörungstheorie“ abzutun. Ohne dabei in Betracht zu ziehen wirklich zu überprüfen, ob etwa das „Shedding“ nicht nur ein inventiertes social-media-Phänomen ist. Womit explizit auf die Kombination aus Verdrossenheit und Programmierbarkeit gesetzt wird. Man hält Sie schier für so faul, ignorant und töricht, dass man Ihnen unterstellt sie würden ehe nie einer Sache auf den Grund gehen wollen und geben sich damit zufrieden, wenn einer das Denken abnimmt. Ist es so?

In dem Greg Resse Report unten werden die oben angeführten Informationen kompakt visuell näher gebracht. Watch!

Aut.R.R.

https://www.infowars.com/posts/were-covid-19-vaccines-made-to-self-spread-to-non-vaccinated-people/

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