“ 9 von 31 Pflegeheimbewohner tot nach Corona-Impfung..Elf weitere um Leben ringend“ Schockierender Bericht von Whistleblower in Berliner Pflegeheim ..(Video)

Bei den skandalösen Schilderungen, die ein anonymer Whistleblower eines Pflegeheims in Berlin unlängst gegenüber zwei Mitgründern des Coronaausschusses offenbarte, kann einem nur die Spucke wegbleiben. Die Enthüllungen beziehen sich überwiegend auf die verlaufende Impfkampagne.

Die von dem Informanten geschilderten Vorgänge, sind schier schwer zu verdauen und erwecken Erinnerungen an Menschen auslesende Eugenik-Programme. Entgegen ihren Willen sind mitunter demente Pflegeheimbewohner inokuliert und getestet worden. Obwohl eine Vormundschaft nach dem Nürnberger-Kodex nicht über das Recht der körperlichen Unversehrtheit gestellt werden sollte. Der Whistleblower hat dem Ausschuss anonymisiertes Videomaterial zugespielt, aus dem hervorgeht, dass Bewohner sich mitunter stark wehrten und gewaltsam festgehalten wurden, um die Impfung verabreichen zu können. Ebenfalls wahrzunehmen sind Bundeswehrsoldaten, zu derer Präsenz der Whistleblower mitteilte, dass die Heimbewohner extremst eingeschüchtert waren. Hinzufügte er, dass viele noch Kriegserinnerungen mit sich schleppten. Also die Anwesenheit der Miliz, Ängste erweckte und eine Konformität einforderte. Die Betagten seien nicht mehr wiederzuerkennen gewesen. Die mit der Furcht einhergehenden Verhaltensweisen seien beispiellos. Die aktivsten und vitalsten Bewohner, hätten eine Art von Paralyse erlitten. Sie bewegten sich nicht mehr vom Fleck, während sich der martialische Impftrupp im Eiltempo durchspritzte.

Die Schreckensbilanz: Von 31 Geimpften sollen nach aktuellem Kenntnisstand acht verstorben sein und elf weitere ringten mehr oder weniger um ihr Leben, so die Angaben des Informanten. Dieser erörterte ferner, dass er sich bei bestem Willen keine andere Ursache für diesen Verfall erklären könne, als die Corona-Impfung (Pfizer/Biontech). Unmittelbar vor der Verabreichung des ersten Durchgangs, seien die meisten betroffenen Bewohner wohl auf gewesen. Ein inzwischen verstorbener betagter Mann habe regelmäßig Sport getrieben und dabei, wie es der Informant schilderte, einige vom Personal in den Schatten gestellt. Abgesehen von seiner Demenz, sei er ein gesunder Mensch gewesen. Dies habe sich schlagartig nach der Impfung geändert. Der Gesundheitszustand verschlechterte sich zunehmend. Dies erginge den meisten so. Zum Zeitpunkt der Aufzeichnung des Gesprächs befand sich der besagte Bewohner noch im komatösen Stadium. Wie von den Coronaausschuss-Mitgliedern unterdessen bestätigt wurde, ist er kürzlich verstorben.

Die Symptomatik beschrieb der Informant als eine Art lethargisches dahinvegetieren. Bei einigen seien Farbveränderungen der Haut wahrzunehmen, der bekannte tödliche gelb-graue Stich. Schnappatmungen, Ödeme und andere nicht mit Corona vereinbarende Erscheinungsbilder manifestierten sich kontinuierlich. Und nichtsdestotrotz habe man diese Todesfälle dem Virus in die Schuhe schieben wollen. Nur ein einziger Arzt habe bemerkt, das ein Kausalzusammenhang zwischen Impfung und Tod dringlichst überprüft werden müsse, teilte der Whistleblower mit.

Aufschlussreich und zugleich erschütternd waren seine Schilderungen über den Kampf mit dem Tode. Normalerweise fänden sich Pflegeheimbewohner mit dem Antritt ihrer letzten Reise ab und seine Erfahrungen aus der Sterbebegleitung, stünden im konträren Widerspruch zu dem sich ihm Dargebotenen. Die geimpften Bewohner, mit denen es Berg ab ginge, führten einen schweren Überlebenskampf. Als ob sie nicht loslassen wollten und das Gefühl hätten, dass ihre Zeit noch nicht gekommen sei. So etwas habe der Informant noch nie erlebt. Vielleicht vereinzelt bei Menschen, die sich mit dem Tode nicht abfinden möchten, doch mitnichten in diesem übergreifenden Ausmaße. Ein weiteres zugespieltes Video veranschaulicht, wie eine schnapp atmende unkenntlich gemachte Person unter Zitteranfällen leidet und insgesamt einen morbiden Eindruck macht.

Dieser Insiderbericht hat es wahrhaft in sich und weist eine schwer zu überbietende Schockwirkung auf. Bitte unbedingt teilen und Bekannte, Familie etc darauf hinweisen. Wenn solchen dunklen Machenschaften nicht die gebührte Entrüstung und Intoleranz entgegengebracht wird,, wandern wir schnurstracks im Gleichschritt in eine Diktatur, die angesichts des Fortschritts der Technologie, so einige vergangene Tyranneien vergleichsweise wie glanzvolle Demokratien ausschauen lassen wird.

Unten finden sie den Link zu dem Whistleblower-Report. Bitte weiterreichen was das Zeug hält.

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Aut.R.R.

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