US-Anhörung von Dr Fauci & Co kompromittiert Corona-Politik. Lockdown-Hochburgen Inzidenz Spitzenreiter- Flüchtlingsströme willkommen trotz Pandemie. Covid-LaLa-Land! (Video)

Mitglieder von Bidens Corona-Task-Force, mussten sich jüngst den Fragen einiger aufgebrachter republikanischer Kongressabgeordneter stellen. Darunter der kontroverse NIAID-Direktor, Dr. Anthony Fauci, und die CDC-Direktorin Rochelle P. Wallensky. Ersterer hat hinsichtlich seiner kontradiktorischen Empfehlungen und Direktiven in Bezug auf die Pandemie-Bekämpfung, einen deftigen Reputationsschaden erleiden müssen und gerät immer mehr ins Kreuzfeuer der Politik.

Während der Anhörung des House Select subcommittee on the Corona-Crisis, ging es ziemlich heiß her. Der republikanische Kongressabgeordente, Steve Scalise, etwa, tat seine Verwunderung darüber kund, dass in Sachen Corona-Eindämmung offenbar mit zweierlei Maß gemessen würde. Womit er auf die Flüchtlingskrise an der südlichen US-Grenze anspielte. Wo sich, seit der Implementierung von Bidens einladender Einwanderungspolitik, alltäglich dramatische Szenen abspielen. Alleine die Grenze nach Texas überqueren alle 24 Stunden zehntausende lateinamerikanische Flüchtlinge. Congressman Scalise präsentierte mehrere Fotos, welche die Zustände in den Auffangbecken der US-Grenzpatrouille veranschaulichen wollen. Die Bilder zeigen zusammengepferchte Personen, die wie in einer Sardinenbüchse eng beieinander auf dem Boden liegen. Andere Eindrücke zeigen wie Flüchtlinge in einem umzäunten Areal ebenso ohne Abstand und Masken zusammengestopft wurden. Hierzu erklärte Scalise, dass die Einrichtung, in der die Bilder entstanden seien, für höchstens 400 Personen ausgelegt sei, jedoch sich mittlerweile 4000 dort befänden. Es handele sich zumeist um Teenager und Minderjährige, wie er hinzufügte. Der republikanische Kongressabgeordnete gab ferner zu Protokoll, dass er die Grenzregion inzwischen besucht habe, um sich selbst ein Bild zu machen. Es sei schockierend was sich vor Ort zutrage. Die meisten der Ankömmlinge würden nicht einmal auf Corona getestet, landeten in Bussen und Flugzeugen, um irgendwo in den Vereinigten Staaten unterzukommen. Wie könne dies inmitten einer „Pandemie“ zugelassen werden. Amerikanische Bürger müssten sich strikt an die Corona-Richtlinien halten und bei den Migranten drücke man alle Augen zu, so in etwa Scalise. Die CDC-Richtlinien für Mexiko-Reisende hervorhebend, die unter anderem vorschreiben das alle Staatsbürger bei der Rückreise in die USA einen aktuellen PCR-Tests parat haben müssen, wollte der US-Kongressabgeordnete von der CDC-Direktorin wissen, ob diese Regeln auch für Einwanderer gelten? Rochelle Wallanskys Antwort darauf sprach Bände. Dies gelte für Flugreisende sagte sie. WOW! Womit sie offenbar suggerierte, dass jene Flüchtlingsströme kein epidemiologisches Problem darstellten. Als Steve Scalise sie daran erinnerte, dass viele der Migranten mit Flugzeugen ins Landesinnere verfrachtet würden und demnach derartige Ausflüchte keine Erklärung darstellten, gab sie schließlich irgendwann klein bei und entgegnete, dass die CDC-Richtlinien natürlich für alle gelten. Von Dr-Fauci wollte Scalise wissen, ob die auf den Bildern veranschaulichten Zustände den Social-Distancing und Masken-Direktiven der CDC entsprächen? Ersterer verneinte dies, ohne näher darauf einzugehen und ergänzte, dass die Lage an der Grenze prekär sei. Guten Morgen!

Congressman Scalise äußerte ebenfalls sein Unbehagen darüber, dass Floridas Gouverneur, Ron De Santis, im Beisein seiner Corona-Berater einen Roundtable veranstaltete, um auf die erfolgreiche Corona-Politik im Sunshine State, wo seit September auf Maskenmandate, Testpflichten für Kundschaften und Lockdowns verzichtet wird, näher einzugehen, und diese Diskussion unmittelbar nach der Veröffentlichung im Internet zensiert wurde. Es sei grotesk Ärzten und Experten den Mund zu verknebeln, nur weil sie der offiziellen Linie nicht treu sind. Dabei belegten die Vergleiche zwischen Lockdown-Hochburgen und Staaten die diese Politik ablehnen, dass jene Corona-Maßnahme auf ganzer Linie versagt habe, so Scalise.

Dazu hatte weder Fauci noch Wallansky irgendetwas zu sagen.

Doch so richtig interessant wurde es, als der republikanische Kongressabgeordnete, Jim Jordan, das Wort übernahm. Dieser fackelte nicht lange und forderte mit erhobener Stimme von Dr.Fauci ein bestimmtes Datum zu nennen, oder dementsprechende endgültige Angaben zu machen, damit Amerikaner endlich Gewissheit haben, wann sie ihre Freiheiten und Rechte zurückerlangen. Mit der Antwort von Dr.Fauci, dass es soweit sei wenn hinreichend Bürger geimpft seien und die Infektionszahlen keine Bedrohung mehr darstellten, wollte sich Jim Jordan nicht zufrieden geben. Eine exakte Zeitangabe, eine Maßeinheit ein Standard sei überfällig und nicht solche vagen Aussagen. Schließlich würde seit über einem Jahr der erste Zusatzartikel zur Verfassung der Vereinigten Staaten auf Eis gelegt. Der NIAID-Direktor warf ein, dass es seiner Meinung nach keine Freiheitsangelegenheit sei. „Dies ist offensichtlich“ konterte Jordan, der daraufhin rhetorisch fragend in den Raum warf, ob sein Gegenüber der falschen Auffassung sei, dass während einer Pandemie die Verfassung ausgehebelt würde. Dies verhalte sich nicht so erinnerte er Fauci daran. Der republikanische Kongressabgeordnete ließ nicht nach, um den Zeitpunkt herauszufinden, an dem amerikanische Bürger endlich wieder ihre Grundrechte und Freiheiten ungehindert ausüben dürfen. Nach einem kurzweiligen Verstummen seitens Dr.Fauci endete die Redezeit von Jordan. Der demokratische Vorsitzende des Komitees, James E. Clyburn grätschte gegen Ende des ersten Dialogs zwischen Fauci und Jordan dazwischen, um in den Raum zu werfen, dass Amerikaner ihre Freiheiten und Rechte erst zurückbekämen, wenn 90% des Kongresses geimpft seien. Ob es das offensichtlich schwer zusetzende Alter des Herren war, sei dahingestellt. Doch jene Proklamation entbehrt jedweder Logik. Eine politische Impfquote soll das Ende des Martyriums besiegeln? Aber es wurde noch besser. Jim Jordan bestand darauf, dass Dr.Fauci seine Frage beantworte und nicht Clyburn, woraufhin sich das ebenfalls mental hart angeschlagene Mitglied des Subcommitees, die Demokratin ,Maxine Waters, einschaltete, um Jim Jordan mitzuteilen, dass er den Mund zu halten habe. Waters ist übrigens abermals in Flagrante auf einem Black Lives Matter-Protest erwischt worden, wo sie sich erneut dazu hinreißen lassen hat verbal zur Gewalt anzustacheln. Wofür sie Trump noch vor dessen Abwahl fälschlicherweise kritisierte. Die in die Jahre gekommene Abgeordnete, konnte es sich während der Anhörung von Dr.Fauci schier nicht verkneifen Letzterem eine Liebesbekundung auszusprechen. “ Dr. Fauci I love You“ so Waters. Soviel zur Neutralität! Die zweite Runde zwischen Fauci und Jordan war weitaus aufschlussreicher, als der First Round Knockout! Nachdem er bestürzt seinem Parteikollegen Scalise beipflichtete, dass es eine Frechheit sei den Gouverneur von Florida und sein Experten-Panel zu zensieren und die Diskrepanz zwischen der laxen Einwanderungspolitik und den Lockdown-Maßnahmen hervorhob, ging er direkt dazu über Fauci nochmals in die Mangel zu nehmen, um etwas handfestes herauszupressen. Schließlich gäbe der NIAID-Chef ansonsten zu allem seinen Senf dazu, demzufolge solle er eine Vorstellung darüber offerieren, wann die amerikanischen Bürger wieder nach vorne blicken können. Seine dürftige Einschätzung rekapitulierend beharrte Fauci auf seinen Standpunkt, dass es soweit sei, wenn die Kombination aus Impfungen und Maßnahmen wünschenswerte Infektionszahlen produzierten. Damit wollte sich Jordan nicht abschmecken lassen und übte abermals Druck aus, indem er Dr. Fauci fragend konfrontierte, ob der Masken-Spuk und der ganze Wahnsinn noch in zwei Jahren Bestand haben würde. Anschließend holte der Kongressabgeordnete zum Finishing-Move aus und brachte endlich zur Sprache, was Dr.Fauci den wissenschaftlichen Boden unter den Füßen wegzog und bei Entlarvung auch hierzulande Gewicht haben würde. Jordan suggerierte, dass Faucis Vorhersagen und Prognosen ohnehin nicht viel Bedeutung beigemessen werden könnten, da sich seine Schwarzmalerei etwa in Bezug auf den Bundesstaat Texas, wo Lockdown und Maskenmandat seit über einem Monat der Vergangenheit angehören, als narratorische Blase herausstellte. Denn inzwischen ist Texas eines der bundesweiten Inzidenz-Schlusslichter. Das heißt in Texas sollen sich in sieben Tagen von 100 000 Menschen mit die wenigsten Personen infizieren, landesweit. Genaugenommen 77,8. Wie könne es angehen, dass Texas ohne Lockdown mitunter die wenigsten Neuinfektionen verzeichne, während sich in einigen Lockdown-Hochburgen (überwiegend von Demokraten regierte Staaten) die Inzidenzen gar in einem Bereich über 500 ansiedeln. Wo liegt der Hund begraben, wollte Jim Jordan in Erfahrung bringen? Was hat es mit diesen unverkennbaren Inkonsistenzen auf sich? Faucis Erklärung dafür, untergrub seine eigene ohnehin fragliche Kompetenz maßlos. Laut ihm seien die stark voneinander abweichenden Inzidenzen auf Menschen zurückzuführen, die sich nicht an die Restriktionen hielten. Wieso bricht denn in Texas, Florida und anderen freien Staaten nicht die Hölle los? Als Jim Jordan fragte ob dies in den Top 8 Lockdown-Staaten der Fall sei und ob sie dort nicht auf „Dr.Fauci hören“ würden, setzten bei Letzterem urplötzlich akustische Hörprobleme ein. Er könne den Worten von Jordan nicht folgen, äußerte der Corona-Task-Force-Sheriff. Ebenso könne er die auf einem Flipchart aufgelisteten Staaten und die jeweiligen zugehörigen Inzidenzen mit bloßem Auge nicht erkennen. Was Jordan dazu veranlasste Fauci die Werte vorzulesen, wobei er in Bezug auf die benachbarten US-Bundesstaaten Michigan und Wisconsin anmerkte, dass die jeweiligen vergleichsweise stark voneinander abweichenden Inzidenzwerte, mit am meisten Fragen aufwürfen . Michigan ist der Spitzenreiter der Lockdown-States, mit einer Inzidenz von 551.8. Wohingegen für das angrenzende Wisconsin ohne Lockdown, eine Inzidenz von 109.7 angegeben wird. Bevor dieser dringende Klärungsbedarf aufgearbeitet werden konnte, erlöste der Vorsitzende Byrne den völlig verstummten NIAID-Direktor. Für Fauci in die Bresche springend wiederholte der Gebrechliche und vermutlich geistig umnachtete Demokrat die stumpfsinnige Erörterung, dass die hohen Inzidenzen ein Produkt unerzogener Menschen seien. Angesichts solch einer schwerwiegenden Dummheit fehlen einem die Worte.

Von Florida wissen wir, das Gouverneur Ron de Santis den PCR-Test an die Kandare gelegt hat. Womöglich haben sich die übrigen anti-Lockdown-States ein Beispiel daran genommen und wie De Santis ihre Labore angewiesen, den Ct-Wert zu standardisieren und keine Überschreitung zuzulassen. Ferner sämtliche inzwischen auch von der WHO begriffenen PCR-Marotten zu berücksichtigen. Die Kastration des PCR-Testverfahrens, ist die wahrscheinlichste Erklärung für die doch recht bemerkenswerten Abweichungen zwischen den Inzidenzwerten.

Die jüngste Anhörung des House Select subcommittee on the Corona-Crisis, hat dem offiziellen Pandemie-Narrativ einen schweren Schlag versetzt. Dr.Fauci wird sich wohl künftig warm anziehen müssen, wenn es darum geht die in den USA ziemlich rasch verblassende Mär von der Pandemie, vital zu halten. Seine epidemiologische Pseudowissenschaft wird zunehmend entlarvt. Christian Drostens amerikanisches Pendant wird fortwährend schwer zu schlucken haben. Der hiesige Starlett-Virologe sollte mit Argusaugen beobachten, was sich in den USA abspielt. Denn die Sache mit dem PCR ist längst noch nicht gegessen.

Aut.R.R.

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