Pfizer Corona-Impfstoff mikroskopisch vergrössert- Lebendiger Mikroorganismus entdeckt! RNA? Creepy Stuff…(Video-Must Watch)

Im Netz ist ein Video aufgetaucht, dass den unter einem Elektronenmikroskop vergrößerten Inhalt der Pfizer/Biontech Vakzine veranschaulichen will. Nach den akustisch wahrzunehmenden Erörterungen zu urteilen, handelt es sich um niederländische Ärzte, Wissenschaftler oder Mediziner. Diesbezüglich kann nur spekuliert werden, da leider keine Angaben zu den Urhebern gemacht wurden.

Die angeblich präsentierte Vergrößerung des Impfstoffs offenbart, dass scheinbar ein vollständiger lebendiger Mikroorganismus injiziert wird. Zu sehen ist eine Zellstruktur, in der winzige herumschwirrende Partikel wie auf Kommando, in eine von dem Organismus abführende Pipeline gelotst werden. Den übersetzten Erörterungen ist zu entnehmen, das man nur spekulieren könne, um was es sich dabei handelt.

Eine männliche Person wirft zu Beginn des Videos einräumend ein, das noch erforscht werden müsse was augenscheinlich wahrzunehmen ist. Woraufhin eine Frau die Frage stellt, ob es sich dabei um den Inhalt des Pfizer-Impfstoffs handele? Was der Mann bejahend entgegnet. Auf die Frage hin was es mit all den bewegenden Partikeln auf sich habe antwortete der Herr:

Diese befinden sich innerhalb eines Organismus in dem Impfstoff.

Nachhakend will die Frau in Erfahrung bringen, ob es ein Lebewesen sei. Während die männliche Person gestisch den Vorgang auf dem Bildschirm begleitet erwidert sie:

Ja dies sind die Zellen, abhängig von dem Fokus ist der Punkt entweder schwarz oder weiß. Dies sind Zellen mit einem beinhalteten Kern. Ich weiß nicht ob es sich um RNA handelt. Es gibt noch andere Videos, in denen wir die Umgebung außerhalb der Kreatur genauer unter die Lupe nehmen.

Während er auf den zuvor geschilderten Pipeline-Kanal deutet, trifft er die Bemerkung:

Wie Sie sehen verbindet es sich fein säuberlich. Eine Zelle verschwindet in der Pipeline und bewegt sich zur anderen Seite. Und ich weiß nicht was sie dort veranstalten. Dies muss noch herausgefunden werden. Sie gedenken dies Professor Capel, der Immunologe ist, zukommen zu lassen. Der wahrscheinlich mehr darüber weiß, was wir hier zu sehen bekommen.“ Nachdem der Herr nochmals bestätigt, dass er keinen blassen Schimmer habe, was die Entdeckung anbelangt, spekuliert er: „Es könnte ein Morgellon sein.“

Wir sind gespannt, ob sich die korporativen Fakten-Checker auf dieses Video stürzen werden, oder es womöglich ignorieren. Es ist stark davon auszugehen, dass die Schreiberlinge des Wahrheitsministeriums, nach reflexartigem Zücken der Geschütze, diese schnurstracks wieder in ihren Halfter zurückführen. Denn zu einem müsste infolge einer Fake-News Prädikatisierung eine halbwegs „standhafte“ Begründung erfolgen. Die betreffend der oben geschilderten Entdeckung ziemlich detailreich und ausführlich strukturiert werden müsste. Bekanntlich scheitern die Internet-Kontrollorgane kläglich daran wissenschaftliche Erkenntnisse aufzuschnappen, die das schmutzige offizielle Narrativ noch zusätzlich in Bedrängnis bringen. Stattdessen befasst man sich überwiegend mit vermeintlich faken Posts in den sozialen Medien, oder greift irgendwelche Zitate auf, um die bis zur Unkenntlichkeit zu verdrehen. Hinein interpretierend wie eh und je und mit eingebläuter Stumpfsinnigkeit. Ein Beispiel von dem sogenannten Fakten-Furz eh sorry Faktenfuchs belegt dieses Vorgehen.

Die Anzahl der durchgeführten Corona-Tests lieferte in der Vergangenheit immer wieder Diskussionsstoff. Zuletzt überprüfte der #Faktenfuchs die Behauptung, die Regierung wolle mit der Testanzahl die öffentliche Meinung in ihrem Sinne beeinflussen. Das ist falsch. Die Regierung kann nur indirekt steuern, wie viele sich testen lassen – zum Beispiel durch Empfehlungen. Am Ende entscheidet aber in der Regel der Bürger, ob er einen Test macht.“

Mit einer Antwort widerlegt: Testpflicht in Schulen, Kindergärten, für Reiserückkehrer, am Arbeitsplatz. Was haben die Spaßten nicht mitbekommen ist die Frage. Außerdem kann man alleine mit dem Ct-Wert des PCRs, Pandemiewellen auf und abebben lassen. Weswegen beispielsweise der Gouverneur von Florida, Ron De Santis, das ohnehin ungeeignete Testverfahren inzwischen an die Kandare gelegt hat und von allen Labors verlangt den Zyklusschwellenwert (Ct) zu protokollieren und sämtliche anderen seit Januar von der WHO angemahnte PCR-Marotten zu berücksichtigen.

Die Gesundheitsagentur der Vereinten Nationen insistierte in ihrem Informationshinweis für Verwender von In Vitro Diagnostika, dass der PCR nur ein Diagnose-Hilfsmittel sei kein Werkzeug. Zu dem Ct-Wert sei noch gesagt, dass gar die US-Tageszeitung New-York-Times Wissenschaftler zitierte, jene darauf beharren, dass alles über einem Wert von 25 bis höchstens 30, als falschpostives Testergebnis zu werten sei. Da es sich entweder um abgestorbene, oder nicht erhebliche Anteile von Virusmaterial handele.

Hierzulande macht die Bundesregierung weiterhin ein riesen Geheimnis daraus, inwiefern diese Problematiken berücksichtigt werden. Es hat immer noch keine globale Standardisierung des Ct-Werts gegeben. Das heißt das Labors beliebig Proben nicht existenter asymptomatischer Corona-Träger amplifizieren können, um wünschenswerte Resultate zu erhalten. Gegenfrage Fakten-Furz, was würde passieren wenn deutschlandweit alle Labors einen Ct-Standardwert von 25 einführen würden? Wir warten auf Antworten.

Aut.R.R.

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