Covid-19 Lethal Weapon? Von britischer Regierung kolportierte Todeszahlen sacken in sich zusammen. (Op-Ed)

Das britische Schreckgespenst B.1.1.7. büßt allmählich an fingierter Schockwirkung ein. Zwar kolportieren die Lauterbachs & Co fortwährend, dass die neue Corona-Variante bis in die letzten Winkel deutscher Hinterländer Unheil tragen würde, doch die düsteren Legenden wollen sich einfach nicht bewahrheiten.

Erwartungsgemäß hat sich die seit Wochen großgeschriebene angeblich massiv erhöhte Sterblichkeit durch B.1.1.7, als Nebelkerze herausgestellt. Laut aktuellem Kenntnisstand sollen sich die Schwere der Krankheitsverläufe und die Letalität nicht im geringsten vom ursprünglichen Wuhan-Virustyp unterscheiden. Mit anderen Worten die neu erfundene Grippe hat niemals eine andere Dynamik an den Tag gelegt, auch wenn die gelinde gesagt mit Argwohn zu betrachtenden „Infektionszahlen“ und davon hergeleitete Parameter unentwegt kolportieren, dass die Titanic kurz vor dem Untergang stünde.

„Corona-Todeszahlen“ sind mit höchster Vorsicht zu genießen, solange sämtliche Fehlbehandlungen und Übertherapien, dem Sündenbock „Sars-Cov-2“ mutwillig in die Schuhe geschoben werden können. Darauf basierende bezifferte Berg und Talfahrten, sind extravagante Produkte des PCR-Testniveaus. Was sowohl die Häufigkeit, als auch die Kalibrierung betrifft. Pandemie-Betreiber jedweder Couleur wissen um die Untauglichkeit des aufoktroyierten dualen Testverfahrens ( Antigen-PCR) und die sich daraus ergebenden Möglichkeiten beliebig „Pandemien“ hervorzuzaubern, hoch und herunterzuschrauben und zu konsolidieren. Demnach kann das epidemische vom Pferd erzählen, unter diesen Umständen, bis in alle Ewigkeit fortgesetzt werden. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.

Der britische Philosoph Bertrand Russell sagte einst, dass bei absoluter Einigkeit in Expertenkreisen, höchste Vorsicht geboten ist. Hierzulande sollen sich durch die Bank Mainstream-Experten darüber einig sein, dass eine Verschärfung der Maßnahmen außer Frage stünde. Ohne „harten“ oder sogenannten „Brücken-Lockdown“ sei Deutschland verdammt. Evidenzbasierte Daten zur Untermauerung der Effizienz des Gesellschaftsmords, fehlen bislang. Eine schallende Ohrfeige für jeden mündigen Bürger, wie der Journalist Boris Reitschuster gegenüber Punkt.Preradovic unlängst äußerte. Wir werden unter permanenten Hausarrest gestellt, und die Bundesregierung kann offenbar mitnichten darlegen, inwiefern das Corona-Diktat das Vermögen aufweist, der angeblichen epidemischen Notlage nationaler Tragweite Herr zu werden. Wohingegen es inzwischen Meldungen regnet, das Lockdowns dem Klima gut täten.

Im direkten Ländervergleich stehen Lockdown-Hochburgen weitaus schlechter da, als Staaten die entweder nie dicht gemacht haben, oder unterdessen davon abgekommen sind. Die insbesondere aktuell hierzulande von Leitmedien und Politik unentwegt kommunizierten Postulierungen, dass etwa am Beispiel Groß-Brittanien zu sehen sei, das ein „harter Lockdown“ die einzige indiskutable Methode darstelle, um B.1.1.7 die Leviten zu lesen, beruhen nicht auf wissenschaftlichen Erkenntnissen. Was von keinem Geringeren als dem leitenden Gesundheitsberater der britischen Regierung, Chris Whitty, inzwischen bestätigt worden ist. Dieser räumte vergangenen Sommer gegenüber dem House of Commons Health Comittee ein, dass sich die damals auf der Insel prävalente Variante bereits auf dem Rückzug befand, bevor der erste Lockdown einsetzte. Sprich die Zahl der Neuinfektionen verzeichnete einen drastischen Abwärtstrend, ehe man die Bevölkerung überflüssigerweise mit todbringenden Foltermethoden strangulierte.

Es gibt keine Indikatoren die suggerieren, das der gegenwärtig in England zu vernehmende angebliche rapide Abfall der Zahl der Neuinfektionen und Hospitalisierungen, auf den sogenannten harten Lockdown zurückzuführen ist. Auch wenn das hiesige Corona-Politbüro und seine medialen Sprachrohre Ihnen dies unentwegt verklickern wollen. Kurzum die „Pandemie“ steht und fällt mit dem untauglichen dualen Testverfahren. So können fadenscheinig wirkungsvolle Impfkampagnen modelliert , epidemische Notlagen aus dem Boden gestampft und „effizienter“ Totalitarismus salonfähig gemacht werden.

Der geradezu groteske Corona-Bodycount, ist ein weiteres Enigma, das es zu lösen gilt. Ein „positiver Covid-Test“ ist keine Todesursache, auch wenn sich Corona-Jünger weiterhin von der fingierten letalen Atmosphäre unbedingt mitreißen lassen wollen. „Mit“ etwas zu sterben, ist nicht mit Kausalitäten gleichzusetzen. Pathologische Befunde beruhen nicht auf Ratespielen, oder der Finger in den Wind-Taktik. Und wenn salopp ausgedrückt gleichzeitig mehrere Übeltäter am Werk sind, kann kein Fingerzeig den Schuldigen ausmachen. Es bedarf Evidenzen, um erhobenen Vorwürfen Rückendeckung zu verleihen. Also wenn Patienten mit mehreren koexistierenden Morbiditäten, wie Krebs, Herzerkrankungen, Nierenleiden etc, mit einem ungeeigneten PCR positiv getestet wurden bevor sie versterben, ist es schier unzulänglich hypothetische Glaskugel-Wahrsagerei zu betreiben.

Im vermeintlichen B.1.1.7 Epizentrum Groß-Brittanien sollen europaweit, die meisten Menschen „an“ oder „mit“ oder „im Zusammenhang mit Corona“ dahingeschieden sein. An die 130 000 heißt es. Doch jene trilaterale Auslegung von Covid-Todesfällen sorgt neuerdings für Kopfzerbrechen und Ratlosigkeit. RT.De berichtete unter Berufung auf das ONS:

Zumindest in Großbritannien fand die entsprechende Unterscheidung nun Eingang in die Corona-Berichterstattung der etablierten Medienerzeugnisse. So hieß es am Mittwoch unter anderem bei der Daily Mail:

„Neueste Zahlen des Office for National Statistics zeigen, dass 23 Prozent der registrierten Coronavirus-Todesfälle nun Menschen sind, die ‚mit‘ dem Virus und nicht ‚an‘ einer Infektion gestorben sind.“

Zu dieser Erkenntnis kam das britische Office for National Statistics (ONS). Die vom ONS nun veröffentlichten Zahlen belegten demzufolge, dass „23 Prozent der registrierten Coronavirus-Todesfälle“ inzwischen Menschen seien, die „mit“ COVID-19 und nicht „an“ einer Infektion mit dem neuartigen Coronavirus gestorben sind.

Das ONS hat zudem bekanntgegeben, das 36% der Zwangs-Isolierten erheblich unter den Maßnahmen litten. Laut den Daten hätten 3 von 10 Menschen ihr Einkommen verloren, nachdem sie aufgrund eines „positiven Testergebnisses“ in die Selbstisolation geschickt wurden. RT.De dazu:

In einer weiteren ONS-Erhebung klagte eine noch weitaus höhere Zahl an positiv auf SARS-CoV-2 Getesteten – ungefähr 36 Prozent – darüber, „dass sich die Selbstisolierung negativ auf ihr Wohlbefinden und ihre psychische Gesundheit auswirkte“.

Wo jener urplötzliche Differenzierungs-Drang herrührt ist fraglich. Fakt ist, dass es sich bei den verbliebenen 77% genauso verhält. Sprich die britische Regierung und ihr SAGE-Corona-Kabinett, keine Autopsien von beinahe 130 000 Menschen veranlassen hat. Wonach die hundert Prozent in Frage zu stellen sind. Mittlerweile haben gar Teile des britischen Mainstreams das Vertrauen in die Darstellung der Corona-Todeszahlen verloren. Orbisnjus berichtete:

 Denn wie die britische Tageszeitung, Daily Mail, kürzlich mitteilte, haben sich über hundert Familien bei dem Blatt gemeldet und angegeben, dass ihre verstorbenen Angehörigen und Verwandten fälschlicherweise als Covid-19 Tote registriert worden seien.

Nachdem die Daily-Mail-Journalistin, Bel Mooney, ihren Unmut darüber kundtat, wie ihr verstorbener Vater das Schicksal erlitt als falsch gebrandmarktes Corona Opfer in die Analen einzugehen, fühlten sich etliche Familien dazu ermutigt nachzuziehen.

Das Blatt zitierte zudem verschiedene britische Parlamentarier, darunter den Tory Abgeordneten und Mitglied des Common-Health-Komitees, Paul Bristow. Dieser ließ verlautbaren:

„Es ist so gut wie sicher, dass eine Anzahl von Todesfällen fälschlicherweise Covid-19 zugeschrieben wurde….Dies hat nicht nur die Zahlen verzerrt, wenn Daten so wichtig sind um zu entscheiden wie man auf die Pandemie reagiert, es hat für die Angehörigen auch Schmerz und Angst verursacht…Ob wir die zutreffendsten Zahlen erhalten haben, sollte definitiv in einer zukünftigen Untersuchung nachgeprüft werden.“

Kurzum der Skandal hat seine Kreise gezogen und die Stufen des Palace of Westminster erreicht, wo das britische Ober und Unterhaus tagt.

Ein Bestattungsunternehmer äußerte gegenüber der Daily-Mail:

“ Auf welche Weise Covid erfasst und vermeldet wurde, ist ein nationaler Skandal. Es sollte unmittelbar eine umfassende Nachforschung eingeleitet werden.“

Das Blatt ist unserer Meinung nach auf dem richtigen Dampfer mit seiner Einschätzung, auf welche Faktoren die Verfälschung von Todeszahlen mitunter zurückzuführen ist.

“ Ein Grund ist, weil die Regeln zur Beurkundung von Todesfällen während der Pandemie gelockert wurden. In der Vergangenheit musste der beurkundende Arzt den Patienten behandeln, oder ihn kennen und ihn kürzlich gesehen haben. Doch während dieser Notfall-Periode, in der Ärzte unter zunehmenden Druck stehen- oder sich selbst isolieren- gibt es für sie keine Vorschrift den Patienten untersucht zu haben. Eine Video-Link-Konsultation, die vier Wochen ( von 14 Tagen verlängert) vor dem Todeseintritt erfolgt, ist nun hinreichend, um einen Todesfall Covid zuzuschreiben.“

Laut dem Gründer und Vorsitzenden des Weltwirtschaftsforums, Klaus Schwab, soll die Telemedizin zeitnah übernehmen. Ferndiagnosen von vermeintlichen Pandemie-Opfern, dürften auch in den bereits von Bill Gates und der WHO angekündigten zukünftigen „Pestattacken“, wieder dafür herhalten, imaginäre Mortalitätsraten hervorzuzaubern.

Die Daily-Mail Story hat unterdessen Rückendeckung von dem Institute for Pure and Applied Knowledge bekommen. Dieses hat Nachforschungen angestellt und will herausgefunden haben, dass die US-Seuchenschutzbehörde Centers For Disease Control And Prevention (CDC), im Verlaufe der US-Präsidentschaftswahl, die Corona-Todeszahlen um 1600% aufgebauscht hat. Diese Informationen sind der Studie mit dem Titel „COVID-19 Data Collection, Comorbidity & Federal Law: A Historical Retrospective“ zu entnehmen, die von einer zehnköpfigen Gruppe von Wissenschaftlern ausgearbeitet wurde.

Vor diesem Hintergrund gibt es keine Grundlage für unendliche Vertrauensvorschüsse. Wachen Sie auf! Man macht Ihnen etwas vor, wofür Sie letztlich ihre Grundrechte und Freiheiten aufgeben werden.

Aut.R.R.

Ein Kommentar

Kommentar verfassen