SPD-Gesundheitsexperte bezeichnet Asthma-Spray „Budesonid“ als „Game-Changer“..Neun Monate zu spät! Uni Oxford schmückt sich mit fremden Federn? Therapie von texanischem Arzt bereits Juli 2020 vorgeschlagen!

Als wir heute Morgen zur Kenntnis nahmen, dass der SPD-Gesundheitsexperte, Karl Lauterbach, das Asthma-Medikament Budesonid als sogenannten „Game-Changer“ in der „Pandemie-Bekämpfung“ bezeichnete, dachten wir uns trifft der Schlag. Denn ebendieser Behandlungsansatz, ist von dem texanischen Arzt, Dr.Richard Bartlett, bereits im vergangenen Juli unterbreitet worden.

Mit anderen Worten ganze neun Monate sind verstrichen, bevor die Universität Oxford jene „Entdeckung“ fälschlicherweise für sich reklamiert und damit Lauterbach überzeugt, dass Budesonid ein Game-Changer sei.

Nachdem Dr.Bartlett damals an die Öffentlichkeit ging, um seine Therapie publik zu machen, haben sich Fakten-Checker wie räudige Schakale augenblicklich auf die positiven Informationen gestürzt, um diese als inkorrekt abzutun. Gleichzeitig hat das You-Tube-Wahrheitsministerium zugeschlagen und Dr. Bartletts visuell festgehaltene Ausführungen zur Budesonid-Therapie von seiner Plattform gelöscht. Wegen Verstoßes gegen Community Richtlinien, versteht sich von selbst.

Orbisnjus berichtete im Juli über die Budesonid-Therapie wie folgt:

Dr.Bartlett führte einige Länder an, deren Corona-Mortalitätsrate kurioserweise sehr niedrig ist. Wie etwa Japan, Singapur, Island und Taiwan. Zum Letzteren Land sagte der Kliniker humorvoll, dass dessen Bevölkerung (24 Millionen) unmöglich Social-Distancing betreiben könne, da sich, bei der Winzigkeit der Landfläche, die meisten ins Meer verziehen müssten. Dennoch beläuft sich die Anzahl der Corona-Todesfälle auf sieben. Richtig gelesen, in Taiwan sind lediglich 7 Menschen angeblich an dem Coronavirus gestorben. Und dies sei nicht auf Lockdown-Maßnahmen und Abstandsregeln zurückzuführen, sondern auf den eingangs erwähnten Behandlungsansatz , bekräftigte der Doktor.

Budesonid ist ein Steroid zur Inhalation und habe, laut Bartlett, nach Verabreichung allen „Covid-19-Patienten“ rapide Genesung beschert. Er beschrieb den Vorgang allegorisch wie folgt: „ Es ist als ob man ein Feuer auf seinem Grund löschen würde.“ Mit anderen Worten, die inflammatorische Reaktion von Covid-19 würde somit ausgebremst. Der Behandlungsvorgang ist sehr simpel und kaum zeitaufwendig. Der Patient atmet das, anhand eines Inhaliergeräts zugeführte, Budesonid über einen Schlauch ein, der eigenhändig gehalten wird. Die ganze Prozedur dauere fünf Minuten, und sei für jeden erschwinglich. Zweihundert Dollar koste eine Behandlung. Bei vielen seiner Patienten fielen überhaupt keine Kosten an, da die Krankenversicherung diese Aufwendung übernehme, erläuterte der Kliniker.

Und da liegt wahrscheinlich der Hund begraben. Budesonid ist kostengünstig und demnach keine profitable Medikation. Wohingegen, wie Bartlett erklärte, für experimentelle antivirale Arzneimittel $3100 berechnet würden und für einen längeren Krankenhausaufenthalt $15 000. Und sollte die Reise auf der Intensivstation landen, stehen $40 000 zusätzlich an. Der Kliniker behauptete das alle von ihm mit Budesonid behandelten Patienten vollständig genesen seien. Was eine hundertprozentige Rate darstellt.

Anstatt das Budesonid auch nur im geringsten in Betracht zu ziehen, schmähte man dessen Anpreisung offenbar, damit die Corona-Impfung weiterhin als einziger Ausweg aus der Krise präsentiert werden konnte. Nicht zu vergessen im vergangenen Juli hat man uns fortwährend über alle Kanäle instruierend bombardiert, das Impfstoff-Entwicklungen soeben erst angekurbelt worden seien. Das Auftreten einer billigen wirksamen Therapie zu dieser Zeit barg die Gefahr jene Pläne zu konterkarieren. Für Impfstoff herstellende Pharmariesen wäre es ein absoluter Albtraum gewesen, wenn sich die kostengünstige Budesonid-Therapie weltweit durchgesetzt hätte. Dies konnte aus Sicht der Pfizers & Co schier nicht zugelassen werden. Insofern hat man offensichtlich alles daran gesetzt Dr.Bartletts Vorschläge vom Erdboden verschlucken zu lassen.

Neun Monate später befinden wir uns in der Situation, dass alltäglich Millionen von Menschen experimentelle genbasierte mRNA und Vektorimpfstoffe injiziert bekommen. Die globale Massen-Impfung ist in vollem Gange. Und mir nichts dir nichts schmückt sich Oxford mit fremden Federn, alle singen Kumbaja und Budesonid darf als therapeutischer Ansatz zugelassen werden.

Karl Lauterbach schreit mit am lautesten, wenn es darum geht Corona-Maßnahmen rechtzeitig zu verschärfen, da ja angeblich mit jeder verstrichenen Minute weitere Menschenleben gefährdet würden. Weshalb hat er dann neun Monate verstreichen lassen, bevor er meinte auf den Trichter zu kommen, das Asthmaspray Budesonid zu befürworten? Wir sind nur ein Blog und wussten seit der Bekanntmachung darüber bescheid. Also warum hat der omnipräsente Corona-Flüsterer, der kontinuierlich von sich behauptet die Fühler in alle Richtungen auszustrecken, es aufgrund seiner hochnäsigen Ignoranz versäumt auf jene Erkenntnisse zu stoßen? Wie viele Menschenleben hätten gerettet werden können, wenn Budesonid rechtzeitig unter die Lupe genommen worden wäre? Wie viele antivirale Fehlbehandlungen und unnötige Intubationen sind stattdessen erfolgt?

Abgesehen davon das sämtliche Corona-Zahlen zu hinterfragen sind, scheint dieser Fall zu belegen, das Pandemie dirigierende Mainstream-Wissenschaftler offensichtlich nur „Studien und Forschungsergebnisse“ ins Raster nehmen die sowohl den Corona-Fear-Porn nähren, als auch Absatzmärkte für Pharmaunternehmen schaffen. Es lässt sich eindeutig ein Muster erkennen. Es existieren noch weitere Studien und Erkenntnisse die Karl Lauterbach aufgrund des Kontexts nicht auf den Schirm haben will. Wie die Wuhan Studie mit 10 Millionen Teilnehmern, die belegt das der asymptomatische Corona-träger ein schlechter Fluch ist. Oder der wissenschaftliche Comment im Lancet der dem PCR-Test seinen sogenannten Goldstandard abspricht. Oder der WHO-Informationshinweis für In Vitro Diagnostika anwendende Labors, der sämtliche PCR-Marotten eingesteht. Oder die bislang einzige randomisierte Maskenstudie, die belegt das die Corona-Scharia für die Katz ist.

Stattdessen hat der SPD-Gesundheitsminister die Deutschen davor gewarnt auf den Lokus zu gehen und behauptet wegen Oberflächen-Kontaminationen kein Hotel mehr betreten zu wollen.

Wir können dich beruhigen Karl die US-Seuchenschutzbehörde CDC hat nach einem Jahr aufgedrängtem Hygienewahn bekanntgegeben das die Gefahr einer Infektion durch die Berührung von Oberflächen nicht nennenswert sei. Die Wahrscheinlichkeit betrage weniger als 1 zu 10 000. Nur falls Sie es wiedermal nicht mitbekommen haben. Zwinker!

Aut.R.R.

3 Kommentare

  • Der Karli. Hätte ich nicht für möglich gehalten. Dass der mir so schnell darauf kommt.
    Wer weiß, vielleicht ist er schon bald ein Verfechter des Endes aller Maßnahmen, so in ein, zwei … egal. Im tiefsten Herzen ein Querdenker. Wie ich mich in ihm nur so täuschen konnte. Wirst’e alt wie Kuh, lernst’e doch immer noch dazu. Karli fast schon so revolutionär wie Rosa – bald. Wenigstens hinterher. Danke DS.

  • Matthias Conradi

    Es gibt ein Medikament , das Ivermectin das man prophylaktisch und in der Anfangsphase geben kann .Es wurden 91 Studien gemacht u. einieg laufen od. sind geplant . Prof. Stefan Kluge vom UKE behauptete am 09.04. dass alle Studien uber Ivermctin aussagen dass es nicht wirkt . Das sagt ja selbst die WHO nicht . Aber das RKI meint es fehlen Daten und es koenne nur in einer klinischen Studie angewandt werden . Weltweit haben es schon Millionen genommen .Befuerworter sind die Aerzte der amerikan. FLCCC Vereinigung von Intesivmedizinern . Die fighten dafuer . Es wird auch im Krankenhaus der Barmherzigen Brueder in Muenchen angewandt . In Polen hatte Amantadin Erfolg . und es wird eine Studie drueber gemacht . Dann gibt es noch Alinia und artemisia Annua und mehr . Man muss nur wollen .

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